Rundfunk:

UKW hat keine Zukunft

von am 13.03.2014 in Allgemein, Archiv, Digitale Medien, Dualer Rundfunk, Hörfunk, Medienpolitik, Öffentlich-rechtlicher Rundfunk, Rede, Rundfunk

<h4>Rundfunk: </h4>UKW hat keine Zukunft
Dr. Willi Steul, Intendant Deutschlandradio I © Deutschlandradio - Bettina Fürst-Fastré

ARD wird bis Ende 2014 DAB+-Strategie vorlegen

13.03.14 Rede von Dr. Willi Steul, Intendant des Deutschlandradios

Es lohnt sich, den Betrachtungswinkel zu weiten. Die digitale terrestrische Verbreitung von Radio ist eine Weichenstellung nicht nur für uns Programm-Macher. Es handelt sich um einen technologischen Paradigmenwechsel mit erheblichen wirtschafts- und industrierelevanten Implikationen und Chancen. Und es muss uns im Radio gelingen, was im Fernsehen bereits Realität ist.

Nun aber zu dem mir gestellten Thema: „Zur Zukunft von UKW“. Eine klare Frage verdient eine klare Antwort: UKW hat keine Zukunft – es sei denn, wir verschlafen die Zukunft des Radios.

Alleine Deutschlandradio verbreitet seine Programme Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur über derzeit 317 UKW-Frequenzen – und erreicht dennoch nicht die mit dem zentralen Programm-Auftrag zur bundesweiten Verbreitung verbundene Abdeckung der Bundesrepublik. Hier in Bayern z.B. kann Deutschlandradio Kultur lediglich in einem Drittel des Landes empfangen werden! Die ARD-Programme verbreiten ihre 61 Programme über 1000 Frequenzen, die Privatsender 240 Programme über etwa 1200 Frequenzen.

Diese Form der Programmverbreitung hat die Kapazitätsgrenze erreicht. Die Zahl der UKW-Frequenzen ist begrenzt. Das führt zu einem ganz erheblichen, auch administrativen „Verteilungs- und Steuerungsaufwand“, mit dem gleichzeitig das Programm-Angebot knapp bleibt. Der Ausweg bietet sich scheinbar via Internet. Aber dessen Nachteile liegen auf der Hand: für den öffentlich-rechtlichen Auftrag, aber auch für den Hörer, was die Kosten betrifft.
Betrachten wir die Kosten von UKW einmal alleine unter dem Gesichtspunkt der Energie: Für die Ausstrahlung eines Programms per DAB+ muss lediglich ein Fünftel der Energiekosten aufgewendet werden, die für den UKW-Betrieb nötig sind.

Betrachten wir am Beispiel Deutschlandradio die Kosten einer tatsächlich bundesweiten Verbreitung für ein Programm, also auf 100 Prozent der Fläche Deutschlands. Sie belaufen sich bei der Nutzung von UKW auf 10 Millionen Euro. Für DAB+ reichen 3,3 Millionen aus.
Die Radio-Verbreitung per UKW verschlingt immense Kosten: Öffentlich-rechtliche und private Sender wenden dafür im Jahr 120 Millionen Euro auf. Davon entfallen 56 Millionen auf den ARD-Hörfunk, geschätzt etwa 50 Millionen auf die Privatsender und 13 Millionen auf Deutschlandradio.

Angesichts weiter steigender Stromkosten steht völlig außer Frage, dass der ökonomische und betriebswirtschaftliche Sachverstand es geradezu gebieten würde, so schnell wie möglich von der analogen terrestrischen Verbreitung auf DAB+ umzusteigen.

Noch viele andere Faktoren sind zu beachten – ich will und kann sie gar nicht alle aufzählen. Diese bedeutende, aber doch sektorale Betrachtung der Energie-Kosten DAB+ versus UKW alleine führt uns nicht wirklich weiter.
Zu beachten sind vor allem auch die Probleme des privatwirtschaftlichen Sektors – und ich bin, obwohl Sie das vielleicht bei einem Intendanten wundert, aus grundsätzlich ordnungspolitischen Überlegungen ein entschiedener Verfechter des dualen Systems.

Also müssen wir auch als öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten den Kontext unserer privaten Wettbewerber mit in den Blick nehmen. Dazu gehören nicht nur die Kosten für einen parallelen DAB+ und UKW-Betrieb in einer möglicherweise langen Übergangsphase. Dazu gehört auch die Notwendigkeit, dass die privatwirtschaftlich organisierten Partner ein Refinanzierungsmodell für die Aufbau- und für die Übergangsphase realisieren können.

Ein „großes stinkendes Heringsfass“ als Hindernis auf dem DAB-Parcours will ich nur benennen – und heute hier nicht aufmachen und umwerfen: Wer über ausreichende UKW-Frequenzen verfügt und über keine Weitsicht – und das gilt für manche öffentlich-rechtlichen wie private „Monopolisten“ – der zieht jedes Argument zur Verhinderung einer DAB+ Konkurrenz.

Nach meiner Beobachtung sind die Dinge an dieser Stelle durchaus am „Aufweichen“.
Wir haben neben dem Bayerischen Rundfunk, der immer ein Vorreiter jeder technologischen Entwicklung war, nunmehr auch sehr positive Entwicklungen zu DAB+ in SWR, WDR, MDR und NDR. Mein Eindruck ist auch, dass auf der Privaten Seite DAB+ nicht mehr auf die Ablehnung stößt, wie noch vor zwei bis drei Jahren.

Ich werde weiterhin – und nicht immer zum Vergnügen anderer – 2025 als ein konkretes Abschaltdatum für die UKW-Verbreitung fordern. – Warum?

  • Weil das DAB-Feuerchen weiter angefacht werden muss!
  • Weil die entscheidenden Partner – und das sind ARD, große Private, das sind die Landesmedienanstalten, das ist die Politik – „nicht in Ruhe gelassen“ werden dürfen!
  • Weil die entscheidenden Fragen auf den Tisch müssen: Was will Deutschland technologisch, wie gestaltet man diesen Weg und was wird dann mit UKW?

Ich kenne jedes Gegenargument – und dennoch bin ich überzeugt: Wenn wir die Diskussion um Hennen und ihre Eier weiter treiben und in unbekümmerter Tatenlosigkeit vor der Komplexität der deutschen Medien-Gesetzgebung schulterzuckend verharren, dann werden wir in Deutschland die Zukunft des Radios verspielen.

Deshalb habe ich mit der BBC Initiativen auf der Ebene der EU vorangetrieben (Stichwort: „Euro-Chip“ in alle Geräte). Deshalb haben wir unter meinem Vorsitz den Verein „Digitalradio Deutschland“ gegründet, in dem nicht nur ARD-Rundfunkanstalten und private Betreiber vertreten sind, sondern auch Industrie und Wirtschaft. Deshalb koordinieren wir mit Vertretern der ARD, der Privaten und Media Broadcast systematische Marketing-Initiativen, was auch Früchte trägt.

Deshalb bin ich auch meinem Kollegen Uli Wilhelm sehr dankbar, dass er heute zu dieser Veranstaltung eingeladen hat – und dass er innerhalb der ARD dieses Thema jetzt forciert.
Was Deutschlandradio als Nicht-Mitglied der ARD und was mir alleine als lediglich Gast in der Intendanten-Runde nicht möglich ist.

Wir brauchen meines Erachtens die Technologie DAB+ nicht weiter zu diskutieren, die Debatte war ohnehin zu lange nur „technikgetrieben“. Es ist eine „politische Frage“, über die von der Gesellschaft und damit der Politik entschieden werden muss, weil es sich um ein technologisch wichtiges Projekt handelt.

Und dazu braucht es systematische Überlegungen und einen Vorschlag, den man diskutiert, in der Debatte dann verfeinert – und auf den sich schließlich am Ende die player verständigen können. Neudeutsch heißt das dann: eine „Road-Map“.

Wenn ich ein UKW-Abschaltdatum fordere, dann weiß ich sehr wohl, dass damit eine große Zahl unterschiedlicher Interessen tangiert ist. Ich kenne auch die alte Warnung: „Wer sich zuerst bewegt, der hat verloren“.

Ich bin der KEF außerordentlich dankbar, dass sie ARD und Deutschlandradio aufgefordert hat, bis spätestens im März nächsten Jahres eine sehr konkrete Ausbau- und Strategieplanung definitiv vorzulegen. Eine Arbeitsgruppe, so der Beschluss der Intendanten, soll ihnen zur Sitzung Ende November 2014 ein entscheidungsreifes Papier vorlegen. Die AG hat sich bereits auf einen Fahrplan verständigt.

Ich möchte das flankieren: Ich werde als Vorsitzender dem Verein „Digitalradio Deutschland“ vorschlagen, dass wir mit dem Ziel Ende Juli eine „Road-Map“ vorstellen werden und diese in die Diskussion der ARD einbringen. Dieser Verein ist ja als „Interessenvertretung“ breit aufgestellt. Diese „Road-Map“ muss die wesentlichen Eckpunkte enthalten und auch den Weg skizzieren, den die Medienpolitik gehen muss. Sie muss die öffentlich-rechtlichen Belange wie auch die für die Privaten relevanten Punkte berücksichtigen. Deutschlandradio ist in die AG der ARD einbezogen – und Deutschlandradio kann über den Verein die Interessen anderer Beteiligter gut reflektieren.

Dabei muss die Kernfrage beantwortet werden: Was geschieht mit UKW? Es ist für Deutschlandradio selbst bei einer bundesweit voll befriedigenden DAB-Verbreitung nicht vorstellbar, UKW abzuschalten, wenn der restliche Rundfunk auf UKW weiter sendet.
Das potentiell kleinteilige UKW-Spektrum kann und sollte für den „professionellen Mobilfunk“ genutzt werden. Professor Ulrich Reimers hat dies für den sogenannten „Bündelfunk“ bereits vorgeschlagen und begründet beschrieben.

Ich will die „Road-Map“ nur in einigen der Punkte bzw. Anforderungen kurz skizzieren, die eine Diskussionsgrundlage berücksichtigen muss:

Die strategische Ebene:

  • Klares Bekenntnis der ARD zu DAB+ als dem „Radio der Zukunft“
  • Forderung von ARD und Deutschlandradio: Ausstieg UKW 2025
  • ARD und Deutschlandradio fordern von der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) Unterstützung der „Euro-Chip“ EBU-Initiative
  • MPK formuliert den Ausstieg aus UKW als Ziel 2025
  • MPK fordert von Bundesregierung Unterstützung EBU-Initiative
  • Deutschland stützt in Brüssel die „Euro-Chip“-Initiative der EBU
  • Netzaufbau wird definiert als „nationale Aufgabe moderner Infrastruktur“
  • Definition der Parameter für ein Abschalten von UKW
    (für Abdeckung und für Geräte)

Die KEF müßte dann – auch dies wäre die strategische Ebene – einen „Verbreitungsaufwand“ anerkennen, die analoge Verbreitung von einem Tag X an ausschließen, es aber den Öffentlich-Rechtlichen selbst überlassen, über die digitale Aufteilung zu entscheiden.

Die Ebene Landesmedienanstalten:

  • Plattform-Strategie für nationalen DAB-Multiplex, keine Zulassung einzelner Programmformate
  • Neue UKW-Vergaben nur mit verbindlich paralleler DAB+ -Bespielung
  • Nach 2025 bei Auslaufen einer Lizenz ausschließlich DAB+
  • „Freie“ UKW als Stützfrequenzen für neue DAB-Programme für 5 Jahre
  • Anschubfinanzierung der Sender- und Verbreitungskosten für Private durch Landesmedienanstalten

Die Ebene ARD / Deutschlandradio:

  • Alle Programme ARD auf DAB+ in den regionalen Multiplexen
  • Definition Kapazitätsbedarf für Anteil in regionalen Multiplexen
  • Alle Programme Deutschlandradio auf DAB+
  • Abstimmung ARD/Deutschlandradio zu kooperierten Angeboten national
    (z.B. Kinderradio/„Schätze der Musik“)

Die Ebene Private:

  • Formulierung eines Modells „Anschubfinanzierung“
  • Refinanzierungsmodelle
  • Attraktive neue Programmangebote

Gibt es das klare commitment der Öffentlich-Rechtlichen zu DAB+ und gibt es das klare commitment der Politik und der Regulierungsbehörden dazu, dann haben alle Klarheit: Programmveranstalter, Industrie, der Handel und die Konsumenten beim Kauf hybrider Geräte. Dann kann sich das Marketing aller Beteiligten klar konzentrieren.

Mein Thema war: „Zur Zukunft von UKW“. Ich hoffe, das Ende dieser Zukunft und den Triumph von DAB noch zu erleben. Ich werde im nächsten Monat schon 63, bin starker Raucher und: „no sports“. Beeilen wir uns also.

Rede von Dr. Willi Steul, Intendant des Deutschlandradios anlässlich des Digitalradio-Gipfels im Bayerischen Rundfunk am Dienstag, den 11. März 2014.

 

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5 KommentareKommentieren

  • Matthias Hornsteiner - 15.03.2014 Antworten

    Seit 20 Jahren lesen wir mit schöner Regelmäßigkeit ideologisch verbohrte Stammtischparolen zu diesem Thema. Angesichts der Ausführungen des DRadio-Intendanten unterstelle ich ihm, daß er weder von Technik noch von Medienpolitik auch nur den Hauch einer Ahnung hat – eigentlich ein Unding für jemanden, der so ein Amt bekleidet. Seine Pro-DAB-Argumente sind bewußt einseitig formuliert, teilweise sachlich falsch bzw. schlichtweg blühender Unsinn, jedenfalls lassen sie sich allesamt mühelos sofort zerpflücken. Das haben aber andere längst vor Jahren schon mehrfach getan und will ich hier nicht wiederholen. Ich finde es jedoch bedenklich (um nicht zu sagen: lästig), daß man solchen fanatischen UKW-Hassern überhaupt noch eine Plattform bietet. Dem DRadio-Intendanten sei empfohlen, möglichst bald in Rente zu gehen und das Feld Leuten zu überlassen, die die Realität noch nicht aus den Augen verloren haben.

  • Radio-Hörer - 15.09.2014 Antworten

    Zitat: „Hier in Bayern z.B. kann Deutschlandradio Kultur lediglich in einem Drittel des Landes empfangen werden!“
    Dazu passt dann ja vortrefflich die geplante Abschaltung der Langwellensender.
    Ich höre D- Radio Kultur im Auto über Langwelle. Die Qualität ist durchaus ausreichend beim Autofahren, zumal da ganz wesentlich die Berichte und Nachrichten interessieren. Wenn ich Musik hören will im Auto, lege ich ohnehin eine CD ein.

  • Ein treuer Hörer von D-Radio - 08.10.2014 Antworten

    Ich kann es nicht fassen, dass D-Radio, ARD usw. so massiv mit an dem Ast sägen auf dem sie sitzen. Es muss doch selbst einem weltfremden DAB+-träumer völlig klar sein, dass diese DAB+ Geräte nie die Verbreitungszahlen erreichen werden wie sie jetzt noch analoge Radios haben. Es gibt dafür schon heute einfach viel zu viele digitale Medien als Konkurrenzprodukt zum DAB+ (nicht nur Internetradio).
    Ein Verbot von analogem Rundfunk wird DAB+ auch dieses mal wieder nicht zum Durchbruch verhelfen, es wäre aber vermutlich das Ende der „Erfolgsgeschichte Radio“. Immer größere Programmvielfalt ist auch Beliebigkeit. Wie die Qualität und Anspruch dabei leiden, sieht man beispielsweise am „D-radio Wissen“ oder an tausenden privaten Internetradio-Spartenprogrammen.

    Es ist unfassbar für mich, dass ein gebildeter Mensch mit gesundem Menschenverstand ernsthaft von Wirtschaft und Politik fordert, eine gewachsene landes- und europaweit sehr gut funktionierende Infrastruktur, mir nichts – dir nichts, per Gesetz verbieten zu lassen. Diese Forderung heißt wissentlich und vollverantwortlich einen Elektronikschrott-Supergau herbeizuführen, bei Hörern und Senderbetreibern. Und zwar nur um einen neuen, vermutlich auch wieder nur kurzlebigen technischen Standard mit politischen Mitteln durchzusetzen (siehe DAB ohne +). Was nützen vermeintliche Vorteile von DAB+ wenn nur durch ökonomisch und ökologisch unverantwortliche Politik durchsetzbar? Gibt es über das Stromsparmärchen unabhängige Gutachten von Fachleuten, auch unter Berücksichtigung des Mehrverbrauchs auf der Empfängerseite und der beabsichtigten/gewünschten Quoten? Ich habe nichts gegen Digitalradio, bin aber gegen unverantwortlichen Lobbyismus.

  • Rudolf Heinzelmann - 09.01.2015 Antworten

    Man kann es drehen und wenden wie man will: DAB braucht der Mensch wie der Fisch das Fahrrad. Die erste Totgeburt ist noch nicht richtig beerdigt, kommt schon die nächste Generation DAB+ mit ihren Erbfehlern auf die Welt, der Gebührenzahler darf den Mist auch noch finanzieren.
    Welchen Mehrwert bringt DAB+? Wird ein Radioprogramm durch digitale Übertragung besser? Natürlich nicht. Wird die Reichweite größer? Nein. Sind die Energiekosten für die Sender die nennenswerten Ausgaben? Nein.
    Herr Dr. Steul, auch wenn die Verbreitung von DAB+ nur ein Fünftel der Energie der Verbreitung von UKW verschlingt, beißt sich bei Ihrer Argumentation die Katze in den Schwanz: die von Ihnen beweinte Sättigung des UKW-Frequenzbereichs lässt den Schluss zu, dass wie beim TV freigewordene Übertragungsbandbreiten sofort durch neue Angebote besetzt werden sollen, also wie im Fernsehen einfach noch mehr Blödsinn. Wie viele Nordlichter werden wohl das Klassikprogramm des Bayerischen Rundfunks hören wollen? Wie viele Hechel- und Lechz-Sender wird es geben?
    Herr Dr. Steul, das war nix, gar nix. „Es handelt sich um einen technologischen Paradigmenwechsel mit erheblichen wirtschafts- und industrierelevanten Implikationen und Chancen.“ Da ist der sprachliche Aufwand bedeutend größer als der gedankliche! Soll die Industrie etwa an mein Geldes kommen, weil ich neue Geräte kaufen muss?
    Ich kenne niemanden, der Radio nicht nebenher hört! Welche besonderen Funktionen von DAB+ braucht der „ernsthafte“ Radiohörer, den ich nicht kenne?

  • Andreas Müller - 04.12.2017 Antworten

    Wir schreiben den 04.12.2017 und ich besitze ein DAB + Gerät seit ca. 3 Jahren. Ich habe das Gerät mehrfach reklamiert, weil ich dachte der DAB+ Empfänger sei defekt. Dem war aber nicht so. Jedenfalls habe ich bis heute keinen einzigen Sender via DAB+ empfangen. Also ab damit in die Tonne.

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