ARD

<h4>Rundfunk:</h4> „Weder Über- noch Unterfinanzierung sind zulässig“

Rundfunk:

„Weder Über- noch Unterfinanzierung sind zulässig“

von am 25.04.2018

• Gremien von ARD und ZDF fordern von den Ländern Vorschläge für einen zukunftsfähigen Auftrag
• Beitrag müsse sich am verfassungsrechtlichen Auftrag und nicht am politischen Willen orientieren

25.04.18 Interviews mit Dr. Lorenz Wolf, Vorsitzender der ARD-Gremienvorsitzendenkonferenz und Vorsitzender des Rundfunkrates des Bayerischen Rundfunks und Marlehn Thieme, Vorsitzende des ZDF-Fernsehrates [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4> „Es bedarf der Legitimation des Gesetzgebers“

Rundfunk:

„Es bedarf der Legitimation des Gesetzgebers“

von am 23.04.2018

• ARD und ZDF legen keine Vorschläge für eine Veränderung des Auftrages vor
• Bei Nichteinigung über Beitragshöhe gilt der Finanzierungsstaatsvertrag weiter

23.04.18 Fragen an Ulrich Wilhelm, ARD-Vorsitzender und Intendant des Bayerischen Rundfunks, Thomas Bellut, ZDF-Intendant, Prof. Dr. Dieter Dörr, Senior-Forschungsprofessor an der Universität Mainz [mehr…]

<h4>Medienpolitik:</h4>„Wir brauchen mehr Sachlichkeit“

Medienpolitik:

„Wir brauchen mehr Sachlichkeit“

von am 26.02.2018

Neuer Telemedienauftrag soll „zeitnah“ verabschiedet werden

26.02.18 Interview mit Heike Raab (SPD), Staatssekretärin und Bevollmächtigte beim Bund und in Europa, für Medien und Digitales

Zweimal ist der neue Telemedienauftrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk bereits verschoben worden. Hauptgrund sind Differenzen beim Thema Presseähnlichkeit und bei der Vergütung für eine Ausdehnung der [mehr…]

<h4>Filmpolitik:</h4>„Wir brauchen starke, attraktive und moderne Kinos“

Filmpolitik:

„Wir brauchen starke, attraktive und moderne Kinos“

von am 14.02.2018

Produzentenallianz: Solche Kinos zusätzlich fördern, die mehr als 50 Prozent europäischer Produktionen spielen

14.02.18 Interview mit Christoph E. Palmer, Geschäftsführer der Produzentenallianz

Die Produzentenallianz verhandelt gegenwärtig um einen Ausgleich für längere Einstellfristen in die Mediatheken von ARD und ZDF. Eine Einigung in dieser Frage haben die Länder u.a. zur Bedingung für den neuen Telemedienauftrag [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4> „Die größte Herausforderung in der Geschichte der ARD“

Rundfunk:

„Die größte Herausforderung in der Geschichte der ARD“

von am 04.01.2018

Karola Wille zieht eine insgesamt positive Bilanz ihres zweijährigen ARD-Vorsitzes

05.01.18 Interview mit Prof. Dr. Karola Wille, MDR-Intendantin

Als Karola Wille im Januar 2016 den ARD-Vorsitz übernahm, betonte Sie, dass sich die Gesellschaft, aber auch die klassischen Medien „in bewegenden“ Zeiten befänden. Die Zeiten sind für die ARD nicht ruhiger geworden, im Gegenteil. [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4> „Wir erleben einen Niedergang der Kommunikationskultur“

Rundfunk:

„Wir erleben einen Niedergang der Kommunikationskultur“

von am 06.12.2017

Den Abend der Bundestagswahl haben 5,3 Mio. Zuschauer im „Ersten“ verfolgt, doppelt so viele wie bei ZDF und RTL zusammen

06.12.17 Interview mit Volker Herres, Programmdirektor „Das Erste“

„Wir erleben durch Digitalisierung und Globalisierung derzeit einen gesellschaftlichen Umbruch und beobachten in Teilen einen Niedergang der Kommunikationskultur. In solchen Zeiten sind Qualitätsmedien wichtiger [mehr…]

<h4>Rundfunk: </h4>„Wir müssen immer eine Balance hinbekommen“

Rundfunk:

„Wir müssen immer eine Balance hinbekommen“

von am 27.11.2017

Beim Telemedienauftrag soll weiter in sendungsbezogen und nicht-sendungsbezogen unterschieden werden

27.11.17 Interview mit Heike Raab, Staatssekretärin für Medien in Rheinland-Pfalz

Die zeitgemäße Ausweitung der sogenannten Sieben-Tage-Regel und die Beibehaltung des Verbots presseähnlicher Angebote, das aber im Sinne der Rechtssicherheit und Rechtsklarheit weiter konkretisiert werden soll [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4> „Nicht alles machen, was möglich wäre“

Rundfunk:

„Nicht alles machen, was möglich wäre“

von am 20.11.2017

NRW fordert weitere Einsparungen von ARD und ZDF „ohne Qualitätseinbußen“

20.11.17 Interview mit Nathanael Liminski, Chef der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen

„Den Telemedienauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im konvergenten Zeitalter unter Berücksichtigung der Nutzererwartungen weiterzuentwickeln, kann nach meiner Überzeugung nicht bedeuten, dass der öffentlich-rechtliche [mehr…]

<h4>Medienrecht:</h4> „Die Länder sind bei der Auftragsbestimmung nicht völlig frei“

Medienrecht:

„Die Länder sind bei der Auftragsbestimmung nicht völlig frei“

von am 13.11.2017

„Presseähnlichkeit“ - Handlungspflicht besteht erst, wenn das Institut „freie Presse“ bedroht ist.

13.11.17 Interview mit Prof. Dr. Dieter Dörr, Direktor des Mainzer Medieninstituts.

„Die Ausgestaltung des Medienrechts, insbesondere des Rundfunkrechts, wird wie kein anderer Bereich durch die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts geprägt“, so Prof. Dr. Dieter Dörr, Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht, Medienrecht der [mehr…]

<h4>Rundfunk: </h4>„Es bleibt noch Luft nach oben“

Rundfunk:

„Es bleibt noch Luft nach oben“

von am 23.10.2017

Hamburg schlägt eine „Budgetierung“ zusammen mit der Neufassung des Auftrages vor

23.10.17 Interview mit Dr. Carsten Brosda (SPD), Senator für Kultur und Medien Hamburgs

Nach dem Prinzip „pay as you go“ sollten die öffentlich-rechtlichen Sender, wenn sie etwas Neues umsetzen möchten, dafür auf Bestehendes verzichten. Dies müsste natürlich im Rahmen des gesetzlichen Auftrags erfolgen [mehr…]