Top Themen

<h4>Urheberrecht: </h4> In Brüssel tanzen die Mäuse auf dem Tisch

Urheberrecht:

In Brüssel tanzen die Mäuse auf dem Tisch

von am 13.12.2012

Interview mit Prof. Dr. Gerhard Pfennig, Sprecher der Initiative Urheberrecht

13.12.12. Mehr als 30 Organisationen von Urheberinnen und Urhebern in der Initiative Urheberrecht haben gefordert, das Urheberrecht weiterzuentwickeln, um sowohl neuen Anforderungen der Bürger als auch berechtigten Interessen der Urheber gerecht zu werden. Vom Gesetzgeber verlangt die Initiative, die über 140.000 Kreative vertritt, vor allem eine Reform des Urhebervertragsrechts. Ziel müsse sein, die Verhandlungsmacht der Urheber und ausübenden Künstler effektiv und nachhaltig zu stärken. Außerdem sollen die Verwertungsgesellschaften gestärkt werden. Keinen Reformbedarf sieht die Initiative hingegen beim Urheberpersönlichkeitsrecht. [mehr…]

<h4>Medienregulierung:</h4> Länder planen neues Medienkonzentrationsrecht

Medienregulierung:

Länder planen neues Medienkonzentrationsrecht

von am 05.12.2012

Interviews mit Thomas Kreuzer, Chef der Bayerischen Staatskanzlei und Prof. Dr. Ralf Müller-Terpitz, stellvertretender Vorsitzender der KEK

05.12.12 - Die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder haben jetzt den Auftrag zur Modernisierung des Medienkonzentrationsrechts erteilt. Ein entsprechender Rundfunkänderungsstaatsvertrag soll bis zum Sommer 2013 vorliegen. Grundlage des Medienkonzentrationsrechts, das neben dem Wettbewerbsrecht bei Zusammenschlüssen von Medienunternehmen zur Anwendung kommt, soll das geltende fernsehzentrierte Zuschaueranteilsmodell bleiben. [mehr…]

<h4>Verlage: </h4> „Der Gesetzgeber muss die Branche unterstützen“

Verlage:

„Der Gesetzgeber muss die Branche unterstützen“

von am 28.11.2012

Positionen von Tabea Rößner (Grüne), Burkhard Müller-Sönksen (FDP) und Wolfgang Börnsen (CDU/CSU)

28.11.12 - Als medienpolitik.net Ende Oktober über die Ideen innerhalb der SPD berichtete, einen Stabilitätspakt zur Sicherung der Zeitungsvielfalt zu schließen, war die „Frankfurter Rundschau“ noch nicht insolvent und die „Financial Times Deutschland“ hoffte noch auf eine rosa-rote Zukunft. Heute zeigt sich, dass ein solcher Pakt für Zeitungsvielfalt, unter Einbeziehung der Politik, der Verlage, der Gewerkschaften und der Mitarbeiter, dringender denn je ist. Die aktuellen Probleme verschiedener Zeitungen und Zeitschriften haben ihre Ursache nicht in jedem Fall im Wandel der Mediennutzung, aber sie werden dadurch verschärft. [mehr…]

<h4>Dualer Rundfunk: </h4> Ja zu einem Jugendkanal von ARD und ZDF

Dualer Rundfunk:

Ja zu einem Jugendkanal von ARD und ZDF

von am 26.11.2012

Interview mit Dr. Reiner Haseloff, Ministerpräsident Sachsen-Anhalts

26.11.12 - In der Debatte um das zukünftige Profil des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hat sich auch der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt zu Wort gemeldet. Dr. Reiner Haseloff sieht unter anderem die Notwendigkeit eines trimedialen Jugendangebotes, das „durch die Einstellung bisheriger Programme, durch die Reduzierung des Erwerbs teurer Verwertungsrechte für kommerzielle Sportevents und durch Umschichtungen aufgebracht werden“ sollte. Ein trimediales Jugendangebot könne neue Inhalte für die Hauptprogramme zur Verfügung stellen und alte Formate ablösen. [mehr…]

<h4>Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: </h4>„ARD und ZDF sind keine Konkurrenten sondern Partner“

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk:

„ARD und ZDF sind keine Konkurrenten sondern Partner“

von am 26.11.2012

Interview mit Dr. Christine Hawighorst (CDU), Chefin der Niedersächsischen Staatskanzlei

26.11.12 - Die Chefin der Staatskanzlei von Niedersachsen, Christine Hawighorst, gehörte zu den ersten Medienpolitikern, die für einen öffentlich-rechtlichen Jugendkanal eintraten. Inzwischen hat die Rundfunkkommission der Länder die öffentlich-rechtlichen Anstalten gebeten Vorschläge für eine Neuordnung Ihres Gesamtangebotes zu unterbreiten, wozu auch ein trimediales Jugendangebot gehören könnte. Ein solches Angebot soll aber nicht mit einer Gebührenerhöhung verbunden werden, macht Christine Hawighorst im Interview deutlich. [mehr…]

<h4>EXKLUSIVES Interview</h4> medienpolitik.net mit dem neuen VPRT-Präsidenten Dr. Tobias Schmid

EXKLUSIVES Interview

medienpolitik.net mit dem neuen VPRT-Präsidenten Dr. Tobias Schmid

von am 26.11.2012

30.11.12 - Nach 16 jähriger Amtszeit von Jürgen Doetz übernimmt nun der ehemalige Vize-Präsident des VPRT, Dr. Tobias Schmid den Posten des VPRT-Präsidenten. Im Interview geht er auf neue Schwerpunkte seiner Arbeit ein. Dabei hält er fest,dass diese nicht am Personenwechsel festgemacht werden, sondern sich durch die Umstände ergeben. Welche Hauptlasten private Anbieter zukünftig haben werden und welche Forderungen der Verband dazu aufstellt sehen Sie hier im Video-Interview. [mehr…]

<h4>Medienregulierung:</h4> „Nicht jedes lineare Angebot, verdient einen besonderen Auffindbarkeitsschutz“

Medienregulierung:

„Nicht jedes lineare Angebot, verdient einen besonderen Auffindbarkeitsschutz“

von am 26.11.2012

Thomas Fuchs, Vorsitzender der Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK)

19.11.12 - Ist Auffindbarkeit das neue Paradigma der Medienregulierung, fragt Thomas Fuchs auf der Navigationstagung "Suchen, finden, navigieren. Der digitale Zugang" vom 14.11.2012 der ALM. Seiner Meinung werde Auffindbarkeit zum Dreh- und Angelpunkt der Vielfaltssicherung, konstatiert Thomas Fuchs in seiner Grußrede. Da Auswahlentscheidungen mit dem Ende der Kapazitätsknappheit bedeutungslos werden, müssen auch die Medienanstalten ihr Aufgabenverständnis wandeln. [mehr…]

<h4>Dualer Rundfunk: </h4> „Ein Jugendkanal ist nicht erforderlich“

Dualer Rundfunk:

„Ein Jugendkanal ist nicht erforderlich“

von am 26.11.2012

Interview mit Dr. Tobias Schmid, Bereichsleiter Medienpolitik Mediengruppe RTL Deutschland

26.11.12 - Für Tobias Schmid, VPRT-Vizepräsident und bei RTL für Medienpolitik zuständig, entbehrt ein öffentlich-rechtlicher Jugendkanal jeglicher Begründung: „Das Problem von ARD und ZDF scheint mir nicht die fehlende Sendefläche zu sein, mit der man Heranwachsende erreichen könnte. Jedenfalls ist es ein bemerkenswerter Ansatz, dem vollständigen Auftragsversagen bei den jungen Zielgruppen auf allen Sendern durch die Gründung eines weiteren Kanals begegnen zu wollen.“ [mehr…]

<h4>Medienordnung: </h4>Digitales Entrepreneuership – Freie Fahrt für neue Unternehmen?

Medienordnung:

Digitales Entrepreneuership – Freie Fahrt für neue Unternehmen?

von am 15.11.2012

Einführungsrede von Lars Klingbeil, MdB und Netzpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion

27.11.12 - Die Digitalisierung ist die umfassendste Veränderung unserer Wirtschaft und Gesellschaft seit der Industrialisierung. Die Bedeutung der Digitalen Wirtschaft als Branche wächst. Gleichzeitig sind Informations- und Kommunikationstechnologien auch Treiber von Innovationen in allen klassischen Wirtschaftszweigen. Die Digitale Wirtschaft ist eine junge, hochinnovative und wachstumsorientierte Branche - das muss die Politik begreifen. [mehr…]

<h4>Urheberrecht: </h4> „Wir befinden uns nicht am Ende der Privatsphäre“

Urheberrecht:

„Wir befinden uns nicht am Ende der Privatsphäre“

von am 14.11.2012

Grußwort von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesministerin der Justiz

14.11.12 - Mit ihrem Grußwort zur Auftaktveranstaltung „Gipfelprozess - Auf dem Weg zu einer digitalen Charta - ein Gipfelprozess" zum IT-Gipfelkongress 2012 stellt die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ganz klar fest, dass der Schutz der Privatsphäre an oberster Stelle stehe. Damit widerspricht sie dem Vorwurf: Das Internet bedrohe immer mehr den Datenschutz und die Privatsphäre. An erster Stelle sei es entscheidend, die Medienkompetenz des Verbrauchers zu fördern und volle Transparenz der Informationspflicht der Anbieter zu fordern. [mehr…]