Verlage

<h4>Leistungsschutzrecht:</h4>Das geplante Leistungsschutzrecht für Presseverlage fügt sich gut in das bestehende System von Urheberrechten und Leistungsschutzrechten ein

Leistungsschutzrecht:

Das geplante Leistungsschutzrecht für Presseverlage fügt sich gut in das bestehende System von Urheberrechten und Leistungsschutzrechten ein

von am 31.01.2013

Stellungnahme von Stephan Thomae, Berichterstatter der FDP-Bundestagsfraktion für das Urheberrecht
Die öffentliche Anhörung am 30. Januar 2013 hat bestätigt, dass sich das geplante Leistungsschutzrecht für Presseverlage gut in das bestehende System von Urheberrechten und Leistungsschutzrechten einfügt. Allerdings gibt es zwei Punkte, über die es noch zu beraten gilt. Zum einen sollte durch das Gesetz die bloße Suche im Netz nicht eingeschränkt werden. [mehr…]

<h4>Leistungsschutzrecht:</h4>Gesetzgeber muss den Verlagen die gleiche Rechtssicherheit bieten wie der Musik- und Filmindustrie

Leistungsschutzrecht:

Gesetzgeber muss den Verlagen die gleiche Rechtssicherheit bieten wie der Musik- und Filmindustrie

von am 31.01.2013

Stellungnahme von Nobert Geis MdB
Das Internet ist zu einem zentralen Bestandteil der modernen Medienlandschaft geworden. Gerade jüngere Leser verzichten häufig auf die klassische Zeitung und beziehen ihre Informationen aus dem Internet via Computer und mobilen Endgeräten. Dieser Trend führt dazu, dass sich auch der Werbe- und Anzeigenmarkt in zunehmendem Maße auf das Internet konzentriert. Die Print-Medien und die sie tragenden Presseverlage geraten dadurch unter Druck. [mehr…]

<h4>Medienordnung: </h4> Medien- und Netzpolitik werden zusammenwachsen

Medienordnung:

Medien- und Netzpolitik werden zusammenwachsen

von am 21.12.2012

Zum Jahresende hat medienpolitik.net Chefs von Staatskanzleien und Senatskanzleien nach den medienpolitischen Schwerpunkten für 2013 befragt

21.12.12 - Thomas Kreuzer (CDU), Medienminister und Chef der Staatskanzlei Bayerns, fordert u.a. eine Überarbeitung der Werberichtlinien für das Fernsehen; Björn Böhning (SPD), Chef der Berliner Senatskanzlei, schlägt als Sitz eines ARD-ZDF-Jugendkanals Berlin vor; Dr. Christoph Krupp (SPD), Chef der Senatskanzlei Hamburgs, tritt für eine Reform des klassischen Rundfunkbegriffs und der Rundfunkregulierung ein und Dr. Angelica Schwall-Düren, Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien in NRW, plädiert angesichts der aktuellen Probleme einiger Zeitungsverlage für eine Stärkung der Meinungsvielfalt im regionalen und lokalen Bereich. [mehr…]

<h4>Verlage: </h4> Medien sind auch Faktor freier Meinungsbildung

Verlage:

Medien sind auch Faktor freier Meinungsbildung

von am 21.12.2012

Fragen an Dr. Angelica Schwall-Düren, Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien in NRW

21.12.12 - Es gibt eine ganze Reihe von Themen, denen wir uns 2013 widmen werden, aber Schlagworte von besonderer Bedeutung sind: Vielfalt, Unabhängigkeit und Wettbewerb. Die Digitalisierung im Medienbereich hat sowohl die Technik als auch das Nutzerverhalten grundlegend verändert. Diese Entwicklung bietet neue Chancen für den Medienstandort Nordrhein-Westfalen. [mehr…]

<h4>Verlage: </h4> „Der Gesetzgeber muss die Branche unterstützen“

Verlage:

„Der Gesetzgeber muss die Branche unterstützen“

von am 28.11.2012

Positionen von Tabea Rößner (Grüne), Burkhard Müller-Sönksen (FDP) und Wolfgang Börnsen (CDU/CSU)

28.11.12 - Als medienpolitik.net Ende Oktober über die Ideen innerhalb der SPD berichtete, einen Stabilitätspakt zur Sicherung der Zeitungsvielfalt zu schließen, war die „Frankfurter Rundschau“ noch nicht insolvent und die „Financial Times Deutschland“ hoffte noch auf eine rosa-rote Zukunft. Heute zeigt sich, dass ein solcher Pakt für Zeitungsvielfalt, unter Einbeziehung der Politik, der Verlage, der Gewerkschaften und der Mitarbeiter, dringender denn je ist. Die aktuellen Probleme verschiedener Zeitungen und Zeitschriften haben ihre Ursache nicht in jedem Fall im Wandel der Mediennutzung, aber sie werden dadurch verschärft. [mehr…]

<h4>EXKLUSIVES Interview</h4> medienpolitik.net mit dem neuen VPRT-Präsidenten Dr. Tobias Schmid

EXKLUSIVES Interview

medienpolitik.net mit dem neuen VPRT-Präsidenten Dr. Tobias Schmid

von am 26.11.2012

30.11.12 - Nach 16 jähriger Amtszeit von Jürgen Doetz übernimmt nun der ehemalige Vize-Präsident des VPRT, Dr. Tobias Schmid den Posten des VPRT-Präsidenten. Im Interview geht er auf neue Schwerpunkte seiner Arbeit ein. Dabei hält er fest,dass diese nicht am Personenwechsel festgemacht werden, sondern sich durch die Umstände ergeben. Welche Hauptlasten private Anbieter zukünftig haben werden und welche Forderungen der Verband dazu aufstellt sehen Sie hier im Video-Interview. [mehr…]

<h4>Urheberrecht: </h4> „Wir befinden uns nicht am Ende der Privatsphäre“

Urheberrecht:

„Wir befinden uns nicht am Ende der Privatsphäre“

von am 14.11.2012

Grußwort von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesministerin der Justiz

14.11.12 - Mit ihrem Grußwort zur Auftaktveranstaltung „Gipfelprozess - Auf dem Weg zu einer digitalen Charta - ein Gipfelprozess" zum IT-Gipfelkongress 2012 stellt die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ganz klar fest, dass der Schutz der Privatsphäre an oberster Stelle stehe. Damit widerspricht sie dem Vorwurf: Das Internet bedrohe immer mehr den Datenschutz und die Privatsphäre. An erster Stelle sei es entscheidend, die Medienkompetenz des Verbrauchers zu fördern und volle Transparenz der Informationspflicht der Anbieter zu fordern. [mehr…]

<h4>Verlage:</h4> SPD plant Stabilitätspakt für Sicherung der Zeitungsvielfalt

Verlage:

SPD plant Stabilitätspakt für Sicherung der Zeitungsvielfalt

von am 29.10.2012

Interview mit Marc-Jan Eumann (SPD), NRW-Staatssekretär für Medien und Vorsitzender der SPD-Medienkommission

29.10.12 - Der Vorsitzende der SPD-Medienkommission und Medienstaatssekretär in NRW, Marc Jan Eumann hat angesichts der schwierigen Situation vieler Verlage politische Modelle ins Gespräch gebracht, um journalistische Vielfalt zu sichern. So fordert er in einem Interview ein Absenken der Mehrwertsteuer für Printprodukte. [mehr…]

WAZ-Gruppe plant Lokaloffensive und den Ausbau digitaler Angebote: „Da müssen wir gegensteuern“

WAZ-Gruppe plant Lokaloffensive und den Ausbau digitaler Angebote: „Da müssen wir gegensteuern“

von am 27.06.2012

Interview mit Christian Nienhaus, Geschäftsführer der WAZ-Gruppe und Vorsitzender des Zeitungsverlegerverbandes in NRW

WAZ-Geschäftsführer Christian Nienhaus hat in einem promedia-Gespräch seine Kritik an den Digitalangeboten der öffentlich-rechtlichen Sender und die passive Haltung der Politik hierzu bekräftigt. Im Zusammenhang mit Überlegungen der NRW-Landesregierung, die Entwicklung des Lokaljournalismus zu fördern, betonte Nienhaus in einem promedia- Gespräch: „Viel wichtiger als Förderungen sind für uns Zeitungsverleger faire politische Rahmenbedingungen. Dazu gehört, dass die gebührenfinanzierten Online-Zeitungen, die der öffentlich-rechtliche Rundfunk auf seinen viel zu textlastigen Internetseiten anbietet, so nicht weitergeführt werden.“ Nienhaus schloss ein Fortsetzung der Gespräche mit ARD und ZDF über die Online-Angebote aus.

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NRW-SPD will Qualität des Lokaljournalismus fördern – „Keine direkte Förderung“

NRW-SPD will Qualität des Lokaljournalismus fördern – „Keine direkte Förderung“

von am 27.06.2012

Interview mit Alexander Vogt (SPD), medienpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion in NRW

Die SPD-Fraktion im NRW Landtag hatte sich in der vergangenen Legislaturperiode intensiv mit dem Zeitungsmarkt befasst. Die Antworten auf eine große Anfrage zeigten, dass junge Menschen weniger gedruckte Zeitungen lesen, jedoch verstärkt die Online-Portale der Zeitungen nutzen. Das führt dazu, dass Zeitungsportale zu den am stärksten genutzten Online-Angeboten in Deutschland zählen. Fast 70 Prozent der Tageszeitungen haben inzwischen mehr als eine Fanpage bei Facebook.

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