Archiv Januar 2015

<h4>Rundfunk: </h4>Und sie bewegen sich doch…

Rundfunk:

Und sie bewegen sich doch…

von am 28.01.2015

Die Konvergenz wartet nicht auf föderale Abstimmungsmechanismen

28.01.15 Von Claus Grewenig, Geschäftsführer des Verbandes Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT)

Der WDR will allem durch neue Unterhaltungsangebote mehr jüngere Zuschauer erreichen. Wie Der Paukenschlag kam ganz zum Jahresende: Die Bundeskanzlerin und die Spitzen der Länder haben sich auf die Einsetzung einer Bund-Länder-Kommission verständigt und sich für eine der Medienkonvergenz angemessene Medienordnung [mehr…]

<h4>Urheberrecht: </h4>Die Reformdebatte hat begonnen

Urheberrecht:

Die Reformdebatte hat begonnen

von am 26.01.2015

Erste Zwischenbilanz nach den Wahlen 2014

26.01.15 Von Prof. Dr. Gerhard Pfennig, Sprecher der Initiative Urheberrecht

Nach den Wahlen ist 2014 die Debatte um die Reform des Urheberrechts neu gestartet. Gerhard Pfennig, Sprecher der Initiative Urheberrecht, zieht eine erste Zwischenbilanz zum Jahresanfang. 1. Bundesregierung und Bundestag: Wir erinnern uns: Die große Koalition hat der Urheberrechtspolitik, vor allem der Verbesserung der Situation der Urheber/innen und ausübenden Künstler/innen in ihrem Koalitionsvertrag ungewöhnlich viel Raum gewidmet. [mehr…]

<h4>Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: </h4>„Wir werden unser Programm reduzieren“

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk:

„Wir werden unser Programm reduzieren“

von am 21.01.2015

Herausforderungen durch die Digitalisierung der Arbeitswelt

21.01.15 Interview mit Jörg Schönenborn, Fernsehdirektor des WDR

Der WDR will allem durch neue Unterhaltungsangebote mehr jüngere Zuschauer erreichen. Wie Fernsehdirektor Jörg Schönenborn in einem medienpolitik.net-Gespräch betont, gehe es dem ARD-Sender dabei vor allem um die 35-55-Jährigen. Diese Gruppe, die man auch noch mit normalem Fernsehen erreichen könne, habe man in den letzten Jahren verloren. Schönenborn [mehr…]

<h4>Internet: </h4>Die traditionelle „Medienkompetenz“ greift zu kurz!

Internet:

Die traditionelle „Medienkompetenz“ greift zu kurz!

von am 20.01.2015

Herausforderungen durch die Digitalisierung der Arbeitswelt

20.01.15 Von Klaus Mainzer Professor für Philosophie und Wissenschaftstheorie an der Technischen Universität München

Das Internet, das wir alle kennen und nutzen, ist ein Computernetz, bei dem Personen miteinander kommunizieren. Beim Internet der Dinge kommunizieren aber die Dinge miteinander, beispielsweise über RFID-Chips und Sensoren. Industrie 4.0 bedeutet die Anwendung des Internets der Dinge auf die [mehr…]

<h4>Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: </h4>„Selbstzufriedenheit ist mein Ding nicht“

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk:

„Selbstzufriedenheit ist mein Ding nicht“

von am 19.01.2015

Das Erste hatte 2014 den höchsten Informationsanteil seit mehr als 20 Jahren

19.01.15 Interview mit Volker Herres, Programmdirektor Das Erste, ARD

Das Erste will auch weiterhin eine zuverlässige Adresse für deutsche Spielfilme sein, betont Programmdirektor Volker Herres in einem medienpolitik.net-Gespräch. Der Ruf nach „mehr“ gehöre zum Wesen des Produzenten. Herres sieht auch bei Serien kein Defizit im „Ersten“. „Unsere Branche redet und schreibt sich ja gern in einen kollektiven Rausch. Derzeit ist es sehr ‘trendy‘ [mehr…]

<h4>Hörfunk: </h4>„Ein Abschaltdatum bringt Druck in den Markt“

Hörfunk:

„Ein Abschaltdatum bringt Druck in den Markt“

von am 14.01.2015

UKW soll 2025 abgeschaltet und durch DAB+ ersetzt werden

14.01.15 Interview mit Dr. Willi Steul, Intendant des Deutschlandradios

Die ARD will den Umstieg zur Radioverbreitung via DAB+ konsequent vorantreiben. Aus Sicht des Senderverbunds ist Digitalradio eine relevante Verbreitungsplattform mit hohem Mehrwert für Hörerinnen und Hörer. Die Simulcastphase, also die gleichzeitige Radioverbreitung über UKW und DAB+, soll so lange wie nötig und so kostengünstig wie möglich gehalten werden. [mehr…]

<h4>Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: </h4>„Gute Ideen haben bei mir immer eine Chance“

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk:

„Gute Ideen haben bei mir immer eine Chance“

von am 12.01.2015

Die ZDF-Programmfamilie ist heute so stark ist wie zuletzt Anfang der neunziger Jahre

12.01.15 Interview mit Dr. Thomas Bellut, Intendant des ZDF

In einem medienpolitik.net-Gespräch widerspricht ZDF-Intendant Thomas Bellut der oft in Medien verbreiteten Auffassung, dass die Qualität deutscher fiktionaler Produktionen schlechter sei, als vieler ausländischer Produkte: „Die Grundthese ist falsch. Es gibt in Deutschland herausragende fiktionale Programme. Der Markt hier und die Sehgewohnheiten sind aber andere als etwa in den Vereinigten [mehr…]

<h4>Medienpolitik: </h4>Netzpolitik war vorgestern

Medienpolitik:

Netzpolitik war vorgestern

von am 07.01.2015

Auf viele schöne Umbrüche im neuen Jahr

07.01.15 Von Thomas Jarzombek, Mitglied des Bundestages, Sprecher der CDU/CSU-Fraktion für die Digitale Agenda

Netzpolitik war vorgestern, so muss man das heute wohl schon sagen. Denn das alte Jahr wurde davon geprägt, dass die Digitalpolitik den Sprung aus dem eigenen Medium geschafft hat. So war Netzpolitik lange eine Art Unterthema der Medienpolitik, es ging um Urheberrechte und Fragen innerhalb des Internets. In der letzten Periode kam die 2.Generation, es wurden verstärkt die gesellschaftlichen Auswirkungen der sozialen Netzwerke, aber auch [mehr…]

<h4>Netzpolitik: </h4>„Nicht mehr als eine Wunschvorstellung“

Netzpolitik:

„Nicht mehr als eine Wunschvorstellung“

von am 05.01.2015

Rechtliche Rahmenbedingungen für eine „Zerschlagung“ Googles sind nicht gegeben

05.01.15 Interview mit Prof. Dr. K. Peter Mailänder, Rechtsanwalt Haver & Mailänder

Seit einigen Monaten überschlagen sich Politiker in Deutschland und Europa in immer neuen Ideen, wie die Marktmacht Googles gebremst oder sogar eingeschränkt werden kann. Immer öfter taucht dabei der Begriff einer „Zerschlagung“ Googles auf. Erst Ende November hat das EU-Parlament einen entsprechenden Beschluss gefasst. Für Prof. Dr. K. Peter Mailänder [mehr…]

<h4>Netzpolitik: </h4>Auch für Google gelten die Gesetze!

Netzpolitik:

Auch für Google gelten die Gesetze!

von am 05.01.2015

Europa benötigt verbindlichen Rechtsrahmen für Datenschutz und Netzneutralität

05.01.15 Von Jan Philipp Albrecht, stellvertretender Vorsitzender des Innen- und Justizausschusses im Europäischen Parlament und Verhandlungsführer für die geplante EU-Datenschutzverordnung

„Das Europäische Parlament will Google zerschlagen“, hallte es kürzlich durch die Medien. Plötzlich bekam die EU-Politik einmal wegen einer inhaltlichen Frage Aufmerksamkeit. Dabei handelte es sich lediglich um eine nicht-bindende Resolution, also einen allgemeinen Zwischenruf und keineswegs um [mehr…]