Rundfunk:

„Wir stellen uns den höheren Anforderungen“

von am 22.01.2014 in Allgemein, Archiv, Digitale Medien, Internet, Interviews, Medienpolitik, Öffentlich-rechtlicher Rundfunk, Rundfunk

<h4>Rundfunk: </h4>„Wir stellen uns den höheren Anforderungen“
Prof. Dr. Karola Wille, ARD-Vorsitzende und Intendantin des MDR I © MDR/Dabdoub

MDR beschließt Zukunftskonzept

22.01.14 Interview mit Prof. Dr. Karola Wille, Intendantin des MDR

Mit einem Entwicklungsplan für die nächsten vier Jahre hat der MDR die Weichen für die künftige Ausrichtung seiner Programme und Inhalte in einem zunehmend konvergenten digitalen Wettbewerbsumfeld gestellt. Im Mittelpunkt der unternehmerischen Planung steht eine neu ausgerichtete Angebotsstrategie, die mit einer vernetzten Angebotsfamilie ein Zukunftsbild des Senders als modernes Medienhaus zeichnet. Der MDR will mit einer qualitativ hochwertigen Palette an linearen und nicht-linearen Angeboten orts- und zeitunabhängig über alle relevanten Vertriebswege und alle im Markt relevanten Endgeräte eine breite Zuschauerschaft in Mitteldeutschland erreichen.

medienpolitik.net: Frau Wille, der MDR hat eine Strategie bis 2017 beschlossen. Von welchen Prämissen haben Sie sich dabei leiten lassen?

Prof. Dr. Karola Wille: Die Medienwelt ist konvergent geworden. Das heißt, die Inhalte haben sich von den Geräten und Verbreitungswegen gelöst. Zum Beispiel ändert sich der Kampf um die Aufmerksamkeit der Nutzer im Wohnzimmer. Die neue Medienwelt verändert das Nutzungsverhalten an den unterschiedlichsten Stellen und wir haben uns die Frage gestellt, wie wir uns aufstellen müssen, um unseren öffentlich-rechtlichen Auftrag in dieser veränderten Medienwelt realisieren zu können.

medienpolitik.net: Sie kämpfen um das Wohnzimmer schon länger jeden Abend. Was ist das Besondere an diesen jetzigen Veränderungen?

Prof. Dr. Karola Wille: Der Kampf um das Wohnzimmer spielt sich heute unter anderen Rahmenbedingungen ab. Die klassische Fernsehwelt und die Internetwelt existieren heute auf demselben Bildschirm zu Hause im Wohnzimmer, unsere Inhalte werden aber zunehmend auch außerhalb des Wohnzimmers z. Bsp. über mobile Endgeräte rezipiert. Damit ringen, anders als noch vor zwei bis drei Jahren, unterschiedlichste Angebotswelten und Wettbewerber um die Aufmerksamkeit der Nutzer. Bis jetzt dominiert die lineare Welt nach wie vor im Fernsehbereich. Noch nie war die klassische Fernsehnutzung so hoch wie gegenwärtig. Aber es ist eine andere Welt dazugekommen, und die Grenzen zwischen Fernseh-, Tablet- und Smartphone-Nutzung verschwimmen. Entscheidend ist deshalb, welcher Inhalt die Zuschauer auf dem Bildschirm überzeugt und auf welchen Wegen wir sie erreichen.

medienpolitik.net: Viele ARD-Anstalten haben Reformen vor allem unter dem Aspekt angekündigt, sparen zu müssen. Haben Sie auch Sparprogramm zu entwickelt und verkaufen dieses nun als Zukunftskonzept?

Prof. Dr. Karola Wille: Im Mittelpunkt stand nicht ein Sparprogramm. Wir gehen von einer Stagnation der Einnahmen bis 2017 aus und haben dementsprechend unsere mittelfristige Finanzplanung auch so aufgestellt. Ausgangspunkt unserer Strategie-Entwicklung war die Frage, wie sich der Sender verändern muss, damit er 2017 in dieser konvergenten Welt weiterhin viele Zuschauer und Hörer erreicht und als öffentlich-rechtlicher Rundfunk auch eine starke Legitimation hat.

medienpolitik.net: Sie gehen in das nächste Jahr mit einem Defizit von 20 Millionen Euro. Besteht die Gefahr, dass mit den neuen Konzepten das Defizit noch weiter wächst?

Prof. Dr. Karola Wille: Es gibt ein klares finanzpolitisches Ziel, das strukturelle Defizit bis zum Jahr 2017 zu bewältigen. Wir wollen das aber nicht durch ein hartes Sparprogramm erreichen, sondern durch mehr Effizienz im Haus über alle Bereiche hinweg, durch Strukturen und Prozesse, die es uns ermöglichen, genau das, was wir uns vorgenommen haben zu realisieren.

medienpolitik.net: Was sind die Kernpunkte dieser Strategie?

Prof. Dr. Karola Wille: Wir haben das Profil für unsere Angebote geschärft und wollen für Exzellenz in den Bereichen Information, Kultur, Bildung und Unterhaltung stehen. Mindestens genauso entscheidend sind zukunftsfähige Strukturen und Prozesse sowie die technische Infrastruktur. Konvergenz bedarf einer digitalen Infrastruktur, die vernetztes und standort- und direktionsübergreifendes Arbeiten ermöglicht. Der Schlüssel zum Erfolg sind und bleiben exzellent ausgebildete Mitarbeiter.

medienpolitik.net: Sie sagten, die Inhalte seien das Entscheidende. Bedeutet das bis 2017 den Abschied des MDR vom Ostalgie-Sender?

Prof. Dr. Karola Wille: Wir waren früher kein Ostalgie-Sender und sind es heute erst recht nicht. Zum einen steht der MDR für eine differenzierte Betrachtung der Vergangenheit. Wir wollen die DDR-Historie mit sehr guten, auch fiktionalen Produkten, in der Tiefe ausleuchten. Unsere Zuschauer und Hörer sollen aus der Vergangenheit lernen, um Erkenntnisse für die Zukunft zu gewinnen. Das betrifft übrigens nicht nur die Nutzer im Osten. Die Menschen in unserer Region haben in den fast 25 Jahren den Transformationsprozess bewältigt und aus diesem Erfahrungshorizont heraus auch diese Sichtweise entwickelt. Ich verstehe diese Auseinandersetzung mit der ostdeutschen Vergangenheit nicht als Ostalgie, sondern als Stimme aus dem Osten, die für diese differenzierte Betrachtung eine Kompetenz hat. Zum anderen reflektiert der MDR natürlich auch die Lebenswirklichkeit heute. Der größte Teil unseres Programms spiegelt die Regionalität und den Alltag der Menschen in unseren drei Bundesländern wider.

medienpolitik.net: Können Sie die programmlichen Veränderungen im MDR-Fernsehen umsetzen, ohne Zuschauer zu verlieren?

Prof. Dr. Karola Wille: Wir denken über unsere Zukunft aus der Position der Stärke heraus nach, denn wir haben im zurückliegenden Jahr erfreulicherweise trotz einer ganzen Reihe von Veränderungen im Programm an Akzeptanz gewonnen. Das ist ein klares Zeichen, dass wir mit unserem Programm, das moderner, frischer, mit moderneren Darstellungsformen gestaltet ist, die Menschen erreichen und nicht verschrecken. Ich bin deshalb optimistisch, dass es uns gelingt noch mehr Nutzer zu gewinnen, indem wir moderne Angebote im Fernsehen, Hörfunk und in der Onlinewelt vernetzt präsentieren.

medienpolitik.net: Sie wollen der Nachrichtenanbieter Nummer eins in Mitteldeutschland werden. Woher nehmen Sie Ihr Selbstbewusstsein, sich ein solches ehrgeiziges Ziel zu setzen bei der starken Konkurrenz mit drei großen regionalen Zeitungen, vielen privaten Radiosendern, lokalen TV-Anbietern und Onlineseiten?

Prof. Dr. Karola Wille: Man geht nicht in den publizistischen Wettbewerb, um die Nummer zwei zu sein.

medienpolitik.net: Was bedeutet Nummer eins für Sie?

Prof. Dr. Karola Wille: Es bedeutet sicherlich, der Erste in der Reichweite zu sein, aber es geht genauso um Qualitätsführerschaft und um Reputation. Wir definieren Erfolg für den Mitteldeutschen Rundfunk nicht ausschließlich quantitativ, sondern immer als Einheit aus Relevanz, Akzeptanz und Reputation. Wir wollen die verlässliche glaubwürdige Nachrichtenquelle der Region sein. Diesen hohen Anspruch haben wir mit einer Reihe von strategischen Maßnahmen untersetzt. Wir haben es zum Beispiel während der jüngst Hochwasserflut, die für uns auch mit schwierigen Rahmenbedingungen verbunden war, geschafft, dass wir in Mitteldeutschland noch mehr geschätzt wurden als vorher, weil wir rund um die Uhr berichtet hatten, zuverlässig, seriös und für die Menschen in der Region glaubwürdig waren. Wir waren eindeutig die Nachrichtenquelle Nummer 1 in dieser Region. Selbst die Einsatzkräfte haben sich bei uns informiert.

medienpolitik.net: Sie wollen auch das kulturelle Leitmedium in Mitteldeutschland sein. Geht das nicht eine Nummer kleiner?

Prof. Dr. Karola Wille: Mitteldeutschland ist das Herz der deutschen Klassik. Die Region steht für eine große geistige und kulturelle Tradition. Hier wirkten und wirken viele Künstler, die diesen Landstrich zum Zentrum der klassischen Literatur und Musik in Deutschland gemacht haben. Wenn wir vor diesem Hintergrund nicht einen hohen Anspruch an unseren Auftrag formulieren, dann machen wir als öffentlich-rechtlicher Rundfunk etwas falsch.

medienpolitik.net: Es existieren auch andere Medien, die sich um die kulturelle und historische Vergangenheit in dieser Region kümmern. Warum dieser Anspruch, immer auf dem obersten Treppchen stehen zu wollen?

Prof. Dr. Karola Wille: Wir haben den großen Vorteil – der zugleich eine Verpflichtung ist – ein multimediales Medienhaus zu sein und Hörfunk, Fernsehen, Online und Klangkörper unter einem Dach zu vereinen. Das schafft die Voraussetzung für eine zeitgemäße Produktion und Distribution unserer Inhalte. Der MDR sendet DAB Klassik – ein Hörfunkprogramm, das mit guter Klangqualität ausgestattet ist und ausschließlich klassische Musik ausstrahlt. Unser Chor- und Orchesterbereich ist der großen Tradition verpflichtet und beim Publikum in Mitteldeutschland aber auch deshalb anerkannt, weil er sich darüber hinaus modernen Formen geöffnet hat. Wenn man sich heute dazu bekennt, dass man Klangkörper, Orchester und Chöre aus dem Rundfunkbeitrag finanziert, dann muss man damit auch einen hohen Anspruch erfüllen.

medienpolitik.net: Was müssen Sie noch dafür tun, um dieses Ziel zu erreichen, Nummer eins und Leitmedium zu sein?

Prof. Dr. Karola Wille: Unser Konzept ist keine Lyrik. In ihm sind konkrete Ziele formuliert und es ist das Ergebnis eines intensiven Diskussionsprozesses. Es ist keine Neuerfindung, dass wir mit einem weiten Kulturbegriff arbeiten, was unserem Kulturradio sehr gut getan hat. Unser Kulturradio gehört zu den meistgehörten innerhalb der ARD. Wir bekennen uns in unserem Konzept auch zu unseren Klangkörpern und zu unserem kulturellen Engagement über Radio und Fernsehen hinaus. Wir bauen auf dem auf, was wir haben, bekennen uns zu dem, was wir tun und haben einen klaren Anspruch an uns selbst. Auch das rechtfertigt das Beitragsprivileg.

medienpolitik.net: Sie gehören zu den ARD-Anstalten, die im fiktionalen Bereich sehr aktiv sind. Muss dieser Bereich perspektivisch zu Gunsten der Nachrichten und des digitalen Angebotes sparen? Wie sieht hier Ihr Konzept für die nächsten vier Jahre aus?

Prof. Dr. Karola Wille: Es wird nicht für einen Bereich zu Lasten des anderen gespart. Jeder Bereich selbst ist bei der Effizienz gefordert. Ebenso wirkt vernetztes Arbeiten ressourcenoptimierend.

medienpolitik.net: Das heißt, die Produzenten müssen für weniger Geld die gleichen Stoffe liefern?

Prof. Dr. Karola Wille: Die Produzenten haben Anspruch auf eine angemessene Vergütung ihrer Leistungen. Wenn wir Vergütungen vereinbaren, die nicht den Leistungen entsprechen, drehen wir auch an der Qualitätsschraube. Das kann nicht unser Ziel sein. Das heißt nicht, dass wir nicht darüber nachdenken müssen, wie wir den Produktionsprozess noch effizienter gestalten können.

medienpolitik.net: Wird Ihr fiktionales Angebot noch regionaler? Mit dem einem Erfurter und einem Weimarer „Tatort“ sind Sie ja schon einen Schritt gegangen…

Prof. Dr. Karola Wille: Der MDR hat – und das sage ich durchaus mit Stolz – im fiktionalen Bereich für das Erste eine exzellente Qualität und hohe Kompetenz entwickelt. Hier wollen wir uns weiterhin in die ARD stark einbringen. Der MDR hat den „Turm“ und „Weissensee“ verantwortet, und 2014 werden wir mit „Bornholmer Straße“ ein weiteres Kapitel der Wende-Geschichte aufarbeiten. Wir wollen das fiktionale Element nutzen, um über Emotion, über Darstellung von Wirklichkeit in ihrer Differenziertheit die Menschen in der gesamten Bundesrepublik zu erreichen. Das Angebot ist insoweit regional, weil es um unsere Vergangenheit im Osten geht. Die Resonanz auf „Weissensee“ beispielsweise war ausgesprochen ermutigend und bestätigt uns, dass das der richtige Weg ist.

medienpolitik.net: Sie haben gesagt, Sie wollen sich noch stärker mit solchen Themen in die ARD einbringen. Noch stärker auch im Sinne von mehr Volumen?

Prof. Dr. Karola Wille: Es gibt in der ARD den sogenannten Fernsehvertragsschlüssel, der festlegt, wer wie viel Programm einzubringen hat. Wir werden weiterhin so viel für das Erste produzieren, wie es uns der Rahmen gestattet. Möglicherweise wird sich der Anteil aufgrund unserer Einnahmesituation sogar etwas verringern müssen. Die Stimme aus dem Osten heißt vor allem, bestimmte Sichtweisen aus dem Osten Deutschlands in die ARD und das Erste Deutsche Fernsehen stärker einzubringen. Das kann im fiktionalen Bereich geschehen genauso wie im dokumentarischen oder im Nachrichtenbereich.
Wir sind ein starker Serienlieferant für das Erste. Wir bestücken den Dienstagabend im Ersten Deutschen Fernsehen seit Jahren mit großem Erfolg. „In aller Freundschaft“ ist das populärste Format Deutschlands um 20.15 Uhr. Es ist für uns wichtig, das Erste erfolgreich zu machen. Wir brauchen ein starkes Erstes Deutsches Fernsehen. Deshalb lautet auch eines unserer Unternehmensziele: „Wir stärken die ARD“.

medienpolitik.net: Sie sehen den MDR auch als kulturelles Gedächtnis Mitteldeutschlands. Wie ist das zu verstehen?

Prof. Dr. Karola Wille: Bei dieser Aufgabenstellung haben wir nicht zuvorderst an Online-Archive gedacht, sondern es geht uns um Identitätsstiftung und Selbstvergewisserung für die Menschen in dieser Region. Wir sind überzeugt, dass vor allem auch im dokumentarischen Bereich viele Chancen für Innovationen stecken.

medienpolitik.net: Sie haben im November vor allem für die Leipziger Identitätsstiftung geleistet, indem Sie die Völkerschlacht im Fernsehen nachgespielt haben. Welche Erfahrungen haben Sie damit gesammelt?

Prof. Dr. Karola Wille: Wir haben 200 Jahre Völkerschlacht als eine publizistische Aufgabe für das gesamte Haus gesehen. Es gab eine sehr enge Zusammenarbeit zwischen Hörfunk, Fernsehen und Onlinebereich. Es war auch ein Feld für Experimente. Die „Topnews“ von den entscheidenden Tagen der Völkerschlacht waren an vier Abenden in Mitteldeutschland zu sehen und haben eine ausgesprochen hohe Resonanz erfahren. Die Zuschauer waren neugierig und überrascht, weil wir uns der Vergangenheit auf eine völlig neue Art genähert haben. Ich glaube, gerade in solchen neuen Darstellungsformen, die dann auch die Verlängerung ins Netz finden können, steckt eine Menge Potenzial, um Zuschauergruppen anzusprechen, die wir bis heute noch nicht erreichen.

medienpolitik.net: Das war aber sicherlich mit einem großen Aufwand verbunden. Diese Art von Multimedialität kann deshalb bestimmt nicht Alltag werden…

Prof. Dr. Karola Wille: Wir müssen uns auf Schwerpunkte konzentrieren. Wir haben jetzt schon definiert, dass 2014 ein publizistischer Schwerpunkt „25 Jahre friedliche Revolution“ sein wird, sowohl in den MDR-Angeboten als auch für das Erste Deutsche Fernsehen. Bei solchen Schwerpunkten denken wir natürlich über „Leuchttürme“ nach, bei denen man sich multimedial den Themen nähert, um wieder zu überraschen, zu überzeugen und Gespräche anzuregen. Etwas Besseres, als dass man relevant ist und sich für unsere Inhalte interessiert, kann dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht passieren.

medienpolitik.net: Abgesehen von den „Leuchttürmen“, wie können multimediale Angebote alltäglicher werden?

Prof. Dr. Karola Wille: Wir sind erste Schritte gegangen, beispielsweise im Nachrichtenbereich. Mittlerweile schon Alltag und Normalität sind die Thementage geworden, die an einem gemeinsamen Nachrichtendesk geplant und gesteuert werden. Hier produzieren wir Beiträge rund um ein Schwerpunktthema für Hörfunk, Fernsehen und Online und schauen, für welchen Verbreitungsweg, für welche Mediengattung es jeweils am besten passt. Diese Erfahrungen und Kompetenzen werden wir Schritt für Schritt ausbauen. Die Zeit, dass die Kollegen ausschließlich in den Grenzen von Mediengattungen wie Fernsehen, Radio oder Online denken, nähert sich dem Ende. Bis unser gesamtes Angebot multimedial gedacht, produziert und verbreitet wird, müssen wir noch einige Voraussetzungen in den Strukturen und bei der Qualifikation unserer Mitarbeiter schaffen. Aber mit unserer Vision MDR 2017 haben wir uns dafür auf den Weg gemacht. Und wir sind überzeugt, dass das Beitragsprivileg mehr denn je von uns fordert, Qualitätsangebote für alle in der Gesellschaft zu machen und in der Verwendung unserer Mittel transparent zu sein.

Der Beitrag wurde in der promedia-Ausgabe Nr. 1/2014 erstveröffentlicht.

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