Medienordnung

<h4>Rundfunk:</h4> „Ein Automatismus ist ganz klar ein Irrweg“

Rundfunk:

„Ein Automatismus ist ganz klar ein Irrweg“

von am 07.08.2018

Private Veranstalter sind gegen das Indexmodell und Veränderung der Rolle und Funktion der KEF

07.08.18 Interview Hans Demmel, Vorstandsvorsitzender des VAUNET- Verband Privater Medien und Geschäftsführer von n-tv

Der Verband Privater Medien VAUNET (vormals VPRT) sieht den neuen Telemedienauftrag – wie auch andere Marktpartner – kritisch. Eine vergleichbare Lösung wie zwischen Sendern und Verlagen zur „Presseähnlichkeit“ [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4> „Die digitale Medienwelt bietet für Europa neue Chancen“

Rundfunk:

„Die digitale Medienwelt bietet für Europa neue Chancen“

von am 02.07.2018

Intendant des Saarländischen Rundfunks plädiert für europäischen Kommunikationsraum

02.07.18 Interview mit Thomas Kleist, Intendant des Saarländischen Rundfunks (SR)

Nicht nur in Deutschland, auch in Österreich, der Schweiz und anderen europäischen Ländern wird intensiv über die Rolle und Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks diskutiert. Die Analyse, dass sich die öffentlich [mehr…]

<h4>Medienpolitik:</h4> „Relevanz allein ist kein Kriterium für Vielfalt“

Medienpolitik:

„Relevanz allein ist kein Kriterium für Vielfalt“

von am 25.06.2018

Medienversammlung NRW debattiert über Auswirkungen von Algorithmen und Künstlicher Intelligenz

25.06.18 Interview mit Prof. Dr. Werner Schwaderlapp, Vorsitzender der Medienkommission der Landesanstalt für Medien NRW (LfM)

Algorithmische Entscheidungsprozesse und Künstliche Intelligenz sind längst Teil unseres Lebens. So nehmen sie auch im medialen Bereich eine zunehmend wichtige Stellung ein, indem sie unsere Aufmerksamkeit lenken und [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4>„Auf die Kraft des besseren Arguments setzen“

Rundfunk:

„Auf die Kraft des besseren Arguments setzen“

von am 20.06.2018

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk soll sparen und zugleich flexibler agieren können

20.06.18 Interview mit Klaus-Peter Murawski, (Bündnis 90/Grüne), Staatsminister und Chef der Staatskanzlei des Staatsministeriums Baden-Württembergs

Baden Württemberg gehört zu den sechs Ländern, die einen radikalen Vorschlag für eine Änderung bei der Festlegung des Rundfunkbeitrages und eine Strukturreform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks unterbreitet haben. Dieser Vorschlag [mehr…]

<h4>Rundfunk: </h4>Der aktuelle Auftrag ist ein Relikt der analogen Welt

Rundfunk:

Der aktuelle Auftrag ist ein Relikt der analogen Welt

von am 20.06.2018

Zehn Eckpunkte einer echten Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

20.06.18 Von Staatssekretär Dirk Schrödter (CDU), Chef der Staatskanzlei Schleswig-Holsteins

Die Diskussion über den Auftrag, die Finanzierung und die Zukunft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten schlägt immer höhere Wellen. Dabei kann es aber nicht allein – wie leider aber allzu oft - um die Frage gehen, ob der Beitrag [mehr…]

<h4>Medienpolitik:</h4> Perspektivwechsel in der Medienpolitik

Medienpolitik:

Perspektivwechsel in der Medienpolitik

von am 22.05.2018

Hamburg will Rundfunkstaatsvertrag zu einem Medienstaatsvertrag entwickeln

22.05.18 Von Dr. Peter Tschentscher (SPD), Erster Bürgermeister Hamburgs

Es ist entscheidend, dass wir eine mediale Ordnung sichern, in der redaktionelle Medien ihren festen Platz haben, um Verzerrungen durch digitale Teilöffentlichkeiten entgegenzuwirken und uns bewusst mit der Vielfalt [mehr…]

<h4>Medienpolitik: </h4>„Es braucht auch künftig einen ‚Watchdog‘“

Medienpolitik:

„Es braucht auch künftig einen ‚Watchdog‘“

von am 07.05.2018

Medienanstalten mahnen die Länder, Intermediäre dringend zu regulieren

07.05.18 Interview mit Cornelia Holsten, Vorsitzende der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM) und Direktorin der Bremischen Landesmedienanstalt

Konvergente Medienordnung. Dieser Begriff bewegt die medienpolitische Diskussion in Deutschland wie kein zweiter. Es geht dabei vor allem um den Zugang zu und die Auffindbarkeit von Content in der digitalen [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4> „Weder Über- noch Unterfinanzierung sind zulässig“

Rundfunk:

„Weder Über- noch Unterfinanzierung sind zulässig“

von am 25.04.2018

• Gremien von ARD und ZDF fordern von den Ländern Vorschläge für einen zukunftsfähigen Auftrag
• Beitrag müsse sich am verfassungsrechtlichen Auftrag und nicht am politischen Willen orientieren

25.04.18 Interviews mit Dr. Lorenz Wolf, Vorsitzender der ARD-Gremienvorsitzendenkonferenz und Vorsitzender des Rundfunkrates des Bayerischen Rundfunks und Marlehn Thieme, Vorsitzende des ZDF-Fernsehrates [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4> „Es bedarf der Legitimation des Gesetzgebers“

Rundfunk:

„Es bedarf der Legitimation des Gesetzgebers“

von am 23.04.2018

• ARD und ZDF legen keine Vorschläge für eine Veränderung des Auftrages vor
• Bei Nichteinigung über Beitragshöhe gilt der Finanzierungsstaatsvertrag weiter

23.04.18 Fragen an Ulrich Wilhelm, ARD-Vorsitzender und Intendant des Bayerischen Rundfunks, Thomas Bellut, ZDF-Intendant, Prof. Dr. Dieter Dörr, Senior-Forschungsprofessor an der Universität Mainz [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4> „Auf den Bildungs- und Informationsauftrag fokussieren“

Rundfunk:

„Auf den Bildungs- und Informationsauftrag fokussieren“

von am 11.04.2018

Eine Diskussion der Höhe des Rundfunkbeitrags ist verfassungsrechtlich nicht Aufgabe der Politik

11.04.18 Interview mit Nicola Beer, MdB, Generalsekretärin der FDP

Die Diskussion in der Schweiz sei falsch geführt worden, so die FDP-Generalsekretärin der FDP gegenüber medienpolitik.net. „Zunächst einmal muss darüber gesprochen werden, welche Aufgabe der öffentlich-rechtliche [mehr…]