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Die digitale Wende und die Zukunft der Bücher

von am 18.03.2013 in Allgemein, Archiv, Internet, Medienpolitik, Medienregulierung, Netzpolitik, Netzpolitik, Regulierung, Urheberrecht, Verlage

<h4>Verlage: </h4>Die digitale Wende und die Zukunft der Bücher

18.03.13 Am 13.3.2013 wurde feierlich die Leipziger Buchmesse eröffnet. Mit 2063 Ausstellern aus 43 Ländern, dem Europas größtem Lesefestival „Leipzig liest“ und vielen Diskussionsrunden präsentiert sich die Messe sowohl dem Fachpublikum als auch einem stetig wachsenden Besucheransturm. Allein letztes Jahr gab es 163500 zahlende Gäste. Die Lust am Lesen scheint also ungebrochen.

Doch wie wird sich der Buchmarkt und das Bibliothekswesen mit der zunehmenden Digitalisierung von Büchern verändern? medienpolitik.net fragte Prof. Dr. Roland Reuß (Professor für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft, Universität Heidelberg, Honorarprofessor für Editionswissenschaft, FU Berlin und Initiator des Heidelberger Appells zur Publikationsfreiheit und der Wahrung des Urheberrechts), Gerald Leitner (Geschäftsführer des Büchereiverband Österreichs und Chair of EBLIDA task force for e-lending) und Barbara Lison (Bibliotheksdirektorin der Stadtbibliothek Bremen, Mitglied des IFLA-Vorstandes, Mitglied des dbv-Vorstandes), welchen Herausforderungen sich Verlage und Bibliotheken sich zukünftig stellen müssen und wo der Gesetzgeber handeln muss.

Sehen Sie hier die Interviews:

Sehen Sie hier außerdem eine Umfrage unter den Besuchern und Ausstellern der Messe zum „Thema:Papierbuch oder E-Book – Kommt die digitale Wende?“

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