DAB+

von am 18.12.2013 in

Der digitale Übertragungsstandard für den terrestrisch verbreiteten digitalen Hörfunk Digital Audio Broadcasting (DAB) kaum Akzeptanz und Verbreitung fand, wurde im 2011 DAB+ als neuer Standard eingeführt. Er greift auf bessere Kanalcodierungs- und Kompressionsverfahren (AAC-Format) zurück und garantiert ein wesentlich störungsresistenteres Signal und eine erhöhtere Reichweite.

Bei medienpolitik.net erschienene Artikel zum Begriff:

04.12.13 „Radio muss explizit erwähnt werden“, Interview mit Klaus Schunk, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des VPRT und Geschäftsführer Radio Regenbogen und Interview mit Joachim Knuth, Programmdirektor Hörfunk des NDR und Vorsitzender der ARD-Hörfunkkommission

11.11.13 „Digitalisierung des Hörfunks: Hat UKW eine Zukunft?“, Von Dr. Alfred Grinschgl, Geschäftsführer für den Fachbereich Medien der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR-GmbH)

19.09.13 „Die Bundesnetzagentur stellt DVB-T oder DVB-T2 nicht in Frage“, Interview mit Dr. Iris Henseler-Unger, Vizepräsidentin der Bundesnetzagentur

26.11.12 „Ein Jugendkanal ist nicht erforderlich“, Interview mit Dr. Tobias Schmid, Bereichsleiter Medienpolitik Mediengruppe RTL Deutschland

24.09.12 Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, Von Claus Grewenig, Geschäftsführer des VPRT

30.07.12 Welche Chancen hat DAB+ als Nachfolge-Übertragungsstandard für UKW?, Interview mit Klaus Schunk, Geschäftsführer Radio Regenbogen, Vizepräsident des VPRT

u.v.m. hier.

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