Rundfunk:

„MDR-Aktuell ist eine Kernmarke im Programm“

von am 17.04.2018 in Allgemein, Archiv, Digitale Medien, Internet, Interviews, Lokalfunk, Öffentlich-rechtlicher Rundfunk, Rundfunk

<h4>Rundfunk:</h4> „MDR-Aktuell ist eine Kernmarke im Programm“
Torsten Peuker, trimedialer Chefredakteur des MDR

MDR startet neue App für alle Informationsangebote und baut trimedialen Newsroom

17.04.18 Interview mit Torsten Peuker, trimedialer Chefredakteur des MDR

Der MDR will sein digitales Informationsangebot ausbauen, ohne die klassische lineare Berichterstattung zu vernachlässigen. Das ist kurzgefasst das Konzept des neuen MDR-Chefredakteurs Torsten Peuker, der seit 1. März diese Aufgabe übernommen hat. Mit den neuen trimedialen Newsroom, der im nächsten Jahr in Betrieb gehen soll, sollen mehr Formate produziert werden, die sowohl linear als auch digital verbreitet und genutzt werden können. Damit sollen sich auch Aufwand und Kosten weiter reduzieren. „Entscheidend ist“, so Peuker in einem medienpolitik.net-Gespräch, „dass wir überall präsent sind, wo der Nutzer uns erwartet“. Trotz der veränderten Mediennutzung wachsen alle TV Formate von MDR-Aktuell und haben im vergangenen Jahr, seit der Gründung des MDR, Rekordquoten erreicht. Die Nutzung von MDR-Aktuell liegt um 19.30 Uhr bei über 20 Prozent. Damit ist MDR-Aktuell Marktführer bei den überregionalen Nachrichtenanbietern und liegt vor ARD und ZDF und vor RTL, mit zunehmender Tendenz.

medienpolitik.net: Herr Peuker, was kann man sich unter einem „trimedialen“ Chefredakteur vorstellen?

Torsten Peuker: Im Kern ist es die Bündelung der Ausspielwege Fernsehen, Hörfunk, Online unter dem Dach des trimedialen Chefredakteurs. Ich habe die Verantwortung für alle Informationsformate dieser Ausspielwege und bin für die Qualität der Berichterstattung verantwortlich. Unabhängig von den Ausspielwegen bin ich damit als Chefredakteur für die länderübergreifenden, informationsorientierten Formate des MDR und die entsprechenden Zulieferungen zum Ersten zuständig.

medienpolitik.net: Wo liegt der Vorteil gegenüber der „klassischen Aufteilung“ in TV- und Hörfunk-Verantwortung?

Torsten Peuker: Wenn die Bürger heute aktuelle Informationen vom MDR haben wollen, wählen Sie den Weg, der ihnen in dem Moment am zweckmäßigsten erscheint. Immer häufiger werden diese Informationen mobil genutzt. Deshalb treten seit 2016 Fernseh-Nachrichten, Online-Nachrichten und das Nachrichtenradio unter dem einheitlichen Markennamen MDR Aktuell auf. Das war eine Neuerung in der deutschen Medienlandschaft, die seitdem Nachahmer gefunden hat. Der Nutzer erhält schneller und teilweise auch inhaltlich fundierter seine Informationen und für den MDR reduzieren sich der Aufwand und damit auch die Kosten, durch eine trimediale Nachrichtenredaktion. Dieser Produktionsprozess muss natürlich auch einheitlich organisiert und verantwortet werden.

medienpolitik.net: Die Diskussion um die Rundfunkgebühr befindet sich in einer sehr heißen Phase. Wie viel Euro der Rundfunkgebühr gibt der MDR für Information und Nachrichten aus?

Torsten Peuker: Der MDR geht mit seinen Rundfunkbeiträgen und ihren Verwendungen im Programm transparent um und veröffentlicht die jeweils aktuellsten Erhebungen dazu in seinem Online-Auftritt (https://www.mdr.de/unternehmen/zahlen-und-fakten/index.html). Von den 17,50 Euro Rundfunkbeitrag pro Monat und Haushalt gehen im MDR-Sendegebiet 9,01 Euro an den MDR. Davon werden 3,62 Euro für das MDR Fernsehen verwendet. Den mit Abstand größten Anteil – 1,71 Euro – geben wir für Politik und Gesellschaft und 0,28 Euro für das Nachrichtenradio MDR aktuell aus.
Eine konkrete Aufschlüsselung nur für Information und Nachrichten gibt es nicht. Denken Sie etwa daran, dass neben dem MDR-Fernsehen natürlich auch sämtliche Radiowellen eigene regionale Nachrichten und Informationssendungen haben und die Landesfunkhäuser mit Thüringen Journal, Sachsen-Anhalt heute und Sachsenspiegel ebenso Nachrichten und Informationen aktuell verbreiten. Für die Programmdirektion Leipzig des MDR kann man sagen, dass ein sehr großer Teil des Rundfunkbeitrags in Informations- und Nachrichtenangebote fließt – z.B. in MDR Aktuell TV, Hörfunk und Online, in politische Magazine und Reportagen, in Dokumentationen, Geschichte und Osteuropa, in den MDR Nachmittag etc

medienpolitik.net: Sie sprachen gerade die Online-Nutzung an: Welchen Stellenwert hat für Sie die Information über die Online-Wege inklusive sozialer Netzwerke, im Vergleich zu den klassischen Informationswegen?

Torsten Peuker: Die Welt der sozialen Netzwerke hat eine große Dynamik. Wir müssen dort präsent sein und sind auch bereits sehr präsent. Damit können wir neue Nutzergruppen erschließen und mit den Nutzern passgerecht in Interaktion treten. Das wollen wir schrittweise ausbauen, ohne die „klassischen Wege“ zu vernachlässigen.

medienpolitik.net: Wie soll das erfolgen?

Torsten Peuker: Wir prüfen alle Telemedienangebote und legen fest, wo wir welche Ressourcen einsetzen. Wir werden neue Formate schaffen, die im Netz funktionieren und in wenigen Wochen werden wir eine neue MDR-App für Informationsangebote auf den Markt bringen. Unser Ziel ist es, die Auffindbarkeit unsere Angebote im Netz zu verbessern.

medienpolitik.net: Die MDR-Aktuell App bedeutet dann Fernsehnachrichten aus dem MDR-Gebiet in der Schleife?

Torsten Peuker: Nein, keine App wie tagesschau24.de oder heute.de, sondern diese App beinhaltet Nachrichten und Hintergrundinformationen für Hörfunk, Fernsehen und Online, die sich am Programm orientieren aber passgerecht für das jeweilige Medium aufbereitet werden. Diese App fasst alle Nachrichten aus Hörfunk und Fernsehen, aber auch Hintergrundinformationen aus dem Fachbereich Wirtschaft, aus Politik, Religion, Dokumentationen und Reportagen zusammen. Alle Informationen werden gebündelt und so aufbereitet, dass sie leicht nutzbar sind. Auf diese Informationen werden die App und das Web zurückgreifen. Der Nutzer erhält so einen aktuellen Überblick über die Informationsangebote des MDR.

medienpolitik.net: Wird es denn auch Textnachrichten geben, oder nur Video und Audio?

Torsten Peuker: Es wird auch angebotsorientierte Textnachrichten geben. Natürlich werden wir uns in dem notwendig-knappen Rahmen bewegen, in dem die Texte bereits jetzt auf unserer Online-Seite gestaltet sind. Wir wissen, wie wichtig für den Nutzer auch ein kurzer Text zur Orientierung und ersten Bewertung ist, deshalb werden wir darauf nicht völlig verzichten.

medienpolitik.net: Sie sagten, sie wollen bestimmte Kapazitäten bündeln. Wie kann man sich das praktisch vorstellen? Gibt es neue Redaktionen oder Schwerpunktbereiche?

Torsten Peuker: Es geht darum, mit unseren digitalen Angeboten auf allen Ausspielwegen mit hoher Qualität und Effizienz präsent zu sein. Das erfordert auch strukturelle Veränderungen, dazu werden Mitarbeiter neue Aufgaben übernehmen oder für bestimmte Schwerpunkte auch in neuen Teams arbeiten. Wir wollen damit flexibler auf aktuelle Entwicklungen reagieren und die Möglichkeiten, die uns digitale Technologien heute bieten, wie Computergrafiken oder den Datenjournalismus, noch besser nutzen können.

medienpolitik.net: Sie haben vor einiger Zeit einen multimedialen Newsroom eingerichtet. Welche Effekte hat er für den MDR gebracht?

Torsten Peuker: Über einen kompletten Newsroom verfügen wir noch nicht, derzeit ist es ein NewsDesk, das uns die Möglichkeit gibt, bestimmte Aufgaben, wie eine einheitliche Planung oder Produktion strukturell zu bündeln. Die Umbauarbeiten für den Newsroom haben erst begonnen, dabei wird der NewsDesk ein Teil des Newsrooms werden. Wir werden Reporter, Redakteure, verantwortliche Redakteure von Hörfunk, Online und TV in einem großen Raum zusammenziehen, in dem sie über alle zeitgemäßen Informations- und Kommunikationswege verfügen. Im Kern geht es darum, Informationen schneller auszutauschen, die Arbeit der Kollegen optimal zu koordinieren, Doppelstrukturen zu vermeiden und immer öffentlich-rechtliche Qualität abzuliefern.

medienpolitik.net: Wann soll der Newsroom starten?

Torsten Peuker: Wir hoffen, dass wir Mitte nächsten Jahres starten können. Das ist sehr ambitioniert, da auch in erheblichem Umfang technische Veränderungen erforderlich sind, damit Fernsehen, Hörfunk und Online alle Informationen austauschen können. Auch die Hörfunkstudios werden integriert.

medienpolitik.net: Kann man sagen, dass damit die Multimedialität oder auch Trimedialität des Informationsangebotes erst richtig beginnt und dass alles Vorhergehende nur ein Vorspiel war?

Torsten Peuker: Das war so etwas wie eine Ouvertüre: Der trimediale NewsDesk ist das Planungstool, das wir in den Newsroom überführen werden. Der MDR war einer der ersten ARD-Sender, der die trimediale Arbeitsweise eingeführt hat. Wir sind bereits viele Schritte in Richtung des Newsrooms gegangen aber es sind noch weitere Schritte zu gehen. Es gibt auch in anderen Medienhäusern hier nur wenig Erfahrung, so dass wir vieles ausprobieren, Erfahrungen sammeln, aber auch das eine oder andere verwerfen werden. Mit der Fertigstellung des Newsrooms ist deshalb kein Abschluss erreicht, denn wir werden weiter nach den optimalen Strukturen und Prozessen suchen.

medienpolitik.net: Wo erfährt man es beim MDR zuerst, wenn etwas Aktuelles, Wichtiges im Sendegebiet passiert?

Torsten Peuker: Es gibt bei uns eine klare Online-First-Strategie. Aber wir haben natürlich auch ganz schnelle Radiokollegen. Die Mitarbeiter sind darauf spezialisiert, wenn sie eine aktuelle Meldung hereinbekommen, in wenigen Minuten eine Nachricht zu verfassen und sie umgehend live zu senden. Das kann man nicht gegeneinander ausspielen. Die Schnelligkeit der beiden Medien Online und Radio ist vergleichbar.

medienpolitik.net: Wo informiert sich ihr Nutzer zuerst? Ist es bereits Online?

Torsten Peuker: Das hängt sicher vom Nutzerverhalten ab, wer was im Moment tut und wo man sich befindet. Wenn man morgens auf dem Weg zur Arbeit ist, werden es sicher das Autoradio oder das Smartphone sein. Am Frühstückstisch vielleicht die erste TV-Ausgabe von MDR-Aktuell. Die persönlichen Gewohnheiten der Menschen spielen dabei eine große Rolle. Entscheidend ist aber, dass wir überall präsent sind, wo der Nutzer uns erwartet.

medienpolitik.net: Künftig wird es Ihre Informations-App sein, über die man sich zuerst informiert…

Torsten Peuker: Ja, das ist eine Möglichkeit. Aber in der Morgenroutine kann natürlich die erste Informationsquelle auch das Radio sein. Es ist ja das Gute, dass wir mit MDR-Aktuell den gesamten Tag in unterschiedlichen Medien bespielen. Der Schwerpunkt ist beim aktuellen Hörfunk der Morgen, bei Online am Mittag und beim Fernsehen sind es die 19.30 Nachrichten oder die Spätausgabe. Es gibt sicher auch Menschen, die diese App vielleicht gar nicht nutzen und wieder andere, die TV Nachrichten nicht sehen.

medienpolitik.net: Welche Bedeutung hat MDR-Aktuell als klassischer TV-Kanal in Ihrem Portfolio für die Information Ihrer Nutzer? Nimmt die Bedeutung ab?

Torsten Peuker: Alle MDR-Aktuell TV Formate wachsen. Wir haben im vergangenen Jahr, seit der Gründung des MDR, Rekordquoten erreicht. Die Nutzung von MDR-Aktuell liegt um 19.30 Uhr bei über 20 Prozent. Damit ist MDR-Aktuell Marktführer bei den überregionalen Nachrichtenanbietern und liegt vor ARD und ZDF und vor RTL, mit zunehmender Tendenz.

medienpolitik.net: Trotzdem sind Sie mit Ihrem Programmschema inzwischen ein Exot. Der MDR ist die einzige Anstalt der ARD, die die Tagesschau nicht übernimmt. Sie könnten 19.30 Uhr MDR-Aktuell belassen und um 20.00 Uhr zur Tagesschau umschalten. Warum machen Sie das nicht?

Torsten Peuker: Wir sind mit dieser Programmplanung erfolgreich, warum sollten wir sie ändern?

medienpolitik.net: Sogar der BR hat seine Strategie vor zwei Jahren bereits geändert.

Torsten Peuker: Der BR hat in diesem Zusammenhang auf sein eigenes Nachrichtenangebot verzichtet. Wir aber wollen nicht auf MDR-Aktuell, das eine Mischung aus überregionalen und nationalen und regionalen Informationen ist, verzichten. Es ist eine Kernmarke im Programm und steht für die Verankerung unseres Gesamtangebotes in der Region und damit für die Nähe zu den Menschen, für die wir das alles machen.

medienpolitik.net: Das heißt, der MDR bleibt in der Beziehung weiterhin ein Exot?

Torsten Peuker: Der MDR leistet sich ein sehr umfangreiches Nachrichten- und Informationsangebot. Es ist der Kern unserer journalistischen Arbeit. Außerdem ist es doch jeder Zeit möglich, sich über www.tagesschau.de, auch über die „Tagesschau“ zu informieren.

medienpolitik.net: Wie regional und lokal soll der MDR informieren?

Torsten Peuker: Die Regionalität ist die DNS unseres Programms. Das MDR-Angebot ist auf die regionalen Themen und Interessen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ausgerichtet. Für unsere Inhalte ist entscheidend, was in der Region spielt und was Auswirkungen auf die Region hat. So haben zum Beispiel die geplanten Einfuhrzölle der USA Auswirkungen auf unsere Region, zum Beispiel auf Riesa als Stahlproduzent. Ein Bericht über die Zölle auf Stahlprodukte ist somit auch ein regionales Thema, wenn wir dazu die Fragen der Menschen in Mitteldeutschland aufgreifen und beantworten.

medienpolitik.net: Hat der Chef der Staatskanzlei Sachsen-Anhalts Rainer Robra aus Ihrer Sicht Recht, wenn er fordert, dass die Dritten noch regionaler sein sollen und also noch mehr das Leben der Menschen in Mitteldeutschland widerspiegeln müssen?

Torsten Peuker: Es entspricht unserem eigenen Programmverständnis. Der MDR ist das Heimatprogramm für die Bürger unserer Drei-Länder-Anstalt, das wird uns durch die Reaktionen der Nutzer in starkem Maß bestätigt. Dass man diese Aufgabe anmahnt und immer wieder daran erinnert, sehe ich als Bestätigung. Man muss sich unseren Auftrag, über regionale Themen und die regionale Perspektive zu berichten, immer wieder vor Augen führen.

medienpolitik.net: Nun haben die Zeitungen große Sorge, dass der MDR ihnen möglicherweise die lokale Berichterstattung abspenstig macht. Gibt es Themen, über die Sie nicht berichten würden?

Torsten Peuker: Die Sorge ist unbegründet. Schon die Struktur der Regionalstudios ist mit den Lokalredaktionen der Tageszeitungen überhaupt nicht vergleichbar. Über Themen, die lokal sind, berichten wir nur, wenn sie von regionaler oder nationaler Bedeutung sind. Aber wir arbeiten regelmäßig mit Zeitungen zusammen. So kooperieren wir gegenwärtig bei einer Recherche im Raum Halle, mit einer dortigen Zeitung. Es gibt eine Reihe von Kooperationen auf der Arbeitsebene, wo wir aufeinander verweisen und die sehr fruchtbar sind.

medienpolitik.net: Welches Vertrauen genießt der MDR im Sendegebiet bei den Informationsformaten?

Torsten Peuker: Das Vertrauen in uns zeigt sich in unserem Erfolg. Wir waren 2017 das erfolgreichste Dritte Programm im jeweiligen Sendegebiet auf konstant hohem Niveau (9,6 Prozent Marktanteil). Und die Säulen des Erfolges sind Regionalität und Information. So erreichte die Hauptausgabe von MDR aktuell einen neuen Höchstwert (20,4 Prozent Marktanteil). Und auch unsere Informationsmagazine und Dokumentationen erfreuen sich großer Zuschauerresonanz. Das Vertrauen insgesamt in den MDR ist stabil auf hohem Niveau (59% der Menschen in Mitteldeutschland vertrauen dem MDR in hohem Maße) und mehr als die Hälfte (54%) sind in hohem Maße bereit uns weiterzuempfehlen. Mit diesen Bewertungen der Reputation rangiert der MDR deutlich vor anderen Medienhäusern und Institutionen. Und die persönliche Relevanz des MDR für unsere Nutzer liegt über den Werten für das ZDF, RTL und regionalen Tageszeitungen. Unsere Angebote in den Sparten Nachrichten/Hintergrund, Regionales, Sport werden am besten bewertet. 86 % nutzen MDR-Fernsehangebote im Bereich Nachrichten und Hintergrund.

medienpolitik.net: Was müssen Sie tun, um das Vertrauen der Nutzer zu erhalten und zu stärken?

Torsten Peuker: Entscheidend ist für uns der Austausch mit unserem Publikum. Es ist wichtig auf die Menschen zuzugehen, mit ihnen zu kommunizieren und ihnen das Gefühl zu vermitteln, ernst genommen zu werden. Und falls sich einmal Fehler in die Berichterstattung eingeschlichen haben, müssen diese in einer offenen Fehlerkultur korrigiert werden. Wir brauchen neue Formate, die diese Kommunikation noch besser ermöglichen und kontinuierlicher gestalten. Daran arbeiten wir gerade. Der Dialog mit unseren Nutzern darf sich nicht auf Schwerpunkte oder Höhepunkte beschränken. Und wir müssen mit Qualität und Transparenz überzeugen.

Der Beitrag wurde in der promedia-Ausgabe 04/18 erstveröffentlicht.

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