Dualer Rundfunk

<h4>Rundfunk:</h4>„Ich schaue gelassen auf mögliche Klagen“

Rundfunk:

„Ich schaue gelassen auf mögliche Klagen“

von am 25.02.2013

25.02.13 Interview mit Björn Böhning, Chef der Berliner Senatskanzlei

„Seit Jahresanfang sind Kritiker unterwegs, die auf den Rundfunkbeitrag zielen – aber das System des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks insgesamt treffen wollen. Hier sage ich ganz klar: Dem werden wir uns entgegenstellen – das Land Berlin aus demokratischen und historischen Gründen allemal“, so kommentiert Björn Böhning die Kritik am neuen Rundfunkbeitrag. [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4> „Eine Steuerfinanzierung ist rechtlich zweifelhaft“

Rundfunk:

„Eine Steuerfinanzierung ist rechtlich zweifelhaft“

von am 25.02.2013

25.02.13 Interview mit Prof. Dr. Dieter Dörr, Direktor der Mainzer Medieninstituts

Der renommierte Medienrechtler Prof. Dr. Dieter Dörr, hält die neue Rundfunkgebühr „nicht nur für verfassungsmäßig, sondern auch für eine sachgerechte und überzeugende Lösung“, wie er in einem medienpolitik.net-Interview feststellt. Zugleich lehnt Dörr eine Steuerfinanzierung ab: Die Finanzierung über staatliche Haushalte kollidiere [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4> Vernetzt euch!

Rundfunk:

Vernetzt euch!

von am 18.02.2013

Von Dr. Hans Hege und Dr. Eva Flecken, Medienanstalt Berlin-Brandenburg

18.02.13 RTL hat angekündigt, aus DVB-T auszusteigen und es stellt sich damit die Frage: Was bedeutet das für den Zuschauer? Dieser Schritt ist bedauerlich, weil es in Ballungsräumen nun an verbraucherfreundlichen Alternativen mangelt. Eine Herausforderung wird deshalb sein, das offene Internet zu einem Übertragungsweg für den freien Rundfunkempfang zu entwickeln. Um Strategien, wie das sichergestellt werden kann, geht es im folgenden Beitrag. [mehr…]

<h4>Öffentlich-rechtlicher Rundfunk:</h4>„Das neue Beitragsmodell ist verfassungskonform“

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk:

„Das neue Beitragsmodell ist verfassungskonform“

von am 01.02.2013

Rainer Robra, Chef der Staatskanzlei Sachsen-Anhalts hält das neue Beitragsmodell für verfassungskonform.

29.01.13 Gegenüber medienpolitik.net stellte er fest: „Die Länder haben in langjähriger Abstimmung mit den Rundfunkanstalten und unter Beteiligung vieler relevanter Interessengruppen ein verfassungskonformes Finanzierungsmodell geschaffen, das die technische Konvergenz der Medien berücksichtigt, den Datenschutz verbessert und die bisherige Einnahmehöhe nach den verfügbaren Prognosen erwarten lässt.“ Robra betonte, für die gesamte Gesellschaft sei es wichtig, dass die Finanzierungsgrundlage dieser Institution zukunftssicher sei [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4>Der neue Rundfunkbeitrag schafft mehr Transparenz und Gerechtigkeit

Rundfunk:

Der neue Rundfunkbeitrag schafft mehr Transparenz und Gerechtigkeit

von am 20.01.2013

17.1.13 In der Debatte um den neuen Rundfunkbeitrag meldet sich auch Dr. Johannes Beermann, Chef der Sächsischen Staatskanzlei und damit für die Medienpolitik Sachsens zuständig zu Wort.

Nach seiner Auffassung wird mit dem neuen Rundfunkbeitrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk „endlich mehr Transparenz und Gerechtigkeit“ erreicht. Die Länder seien sich einig, so Beermann, „dass wir zur Lösung der Akzeptanzprobleme des öffentlich-rechtlichen Rundfunks nicht nur eine Kosten-, sondern auch eine Strukturdiskussion brauchen“. [mehr…]

<h4>Dualer Rundfunk:</h4>Regulierung als Qualitätssiegel

Dualer Rundfunk:

Regulierung als Qualitätssiegel

von am 19.01.2013

Von Lutz Reulecke, Vice President Regulatory Affairs & Public Policy von Sky Deutschland

07.01.13 Eine seltsame Beklommenheit umhüllt einen, wenn man eine öffentlich-rechtliche Sendeanstalt betritt. Eben noch munter und guter Dinge fühlt man sich jedes Mal schlagartig in ein Paralleluniversum versetzt, von dem man nur eines weiß: „Hier hast Du keine Freunde, hier bist Du ganz allein!“. Diese Einschätzung hätte noch vor einigen Jahren vermutlich fast jeder Vertreter eines privat finanzierten Fernsehunternehmens unterschreiben können. Doch in letzter Zeit hat sich die Welt grundlegend geändert und langsam kristallisiert sich ein gemeinsames Interesse bei den Anbietern qualifizierter Medienangebote heraus. [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4>Der Wechsel von der Gebühr zum Beitrag ist ein Systemwechsel

Rundfunk:

Der Wechsel von der Gebühr zum Beitrag ist ein Systemwechsel

von am 10.01.2013

Interviews mit Hans W. Färber, Verwaltungs-direktor des WDR und Verwaltungsratsvorsitzender des Beitragsservice und Dr. Heinz Fischer-Heidlberger, Vorsitzender der KEF

10.01.13 Am 1. Januar startete ein neues Finanzierungsmodell für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Der Rundfunkbeitrag. Er wird im Gegensatz zur Rundfunkgebühr nicht pro Empfangsgerät erhoben, sondern pro Haushalt bzw. Betriebsstätte. Über die organisatorischen Fragen der Umstellung, die mögliche Beitragssumme, die ARD, ZDF und Deutschlandradio künftig erhalten werden, sowie eine mögliche Senkung des Beitrags und den Bedarf der Sender [...] [mehr…]

<h4>Filmwirtschaft:</h4>Optimismus gehört bei uns zum Geschäft

Filmwirtschaft:

Optimismus gehört bei uns zum Geschäft

von am 02.01.2013

Interview mit Dr. Christoph Palmer, Geschäftsführer Allianz Deutscher Produzenten

02.01.13 Erstmals seit zehn Jahren wurden im Dezember mit der Produzentenstudie 2012 aktuelle Daten zur Filmwirtschaft und zur Lage der Film- und Fernsehproduzenten in Deutschland veröffentlicht. Laut dieser Studie 2012 sind in Deutschland 1.700 Unternehmen im Bereich audiovisuelle Produktion aktiv. Bei 600 Firmen liegt der Umsatzschwerpunkt im Bereich Fernsehproduktion, 300 sind vor allem Produzenten von Kinofilmen. Die übrigen 800 Unternehmen produzieren Image-, Werbe- und Industriefilme [...] [mehr…]

<h4>Dualer Rundfunk: </h4> Noch gibt es dafür kein ausgearbeitetes Konzept

Dualer Rundfunk:

Noch gibt es dafür kein ausgearbeitetes Konzept

von am 28.12.2012

Interview mit Dr. Thomas Bellut, Intendant des ZDF

28.12.12 - Das ZDF plant für das kommende Jahr rückläufige Einnahmen in Höhe von ca. zwei Millionen Euro. Die Ursachen hierfür sind geringere Umsätze bei der Werbung wegen der fehlenden Sportgroßereignisse und die neue gesetzliche Beschränkung für das Sponsoring. Für 2013 wird ein negatives Betriebsergebnis von 9,3 Millionen erwartet, das gemäß einer Einsparauflage des Verwaltungsrates ausgeglichen werden soll. Das ZDF bleibt trotz der engeren Finanzplanung mit einem Budget von 515 Millionen Euro der größte einzelne Auftraggeber für die deutschen Produzenten. [mehr…]

<h4>Dualer Rundfunk: </h4> Die Zeit der rundfunkinternen Grabenkämpfe ist vorbei

Dualer Rundfunk:

Die Zeit der rundfunkinternen Grabenkämpfe ist vorbei

von am 21.12.2012

Fragen an Thomas Kreuzer, Medienminister und Chef der Staatskanzlei Bayerns

21.12.12 - Thema heute wie vor einem Jahr – nur noch dringlicher – ist die Bewältigung der Herausforderungen der Digitalisierung. Die Zeit der rundfunkinternen Grabenkämpfe ist vorbei, das haben die Münchener Medientage gezeigt. Mit dem vom Bayerischen Ministerpräsidenten angekündigten „Runden Tisch“ wollen wir ein Signal setzen für den Abbau asymmetrischer Regulierung und zugleich für die Öffnung notwendiger Freiräume für Medienunternehmen. [mehr…]