Archiv Oktober 2014

<h4>Verlage: </h4>„Im Anzeigenmarkt weht ein ganz rauer Wind“

Verlage:

„Im Anzeigenmarkt weht ein ganz rauer Wind“

von am 29.10.2014

Zeitschriften steigern Jahr für Jahr ihre Gesamtreichweite

29.10.14 Interview mit Stephan Scherzer, VDZ-Hauptgeschäftsführer

Auch wenn aktuelle Meldungen von Auflagenrückgängen bei einigen Zeitschriften zeugen: Über alle Kanäle betrachtet haben noch nie so viele Menschen Zeitschriften genutzt. Deren Gesamtreichweite wächst seit Jahren, was sie von anderen Mediensegmenten wesentlich unterscheidet: Printtitel allein werden weiterhin von 91,5 Prozent in der deutschsprachigen Bevölkerung über [mehr…]

<h4>Verlage: </h4>„Ich blicke zuversichtlich in die Zukunft“

Verlage:

„Ich blicke zuversichtlich in die Zukunft“

von am 29.10.2014

„Die Zeit“ will weiterhin keine Paywall einführen

29.10.14 Interview mit Dr. Rainer Esser, Geschäftsführer Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co. KG

Mit 1,62 Mio. Lesern liegt „Die Zeit“ mit großem Abstand vor den Sonntagszeitungen „Welt am Sonntag“ (0,99 Mio. Leser) und „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (0,78 Mio. Leser). „Zeit Wissen“, das Wissenschaftsmagazin des Zeitverlags verkaufte im zweiten Quartal durchschnittlich 99.465 Exemplare von jeder Ausgabe und damit 6.054 Exemplare (+6,5 Prozent) mehr als im Vorjahresquartal. „Zeit Leo“ [mehr…]

<h4>Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: </h4>Ein Blankoscheck auf die Zukunft?

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk:

Ein Blankoscheck auf die Zukunft?

von am 27.10.2014

Online-Jugendangebot von ARD und ZDF

27.10.14 Fragen an Jacqueline Kraege (SPD), Chefin der Staatskanzlei von Rheinland-Pfalz, Rainer Robra (CDU), Chef der Staatskanzlei von Sachsen Anhalt, und Claus Grewenig, VPRT-Geschäftsführer

ARD und ZDF können ein Jugendangebot starten – im Internet. Finanziert werden soll das neue Angebot vor allem durch den Wegfall von zwei Digitalkanälen: EinsPlus (ARD) und ZDFkultur. Die neue Plattform soll ohne Drei-Stufen-Test an den Start gehen können, bei der Nutzung der Inhalte gibt es keine zeitliche Befristung mehr und diese müssen auch nicht programmbezogen sein. [mehr…]

<h4>Leistungsschutzrecht: </h4>Kreative Leistungen müssen honoriert werden

Leistungsschutzrecht:

Kreative Leistungen müssen honoriert werden

von am 20.10.2014

Starke Leistungsschutzrechte für digitale Medienmärkte

20.10.14 Von Maren Ruhfus, Geschäftsführerin Kommunikation & Politische Strategie, VG Media

Die privaten Medien sorgen tagtäglich für eine einzigartige Medienvielfalt in Deutschland. Kreative in den Redaktionen von Fernsehen, Radio und Pressehäusern verkleben mit ihrer Kreativität, ihrer Phantasie, Erfahrung und Empirie, mit Farbe, Musik und Wortwitz die einzelnen Beiträge zu Programmfolgen und Schlagzeilen [mehr…]

<h4>Leistungsschutzrecht: </h4>„Es geht um Vielfalt“

Leistungsschutzrecht:

„Es geht um Vielfalt“

von am 20.10.2014

Leistungsschutzrechte können nur eingeschränkt durchgesetzt werden

20.10.14 Interview mit Dr. Matthias Lausen, Rechtsanwalt, Lausen Rechtsanwälte

Die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, hat bei einem Gespräch mit Vertretern der VG Media betont, dass Suchmaschinenbetreiber mit Marktanteilen von über 90 Prozent in Deutschland für die Auffindbarkeit von Inhalten eine besondere gesamtgesellschaftliche Verantwortung trügen. „Die Einführung des Leistungsschutzrechts für Presseverleger ist ein wichtiger [mehr…]

<h4>Plattformen und Aggregatoren: </h4>„Sky ist die Nummer Eins im Serienbereich“

Plattformen und Aggregatoren:

„Sky ist die Nummer Eins im Serienbereich“

von am 15.10.2014

Sky Deutschland plant weitere fiktionale Eigenproduktionen

15.10.14 Interview mit Gary Davey, Executive Vice President Programming bei Sky Deutschland

Sky Deutschland und HBO haben ihren bestehenden Exklusivvertrag vorzeitig verlängert. Sky sichert sich damit bis zum Ende des Jahrzehnts die Ausstrahlungsrechte der hoch qualitativen HBO-Programme. Alle hochkarätigen neuen Produktionen feiern in Deutschland und Österreich weiterhin [mehr…]

<h4>Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: </h4>„Wir versuchen so objektiv wie möglich zu berichten“

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk:

„Wir versuchen so objektiv wie möglich zu berichten“

von am 15.10.2014

ZDF-Berichterstattung aus Krisengebieten wirkt auf Innenpolitik zurück

15.10.14 Interview mit Dr. Peter Frey, ZDF-Chefredakteur

In einem Interview mit medienpolitik.net zur aktuellen Krisenberichterstattung des ZDF räumt Chefredakteur Dr. Peter Frey ein, dass er sich an keine vergleichbare Lage erinnere, in der er sich als Chefredakteur um das Leben seiner Berichterstatter und Teams so viele Gedanken machen musste wie gegenwärtig. Zugleich weist Frey den vor allem in Blogs geäußerten Vorwurf einer [mehr…]

<h4>Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: </h4>„Dieses Angebot wird keinen Cent mehr kosten“

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk:

„Dieses Angebot wird keinen Cent mehr kosten“

von am 13.10.2014

Jugendangebot von ARD und ZDF soll jederzeit auf allen Endgeräten abrufbar sein

13.10.14 Interview mit Peter Boudgoust, Intendant des SWR

Auf ihrer Konferenz im Oktober wollen die Ministerpräsidenten erneut über ein crossmediales Jugendangebot von ARD und ZDF entscheiden. Peter Boudgoust, Intendant des SWR und federführend innerhalb der ARD für einen solchen Jugendkanal, zeigt sich optimistisch, dass beim dritten Anlauf die Beauftragung erfolgen wird: „Ich kenne niemanden, der den Kinderkanal von ARD und [mehr…]

<h4>Rundfunk: </h4>„Die Einnahmen zwischen Bund und Ländern teilen“

Rundfunk:

„Die Einnahmen zwischen Bund und Ländern teilen“

von am 09.10.2014

Länder halten an Zeitplan zur DVB-T2 Umstellung bis 2019 fest

09.10.14 Interview mit Jacqueline Kraege (SPD), Chefin der Staatskanzlei in Rheinland-Pfalz

Die Bundesländer haben sich frühzeitig zur weiteren Verbreitung von Fernsehangeboten über digitale terrestrische Frequenzen - DVB-T bekannt und sich gegenüber der Bundesnetzagentur gegen eine vorzeitige Freigabe der hierfür notwendigen Frequenzkapazitäten des 700 MHz-Bandes ausgesprochen. In einem medienpolitik.net-Gespräch betonte Jaqueline Kraege, [mehr…]

<h4>Rundfunk: </h4>„Die Bundespolitik schürt unrealistische Erwartungen“

Rundfunk:

„Die Bundespolitik schürt unrealistische Erwartungen“

von am 09.10.2014

Media Broadcast hält vollständigen DVB-T2-Umstieg 2019 für realististisch

09.10.14 Interview mit Michael Moskob, Leiter Regulierung und Public Affairs, Media Broadcast und Holger Meinzer, Leiter Business Unit TV, Media Broadcast

Der Rundfunknetzbetreiber Media Broadcast plant den Aufbau einer digital-terrestrischen TV-Plattform im DVB-T2-Standard, die es Programmveranstaltern ermöglichen soll, mehr Sender und diese auch in High-Definition-Qualität (HD) auszustrahlen. Der Testbetrieb soll in Kürze starten. Ebenso wie die ProSiebenSat.1-Gruppe strebt jetzt auch RTL Deutschland [mehr…]