Top Themen

<h4>Medienpolitik:</h4>Regulierung zu Lasten der Plattformfreiheit

Medienpolitik:

Regulierung zu Lasten der Plattformfreiheit

von am 07.11.2018

Plattformregulierung und Kabel-Remonopolisierung

7.11.2018. Von Dr. Christoph Wagner, Berlin

Für die Verbreitung von Fernsehprogrammen in Deutschland gibt es derzeit zwei wichtige Themen: Erstens die geplante Novelle des Medienstaatsvertrages mit Neuausrichtung der Plattformregulierung, für die – ein Novum – ein öffentliches Konsultationsverfahren mit beachtlicher Resonanz durchgeführt wurde. Ob die teils mit beträchtlichem Aufwand erstellten Eingaben in einem weiterentwickelten Entwurf berücksichtigt werden, bleibt abzuwarten. [mehr…]

<h4>medienpolitik:</h4>„Es ging schlicht um Sein oder nicht Sein“

medienpolitik:

„Es ging schlicht um Sein oder nicht Sein“

von am 05.11.2018

Radio Bremen strukturiert seine Produktions- und Dienstleistungen neu

5.11.2018. Interview mit Jan Metzger, Intendant von Radio Bremen

Radio Bremen ordnet sein Produktionsgeschäft neu und gibt bei der Produktion von Sendungen wie „buten un binnen“, „3nach9“ und dem „Tatort“ die Zusammenarbeit mit der Bavaria Film GmbH auf. Die beiden bisherigen Partner haben zwölf Jahre lang die Bremedia betrieben und dafür das technische Personal von Radio Bremen eingesetzt. Der Sender will die 49 Prozent der Bavaria-Anteile übernehmen. Die Bremedia wird dadurch zur hundertprozentigen Tochter. [mehr…]

<h4>Medienpolitik:</h4>„Ohne Regeln gibt es keine Freiheit, sondern Anarchie“

Medienpolitik:

„Ohne Regeln gibt es keine Freiheit, sondern Anarchie“

von am 31.10.2018

ProSiebenSat.1 fordert Reform des dualen Systems und stärkere Regulierung globaler Plattformen
31.10.2018. Interview mit Conrad Albert, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, ProSiebenSat.1, Group General Counsel

Der Wind auf dem Medienmarkt hat sich gedreht und damit muss sich auch der medienpolitische Rahmen verändern. Das zwingt zu Bündnissen, die vor wenigen Jahren noch undenkbar waren: „Wir als gesamte Gruppe stehen für Kooperationen zwischen Öffentlich-Rechtlichen und Privaten nicht nur bereit, sondern laden zu einer raschen Umsetzung zunächst im deutschsprachigen Raum ein“, so Conrad Albert, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der ProSiebenSat.1-Gruppe in einem medienpolitik.net-Gespräch. [mehr…]

<h4>medienpolitik:</h4>„Keine Marginalisierung der Unterhaltung“

medienpolitik:

„Keine Marginalisierung der Unterhaltung“

von am 29.10.2018

Die Unterhaltung ist verfassungsrechtlicher Bestandteil des Auftrages
29.10.2018.Interview mit Prof. Dr. Bernd Holznagel, Direktor des Instituts für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht (ITM), öffentlich-rechtliche Abteilung, Universität Münster

Nach Ansicht einiger Bundesländer soll, unter dem Stichwort Fokussierung des Auftrags, Unterhaltung im Programmauftrag der Öffentlich-Rechtlichen eine kleinere Rolle spielen. Sie fordern, dass sich ARD und ZDF künftig auf die Bereiche Information, Kultur und Bildung konzentrieren sollten. Auch die privaten Sender sind der Auffassung, dass das Programm der Öffentlich-Rechtlichen zu breit aufgestellt ist.
Prof. Dr. Bernd Holznagel, Medien- und Verfassungsrechtler der Universität Münster betont dagegen, dass zur Grundversorgung auch Unterhaltung gehöre. [mehr…]

<h4>medienpolitik:</h4>„Keine weiteren Diskussionen, sondern Entscheidungen“

medienpolitik:

„Keine weiteren Diskussionen, sondern Entscheidungen“

von am 25.10.2018

Länder wollen bis Jahresende eine gemeinsame Position zu Auftrag und Struktur erarbeiten
Interview mit Heike Raab, SPD, Staatsekretärin für Europa, Medien und Digitales des Landes Rheinland-Pfalz

„Beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk geht es um viel mehr als um den Beitrag: Es geht um Rundfunkfreiheit, Pluralismus und Demokratie. Darauf sollten wir den Fokus der öffentlichen Debatte in den Parlamenten richten, hier liegt der materielle Wert unseres Rundfunksystems“, betont Heike Raab, Medien-Staatsekretärin des Landes Rheinland-Pfalz in einem medienpolitik.net-Gespräch angesichts der aktuellen Diskussion über die Höhe des Rundfunkbeitrages ab 2021. [mehr…]

<h4>Medienpolitik:</h4> Einen neuen Auftrag braucht das Land

Medienpolitik:

Einen neuen Auftrag braucht das Land

von am 22.10.2018

Der Auftrag als Schlüssel für die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks[mehr…]

<h4>Medienpolitik:</h4>„Verbote nützen gar nichts“

Medienpolitik:

„Verbote nützen gar nichts“

von am 09.10.2018

KiKa startet neue App für eine spezielle Kindermediathek

9.10.2018 Interview mit Dr. Astrid Plenk, KiKA-Programmgeschäftsführerin

Der Kinderkanal von ARD und ZDF KiKA hat eine neue App für sein Angebot, den „KiKA-Player“ entwickelt, der ab Herbst mit vielen kindgerechten Zusatzfunktionen in App-Stores zum Download bereitstehen soll. Mit dieser Mediathek für Kinder [mehr…]

Algorithmen und digitale Macht: Nicht Laissez-faire, sondern handeln

Algorithmen und digitale Macht: Nicht Laissez-faire, sondern handeln

von am 04.10.2018

4. Oktober 2018. Von Uwe Conradt, Direktor der Landesmedienanstalt Saarland (LMS)

Braucht der mündige Verbraucher in der digitalen Welt noch eine Aufsicht und Regulierung, die ihn schützt? Kann Meinungsvielfalt in Gefahr sein, in einer Welt, in der jeder Medienanbieter werden kann und es – zumindest gefühlt – fast jeder ist. [mehr…]

<h4>Medienpolitik:</h4>„Das ist ziemlich einmalig“

Medienpolitik:

„Das ist ziemlich einmalig“

von am 26.09.2018

Direktor des Hans-Bredow-Instituts kritisiert, dass der Medienstaatsvertrag das Medienkonzentrationsrecht ausklammert

26.09.18 Interview mit Prof. Dr. Wolfgang Schulz, Direktor des Hans-Bredow-Instituts für Medienforschung

Im Oktober 2014 veröffentlichten Prof. Dr. Wolfgang Schulz, Direktor des Hans-Bredow-Instituts, und Prof. Dr. Winfried Kluth, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, das Gutachten „ und regulatorische Folgen“. Das Gutachten bildete die Grundlage [mehr…]

<h4>Filmpolitik:</h4>„Der Handlungs- und Wettbewerbsdruck ist immens“

Filmpolitik:

„Der Handlungs- und Wettbewerbsdruck ist immens“

von am 24.09.2018

Kinobetreiber erwarten Unterstützung durch das „Zukunftsprogramm Kino“

24.09.18 Interview mit Dr. Christian Bräuer, Vorstandsvorsitzender der AG Kino, Geschäftsführer der Yorck-Kino GmbH in Berlin und der Programmkino Ost GmbH in Dresden

Im ersten Halbjahr ist die Zahl der Besucher in den deutschen Kinos deutlich zurückgegangen und der Gesamtumsatz spürbar gesunken. Insgesamt wurden in Deutschland von Anfang Januar bis Ende Juni 9,2 Millionen Tickets weniger (15,2%) als im entsprechenden Vorjahreszeitraum [mehr…]