Rundfunk:

„Die Empörung hat Methode“

von am 20.06.2016 in Allgemein, Archiv, Digitale Medien, Interviews, Journalismus, Öffentlich-rechtlicher Rundfunk, Rundfunk

<h4>Rundfunk:</h4>„Die Empörung hat Methode“
Dr. Peter Frey, Chefredakteur des ZDF I © obs/ZDF/ZDF/Carmen Sauerbrei

ZDF-Chefredakteur setzt der „Lügenpresse“ sachliche und kritische Information entgegen

20.06.16 Interview mit Peter Frey, Chefredakteur des ZDF

Peter Frey, Chefredakteur des ZDF, weist in einem medienpolitik.net-Interview den Vorwurf zurück, die Medien hätten die AFD mit ihrer Berichterstattung, z.B. in den Talkshows, erst erfolgreich gemacht: „Es ist besser, AfD-Positionen und -Vertreter zur Diskussion zu stellen. Demokraten sollten vor Populisten nicht in Deckung gehen.“ Das ZDF werde sich auch künftig in seiner Wahlberichterstattung vom Gebot der abgestuften Chancengleichheit leiten lassen, das die Bedeutung der jeweiligen Partei angemessen berücksichtige. Der ZDF-Chefredakteur hält die Empörung über angebliche Meinungsmonopole von Journalisten für Methode. Der auf die Nazi-Ideologie zurückgehenden Begriff „Lügenpresse“ sei ein Angriff auf die liberale und pluralistische Presse als Grundpfeiler einer funktionierenden Demokratie. „Es geht hier nicht um ernsthafte Kritik, es geht darum, mit Angriffen auf die Presse die Demokratie selbst zu attackieren“, so Frey.

medienpolitik.net: Herr Frey, sind die Medien, voran das ZDF und die ARD daran schuld, dass die AfD so erfolgreich ist, da sie ihr ununterbrochen Bühnen für ihre Argumente bieten?

Peter Frey: In der Tat sind Pegida und AfD durch regelmäßige Berichterstattung von den Demos in Dresden und durch die Einladung in Talkshows ziemlich sichtbar geworden. Aber die Berichterstatter stecken hier in einem Dilemma: Lassen wir diese Parolen und Stimmen unter den Tisch fallen, weil sie oft genug den demokratischen Konsens verlassen? Oder geben wir Ihnen trotzdem Raum, auch um der Kritik zu begegnen, wir würden einen Teil der öffentlichen Meinung ausblenden? Ich meine: Es ist besser, AfD-Positionen und -Vertreter zur Diskussion zu stellen. Demokraten sollten vor Populisten nicht in Deckung gehen. Aber wir sollten uns auch nicht in die Falle locken lassen, ihnen die Definition der politischen Agenda zu überlassen.

medienpolitik.net: Das Prinzip der AfD scheint zu sein, mit zugespitzten Aussagen zu skandalisieren, um damit tagelang in den Medien zu sein. Wie kann man dem kritisch und zugleich sachlich begegnen?

Peter Frey: So wie Sie es sagen: Indem man kritisch, sachlich und unaufgeregt über die AfD, ihre Protagonisten und Verbindungen z.B. zu Pegida berichtet. Und indem man ihre Methode aufdeckt, die Empörungsschraube immer ein bisschen weiter zu drehen, um dann wieder ein Stück zurückzuweichen. Ich erinnere an die Schießbefehl-Debatte. Das Eindringen von nationalistischen, ja völkischen Begriffen und Denkmustern in den öffentlichen Diskurs ist besorgniserregend.

medienpolitik.net: Im September gibt es zwei Landtagswahlen in MV und Berlin, wie wird das ZDF über die AfD berichten?

Peter Frey: Im ZDF werden auch Positionen der kleineren Parteien in der Vorwahlberichterstattung berücksichtigt. Wir orientieren uns dabei der Rechtsprechung folgend am Gebot der abgestuften Chancengleichheit. Das stellt darauf ab, ob die jeweilige Partei im Rahmen des redaktionellen Gesamtkonzepts aller auf die Wahl bezogenen Sendungen bzw. Beiträge entsprechend ihrer Bedeutung angemessen berücksichtigt wird.
In der Berichterstattung an Wahlabenden (nach Schließung der Wahllokale) kommen an Landtagswahlabenden in den TV-Runden in der „heute“ um 19 Uhr die Vertreter der Parteien zusammen, die künftig im Länderparlament vertreten sein werden. Das ZDF orientiert sich dabei – genauso wie die ARD – an der Fünf-Prozent-Hürde. Wer sie den Hochrechnungen nach wahrscheinlich überspringen wird, nimmt an der Spitzenrunde der Vertreter der neu gewählten Landtage teil. Wer unter fünf Prozent bleibt, steht nicht mit am Tisch.

medienpolitik.net: Wird  sie zu den „Elefantenrunden“ eingeladen?

Peter Frey: Die „Berliner Runde“ nach Landtags- und Bundestagswahlen hat die Aufgabe, mit Vertretern der im Deutschen Bundestag in Fraktionsstärke vertretenen Parteien aus der Perspektive der Bundespolitik das Ergebnis des Wahlsonntags zu besprechen. Diese Regel besteht seit Jahrzenten und hat im Einzelfall immer wieder dazu geführt, dass auf Landesebene erfolgreiche, aber zu dem Zeitpunkt nicht im Bundestag vertretene Parteien nicht zur „Berliner Runde“ dazu gebeten wurden. Davon waren, lange vor der AfD, Grüne, Linke, NDP oder Piraten betroffen. Ich sehe keinen Grund, das jetzt zu ändern. Der Charakter der „Berliner Runde“ als Reflexion des Wahlabends aus Sicht der im Bundestag vertretenen Parteien soll bleiben.
Am Abend der wichtigen Dreier-Landtagswahl im März war die „Berliner Runde“ in der herkömmlichen Besetzung übrigens besonders erfolgreich – auch beim jüngeren Publikum. Proteste gegen das Format haben wir nicht wahrgenommen. Der Erfolg der AfD wurde an diesem Wahlabend an vielen Stellen gespiegelt, u.a. in einem Interview mit der Parteisprecherin unmittelbar vor der Berliner Runde und durch in die Runde eingespielte O-Töne. Das ging für uns – und offenbar auch die Zuschauer – so in Ordnung.

medienpolitik.net: Bei den Präsidentschaftswahlen in Österreich haben beide Spitzenkandidaten im ORF ohne Moderator diskutiert. Ist das nicht eine gute Idee für die Bundestagswahl 2017: Diskussion ohne Beeinflussung durch einen Journalisten?

Peter Frey: Wohin es führt, wenn man auf Moderatoren verzichtet, hat der Schlagabtausch in Wien eindrucksvoll bewiesen. Das kann ich mir in meiner Verantwortung bei uns so nicht vorstellen. Wie das Duell zur Bundestagswahl 2017 genau gestaltet wird, werden wir mit den beteiligten Sendern und Protagonisten frühzeitig klären. Ich hoffe, dass wir auf Spaß-Moderatoren wie Stefan Raab diesmal verzichten.

medienpolitik.net: Aber bedeuten die Vorwürfe über staatlich gelenkte Medien und manipulierende Journalisten nicht, dass sich die Journalisten mehr zurücknehmen müssen?

Peter Frey: Ich denke nicht. Denn diese Vorwürfe kommen von einer besonders lautstarken Minderheit. Das „Time Magazine“ hat Anfang des Jahres einen neuen international sichtbaren Megatrend beschrieben: „Desintermediation“ – frei übersetzt: den Machtverlust der Vermittler. Das betraf zunächst Buchhändler, Reisebüros – typische Vermittler zwischen Kunden und Produkt. Jetzt trifft es uns Journalisten.
Donald Trump setzt im US-Wahlkampf „Desintermediation“ ganz gezielt ein: „dump the middleman“ – Beleidigung des Vermittlers, der angesichts einer scheinbar direkten Beziehung zwischen Wählern und Politikern überflüssig geworden ist. Trump vergisst die Schmähung des mitreisenden Pressecorps bei seinen Wahlkampfreden nie, jetzt schließt er sogar die „Washington Post“ von der Berichterstattung aus. Sein Publikum liebt das – so wie bei Pegida „Lügenpresse“ skandiert wird. Empörung über angebliche Meinungsmonopole – das hat Methode.
Auch andere rechtspopulistische Parteien greifen ja zum gleichen Muster, überall in Europa. Ich ordne auch den auf die Nazi-Ideologie zurückgehenden Begriff „Lügenpresse“ so ein – als Angriff auf die liberale und pluralistische Presse als Grundpfeiler einer funktionierenden Demokratie. Das müssen wir als Verantwortliche erkennen. Es geht hier nicht um handwerklich ernsthaft gemeinte Kritik, es geht darum, mit pauschalen Angriffen auf die Presse die Demokratie selbst zu attackieren. Dass wir uns immer wieder mit Demut unserer wichtigen Rolle in der Gesellschaft vergewissern, dass wir uns selbstkritisch, professionell und transparent mit eigenen Fehlern auseinandersetzen müssen – das steht auf einem anderen Blatt. Nicht zu vergessen ein vom Verfassungsgericht begutachtetes und von den Bundesländern sorgfältig ausgeklügeltes Kontrollsystem, in dem sich die Öffentlich-Rechtlichen aus allen denkbaren gesellschaftlichen Perspektiven der Kritik von außen stellen müssen.

medienpolitik.net: Welche Schlussfolgerungen ziehen Sie aus der Journalismus-Kritik für Ihre Magazine und politischen Talks?

Peter Frey: Wir müssen uns analytisch mit dem Programm der AfD auseinandersetzen und auch die innerparteiischen Querelen abbilden. Es ist nicht damit getan, AfD-Politiker nur reden zu lassen, wir müssen sie auch kritisch hinterfragen. Und wir müssen sie mehr als bisher zwingen Farbe zu bekennen – und zu erklären, wohin sie eigentlich wollen, in welche Art von Gesellschaft, in welches internationale System.

medienpolitik.net: Denken Sie auch über neue Formate nach, in denen Meinungen aus sozialen Medien eine größere Rolle spielen?

Peter Frey: Wir denken nicht nur darüber nach, wir haben seit einem Jahr mit „heute+“ bereits eine Hauptprogramm-Sendung mit einem in der deutschen und internationalen Fernsehlandschaft einmaligen Ansatz: „Social first, TV second“. Alle Inhalte werden bereits vor der TV-Ausstrahlung über Social Media, die ZDF-Mediathek und „heute.de“ online verbreitet. Die Kommentare der User und Diskussionen, die sich entwickeln, können wiederum in den weiteren Umgang mit dem betreffenden Thema in der TV-Sendung einfließen. Viele Beiträge sind genuin für die sozialen Netzwerke konfektioniert: „heute+“ hinterfragt die Entscheidungen des Tages kritisch und bietet seinen Nutzern Erklärung und Orientierung.
Sehr erfreulich ist das kontinuierliche Wachstum der Fans und Follower auf Facebook und Twitter: Über 100.000 Nutzer folgen „heute+“ auf Facebook, knapp 15.000 auf Twitter. 61 Prozent der Fans auf Facebook sind zwischen 18 und 34 Jahre alt. Das Potential von „heute+“ auf diesen Plattformen lässt sich dabei ablesen an den Abrufzahlen: So wurden die zehn erfolgreichsten Videos auf Facebook seit Sendestart knapp 15 Millionen Mal aufgerufen.
Die Interaktionsraten auf diesen Plattformen sind ebenfalls gut: Mit gut 3.000 Interaktionen pro Tag („Gefällt-mir“-Angaben, Teilungen und Kommentare zusammengerechnet) liegt „heute+“ im ersten Quartal 2016 weit vor anderen Angeboten für eine jüngere Zielgruppe wie „bento“ (Spiegel) oder „ze.tt“ (Zeit).

medienpolitik.net: Könnten die Sommerinterviews mit Spitzenpolitikern nicht mit Publikum, das auch Fragen stellt, stattfinden?

Peter Frey: Sendungen – auch politische – in denen Zuschauer Fragen stellen können, sind nichts Neues und haben wir auch schon im Moment im Programm. Beispielsweise werden in „Was nun…?“ immer Fragen von Zuschauern über Twitter und Facebook eingebunden. Bei „Maybrit Illner“ genauso.
Auch Zuschauer, die live in der Sendung zu Wort kommen, sind keine neue Erfindung. Beispielsweise wurden vor der Dreifachwahl im März dieses Jahres bei „Illner spezial“ Wähler eingeladen, die ein spezielles Anliegen hatten und die die Politiker damit in der Sendung konfrontieren konnten.
Also, ich meine: es ist doch ganz gut, dass es im Fernsehen auch eine twitter- und facebookfreie Zone für Eins-zu-Eins-Gespräche gibt. Aus eigener Erfahrung weiß ich: das dient der Konzentration, in einem eng geführten, Einspieler-freien Gespräch werden die Ausweich-Räume für die Politiker enger.

medienpolitik.net: ARD und ZDF müssen nach den Vorstellungen der KEF bis 2021 ca. 2,5 Mrd. Euro einsparen, damit der Rundfunkbeitrag nicht erhöht werden muss. Inwieweit trifft es auch Ihren Verantwortungsbereich?

Peter Frey: Woher Sie die Zahl von 2,5 Mrd. Euro nehmen, weiß ich nicht…

medienpolitik.net: Der KEF-Vorsitzende Dr. Heinz Fischer-Heidlberger hat in einem medienpolitik.net-Interview gesagt: „Die Länder wollen möglichst lange Beitragsstabilität sichern. Um das auch für 2021 bis 2024 zu erreichen, müssten strukturelle Einsparungen und Aufwandsreduzierungen in einer Größenordnung über 2,5 Mrd. hinaus erreicht werden“.

Peter Frey: Für meinen Bereich – die Chefredaktion im ZDF – kann ich sagen: Die KEF hat den angemeldeten Bedarf im Bereich des Programmaufwands zum überwiegenden Teil anerkannt – die Kürzungen waren an dieser Stelle moderat. Allerdings sind auch unsere Anmeldungen in diesem Bereich mit Augenmaß und tendenziell zurückhaltend erfolgt. Insoweit werden wir im Programm in den nächsten Jahren weiter darauf achten müssen, in engen Grenzen zu haushalten.

medienpolitik.net: Zu einem anderen Thema. Fußball-EM in Frankreich, Olympische Spiele in Brasilien: Wie politisch ist die Sportberichterstattung des ZDF?

Peter Frey: Natürlich geht das ZDF abseits der reinen Sportberichterstattung auf alle journalistisch relevanten Ereignisse und Umstände bei den Großereignissen ein. Die Fußball-EM wird in ihrem Erscheinungsbild ja geradezu von anderen Aspekten dominiert, ich denke an den Streit mit der Uefa über die Krawall-Bilder aus den Stadien oder die Berichterstattung über Fan-Gewalt und Hooligans. Ganz offensichtlich wirken sich die nationalistischen Strömungen in Europa auch auf dieses Ereignis aus. Fußball ist niemals unpolitisch, im Gegenteil: hier kulminieren Stimmungen, die wir journalistisch erfassen müssen. Natürlich gehören opulente Reportagen über die Gastgeberländer, in diesem Jahr Frankreich und Brasilien, weiter zum Kernbestand unserer Programmierung.

medienpolitik.net: Sie haben gesagt bei der Fußball-EM in Frankreich erhalten die Zuschauer zwei Sendungen zum Preis von einer, weil aus einem gemeinsamen Studio gesendet. Das hört sich revolutionär an, müsste es nicht eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, wenn zwei öffentlich-rechtliche Programme, von einem Großereignis berichten?

Peter Frey: Die geplante Zusammenarbeit zwischen ARD und ZDF bei der Fußball-EM und bei den Olympischen Spielen hat in jeder Hinsicht fast ein Maximum an Gemeinsamkeiten erreicht. Trotzdem versucht jeder Sender auch, sich bei seiner Berichterstattung ein eigenes programmliches Profil zu geben. Das geschieht unter anderem über eigene Moderatoren und Reporter.

medienpolitik.net: Können Sie nicht noch ein Schritt weiter gehen und sich die Großereignisse teilen: Das ZDF z.B. Fußball-EM, die ARD dafür die Olympischen Spiele?

Peter Frey: Dies ist aus programmplanerischen Gründen und der Gesamtstruktur der beiden Sender nicht möglich. Weder ARD noch ZDF könnten angesichts des öffentlich–rechtlichen Auftrags das eigene Programm für einen Zeitraum von vier bzw. zweieinhalb Wochen komplett nur auf ein Sportereignis abstellen und andere Sendungen aus dem Programm entfernen. Das ZDF wäre auch personell nicht in der Lage, ein Großereignis allein zu stemmen. Alle Kollegen sind jetzt schon stark gefordert, sie müssten dann über die angeführten Zeiträume ohne Pause durcharbeiten.

medienpolitik.net: Sie bieten mit der ZDF-App und auch über em.zdf.de zusätzliche Informationen und Kameraeinstellungen. Wie relevant ist die Online-Nutzung von der Fußball EM für das ZDF?

Peter Frey: Das Fernsehen hat bei großen Live-Events immer noch die Anziehungskraft eines Lagerfeuers. Trotzdem hat auch Online diese Events längst erobert, ohne das Fernsehen an dieser Stelle zu verdrängen. Online macht das Live-Erlebnis vor allem mobil, aber bereichert es eben auch um viele Zusatzvorteile – von einem Torschuss aus vielen Kamera-Perspektiven über spannende Sportdaten und Best-off-Videos. Online ist ein unverzichtbarer Teil unseres Eventangebots.

medienpolitik.net: Sie planen zusammen mit der ARD 1000 Stunden Livestreams von den Olympischen Spielen, dazu kommen zusätzliche „Olympia extra“-Sendungen außerdem noch Olympia in Virtual Reality. Wer soll das alles konsumieren?

Peter Frey: Das ist genau der große Vorteil gegenüber dem Fernsehen: Die Möglichkeit zur Auswahl. Wir haben in der Vergangenheit immer wieder bedauert, dass wir über viele Sportarten in unserer linear begrenzten Sendezeit nicht ausreichend berichten konnten. Online macht es möglich. Wir ermöglichen den Menschen eine Nutzungs-Souveränität, die sie noch nie hatten.

medienpolitik.net: Was kostet diese zusätzliche Online-Berichterstattung?

Peter Frey: Sie ist im Gesamt-Etat für Olympia berücksichtigt. Viele Kollegen arbeiten sowohl für Online als auch fürs Fernsehen. Es ist eine gute Entwicklung, dass hier alles synergetisch ineinander fließt. Deshalb lässt sich ein Online-Kostenanteil gar nicht präzise beziffern.

medienpolitik.net: Wie sicher ist, dass auch zwischen 2018 und 2024 Olympische Spiele bei ARD oder ZDF gezeigt werden?

Peter Frey: Die Gespräche mit dem Rechtehalter Discovery laufen.

Der Beitrag ist eine Vorveröffentlichung aus der promedia-Ausgabe 07/2016.

Print article

Kommentieren

Bitte Pflichtfelder ausfüllen