Filmpolitik:

„Kreative Arbeit bedeutet nicht gleich Kreativität“

von am 21.04.2016 in Allgemein, Archiv, Filmwirtschaft, Interviews, Kreativwirtschaft, Kulturpolitik, Medienförderung, Medienpolitik, Medienwirtschaft

<h4>Filmpolitik: </h4>„Kreative Arbeit bedeutet nicht gleich Kreativität“
Maria Köpf, Geschäftsführerin der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein I © C.Fenzl

Hamburger Filmförderung will Talente am Standort mehr fördern und Zusammenarbeit mit Skandinavien ausbauen

21.04.16 Interview mit Maria Köpf, Geschäftsführerin der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein

Neue Geschäftsführerin der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein ist seit dem 1. Januar 2016 Maria Köpf, ehemalige Produzentin und Ko-Geschäftsführerin von X-Filme Creative Pool und Zentropa Entertainments Berlin. In einem ausführlichen medienpolitik.net-Gespräch definiert sie die Aufgabe der Länderförderer vor allem in einer „direkten Talent- und Produzentenförderung der ansässigen Kreativen zu einem möglichst frühen Zeitpunkt (Development) sowie die Unterstützung von interessanten Projekten mit starken wirtschaftlichen oder kulturellen Standortfaktoren“. Die FFA werde, so Maria Köpf, mit den ab 2017 geltenden Mindestfördersummen bei der Projektfilmförderung und den zukünftigen Gremienbesetzungen, vorrangig aus dem Verwerterbereich, die Wirtschaftlichkeit von Produktionen noch stärker in den Fokus rücken. Für Hamburg plant sie den Ausbau der Kooperation mit skandinavischen Partnern sowie längerfristig eine Stärkung internationaler Kinokoproduktionen sowie des Animationsfilms.

medienpolitik.net: Frau Köpf, was hat Sie gereizt, nachdem Sie über 20 Jahre lang als Produzentin tätig gewesen sind, nun die Leitung der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein zu übernehmen?

Maria Köpf: Geschäftsführerin einer Filmförderung zu sein, ist eine sehr verantwortungsvolle Position. Nach langer Zeit als Produzentin hat es mich gereizt, meine bisherigen Erfahrungen in der intensiven Zusammenarbeit mit Kreativen und in der Filmfinanzierung in meinem neuen Job einbringen zu können. Außerdem kommt hinzu, dass ich Hamburg schon immer als Standort sehr spannend fand und mich die Frage, wie man Standortpolitik geschickt mit einer inhaltlichen Filmförderpolitik verbinden kann, sehr herausfordert.

medienpolitik.net: Wie sehen Sie ihre Chancen, auch in dieser Funktion nicht nur zu verwalten, sondern auch kreativ tätig zu sein?

Maria Köpf: Kreative Arbeit bedeutet nicht gleich Kreativität. Es gibt einen Unterschied, was das Schaffen und das Begleiten von Werken angeht. Die Arbeit von Produzenten kann natürlich sehr kreativ sein. Meine Erwartungen an den neuen Job knüpfen sich nicht an Verwaltungstätigkeiten. Ich möchte meine Erfahrungen zum Beispiel in der Entwicklung von Stoffen in die Förderarbeit mit einbringen und Filme inhaltlich begleiten, um als Förderer und Partner an ihrer Entstehung beteiligt zu sein. Ich glaube, dass sich produzentisches Denken in der Verbindung von Kreativität und Marketing auch positiv auf den Standort auswirken kann.

medienpolitik.net: Sie haben mehrfach mit Tom Tykwer zusammengearbeitet. Wie hat Sie dieser filmbesessene junge Wilde beeinflusst?

Maria Köpf: Die langjährige Zusammenarbeit mit Tom Tykwer gehört zu den herausragenden Erfahrungen meiner Laufbahn. Das hohe Level bei der Auseinandersetzung über filmische Mittel, ein gewisses »anything goes«, um die Möglichkeiten der Filmarbeit auszureizen, sich aber auch immer wieder mit den Fragen auseinanderzusetzen, was ein Publikum erwartet und natürlich der große Erfolg und die weltweite Resonanz seiner Filme haben mich fasziniert und bis heute geprägt. Ich habe unter anderem mit Tom Tykwers „Lola rennt“ erlebt, was ein Film bewegen kann und wie viel er für eine kulturelle Landschaft bedeutet.

medienpolitik.net: Wie kann man solche genialen Kreativen fördern?

Maria Köpf: Über die Kontinuität in der Zusammenarbeit, aber auch über konstruktive Kritik. Der »creative pool«-Gedanke, der bei X-Filme ja von Anfang an eine treibende Kraft war, hat sich äußerst positiv auf die Zusammenarbeit und die Filme ausgewirkt und viele Energien frei gesetzt. Dieses Modell der inhaltlichen und konstruktiven Auseinandersetzung kann ich mir auch in der Förderarbeit sehr gut vorstellen.

medienpolitik.net: Sehen Sie Chancen, Tom Tykwer und ähnliche namhafte Regisseure auch nach Hamburg »zu locken«?

Maria Köpf:Tom hat bei seinem ersten Film „Die tödliche Maria“ Unterstützung aus Hamburg erhalten. Es gibt eine ganze Reihe großartiger Talente, die von hier aus ihre Karriere gestartet haben. Die zugegebenermaßen nicht ganz einfache Aufgabe ist es, trotz der begrenzten Mittel der FFHSH das Vertrauen der Kreativen zu gewinnen und ihnen zu vermitteln, dass hier auch größere Stoffe realisiert werden können. Außerdem habe ich die Hoffnung, dass wir zukünftig in Einzelfällen auch in der Lage sein werden, größere Summen zu vergeben, zum Beispiel wenn es sich im Projekte handelt, die Hamburg und/oder Schleswig-Holstein mit ihren großartigen Drehorten in Szene setzen.

medienpolitik.net: Es gibt ja nicht nur Tom Tykwer. Welche Erfahrungen aus Ihrer Produzententätigkeit insgesamt können Ihnen jetzt bei der Filmförderung nützen?

Maria Köpf: Als ehemalige Produzentin kenne ich den Ablauf von kreativen Prozessen mit unterschiedlichen Beteiligten, und ich weiß, wie schwierig es ist, Kinostoffe angesichts einer zersplitterten Förderlandschaft in unserem föderalen System zu finanzieren. Auf diese Erfahrungen kann ich zurückgreifen und versuchen, Rückschlüsse für meine Arbeit zu ziehen. Das betrifft vor allem auch die Stoffentwicklung, die ich zukünftig stärken möchte. Auch filmpolitisch bin ich sehr aktiv, gehörte als Produzentin dem Vorstand der Produzentenallianz an, war in der Richtlinienkommission der FFA und bin derzeit noch im Vorstand der Deutschen Filmakademie tätig. Diese Erfahrungen sind als Grundlage meiner jetzigen Tätigkeit von unschätzbarem Wert.

medienpolitik.net: Sie hatten als damalige Geschäftsführerin der Zentropa Entertainments Berlin viel mit Skandinavischen Firmen zusammengearbeitet. Inwieweit können Sie jetzt in Ihrer neuen Funktion davon profitieren?

Maria Köpf: Ich kann zum einen auf sehr gute Kontakte in Skandinavien zurückgreifen, und zum anderen ist es hilfreich, sich die Arbeit des Dänischen Filminstituts (DFI) anzuschauen und zu versuchen, daraus Rückschlüsse für die eigene Arbeit zu ziehen. Die Zusammenarbeit des DFI mit den Produzenten und Kreativen ist einzigartig, eine wirkliche Partnerschaft. Projekte werden stufenweise von Fachleuten – sogenannten Consultants – begleitet. Das kann in dem einen oder anderen Fall dann auch bedeuten, dass Filme nicht realisiert werden. Aber die Reibung, die in dieser Auseinandersetzung liegt, scheint, wie man an den Resultaten sieht, eine sehr fruchtbare zu sein. Man sollte jedoch nicht verschweigen, dass das DFI mit seinen 66 Millionen Jahresetat bei 5,4 Millionen Einwohnern in Dänemark auch entsprechend gut durch Steuergelder ausgestattet ist.

medienpolitik.net: Wo sehen Sie inhaltliche Berührungspunkte zwischen Hamburg/Schleswig-Holstein und Skandinavien?

Maria Köpf: Da ist zunächst natürlich die geographische Nähe, die uns beispielsweise bei der Verfilmung der Jussi Adler-Olsen Krimis genutzt hat. Alle drei Filme sind unter anderem auch in Schleswig-Holstein gedreht worden. Es gibt auf politischer und wirtschaftlicher Ebene bereits existierende Partnerschaften zwischen Hamburg und Kopenhagen. Bei der diesjährigen Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin hat der Erste Bürgermeister Olaf Scholz aktuell einen Kooperationsvertrag mit der Tourismusagentur Wonderful Copenhagen unterzeichnet, um gemeinsam für die Nordeuropa-Routen im chinesischen Markt zu werben. Im Rahmen der Eventreihe »Hamburg on Tour« von Hamburg Marketing und Hamburg Convention Bureau war die FFHSH im vergangenen Jahr als Partner in Kopenhagen mit dabei, um vor Ort die internationale Koproduktion „A Most Wanted Man“ von Anton Corbijn als Dänemark-Premiere zu präsentieren. Auf der Förderebene kann die FFHSH auf eine über zwanzigjährige Zusammenarbeit mit dem DFI zurückblicken. Neben dem regelmäßigen Austausch und Koproduzententreffen in Hamburg und Kopenhagen gibt es seit August 2014 mit der »German-Danish Coproduction Development Initiative« ein gemeinsames Förderprogramm für die Entwicklung fiktionaler Langfilme. Ein weiteres wichtiges Signal für die deutsch-dänische Zusammenarbeit ist die Gründung von Zentropa Hamburg als gleichberechtigtes Joint Venture zwischen der Hamburger Firma Detailfilm und Zentropa Dänemark. Über unsere beiden EU-Projekte »Create Converge« und »Cross Motion« halten wir engen Kontakt zum Film- und Medienzentrum Filmby Aarhus, über das Netzwerk Screen Talent Europe arbeitet unsere Filmwerkstatt Kiel mit Filmwerkstätten in Kopenhagen, Aarhus und Viborg zusammen. Es gibt auf den unterschiedlichsten Ebenen Austausch und intensive Zusammenarbeit.

medienpolitik.net: Was schätzen Sie – auch aus eigener Erfahrung – am Filmstandort Hamburg-Schleswig-Holstein?

Maria Köpf: Es gibt hervorragende Drehorte, gut ausgebildete Teams und eine wirklich gute Unterstützung der Dreharbeiten durch die städtischen Motiv- und Genehmigungsgeber vor Ort. Diese guten Bedingungen werden mir auch immer wieder von Produktionsleitern aus anderen Städten, die hier arbeiten, bestätigt. Um möglichst viele Partner auch weiterhin in der Stadt für den Film zu sensibilisieren und die guten Drehbedingungen zu erhalten, aber auch um für den Filmstandort zu werben, haben wir die Initiative »Hamburg Loves Film« in Kooperation mit der Hamburg Tourismus GmbH gestartet. Als Drehort ist Hamburg zwar bekannt, aber als Kulisse und Filmmotiv noch nicht so »verbraucht« wie andere deutsche Städte. Das ist ein Vorteil. »Hamburg kommt als Location ziemlich gut weg«, sagte Anton Corbijn damals bei den Dreharbeiten zu „A Most Wanted Man“, der nahezu komplett in der Hansestadt gedreht wurde. Für den Kinofilm sei Hamburg »ein fast jungfräuliches Territorium«.

medienpolitik.net: Sie sind von drei finanzstarken Filmförderungen »eingekreist«: Berlin, NRW, München. Wie kann sich Hamburg behaupten?

Maria Köpf: Ich hoffe, dass es längerfristig insgesamt gelingt, die Segmente Internationale Kinokoproduktionen sowie Animation zu stärken, so dass wir insgesamt etwas mehr Luft gewinnen. Es gibt hier beispielsweise eine sehr lebendige und kreative Animationsszene auch mit bestehenden Kontakten in die hiesige Games-Branche, die uns teilweise von den genannten Standorten unterscheidet und die für den Wirtschaftsstandort Hamburg und Schleswig-Holstein bedeutend ist. Ein Standortvorteil ist sicherlich, dass eine enge Zusammenarbeit mit den ortsansässigen Produzenten und Ausbildungsinstitutionen leichter möglich ist und Raum für intensive Kommunikation lässt. Es ist viel einfacher, sich einzelnen Projekten, darunter auch den »Hamburg-Filmen«, die von Firmen aus anderen Standorten zu uns kommen, intensiv zu widmen und sich dadurch als unabhängiger Filmstandort zu profilieren.

medienpolitik.net: Es gab verschiedene – nicht sehr geglückte – Versuche, einer engeren Zusammenarbeit zwischen Berlin und Hamburg bei der Filmproduktion. Halten Sie das für sinnvoll? Werden Sie das fördern?

Maria Köpf: Sie meinen vermutlich die »Unternehmer-Initiative Medientandem Berlin-Hamburg«?

medienpolitik.net: Ja, das liegt auch schon einige Jahre zurück…

Maria Köpf: Es gab in der Vergangenheit auf den verschiedensten Ebenen immer wieder Bemühungen der Zusammenarbeit, manches hat sich vielleicht nicht bewährt und ist im Sande verlaufen. Für den Filmbereich kann ich sagen, dass wir mit den Berliner Kolleginnen und Kollegen aber auch mit allen anderen Förderern in regem Austausch stehen, uns über den Verbund Focus Germany auf den wichtigsten Filmfestivals gemeinsam präsentieren und auch gemeinsame Förderprogramme angeschoben haben, wie zum Beispiel den Deutsch-Türkischen Co-Development Fond zusammen mit dem Medienboard Berlin-Brandenburg.

medienpolitik.net: Berlin und NRW fördern sehr stark auch Fernsehproduktionen, Sie selbst sind sehr stark vom Kinofilm geprägt. Wie sind Ihre Überlegungen hinsichtlich einer stärkeren Förderung von TV-Produktionen in Hamburg?

Maria Köpf: Die FFHSH hat immer schon hochwertige Fernsehproduktionen und vereinzelt auch Serien unterstützt. TV-Förderung schließen wir in unseren Richtlinien nicht aus. In Bezug auf den Kieler „Tatort“ und das TV-Sonderprogramm Schleswig-Holstein ist diese Förderung sogar vertraglich fest gelegt, was aus der Fusion der beiden Länder resultiert. Wir befinden uns derzeit in sehr konstruktiven Gesprächen mit dem NDR und den Ländervertretern bezüglich der zukünftigen Ausrichtung der FFHSH in Richtung Fernsehen. Wir denken beispielsweise über das Thema Serienentwicklung nach.

medienpolitik.net: Studio Hamburg als einer der größten deutschen Produzenten würde dabei sicher ein dankbarer Partner sein?

Maria Köpf: Bereits in der Vergangenheit war es so, dass sich die Möglichkeit der Förderung von TV- Projekten insbesondere an unabhängige Produzenten richtete. Dies wird auch in Zukunft die Ausrichtung sein. Studio Hamburg als einer der wichtigsten Studioanbieter in Hamburg ist für den Filmstandort insgesamt natürlich ein wichtiger Partner, der sich noch stärker als bisher im Kinobereich aufstellen möchte. Das wiederum könnte auch für internationale Studioproduktionen und für eine mögliche gemeinsame internationale Vermarktung des Standortes sehr interessant sein.

medienpolitik.net: Im Zusammenhang mit einem Ausbau der kulturellen Filmförderung des Bundes wird über eine „Arbeitsteilung“ zwischen BKM, FFA, DFFF und Länderförderung diskutiert. Wo sehen Sie in Abgrenzung zu den anderen Förderungen vor allem die Aufgabe der Länderförderer?

Maria Köpf: Die Aufgabe der Länderförderer ist vor allem die direkte Talent- und Produzentenförderung der ansässigen Kreativen zu einem möglichst frühen Zeitpunkt (Development) sowie die Unterstützung von interessanten Projekten mit starken wirtschaftlichen oder kulturellen Standortfaktoren. Das BKM kann mit dem neuen kulturellen Förderprogramm in dem Zusammenhang ein wichtiger Partner sein. Da sehe ich viele Möglichkeiten der Ergänzung, und ich bin sehr gespannt, wie sich dieses Förderinstrument entwickeln wird. Die FFA wird mit den ab 2017 geltenden Mindestfördersummen bei der Projektfilmförderung und den zukünftigen Gremienbesetzungen, vorrangig aus dem Verwerterbereich, die Wirtschaftlichkeit von Produktionen noch stärker in den Fokus rücken. Ich hoffe sehr, dass dabei in Zukunft weiterhin auch anspruchsvolle Filme vielfältiger Genres Unterstützung finden werden. Das Programm zur besseren Ausstattung von Drehbüchern ist unbedingt begrüßenswert. Wir haben dies auch im Rahmen unserer FFG- Diskussionen in der Deutschen Filmakademie mit vorgeschlagen. Beim DFFF besteht immer noch die Hoffnung, dass er zukünftig zumindest in der Höhe von 60 Millionen Euro Förderung jährlich weiter geführt werden wird, da andere europäische Länder wie zuletzt Italien in der Filmförderung massiv nachgelegt haben. Die wirtschaftliche Effektivität solcher Maßnahmen für die Attraktivität von nationalen Standorten wurde auch dort erkannt und Deutschland droht, hier einen Nachteil zu erleiden.

medienpolitik.net: Was sind Ihre wichtigsten Ziele für die nächsten zwei Jahre?

Maria Köpf: Wir arbeiten derzeit verstärkt daran, die Vernetzung mit anderen städtischen Partnern weiter zu intensivieren und unsere Kooperationen zum Beispiel mit Hamburg Marketing und Hamburg Tourismus weiter auszubauen, um den Film in seiner kulturellen und wirtschaftlichen Bedeutung für die Hansestadt und den Flächenstaat Schleswig-Holstein noch mehr in den Fokus zu rücken. Ich freue mich, dass diese Ausrichtung die Unterstützung unserer Kultursenatorin Frau Barbara Kisseler und unseres neuen Staatsrats Herrn Dr. Carsten Brosda, sowie der Verantwortlichen in unserem Partnerland erfährt. Die FFHSH ist seit Beginn Partner der Standortinitiative nextMedia für die Digital- und Medienwirtschaft, diese Partnerschaft wollen wir auch auf Basis unserer neuen EU-Projekte unter anderem mit interessanten internationalen Kongressen im Norden für die Medienbranche intensivieren, um den Austausch zwischen den Branchen fördern. Außerdem sind wir intensiv dabei, bestehenden Förderelemente und Gremienzuschnitte zu evaluieren und hier eventuell neue Akzente zu setzen.

Der Beitrag wurde in der promedia-Ausgabe Nr. 4/2016 erstveröffentlicht.

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