Leistungsschutzrecht

von am 11.02.2013 in

Das Leistungsschutzrecht wird im Urheberrechtsgesetz unter Teil 2 mit dem Begriff „Verwandte Schutzrechte“ definiert. Dazu zählen sämtliche künstlerischen, wissenschaftlichen oder gewerblichen Leistungen, die das Werk eines Urhebers mit seinem Einverständnis vermarkten oder weiterverarbeiten. Leistungsschutzrechte haben daher unter anderem Verlage, Veranstalter, Hersteller von Film- und Tonträgern, Sendeunternehmen, Datenbankhersteller oder auch Filmproduzenten. Die Schutzdauer ist jedoch meist – anders als beim Urheberrecht – auf 50 Jahre begrenzt.

Das Urheberrechtsgesetz kann vollständig beim Bundesministerium der Justiz nachgelesen werden.

 

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