Dualer Rundfunk

<h4>Dualer Rundfunk: </h4> Noch gibt es dafür kein ausgearbeitetes Konzept

Dualer Rundfunk:

Noch gibt es dafür kein ausgearbeitetes Konzept

von am 28.12.2012

Interview mit Dr. Thomas Bellut, Intendant des ZDF

28.12.12 - Das ZDF plant für das kommende Jahr rückläufige Einnahmen in Höhe von ca. zwei Millionen Euro. Die Ursachen hierfür sind geringere Umsätze bei der Werbung wegen der fehlenden Sportgroßereignisse und die neue gesetzliche Beschränkung für das Sponsoring. Für 2013 wird ein negatives Betriebsergebnis von 9,3 Millionen erwartet, das gemäß einer Einsparauflage des Verwaltungsrates ausgeglichen werden soll. Das ZDF bleibt trotz der engeren Finanzplanung mit einem Budget von 515 Millionen Euro der größte einzelne Auftraggeber für die deutschen Produzenten. [mehr…]

<h4>Dualer Rundfunk: </h4> Die Zeit der rundfunkinternen Grabenkämpfe ist vorbei

Dualer Rundfunk:

Die Zeit der rundfunkinternen Grabenkämpfe ist vorbei

von am 21.12.2012

Fragen an Thomas Kreuzer, Medienminister und Chef der Staatskanzlei Bayerns

21.12.12 - Thema heute wie vor einem Jahr – nur noch dringlicher – ist die Bewältigung der Herausforderungen der Digitalisierung. Die Zeit der rundfunkinternen Grabenkämpfe ist vorbei, das haben die Münchener Medientage gezeigt. Mit dem vom Bayerischen Ministerpräsidenten angekündigten „Runden Tisch“ wollen wir ein Signal setzen für den Abbau asymmetrischer Regulierung und zugleich für die Öffnung notwendiger Freiräume für Medienunternehmen. [mehr…]

<h4>Dualer Rundfunk: </h4> Der digitale Wandel birgt mehr Chancen als Gefahren

Dualer Rundfunk:

Der digitale Wandel birgt mehr Chancen als Gefahren

von am 21.12.2012

Fragen an Dr. Christoph Krupp, Chef der Senatskanzlei Hamburgs

21.12.12 - Die großen Linien werden sich in 2013 nicht so sehr von denen 2012 unterscheiden. Die erste Linie beschreibt den Erhalt der ökonomischen Basis der Medien im Zeitalter der Digitalisierung, kurz: die Antwort auf die Frage, wie mit den qualitativ hochwertigen Inhalten, die wir als Bürgerinnen und Bürger abstrakt alle wollen, auch konkret Geld verdient werden kann. Wir sind zuversichtlich, dass der digitale Wandel mehr Chancen als Gefahren birgt. [mehr…]

<h4>Dualer Rundfunk: </h4> Ja zu einem Jugendkanal von ARD und ZDF

Dualer Rundfunk:

Ja zu einem Jugendkanal von ARD und ZDF

von am 26.11.2012

Interview mit Dr. Reiner Haseloff, Ministerpräsident Sachsen-Anhalts

26.11.12 - In der Debatte um das zukünftige Profil des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hat sich auch der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt zu Wort gemeldet. Dr. Reiner Haseloff sieht unter anderem die Notwendigkeit eines trimedialen Jugendangebotes, das „durch die Einstellung bisheriger Programme, durch die Reduzierung des Erwerbs teurer Verwertungsrechte für kommerzielle Sportevents und durch Umschichtungen aufgebracht werden“ sollte. Ein trimediales Jugendangebot könne neue Inhalte für die Hauptprogramme zur Verfügung stellen und alte Formate ablösen. [mehr…]

<h4>Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: </h4>„ARD und ZDF sind keine Konkurrenten sondern Partner“

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk:

„ARD und ZDF sind keine Konkurrenten sondern Partner“

von am 26.11.2012

Interview mit Dr. Christine Hawighorst (CDU), Chefin der Niedersächsischen Staatskanzlei

26.11.12 - Die Chefin der Staatskanzlei von Niedersachsen, Christine Hawighorst, gehörte zu den ersten Medienpolitikern, die für einen öffentlich-rechtlichen Jugendkanal eintraten. Inzwischen hat die Rundfunkkommission der Länder die öffentlich-rechtlichen Anstalten gebeten Vorschläge für eine Neuordnung Ihres Gesamtangebotes zu unterbreiten, wozu auch ein trimediales Jugendangebot gehören könnte. Ein solches Angebot soll aber nicht mit einer Gebührenerhöhung verbunden werden, macht Christine Hawighorst im Interview deutlich. [mehr…]

<h4>Dualer Rundfunk: </h4> „Ein Jugendkanal ist nicht erforderlich“

Dualer Rundfunk:

„Ein Jugendkanal ist nicht erforderlich“

von am 26.11.2012

Interview mit Dr. Tobias Schmid, Bereichsleiter Medienpolitik Mediengruppe RTL Deutschland

26.11.12 - Für Tobias Schmid, VPRT-Vizepräsident und bei RTL für Medienpolitik zuständig, entbehrt ein öffentlich-rechtlicher Jugendkanal jeglicher Begründung: „Das Problem von ARD und ZDF scheint mir nicht die fehlende Sendefläche zu sein, mit der man Heranwachsende erreichen könnte. Jedenfalls ist es ein bemerkenswerter Ansatz, dem vollständigen Auftragsversagen bei den jungen Zielgruppen auf allen Sendern durch die Gründung eines weiteren Kanals begegnen zu wollen.“ [mehr…]

<h4> Dualer Rundfunk: </h4> Streit über Streaming-Angebote von ARD und ZDF – Rundfunk oder nicht Rundfunk?

Dualer Rundfunk:

Streit über Streaming-Angebote von ARD und ZDF – Rundfunk oder nicht Rundfunk?

von am 31.10.2012

Gastbeitrag von Eva-Maria Michel, stellvertretende Intendantin des WDR
und Interview mit Prof. Dieter Dörr, Direktor des Mainzer Medieninstituts

31.10.12 - Als Reaktion auf einen Gastbeitrag von Claus Grewenig (VPRT) in diesem Portal zum Thema "Online-Kanäle von ARD und ZDF" haben die Justiziarin und stellvertretende Intendantin des WDR Eva-Maria Michel in einen Beitrag und Dieter Dörr, Medienrechtler, Direktor des Mainzer Medieninstituts in einem Interview ihre gegensätzlichen Positionen verdeutlicht. [mehr…]

Die digitale Zukunft des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks

Die digitale Zukunft des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks

von am 22.10.2012

Ein Kommentar von Udo Hahn, Direktor der Evangelischen Akademie Tutzing

22.10.12 - Am 18. Oktober 2012 fand eine Diskussion zwischen Horst Seehofer, Dr. Thomas Bellut und Ulrich Wilhelm, dem Intendanten des Bayerischen Rundfunks zum Auftrag des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks statt. Dazu ein Kommentar vom Direktor und Veranstalter des Podiumsgesprächs des Evagelischen Akademie Tutzingen Udo Hahn. [mehr…]

„Kontroll-Gremien oder „Gremlins“ – Was leisten die Kontrolleure?“

„Kontroll-Gremien oder „Gremlins“ – Was leisten die Kontrolleure?“

von am 17.10.2012

Gastbeitrag von Burkhardt Müller-Sönksen, MdB und medienpolitischer Sprecher FDP-Fraktion

17.10.12 - Der 17. Mainzer Mediendisput lieferte so einige hitzige Debatten. So diskutierten auch unter dem Titel "Kontroll-Gremien oder Gremlins" u.a. Burkhardt Müller-Sönksen, medienpolitischer Sprecher der FDP und Ruth Hieronymi, die Vorsitzende des WDR-Rundfunkrates über das Leistungspotential dieser Institutionen in der digitalen Welt. [mehr…]

Urteil zur Tagesschau.de-App: </br> Von der Schwierigkeit des Wägens und Messens

Urteil zur Tagesschau.de-App:
Von der Schwierigkeit des Wägens und Messens

von am 28.09.2012

Ein Kommentar von Helmut Hartung, Chefredakteur promedia

Es ist verständlich, dass sich Verlage gerichtlich zur Wehr setzen, wenn sie der Auffassung sind, dass sich ein Wettbewerber unfair verhält. Zweifelsohne sind bei Online-Angeboten die Zeitungs- und Zeitschriftenverlage und der öffentlich-rechtliche Rundfunk, aber auch der private Rundfunk, Google und Facebook oder auch eigenständige Online-Sites, Wettbewerber bei publizistischen Angeboten. Da der öffentlich-rechtliche Rundfunk zudem aus einem Beitrag der Bevölkerung finanziert wird, ist es erst recht wichtig, dass durch ihn die Geschäftsmodelle privater Anbieter nicht beschädigt werden. [mehr…]