Netzpolitik:

„Wir fahren eine Entertainment-Offensive“

von am 08.06.2016 in Allgemein, Archiv, Digitale Medien, Internet, Interviews, Medienpolitik, Netzpolitik, Netzpolitik

<h4>Netzpolitik: </h4>„Wir fahren eine Entertainment-Offensive“
Lutz Schüler, Geschäftsführer Unitymedia

Unitymedia plant ab Sommer 2016 eines der dichtesten WLAN-Netze Deutschlands

08.06.16 Interview mit Lutz Schüler, Geschäftsführer Unitymedia

Hanau wird Deutschlands erste „digitale Stadt“, in der Kabelkunden auf ein volldigitales TV-Angebot zugreifen können. Unitymedia stellt dort als erste Stadt in seinem Verbreitungsgebiet zum 20. September 2016 das analoge TV-Programmangebot ein. Mit der Volldigitalisierung im Kabelnetz können mehr als 45.000 Unitymedia Kunden eine größere TV-Vielfalt sowie unter anderem eine bessere Bild-und Tonqualität genießen. Am 30. Juni 2017 soll das analoge TV-Programm von Unitymedia in seinem gesamten Verbreitungsgebiet eingestellt werden. Damit wäre Unitymedia der erste Netzbetreiber, der seine Angebote nur noch digital verbreitet. Der führende Kabelnetzbetreiber in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg setzt damit einen weiteren Meilenstein bei der Volldigitalisierung der Kabelnetze in Deutschland. „Im Interesse unserer analogen Kunden und der Verbraucher“, so Unitymedia-Geschäftsführer Lutz Schüler in einem medienpolitik.net-Gespräch, „haben wir uns für eine schrittweise Reduktion der analogen Kapazitäten und für die frühzeitige Ankündigung des finalen Abschalttermins entschieden.“

medienpolitik.net: Herr Schüler, in ca. einem Jahr wollen Sie die analoge Verbreitung von TV-Programmen einstellen. Damit gehören Sie zu den Vorreitern in der TV-Kabel-Branche. Warum gibt es keinen einheitlichen deutschlandweiten Termin?

Lutz Schüler: Unsere Mitbewerber argumentieren des Öfteren, dass eine Abschaltung erst in Frage kommt, wenn mindestens 80 Prozent der Kunden digital fernsehen. Offenbar sind wir da einfach schon weiter. Denn nach unseren Erhebungen sehen bei uns längst mehr als 80 Prozent der Kunden digital fern, die Zahl der Analog-Haushalte sinkt rasant. In Kürze werden weniger als zehn Prozent unserer Kunden analoges Kabel-TV sehen – das Nebeneinander zweier Übertragungstechnologien wird also zunehmend überflüssig. Überzeugende Gründe für uns, Vorreiter der Volldigitalisierung im Kabel zu sein: Wir wollen die volle Leistungsfähigkeit unseres Kabels ausschöpfen, indem wir unsere Netzinfrastruktur voll digitalisieren und allen Kunden die Vorteile des digitalen Fernsehens zugutekommen lassen.
Im Interesse unserer analogen Kunden und der Verbraucher haben wir uns für eine schrittweise Reduktion der analogen Kapazitäten und für die frühzeitige Ankündigung des finalen Abschalttermins entschieden. Eine „harte“ Abschaltung haben wir stets abgelehnt. Im Mittelpunkt unserer Digitalisierungsstrategie stehen unsere Kunden, die wir über alle Schritte bis zur Umstellung auf das volldigitale Kabel-TV am 1. Juli 2017 umfassend informieren.

medienpolitik.net: Sie haben Ihre Netze in den letzten Jahren ausgebaut. Machen Sie die analoge Abschaltung „mit links“ oder mit welchen weiteren Investitionen ist das verbunden?

Lutz Schüler: Die Analogabschaltung macht uns noch beweglicher, weil sie unser Frequenzband von Altlasten befreit. Das schafft weiteren Spielraum für innovative Inhalte und Dienste.
Für die reibungslose und erfolgreiche Durchführung dieses Projektes ist das Zusammenspiel verschiedener Unternehmensbereiche essenziell. Eine zentrale Rolle spielt dabei natürlich unsere Technik, die bis zur Volldigitalisierung viele einzelne Zwischenschritte umsetzen muss. Ein wichtiger Meilenstein dahin war beispielsweise der digitale Line-up-Change am 18. Mai 2016: Mit der Kanalneubelegung, die mit der Inbetriebnahme eines neuen digitalen Hubs einher ging, haben wir die Basis für weitere HD-Inhalte und die Voraussetzung für die Abschaltung des gesamten analogen TV-Angebots im kommenden Jahr geschaffen.
Wie bereits dargelegt, ist es uns besonders wichtig, unsere Kunden präzise zu informieren und sie mitzunehmen in die Voll-Digitalisierung. Hier übernehmen unser Marketing, unser Kundenservice, aber auch die Kollegen aus dem Vertrieb eine wichtige Rolle – insbesondere bei der Ausarbeitung und Umsetzung unserer 360-Grad-Informations-Kampagne.
Zusätzliche Erkenntnisse über die Volldigitalisierung gewinnen wir über das Pilotprojekt Hanau. In der hessischen Stadt werden wir bereits am 20. September dieses Jahres das analoge Kabel-TV abschalten. Uns interessieren die Reaktionen der Hanauer Bürgerinnen und Bürger: Wir wollen wissen, wie die Menschen die Volldigitalisierung annehmen und wo sie gegebenenfalls weitere Informationen von uns benötigen.

medienpolitik.net: Wie passt die Abschaltung der analogen Programme in Ihre Gesamtstrategie?

Lutz Schüler: Im Zentrum unseres unternehmerischen Denkens und Handelns stehen unsere Kunden. Und ihre Wünsche, die wir antizipieren. Unsere Kunden wollen immer mehr Sender, Filme und Serien sehen, wann und wo sie wollen. Sie möchten die vielfältigen Möglichkeiten und Chancen, die ihnen das Internet bietet, nutzen und erleben. Dies alles erfordert immer größere Übertragungskapazitäten und höhere Internet-Geschwindigkeiten.
Die Wünsche unserer Kunden erfüllen wir. Mit der Volldigitalisierung im TV-Kabel schöpfen wir das Potenzial unserer Netze künftig noch besser aus, um unseren Kunden mehr Inhalte und digitale Services überall und jederzeit zur Verfügung zu stellen. In den Wohnzimmern bieten wir Deutschlands schnellstes Internet mit 400 Mbit/s Download-Geschwindigkeit und die zukunftsweisende TV-Plattform Horizon, die klassisches Fernsehen und non-lineare Inhalte zusammenbringt. Mit dem neuen Kabelstandard DOCSIS 3.1 werden zukünftig auch Geschwindigkeiten im Gigabit-Bereich möglich, um beispielsweise UHD-Inhalte zu streamen. Für unser mobile TV-Angebot Horizon Go bauen wir gerade mit den WifiSpots eines der dichtesten WLAN-Netze in Deutschland.
Das alles ermöglicht unser Coax-Glasfasernetz: Wir betreiben eines der größten und modernsten HFC-Netze weltweit. Unsere Netze sind hybrid und verbinden Glasfaser mit den millionenfach etablierten Koax-Hausnetzen und mobilen Technologien wie WLAN. Durch diese Technologieoffenheit können wir sehr viel intelligenter und präziser in unsere Netze und Dienste investieren als etwa bei einem reinen Glasfasernetz. Wir sind so sehr viel schneller mit neuen Ideen im Markt und erzielen Skaleneffekte, die sich auch in einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis spiegeln.

medienpolitik.net: Was sind die Wachstumstreiber von Unitymedia?

Lutz Schüler: Unser schnelles Internet, unsere attraktiven Inhalte, unsere Services wie Horizon und Horizon Go. Unsere Kunden entscheiden sich bewusst für das Kabelnetz, die Kombination aus bewährtem Koaxial-Kabel und leistungsfähiger Glasfaser, weil sie immer mehr datenintensive Dienste wie Video-on-Demand und Online-Games in bester Qualität nutzen wollen. Aus diesem Grund investieren wir in den Content-Ausbau ebenso wie in den Ausbau unseres Netzes.
Mit unserer großangelegten Netzausbau-Kampagne planen wir, allein im Geschäftsjahr 2016 mehr als 200.000 unterversorgten Haushalte erstmals Zugang zu superschnellem Internet zu verschaffen – und das ganz ohne öffentliche Förderung. Weiße Flecken gibt es nicht nur auf Einödhöfen und Kuhwiesen, sondern auch mitten in Siedlungsgebieten, im Speckgürtel der Groß- und Mittelstädte.
Darüber hinaus schaffen wir für unsere Kunden eine erhöhte mobile Verfügbarkeit – etwa durch weitere WLAN-Hotspots. Mobile Datennutzung ist ein Grundbedürfnis, das wir gezielt bedienen wollen. Darin sehen wir enorme Wachstumschancen. Ein weiterer Wachstumstreiber ist das B2B-Geschäft.

medienpolitik.net: Sie planen ab Sommer den Ausbau ihres kostenlosen WLAN-Netz für Ihre Kunden. Wie dicht wird dieses Netz sein und warum verschenken Sie hier Ihre Leistung?

Lutz Schüler: Ja, dann zünden wir die zweite Stufe unseres WLAN-Projektes. Bereits 2015 haben wir in 100 Städten ein öffentliches, für jedermann nutzbares WLAN-Angebot eingerichtet und sind so dem steigenden Anspruch nach ortsunabhängiger Internetnutzung gerecht geworden.
Im Sommer möchten wir einen Schritt weitergehen. Um eines der dichtesten WLAN-Netze Deutschlands zu schaffen, planen wir, bis Jahresende über die WLAN-Router der Kunden möglichst viele WLAN-Zugangspunkte bereitzustellen. Mit den WifiSpots ermöglichen wir unseren Internetkunden eine schnelle, mobile Internetnutzung über Smartphones, Tablets und Notebooks und bieten ihnen eine Möglichkeit, das Datenkontingent ihres Mobilfunkvertrages zu schonen. Kunden von Unitymedia, die ihren WLAN-Router zur Verfügung stellen, surfen dann an den öffentlichen Zugangspunkten mit bis zu 150 Mbit/s und ohne Begrenzung des Datenvolumens. Darüber hinaus können sie die WifiSpots von anderen Kunden nutzen und an diesen mit bis zu 10 Mbit/s surfen. Das WifiSpot-Angebot bundeln wir für Neu- und Bestandskunden in unser Tarifportfolio fest ein. Wir verschenken also keine Leistung, wir werten unser bestehendes Angebot auf und führen damit unsere werthaltige Wachstumsstrategie fort.
Mit unserem WLAN-Angebot schließen wir zudem die Lücke zwischen der wachsenden Nachfrage an mobil verfügbarer Bandbreite und den über Mobilfunk verfügbaren Kapazitäten. Denn über unsere Coax-Glasfaser-Technologie können wir hohe Bandbreiten und Übertragungsgeschwindigkeiten anbieten, optimale Voraussetzungen, um die Datenmengen der WLAN-Nutzer schnell und sicher zu transportieren.

medienpolitik.net: Im Gegensatz zu anderen Anbietern besitzen Sie aber keine Mobile-Frequenzen. Fällt Ihnen hiermit nicht ein Wachstumsfeld aus?

Lutz Schüler: Nein, keineswegs. Mit unserem WLAN-Angebot bieten wir unseren Kunden ein umfassendes Angebot an Mobilität. Und wir planen weitere Schritte. Denkbar wäre es beispielsweise, dass wir unser Mobilfunkangebot weiter aufwerten.

medienpolitik.net: Die Kabelnetzbetreiber wie Unitymedia sind „eingekreist“ von Satellitenbetreibern und von einer wachsenden Zahl onlinebasierter Konkurrenz. Wie können Sie sich als „Old-Content Provider“ dagegen behaupten?

Lutz Schüler: Ganz hervorragend. Als Kabelnetzbetreiber profitieren wir von unseren oft jahrzehntelangen Beziehungen zu unseren Content-Partnern. Mit ihnen können wir ein unvergleichliches Entertainment-Erlebnis für unsere Kunden schaffen, das traditionelles TV mit On-Demand-Inhalten und interaktiven Diensten kombiniert. Dabei sind unser hochleistungsfähiges Coax-Glasfasernetz, innovative Unterhaltungsangebote wie Horizon und Horizon Go und das Know-how unseres Mutterkonzerns Liberty Global eine gesunde und breite Basis für weiteres Wachstum – auch in einem umkämpften Markt.

medienpolitik.net: Wieweit ist der Breitbandausbau inzwischen bei Unitymedia gediehen? Sind 100 Mbit/s schon die Norm?

Lutz Schüler: Diese Norm ist bei uns längst Vergangenheit. Bereits seit Februar 2016 können Unitymedia Kunden mit bis zu 400 Mbit/s im Internet surfen – in jedem zweiten Haushalt in unserem Verbreitungsgebiet. Damit sind sie viermal so schnell wie mit Vectoring-Anschlüssen. Wir investieren seit Jahren umfassend in den Netzausbau und sind auch deshalb in der Lage, unseren Kunden eines der schnellsten Internetangebote in Deutschland anzubieten. Doch wir wollen mehr. Deshalb rüsten wir unser Kabelnetz auf den Kabelstandard DOCSIS 3.1 auf, der Geschwindigkeiten von mehr als einem Gbit/s ermöglicht. Mit den Vorbereitungen für die Implementierung in unserem Netz haben wir bereits begonnen. Und klar ist: Der Bandbreitenbedarf wächst weiter. Deshalb wollen wir langfristig in den zweistelligen Gigabit-Bereich, der mit neuen Technologien wie Full Duplex zukünftig erreichbar wird – und zwar völlig symmetrisch im Up- und Download.

medienpolitik.net: Lohnt sich das Geschäft mit dem reinen TV-Angebot noch für Sie? Warum offerieren Sie nicht nur noch ein Paket: TV/Internet/Telefonie?

Lutz Schüler: Warum sollten wir uns beschränken, wenn wir in der Lage sind, alle unsere Kunden mit ihren ganz unterschiedlichen Bedürfnissen glücklich zu machen? Wir haben auch Kunden, die beispielsweise ausschließlich einen Internet-Anschluss oder einen TV-Anschluss von uns nutzen möchten. Wir sind aber davon überzeugt, dass wir auch für diese Kunden durch die Aufwertung der höherklassigen Pakete mit zusätzlichen Services unsere Produkte attraktiver machen.

medienpolitik.net: Sie bieten immer mehr Inhalte an. Wie sehen Sie hier Ihre Position gegenüber den Sendern und anderen Inhalteproduzenten? Erhalten Sie die Inhalte, die Ihre Kunden wünschen?

Lutz Schüler: Unser Ziel ist klar: Wir wollen unseren Kunden eine möglichst große Vielfalt von Inhalten in den unterschiedlichsten Nutzungsszenarien anbieten. Das funktioniert am besten in Partnerschaften mit den Inhalteproduzenten wie auch anderen Aggregatoren, etwa Programmveranstaltern und anderen Plattformen. Unser USP ist unsere lange Erfahrung und unsere breite Basis an bestehenden Beziehungen aufgrund unserer Historie als Fernseh-Distributionsplattform. Wir wollen attraktive Inhalte auf einer ansprechenden Nutzeroberfläche zusammenführen, die unseren Kunden einfach und übersichtlich Zugang zu wirklich relevanten Inhalten bietet. Davon profitieren unsere Kunden, davon profitieren wir und natürlich auch unsere Partner – in einem Wettbewerb mit starken internationalen Anbietern, die zunehmend in den deutschen Markt drängen.

medienpolitik.net: Seit 2013 gibt es Horizon. Ist Horizon zum Verkaufsschlager geworden?

Lutz Schüler: Seit der Einführung im September 2013 haben wir Horizon kontinuierlich zu einer der führenden Medienplattformen Deutschlands weiterentwickelt und um viele neue Funktionen erweitert. Wir haben das Content-Angebot durch die Integration von TV-Archiven und durch die enge Verzahnung mit dem Angebot unseres Partners Maxdome kontinuierlich vergrößert. Das Ergebnis spricht für sich: 485.000 unserer Kunden haben sich bislang für Horizon entschieden. Europaweit sind es mehr als 1,8 Millionen Horizon Nutzer. Auch mit der Horizon Go Nutzung sind wir sehr zufrieden: Rund 430.000 Kunden haben sich bislang für Horizon Go registriert, Tendenz weiter steigend.

medienpolitik.net: Wie ist Ihre Strategie bei den Inhalten, die Sie – außer den Sendern –  über Horizon anbieten?

Lutz Schüler: Wir fahren eine Entertainment-Offensive: Unser SVoD-Angebot haben wir 2015 beispielsweise auf 36.000 Titel verdoppelt und bieten unseren Kunden damit eine der größten digitalen Videotheken im deutschen Markt. Darüber hinaus haben wir die Anzahl der HD-Sender kontinuierlich gesteigert und durch Kooperationen mit Sendern wie RTL die Attraktivität der TV-Archive weiter erhöht. Viele dieser Inhalte sind auch über Horizon Go unterwegs abrufbar.
Den Weg, unsere Horizon-Plattform durch non-lineare Inhalte noch attraktiver zu machen, werden wir künftig weiter beschreiten. Zusätzlich nehmen wir dabei eine Aggregatorenrolle ein – wir strukturieren das Überangebot an linearem oder non-linearem Content und bieten unseren Kunden nicht nur Inspiration, sondern durch passgenaue Such- und Empfehlungsfunktionen einen einfachen Zugang zu den für sie relevanten Inhalten.

medienpolitik.net: Die Zahl der VoD-Plattformen, die man dank Ihrer guten Breitbandnetze komfortabel nutzen kann, wächst. Macht Horizon mittelfristig noch Sinn?

Lutz Schüler: Ein klares Ja. Die steigende Anzahl der Horizon Kunden zeigt, dass wir es geschafft haben, Horizon als übergreifende Plattform mit attraktiven und maßgeschneiderten Inhalten zu etablieren. Die übersichtliche Oberfläche macht die Nutzung der Dienste für unsere Kunden einfach, zuhause ebenso wie unterwegs über Smartphone oder Tablet. Horizon Go ist eng mit der Set-Top-Box verknüpft, sowohl vom Look & Feel wie auch durch Funktionen wie Remote Recording. Die Kunst besteht darin, alle Welten auf intelligente und intuitive Weise über alle Bildschirme zusammenzuführen.
Ich glaube aber auch nicht daran, dass das klassische Fernsehen aussterben wird. Auch wenn sich durch das Streaming die Sehgewohnheiten der Zuschauer verändern, wird es weiter lineares Fernsehen geben. Und auch hier punkten wir mit der Kabeltechnologie: Die Qualität ist gesichert, da ruckelt nichts, auch wenn sich am Samstag die ganze Familie im Netz und vor dem Fernseher tummelt.

Der Beitrag wurde in der promedia-Ausgabe 06/2016 erstveröffentlicht.

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