Interviews

<h4>Medienpolitik:</h4>„Die Entscheidung weist eine gewisse Komplexität auf“

Medienpolitik:

„Die Entscheidung weist eine gewisse Komplexität auf“

von am 13.12.2018

Eckpunkte sind die Basis für die Entscheidungen zum künftigen Rundfunkbeitrag

13.12.2018. Medienpolitik.net-Interview mit Heike Raab, Staatssekretärin für Medien in Rheinland-Pfalz

Das von mehreren Bundesländern entwickelte „Indexmodel“, in Verbindung mit einer Fokussierung des Auftrags, hat gute Chancen, die Basis für die künftige Ermittlung des Rundfunkbeitrages zu bilden. Wie Heike Raab, Staatssekretärin für Medien in Rheinland-Pfalz in einem medienpolitik.net – Interview betonte, wurden die in den Eckpunkten festgehaltenen Vorüberlegungen von den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder grundsätzlich begrüßt. [mehr…]

<h4>Medienpolitik:</h4>„Die Zeit war reif“

Medienpolitik:

„Die Zeit war reif“

von am 10.12.2018

Kritik am Geschäftsmodell von Netflix

10.12.2018. Interview mit Stefan Arndt, Gesellschafter / Produzent von X-Filme

„Babylon Berlin“, die Gemeinschaftsproduktion von X Filme Creative Pool, ARD Degeto, Sky und Beta Film, hat ein Millionenpublikum gefesselt. Sie ist ein Meilenstein in der deutschen Fernsehgeschichte. Mehr als drei Millionen Zuschauer verfolgten die Serie auf Sky. Im Ersten sahen durchschnittlich fast fünf Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer die 16 Folgen, die einen Marktanteil von 15,9 Prozent erzielten. [mehr…]

<h4>Medienpolitik:</h4>„Mit Kleinstaaterei können wir nichts gewinnen“

Medienpolitik:

„Mit Kleinstaaterei können wir nichts gewinnen“

von am 06.12.2018

Monika Grütters unterstützt die Idee einer europäischen Medienplattform

6.12.2018. Interview mit Prof. Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien

„Plattformen für qualitätsvolle europäische Inhalte sind ein langgehegter Wunsch. Europa muss und könnte so im globalen Netz seinen Einfluss wahrnehmen“, so Monika Grütters, Kulturstaatsministerin in einem medienpolitik.net-Gespräch. Sie setze sich gegenwärtig dafür ein, alle Beteiligten an einen Tisch zu bringen. „Denn: Mit Kleinstaaterei können wir gegen US-amerikanische oder asiatische Marktmacht nichts gewinnen.“ [mehr…]

<h4>Medienpolitik:</h4>„RTL steht für Diversität“

Medienpolitik:

„RTL steht für Diversität“

von am 03.12.2018

>strong>RTL will ein Programm bieten, das für Zuschauer und die Gesellschaft relevant ist

3.12.2018. Interview mit Frank Hoffmann, RTL-Senderchef

In einem medienpolitik.net-Interview bekennt sich RTL-Senderchef Frank Hoffmann zu einer hohen gesellschaftlichen Relevanz seines Programms: „Wir sind uns als Unternehmen und insbesondere als Massenmedium unserer Verantwortung bewusst und sollten meiner Überzeugung nach eine Haltung haben. Nicht im parteipolitischen Sinne, im Gegenteil: Politisch und wirtschaftlich unabhängig, mit Blick auf das, was für die Menschen Relevanz hat.“ [mehr…]

<h4>Medienpolitik:</h4>„Das bisherige Modell funktioniert“

Medienpolitik:

„Das bisherige Modell funktioniert“

von am 29.11.2018

ZDF hält unabhängige Funktion der KEF auch bei einer Indexierung weiter für erforderlich

29.11.2018. Interview mit Dr. Thomas Bellut, Intendant des ZDF

„Ich gehe davon aus, dass die Länder den Auftrag von ZDF, ARD und Deutschlandradio im Kern unangetastet lassen“, so der ZDF-Intendant Thomas Bellut in einem medienpolitik.net-Gespräch. Aber sie hätten selbstverständlich das Recht, diesen Auftrag im verfassungsrechtlich gesetzten Rahmen zu verändern, so wie das auch in der Vergangenheit immer wieder geschehen sei. [mehr…]

<h4>„Beide Konzepte sind vorstellbar“</h4>

„Beide Konzepte sind vorstellbar“

von am 27.11.2018

ARD-Vorsitzender fordert klare Entscheidung über die gesellschaftspolitische Rolle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

27.11.2018. Interview mit Ulrich Wilhelm, ARD-Vorsitzender und Intendant des Bayerischen Rundfunks

Der ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm hält in einem medienpolitik.net-Gespräch sowohl die Vorschläge für eine Indexierung des Rundfunkbeitrags als auch eine Budgetierung für sinnvoll, wenn die Vorgaben der Rechtsprechung zu Artikel 5 GG beachtet werden. Kritisch sieht er dagegen die Flexibilisierung des Auftrages. „Ferner überschreiten Überlegungen, den Rundfunk in seinem Auftrag einzuschränken, meines Erachtens klar die Grenzen“, betont Wilhelm. [mehr…]

<h4>Medienpolitik:</h4>„Fokussierung bedeutet Profilschärfung“

Medienpolitik:

„Fokussierung bedeutet Profilschärfung“

von am 22.11.2018

Indexierter Rundfunkbeitrag soll nach zweijähriger Übergangszeit 2023 starten

22.11.2018. Interview mit Oliver Schenk (CDU), Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Chef der Sächsischen Staatskanzlei

Oliver Schenk (CDU), Chef der Sächsischen Staatskanzlei, zeigt sich in einem medienpolitik.net-Gespräch zuversichtlich, dass sich Überlegungen und Reformansätze von acht Bundesländern in dem für Dezember geplanten Eckpunktepapier zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk wiederfinden werden. Dieses Eckpunktepapier soll die Grundlage für einen Staatsvertragsentwurf bilden. [mehr…]

<h4>Medienpolitik:</h4>„Es geht um relative Beitragsstabilität“

Medienpolitik:

„Es geht um relative Beitragsstabilität“

von am 19.11.2018

Bis Dezember 2018 soll Klarheit über Auftrag und Finanzierung beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk bestehen

19.11.2018. Interview mit Malu Dreyer (SPD), Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz

Die Bundesländer wollen zur künftigen Ausgestaltung des Auftrags von ARD, ZDF und Deutschlandradio bis zur nächsten Sitzung der Regierungschefinnen und -chefs der Länder am 5. Dezember 2018 ein Eckpunktepapier erarbeiten. In einem medienpolitik.net-Interview bekräftigte die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz Malu Dreyer diesen Zeitplan. Zugleich machte sie deutlich, „dass ein neues Konzept einer etwaigen verfassungsrechtlichen Prüfung in Karlsruhe Stand halten müsse“. [mehr…]

<h4>medienpolitik:</h4>„Es ging schlicht um Sein oder nicht Sein“

medienpolitik:

„Es ging schlicht um Sein oder nicht Sein“

von am 05.11.2018

Radio Bremen strukturiert seine Produktions- und Dienstleistungen neu

5.11.2018. Interview mit Jan Metzger, Intendant von Radio Bremen

Radio Bremen ordnet sein Produktionsgeschäft neu und gibt bei der Produktion von Sendungen wie „buten un binnen“, „3nach9“ und dem „Tatort“ die Zusammenarbeit mit der Bavaria Film GmbH auf. Die beiden bisherigen Partner haben zwölf Jahre lang die Bremedia betrieben und dafür das technische Personal von Radio Bremen eingesetzt. Der Sender will die 49 Prozent der Bavaria-Anteile übernehmen. Die Bremedia wird dadurch zur hundertprozentigen Tochter. [mehr…]

<h4>Medienpolitik:</h4>„Ohne Regeln gibt es keine Freiheit, sondern Anarchie“

Medienpolitik:

„Ohne Regeln gibt es keine Freiheit, sondern Anarchie“

von am 31.10.2018

ProSiebenSat.1 fordert Reform des dualen Systems und stärkere Regulierung globaler Plattformen
31.10.2018. Interview mit Conrad Albert, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, ProSiebenSat.1, Group General Counsel

Der Wind auf dem Medienmarkt hat sich gedreht und damit muss sich auch der medienpolitische Rahmen verändern. Das zwingt zu Bündnissen, die vor wenigen Jahren noch undenkbar waren: „Wir als gesamte Gruppe stehen für Kooperationen zwischen Öffentlich-Rechtlichen und Privaten nicht nur bereit, sondern laden zu einer raschen Umsetzung zunächst im deutschsprachigen Raum ein“, so Conrad Albert, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der ProSiebenSat.1-Gruppe in einem medienpolitik.net-Gespräch. [mehr…]