Filmpolitik:

„Der Handlungs- und Wettbewerbsdruck ist immens“

von am 24.09.2018 in Allgemein, Archiv, Digitale Medien, Filmwirtschaft, Interviews, Kulturpolitik, Medienpolitik

<h4>Filmpolitik:</h4>„Der Handlungs- und Wettbewerbsdruck ist immens“
Dr. Christian Bräuer, Vorstandsvorsitzender der AG Kino, Geschäftsführer der Yorck-Kino GmbH in Berlin und der Programmkino Ost GmbH in Dresden

Kinobetreiber erwarten Unterstützung durch das „Zukunftsprogramm Kino“

24.09.18 Interview mit Dr. Christian Bräuer, Vorstandsvorsitzender der AG Kino, Geschäftsführer der Yorck-Kino GmbH in Berlin und der Programmkino Ost GmbH in Dresden

Im ersten Halbjahr ist die Zahl der Besucher in den deutschen Kinos deutlich zurückgegangen und der Gesamtumsatz spürbar gesunken. Insgesamt wurden in Deutschland von Anfang Januar bis Ende Juni 9,2 Millionen Tickets weniger (15,2%) als im entsprechenden Vorjahreszeitraum verkauft. Der Gesamtumsatz ging dabei um 15,3 Prozent auf 439,1 Mio. Euro (518,5 Mio.) zurück. Für die Arthousekinos, so Dr. Christian Bräuer, Vorstandsvorsitzender der AG Kino, sei diese negative Entwicklung bei ohnehin niedrigen Margen und knapper Rentabilität eine schwere Belastung. „Diese ist umso bedrohlicher, als wir wirklich drastische Einbußen dann noch von Juli bis Ende August zu verzeichnen hatten.“ Hinzu komme, dass die Digitalisierung zu einer dauerhaften strukturellen Kostenverschiebung zu Ungunsten der Kinos führe. Deshalb setzten die Kinobetreiber große Hoffnungen auf das im Koalitionsvertrag beschlossene „Zukunftsprogramm Kino“. „Wir glauben an die Notwendigkeit kollektiver Kulturräume und kämpfen für die Freiheit künstlerischen Schaffens und die Unabhängigkeit der Verbreitungsmedien“ so Bräuer.

medienpolitik.net: Herr Bräuer, im ersten Halbjahr sind die Besucherzahlen in den deutschen Kinos zurückgegangen und der Gesamtumsatz spürbar gesunken. Wurden auch die kleineren Kinos von dieser Entwicklung tangiert?

Dr. Christian Bräuer: Von der Ertragsdürre, die der monatelange Sommer im Gesamtmarkt hinterlassen hat, blieb leider auch der Arthousemarkt nicht verschont. Im Schnitt sind die Einbrüche zum Vorjahr zwar deutlich niedriger, einige Kinos konnten ihr Halbjahresergebnis sogar leicht steigern, aber ein Rückgang von durchschnittlich 7 Prozent in den ersten sechs Monaten ist für Betriebe mit ohnehin niedrigen Margen und knapper Rentabilität eine schwere Belastung. Diese ist umso bedrohlicher, als wir wirklich drastische Einbußen dann noch von Juli bis Ende August zu verzeichnen hatten.

medienpolitik.net: Wo sehen Sie die Ursachen?

Dr. Christian Bräuer: Allein das Wetter verantwortlich zu machen, wäre zu einfach, auch wenn es sehr schmerzt, wie einige Filme vom Frühsommer regelrecht ausgebrannt wurden. Hinzu kommt, dass uns Top-Titel fehlen, die wir im Arthouse- wie im Mainstreammarkt dringend brauchen. In den USA waren die Top 10 des ersten Halbjahres ausschließlich Sequels, die in Europa oft nicht im erwünschten Maße überzeugten. Und auch im deutschen und europäischen Markt fehlten zugkräftige Filme. Mit einer besseren Filmbelieferung hätten wir trotz der Hitze in den letzten Monaten mehr Publikum erreichen können.

medienpolitik.net: Deutsche Filme konnten ihren Marktanteil auf 22,4 Prozent steigern…

Dr. Christian Bräuer: In den Arthouse-Charts des ersten Halbjahres ist unter den Top 3 kein deutscher Titel. Ich kann mich nicht erinnern, wann dies zuletzt der Fall war. Erfolgreichster Film in dieser Liste war Fatih Akins mit dem Golden Globe prämiertes Werk „Aus dem Nichts“. Natürlich ist es bitter, dass „3 Tage in Quiberon“, „In den Gängen“ und „Transit“ ins Frühsommerloch fielen und das verdiente Publikum nicht noch stärker erreichten.

medienpolitik.net: Sehen Sie das 2. Halbjahr optimistischer?

Dr. Christian Bräuer: Mit Andreas Dresens wunderbarem Werk „Gundermann“ und Spike Lees „BlacKkKlansman“ sind die Kinos wieder voll. Damit sieht unser Publikum auch die Trailer. Wir sind zuversichtlich, dass dieser Schwung das letzte Jahresdrittel beflügelt.

medienpolitik.net: Vor wenigen Jahren wurden die Kinos digitalisiert. Dabei hoffte man darauf, dass die Kinos die digitale Technik für Film-unabhängige Veranstaltungen nutzen und damit zusätzliche Einnahmen generieren können. Ist diese Hoffnung aufgegangen?

Dr. Christian Bräuer: Absolut. Die Filmkunsttheater nutzen die Technik, um ihre Programme auszudifferenzieren – dies gilt für Filme ebenso wie alternative Programmangebote. Events aller Art gewinnen an Bedeutung. Dies konnte man auch in den letzten Wochen beobachten. Während reguläre Vorstellungen oft ziemlich leer blieben, waren Sonderveranstaltungen auch bei fast 40 Grad gut besucht oder sogar ausverkauft. Für die Kinos geht es immer mehr darum, ihre Programme zwischen Alltagskultur und Eventbetrieb auszutarieren. Auf der einen Seite brauchen wir die Spitzenfilme, die wir gut vorbereiten müssen und über Wochen und Monate erfolgreich einsetzen. Auf der anderen Seite müssen wie Events gestalten, um Aufmerksamkeit auf (Film-)Inhalte und die Kinos zu lenken. Dazwischen gibt es eine wachsende Anzahl von Filmen, die oftmals nicht über hinreichende Marketingbudgets und Herausbringungsstrategien verfügen und zum falschen Termin gestartet werden. Doch auch diese wollen gesehen werden. Unsere Aufgabe ist es, das alles unter einen Hut zu bekommen.

medienpolitik.net: Die Filmförderung ist in diesem Jahr deutlich erhöht worden, die FFA hat im vergangenen Jahr ihre Leitlinien beschlossen, die Sie mit initiiert haben. Wann werden die Kinos davon profitieren?

Dr. Christian Bräuer: Die Leitlinien waren nur ein erster Schritt und diese Initiative wird verpuffen, wenn wir nicht zu einer besseren Verzahnung der föderalen Förderlandschaft kommen. Vor allem brauchen wir eine Förderung, die sich nicht allein auf den Nukleus der Filmfinanzierung konzentriert, sondern von der Ideenentwicklung bis zum Start im Kino einen breiteren Fokus wagt. Deutschland und Europa müssen großes Arthouse wagen. Es wäre schade, wenn die großen Talente künftig nur noch für den kleinen Schirm arbeiten würden. Da müssen wir gegensteuern. Zudem brauchen wir angemessene Marketingbudgets. Gerade bei Arthouseproduktionen ist lokales Marketing von immer größerer Bedeutung für den Film, denn die Kinos kennen ihr Publikum.

medienpolitik.net: Sie sprechen sich für weniger Förderung in die Filmproduktion und dafür mehr in das Marketing aus. Aber sind die Inhalte nicht das wichtigste?

Dr. Christian Bräuer: Ganz unbestritten. Aber eine Flut von Mittelware und Filmen, die nicht für die große Leinwand gemacht sind führt uns nicht weiter. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass mehr Filme nicht automatisch zu mehr Qualität und Publikum führen. Doch Filme leben wie jede andere Kunstform von der Rezeption. Ein Film, den keiner sieht, existiert nicht, eine Vielfalt, die keiner wahrnimmt, ist nur theoretisch vorhanden. Wir stehen für gelebte Vielfalt, unsere Mission ist es, Aufmerksamkeit auf Filminhalte zu lenken. Daher wissen wir auch, dass es harte Arbeit ist, Filme vorzubereiten und zu pflegen. Ein Plakat, ein Trailer, ein paar Likes auf Facebook reichen nicht aus.

medienpolitik.net: Was müssen die Kinos selbst unternehmen, um mehr Zuschauer zu gewinnen und zu binden?

Dr. Christian Bräuer: In der digitalen Welt hat sich die Programmarbeit massiv verändert, ist voraussetzungsvoller geworden. Ausgangspunkt ist es, Programme klug zu kuratieren und Events zu gestalten. Dies ist angesichts der Angebotsvielfalt heute weit aufwendiger. Selbiges gilt für die Bewerbung. Zum direkten Kontakt und den analogen Mitteln kommt die ganze, sich rapide entwickelnde Welt der digitalen und sozialen Kommunikationsmedien hinzu. Hier gibt es noch viel Potenzial, doch die Technik ist teuer und die Bearbeitung sämtlicher Kanäle kostet immens Zeit. Zumal wenn man versucht, sein Publikum auch für Neues zu gewinnen oder neue Publikumsschichten zu erreichen. Doch dies ist unerlässlich.
Neben alldem ist aber auch entscheidend, dass die Menschen im Kino ein schönes Erlebnis haben. Programmkinos haben eine persönliche Atmosphäre, die das Publikum sehr schätzt, doch auch hier muss Technik stimmen und die Ansprüche des Publikums steigen.

medienpolitik.net: Jugendliche sind sehr bewegtbildaffin und gehörten früher zu den meisten Kinogängern. Sehen Sie eine Chance wieder mehr Jugendliche in die Kinos zu „locken“?

Dr. Christian Bräuer: Die Filmbildung und Bindung junger Menschen an den Kulturort Kino zählt sicher neben dem Erhalt der Lichtspielhäuser zur zentralen Zukunftsaufgabe. Es ist ja nicht so, dass junge Menschen überhaupt nicht mehr ins Kino gehen. Die Branche ist derzeit vereint aktiv, dass dies nicht so kommt. Doch wichtig ist, dass insbesondere auch im Unterricht Filmbildung einen breiteren Raum bekommt. Angesichts der Vielzahl audiovisueller Inhalte, die uns heute auf allen Medien begegnen, ist dies auch eine gesellschaftliche Aufgabe.

medienpolitik.net: Warum ist es so schwierig, moderne Formen der Kommunikation z.B. über soziale Netzwerke, individuelle Newsletter, die der Handel und auch andere Branchen erfolgreich einsetzen, auch durch die Kinos zu praktizieren?

Dr. Christian Bräuer: Filmkunstkinos sind mittelständische Betriebe und haben wie der gesamte mittelständische Handel gerade eine doppelte Herausforderung zu bewältigen. Sie haben neue digitale Mittbewerber, die ihre Angebote mit hochfinanzierten Kampagnen begleiten und auf Marktverdrängung und Marktdominanz ausgerichtet sind. Zugleich müssen sie ihre Geschäftsfelder selbst digitalisieren und zugleich ihren Ort so attraktiv gestalten, um Menschen anzuziehen. Angesichts der begrenzten wirtschaftlichen und personellen Kapazitäten ist die eine Herkulesaufgabe.

medienpolitik.net: Kann hier die AG Kino nicht mehr Hilfestellung geben?

Dr. Christian Bräuer: Natürlich sehen wir es als unsere Pflicht, die Mitglieder auch in diesen Fragen zu sensibilisieren und zu unterstützen. In Leipzig sind soziale Medien und digitale Kundenbindung Kernthemen. Generell sind wir davon überzeugt, dass die Vernetzung der Kinos sowie die Zusammenarbeit mit Filmverleihern und anderen Partnern national wie international an Bedeutung gewinnt, wenn wir wettbewerbsfähig bleiben wollen. Von daher freut es uns, dass auch das Kinonetzwerk EUROPA CINEMAS wieder mit einem INNOVATION DAY LAB zu Gast ist.

medienpolitik.net: Die Bundesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag ein „Zukunftsprogramm Kino“ beschlossen. Welche Erwartungen haben Sie an dieses Programm?

Dr. Christian Bräuer: Ein ‚Zukunftsprogramm Kino‘, das wie im Koalitionsvertrag vorgesehen dazu beiträgt, den Kulturort Kino zu stärken und die Wirkung des kulturell anspruchsvollen Films zu verbessern, wäre ein wichtiger Schritt in Richtung ‚Filmförderung aus einem Guss‘. Neben den traditionellen Kinos muss der Fokus bei den Filmkunstkinos liegen. Auch wenn es wichtig ist, den ländlichen Raum kulturell zu stärken, ist es gerade im Arthousemarkt wichtig, ortsunabhängig die Kinos zu unterstützen.
Schlagzeilenträchtige Blockbuster funktionieren ohne Umstände überall. Es ist allgemein bekannt, dass das globalisierte Marketing über das Internet nicht auf den europäischen Autorenfilm zugeschnitten ist. Den Filmen fehlt das Herausbringungsbudgets und auch Filmkultur ist im öffentlichen Raum nicht derart verankert, dass die Vielfalt der Filmkunst automatisch journalistische Aufmerksamkeit und breite Berichterstattung erfährt. Anspruchsvolle Arthouse-Filme brauchen ein Publikum, das in ausreichender Zahl für die Produktion und den Verleih erst mal in der Großstadt generiert werden muss. Erst wenn diese Filme hier reüssieren, sprechen sie sich rum und finden auch in die Spezialprogramme ländlicher bzw. kleinstädtischer Kinos. Doch auch die Filmkunsttheater in den Städten verfügen über keine Erlösstruktur, um grundlegende Modernisierungen zu finanzieren. Oftmals fällt es ihnen schwer, wettbewerbsfähige Mieten zu erbringen, wie das Verschwinden von traditionellen Kinos und anderen kulturellen Räumen aus Innenstädten als mahnendes Beispiel zeigt.
Um diese Kraft und die Marktrelevanz zu erhalten, idealerweise zu steigern, muss der Arthouse-Teilmarkt in seiner Gesamtheit gefördert werden. Es muss darum gehen, die Häuser zu erhalten, die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und die Innovationskraft zu festigen. Filmtheater sind wie Bühnen auch teure Immobilien, doch die Erlösstruktur der Betriebe reicht nicht, um Rücklagen für grundsätzliche Sanierungen und Modernisierungen sowie die nächste Generation der Digitalprojektoren zu bilden. Zugleich sind unsere Kinos Dank ihrer Programmauswahl ein Spiegel unserer Gesellschaft. Sie gehören zu den selten gewordenen kollektiven Räumen, wo sich Kulturschaffende und Publikum begegnen können, wo es freie und offene Diskussionen gibt, wo Meinungen geäußert werden und wo Ideen Gestalt annehmen. Diese zu erhalten muss das Kernanliegen sein. Daneben plädieren wir aber auch für ein Anreizsystem, die kulturellen Aktivitäten auszufächern und damit flächendeckend die Programmvielfalt zu stärken. Davon profitiert der deutsche und europäische Film.

medienpolitik.net: Es geht Ihnen also anscheinend nicht nur um mehr Geld?

Dr. Christian Bräuer: Genau. Schließlich geht es auch um die Vision, in welcher Gesellschaft wir zukünftig leben wollen. Wir glauben an die Notwendigkeit kollektiver Kulturräume und kämpfen für die Freiheit künstlerischen Schaffens und die Unabhängigkeit der Verbreitungsmedien. Das Zukunftsprogramm Kino kann hierzu einen wichtigen Beitrag leisten. Natürlich ist Geld dabei elementar, eine angemessene Ausstattung unverzichtbar. Wenn wir von einer Summe von 30 Mio. EUR jährlich aus dem Bundeshaushalt für einen 5-Jahres-Zeitraum sprechen, kann sich bei der Vielzahl der Kinos und Leinwände jeder leicht ausrechnen, dass dies kein Wunschkonzert ist. Wir sind aber sicher, dass diese Investition gesellschaftlich wie wirtschaftlich einen Mehrwert erzielt.

medienpolitik.net: Die Kinos werden bereits durch die FFA und die Länder gefördert. Warum reicht das nicht aus?

Dr. Christian Bräuer: Vorab: Die Kinoförderung der FFA ist nur bedingt eine Förderung, denn die Gelder die hier vergeben werden, sind durch die Filmabgabe der Kinos selbst erwirtschaftet worden. Entscheidend ist allerdings, dass die Digitalisierung zu einer dauerhaften strukturellen Kostenverschiebung führte. In der analogen Zeit trugen die Verleiher die Lasten der Herstellung von 35-mm-Kopien. Während die Filmherstellungskosten auf einen Bruchteil zusammengeschrumpft sind, müssen heute die Kinos in kurzen Abständen ihre Projektoren erneuern und sind zugleich mit immer schnelleren Innovationsschüben der Kinotechnik konfrontiert.
Angesichts des Höchstfördersumme ist die FFA-Förderung nicht für Großprojekte, beispielsweise den Erhalt von Kinobaudenkmälern geeignet. Oftmals wurde der Etat in den letzten Jahren so strapaziert, dass die Förderungen quotiert wurden. Würde jetzt nur eine Kette alle Leinwände mit neuen Projektionssystemen gleichzeitig ausstatten, wären die Mittel rasch verbraucht. Mit der Digitalisierung wurden die Lasten der Herstellung von 35-mm-Kopien von den Verleihern auf die Kinos übertragen, die nunmehr in kurzen Abständen ihre Projektoren erneuern müssen. Doch das Geschäftsmodell der Arthousekinos lässt angesichts der überschaubaren Eintrittspreise und der hohen Filmmieten keine Rücklagenbildung hierfür zu. Dies gilt auch für Erneuerungen. Es wird geflickt und ausgebessert, wo es nur geht. Entsprechend schieben die Kinos einen immensen Investitionsstau vor sich her, grundlegende Modernisierungen entfallen. Dabei gibt es viele Beispiele dafür, dass es über Jahrzehnte wirkt, wenn ein Kinosaal, ein Foyer einmal grundlegend saniert sind.

medienpolitik.net: Wie ist der Stand der Erarbeitung dieses „Zukunftsprogramm Kino“? Wann kann man mit der Umsetzung rechnen?

Dr. Christian Bräuer: Erste Gespräche haben stattgefunden, signalisiert wurde uns ein Start 2020. In Anbetracht des katastrophalen Sommers ist die Frage, ob dies ausreicht. Der Handlungs- und Wettbewerbsdruck ist immens. Im Zentrum steht, dass ein nachhaltiges Programm mit geeigneten Kriterien entsteht, an dem sich idealerweise auch die Länder gleichermaßen beteiligen.

Der Beitrag ist eine Vorveröffentlichung aus der promedia-Ausgabe 10/18.

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