Filmwirtschaft:

„Mehr Qualität, weniger Masse“

von am 05.11.2014 in Archiv, Filmwirtschaft

<h4>Filmwirtschaft: </h4>„Mehr Qualität, weniger Masse“
Dr. Thomas Negele, Vorstandsvorsitzender des HDF Kino

HDF Kino fordert Paradigmenwechsel bei der Förderung der Kinofilme

05.11.14 Interview mit Dr. Thomas Negele, Vorstandsvorsitzender des HDF Kino

2014 wird für viele Kinobetreiber ein schwieriges Jahr. Dr. Thomas Negele, Vorstandsvorsitzender des HDF Kino, rechnet in einem medienpolitik.net-Gespräch mit einem Minus bei den Besucherzahlen von sechs bis acht Prozent. „Es gibt leider einen Trend, dass die Besucherzahlen seit Jahren insgesamt rückläufig sind. Diesen Trend werden wir auch 2014 Jahr nicht stoppen können“, so Negele. Als Hauptursache nennt er das Fehlen attraktiver Filme. „Es kommen zu viel vergleichbare Mittelware und zu wenig Blockbuster in die Kinos.“ Negele fordert deshalb bei der anstehenden Novellierung des FFG eine strukturelle Änderung der Förderung:  Mehr Geld für die Drehbuchentwicklung und das Marketing, bei gleichzeitig weniger Filmen. Eine bessere Erzählstruktur, mehr und bessere Drehbücher und ein höheres Budget pro Film – darauf muss sich die Förderung fokussieren. Mehr Qualität, weniger Masse – so muss laut Negele die Diskussion über die Novellierung des FFG überschrieben werden.

medienpolitik.net: Herr Negele, Sie haben beim Filmkongress in Baden-Baden gesagt, dass die Kinos, um wirtschaftlich erfolgreich sein zu können, einen deutschen Marktanteil von 35 Prozent und 135 Millionen verkaufte Tickets benötigen. Nun lag der Marktanteil für deutsche Filme zwar im 1. Halbjahr bei 31 Prozent, aber die Zahl verkaufter Tickets betrug nur 56 Millionen. Wird 2014 ein schwieriges Jahr für die Kinos?

Thomas Negele: Ja, aber wir hätten bereits im letzten Jahr ein schlechteres Jahr gehabt, wenn wir in den letzten zwei Monaten nicht starke Filme wie „Fack ju Göhte“, „Hobbit“ und „Medicus“ gehabt hätten. Falls nicht noch Überraschungsfilme hinzukommen, haben wir in diesem Jahr zum Jahresende nur den „Hobbit“. Und damit werden wir den Rückstand nicht aufholen können. Im Kino schwanken die Besucherzahlen immer mal von Jahr zu Jahr, das ist normal. Es gibt aber leider einen Trend, dass die Besucherzahlen seit Jahren insgesamt rückläufig sind. Diesen Trend werden wir auch 2014 Jahr nicht stoppen können. Dazu kamen in diesem Jahr die Fußballweltmeisterschaft und der heiße Sommer und deshalb werden wir bei sechs bis acht Prozent im Minus liegen.

medienpolitik.net: Wie einschneidend sind sechs bis acht Prozent weniger verkaufte Tickets?

Thomas Negele: Für uns bedeutet es sehr viel. Bei meinen Kinos bleibt mir für 2014 kein Gewinn, ich zahle drauf. Die meisten Gewinnspannen gehen sowieso nicht über diesen Prozentsatz von sechs bis acht Prozent hinaus. Man muss aber auch hier differenzieren: Die Arthouse-Kinos sind zwischen sechs und zehn Prozent im Plus. Es verlieren vor allem die großen Center und die Multiplexe mit über tausend Sitzplätzen und mehr als vier Leinwänden. Bei den mittelgroßen Kinos, mit 1-3 Leinwänden kommt es darauf an, wo sie territorial liegen. Zum Beispiel in Sinsheim liegen wir am Ende des Monats mit 4,6 Prozent im Plus. Das liegt daran, dass wir ein fünftes Kino dazu gebaut haben und dieses etwas anders aufgestellt ist. Hier haben wir sehr viel in den Komfort, in die Bequemlichkeit für die Zuschauer investiert. Es geht nicht nur um moderne Technik, der Kinobesucher muss sich insgesamt wohl fühlen. Aber auch das kostet Geld.

medienpolitik.net: Hängt dieser Rückgang nur mit weniger attraktiven US-Spielfilmen zusammen?

Thomas Negele: Es fehlen uns generell attraktive Filme. Es kommen zu viel vergleichbare Mittelware und zu wenig Blockbuster in die Kinos. Dieses „Must go to cinema“ haben wir im Moment nicht bei den Kinogängern. Wir benötigen im Monat ein bis zwei echte Blockbuster, mit drei bis sechs Millionen Zuschauern. Doch die sehe ich nicht.

medienpolitik.net: Die Zahlen der FFA sagen, dass die Besucherzahl bei den 3D -Filmen im ersten Halbjahr gestiegen ist. Bei 3D-Filmen sind die Eintrittspreise höher. Inwieweit kann das die Ausfälle kompensieren?

Thomas Negele: 20 bis 25 Prozent der Besucher sehen sich 3D-Filme an. Die drei Euro Aufschlag sind für uns lebenswichtig, aber das bereits seit zwei bis drei Jahren. Jetzt ist für uns 3D normal. Die Zahl der 3D-Besucher erhöht sich nur minimal, so dass ich gegenwärtig hier kein Potenzial für höhere Umsätze sehe. Zumal auch bei 3D derzeit die Blockbuster fehlen. 3D hat uns ermöglicht den Normalpreis sukzessive anzuheben. Das hilft etwas, aber der Preiserhöhung sind Grenzen gesetzt.

medienpolitik.net: Inzwischen sind fast alle Kinos digitalisiert – auf die Zahl der Besucher hat die Digitalisierung anscheinend keinen Einfluss?

Thomas Negele: Auf die kleineren Kinos schon. Die Arthouse- und Filmkunstkinos, in denen sich 1.500 der insgesamt  4.600 Leinwände befinden und deren Digitalisierung voll unterstützt wurde, haben mehr Besucher, weil sie mehr Erstkopien bekommen. Die großen und mittleren Kinos haben dadurch, dass mehr Erstkopien existieren, Marktverluste. Ein kleines Kino, was früher zweimal in der Woche gespielt hat, spielt jetzt jeden Tag und nimmt damit den größeren Spielstätten Besucher weg. Die kleinen Kinos haben auch die Preise erhöht und damit insgesamt von der Digitalisierung profitiert. Die Großen haben eher verloren.

medienpolitik.net: Martin Moszkowicz hat in einem Interview gesagt, dass die Produzenten verstärkt an neuen TV-Serien arbeiten. Wenn jetzt selbst Constantin Film an Serien arbeitet, bleibt ja weniger kreatives Potenzial für Kinofilme. Sehen Sie das mit Sorge?

Thomas Negele: Das ist eine interessante Perspektive für die Produzenten, die gut aufgestellt sind. Bei den kleinen Produzenten wird der Marktwandel zu einer Marktbereinigung führen. Die neuen Serien werden aber sicher nicht aus dem Geld für Kinofilme finanziert. Hier werden vor allem VoD-Plattformen investieren. Aber die Serien führen auch zu einer veränderten Nachfrage bei Zuschauern und damit zu veränderten Prioritäten der Produzenten, denn deren Potenzial ist ja auch nicht unendlich. Die Frage ist aber, warum gibt es bis heute keine speziellen Kinoserien, die dann später auch im TV laufen? Warum sind hier die Produzenten nicht mutiger? Ich bin sicher, dass sich auch mit kinotauglichen Serien, die zuerst bei uns starten, gute Umsätze erzielen lassen.

Vielleicht würden die Kinobetreiber eine Serie sogar mitfinanzieren, wenn sie zuerst im Kino läuft. Denn die TV-Serien für das Fernsehen, müssen durch die Sender finanziert werden, die auch finanzielle Probleme haben und immer weniger für eigene fiktionale Formate ausgeben. Und auch die VoD-Plattformen sind in Deutschland bisher mit eigenen Produktionen sehr zurückhaltend.

Die Formate, aber auch die Finanzierung der Inhalte werden sich in nächster Zeit für das TV und das  Kino ändern. Das entscheidende ist, dass alle – möglichst exklusiven  – Content brauchen. Auch Netflix.

medienpolitik.net: Aber ist es dann nicht egal, wo ein Spielfilm zuerst startet?

Thomas Negele: Es wäre egal, wenn wir die Spielregeln grundsätzlich ändern, wenn sich  auch die Produzenten an ein neues Geschäftsmodell gewöhnen würden, bei dem sie beim Kinostart weniger verdienen.  Noch profitiert der Produzent sehr stark von der Erstauswertung im Kino, denn dadurch wird man auf einen Film aufmerksam und erreicht sehr viele Besucher. Wenn man einen Film oder eine Serie zur gleichen Zeit im Kino und auf einer VoD-Plattform startet, ändert sich das. Dann muss der Produzent auch mehr für das Marketing aufwenden. Wenn wir einen Film nicht mehr exklusiv haben, muss bei uns der Eintrittspreis niedriger sein, um Zuschauer zu erreichen. Das heißt, der Produzent muss völlig neu kalkulieren. Er wird also, in den meisten Fällen, geringere Einnahmen erzielen als heute. Und natürlich würde er auch einen geringeren Anteil an den Kinoerlösen erhalten, denn der Film ist ja für das Kino nicht mehr exklusiv. Ob sich das für die Produzenten rechnet, wage ich zu bezweifeln.

medienpolitik.net: Wenn ich Sie richtig verstehe, sehen Sie die Entwicklung mit Skepsis, falls sich die Produzenten noch stärker in Richtung Fernsehen/VoD fokussieren sollten und dabei den großen Kinofilm vernachlässigen?

Thomas Negele: Ja, das würde mir Sorgen bereiten. Wir haben 320 Millionen Euro Fördermittel im Markt, von denen Fernsehfilme und reine Kinofilme finanziert werden. Dabei verändert sich bei den Länderförderern der Anteil der Fernsehförderung zuungunsten der Kinofilmförderung. Die Kinos benötigen neben der Mittelware für die Vielfalt pro Jahr mindestens 10 bis 12 exklusive Filme mit jeweils mehr als 2 Millionen Zuschauern. Dass das nicht einfach ist, sehen wir 2014.

medienpolitik.net: Die Digitalisierung der Kinos hat – inklusive 3D – Investitionen von ca. 350 – 400 Mio. Euro erfordert. Haben sich diese Investitionen für die Kinos gelohnt?

Thomas Negele: Wir hatten keine Alternative. Ohne Digitalisierung hätten wir keine 3D-Filme zeigen können und 3D hat uns 3 Euro mehr Eintrittspreis ermöglicht sowie eine weitgehende Exklusivität bei diesen  Filmen. Denn die 3D-Qualität ist im Kino im Vergleich zum TV deutlich besser und man hat ein viel stärkeres emotionales Erlebnis. Negativ sind die Steigerung der laufenden Kosten und die kurze Nutzungsdauer der neuen Technik. Digitalisierung bedeutet laufende (alle vier bis fünf Jahre) Investitionen in Technik, nicht zu vergessen die 350 – 400 Mio. Euro für Modernisierung in den nächsten fünf Jahren. In drei bis vier Jahren werden wir Laserprojektoren haben und bei Kaltlicht sind die laufenden Kosten voraussichtlich wieder etwas geringer, denn die Klimaanlagen sind derzeit sehr teuer.

medienpolitik.net: Auch Laserprojektoren bekommen Sie nicht geschenkt und es gibt bereits heute in den Kinos einen Investitionsstau pro Jahr von 70 – 80 Millionen Euro. Wie kann dieser Investitionsstau abgebaut werden?

Thomas Negele: Das Entscheidende ist, dass wir den Umsatz erhöhen, denn selbst wenn wir eine höhere Förderung erhalten, ist es nur so zu stemmen. Zum ersten müssen wir eine völlig neue Filmdisposition und Programmierung treffen. Wir benötigen über das gesamte Jahr eine bessere Filmauslastung. Die Eintrittspreise müssten so bald wie möglich angehoben werden und wir brauchen eine neue Ansprache der jungen Leute sowie eine Art Flatrate für.Heavy-User und Familien.

Die Filmförderung muss sich strukturell ändern: Mehr Geld für die Drehbuchentwicklung und im Marketing, bei gleichzeitig weniger Filmen. Im Jahr 563 neue Filme bei 365 Tagen und dabei im Sommer zwei bis drei Monate lang keine neuen Filme, das ist weder für die Kinos noch für die Besucher zu verkraften. Eine bessere Erzählstruktur, mehr und bessere Drehbücher und ein höheres Budget pro Film – darauf muss sich die Förderung fokussieren. Mehr Qualität, weniger Masse – so muss die Diskussion über die Novellierung des FFG überschrieben werden.

medienpolitik.net: Dazu gehört sicher auch eine andere Finanzierungsstruktur…

Thomas Negele: Ja, denn die meisten Produzenten haben eine zu geringe Eigenkapitalbasis und leben oder sterben mit der Förderung. Die meisten Produzenten stellen sowohl TV-Filme als auch Kinofilme her. Aber an einem Kinofilm kann er gegenwärtig nichts verdienen. Er muss bei der Finanzierung die Rechte behalten. Dann ist es nicht mehr möglich, dass ein Fernsehsender bei 15 Prozent Investition 100 Prozent Film bekommt. Wir müssen deshalb dazu kommen, dass die TV-Sender vom Auftraggeber zum Lizenzgeber werden. Nur durch eine mehrfache Verwertung, kann der Produzent seine eigene finanzielle Basis deutlich verbessern.

medienpolitik.net: Aber auch die Verleiher beteiligen sich ja an der Finanzierung. Ohne Verleihvertrag kann man z.B. kein Geld vom DFFF erhalten…

Thomas Negele: Ja, das ist aber auch ein Problem. Die Verleiher  bringen immer weniger Filme mit heraus, weil ihnen das Risiko zu groß ist. Sie setzen sehr stark auf Mainstream, was natürlich der Vielfalt nicht gut tut. Man muss deshalb darüber nachdenken, ob die Förderung nicht unabhängig von einem Verleihvertrag erfolgen kann.

medienpolitik.net: Das bedeutet mehr Geld für Marketing und Stoffentwicklung und weniger für die reine Produktion?

Thomas Negele: Nicht zwangsläufig, nur wenn nicht mehr Geld z.B. in die FFA seitens TV und neuer Einzahler fließen würde. Da die Mindestförderquote eingeführt ist, wird es weniger Filme geben. Das ist richtig, damit die Filme, die gefördert werden, genügend Ausstattung haben. Das reicht aber nicht aus. Wenn das Drehbuch nichts taugt, nützt das auch nichts. Deshalb muss hier mehr investiert werden. Die Förderung muss stärker die Qualität der Filme fördern mit allem was dem dient, was nicht zwangsläufig ein Weniger an Vielfalt bedeuten muss und darf. Die Kinos zahlen 50 Prozent der Einnahmen der FFA. Was für uns zählt, ist die Zahl der Kinobesucher. Gehen diese zurück, reduzieren sich auch unsere Abgaben an die FFA.

medienpolitik.net: Die EU hat ein Strategiepapier verabschiedet, in dem auch sie dafür plädiert zulasten der Filmförderung für die Filmproduktion das Filmmarketing auszubauen. Das unterstützt Ihre Gedanken.

Thomas Negele: Wir haben 2012 in der EU 1.300 Filme produziert. Die USA im Vergleich dazu nur 800. Wer finanziert diese Filme zu welchem Zweck? Um was für Filme handelt es sich, die in so großer Zahl in der EU gedreht wurden? Das ist meiner Meinung nach der Kern des Problems. Gute europäische Filme haben keine Schwierigkeit, überall in Europa zu laufen. Siehe „Ziemlich beste Freunde“. Das weltweite Einspielergebnis betrug über 444 Millionen US-Dollar. Aber schlechte Filme, die im eigenen Land nicht laufen, reüssieren auch im Ausland nicht. Da hilft kein noch so gutes Marketing. In Amerika kommen von 1.000 Drehbüchern ca. 100 in die letzte Auswahl. Und von den 100 Filmen, sind nur 10 wirklich erfolgreich. Man kann bei uns die 80 zu 20 Prozent – Formel heranziehen. Von rund 100 Prozent sind nur 20 erfolgreich und 20 Prozent mittelmäßig. Um gute Filme in Europa zu produzieren müssen die Qualität, die Finanzierung, die Marktsituation und der Zeitpunkt, wann der Film ins Kino kommt, stimmen. Das keine Masse produziert wird, kann aber nur der Markt verhindern und der Staat, indem er nicht jedes Drehbuch fördert. Lieber weniger Filme produzieren und dafür gutes Marketing betreiben, damit eine Wahrnehmbarkeit bei User überhaupt gewährleistet sein kann. Wir kämpfen alle um das Gleiche: Um gute Filme. Wenn die EU uns dabei mehr als bisher unterstützt, umso besser.

medienpolitik.net: Die Zahl jugendlicher Besucher geht zurück, anteilmäßig steigt die Zahl der Älteren. Haben Sie die Jugend bereits abgeschrieben?

Thomas Negele: Nein, im Gegenteil! Wir machen bereits eine Menge, müssen aber noch aktiver werden. Die Jugendlichen gehen zwar nicht mehr so oft ins Kino wie früher, aber sie gehen noch. Die 9 bis 19 Jährigen sind die zweitstärkste Gruppe. Die Zahl ist im letzten Jahr sogar wieder etwas gestiegen. Nicht zuletzt auch dank „Fack ju Göhte“. Es kommt also wesentlich auf die Filme an. Seit Januar kann man endlich seine Tickets auch per Online bestellen, was natürlich den Gewohnheiten der Jugendlichen entgegenkommt. Aber wir müssen uns noch stärker um die sozialen Medien kümmern. Die meisten Kinos sind auf Facebook und Twitter vertreten, aber das reicht nicht aus. Den richtigen Dreh haben wir noch nicht gefunden, wie wir die sozialen Netze noch besser als Empfehlungsplattform nutzen, wie wir hier mithilfe von Trailern und Spots Aufmerksamkeit und Interesse wecken und Diskussionen befördern. Wir wissen, dass solche Trailer dazu anregen, auch gleich ein Ticket zu bestellen, aber dazu benötigen die potenziellen Kinogänger auch mehr Informationen zur Laufzeit und zum Zeitpunkt wann der Film wo gespielt wird und das ohne lange zu suchen. Aber auch im Kino selbst müssen wir aktiver werden. Über Smartphones muss es möglich sein, über den Film noch während des Zuschauens zu twittern und sich auszutauschen, so wie wir es bei TV-Events kennen. Und warum sollte man nicht die Kleidung, die ein Star im Film trägt, sofort per Knopfdruck bestellen können. Der Spielfilm und das Kino müssen in einem ständigen Kontakt mit den Besuchern sein: Wir müssen sie noch besser betreuen, beraten und so im besten Sinne zu einem emotionalen Erlebnis verführen.

Der Beitrag wurde in der promedia-Ausgabe Nr. 11/2014 erstveröffentlicht.

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