Beitragsstabilität

<h4>Rundfunk:</h4> „Nicht alles machen, was möglich wäre“

Rundfunk:

„Nicht alles machen, was möglich wäre“

von am 20.11.2017

NRW fordert weitere Einsparungen von ARD und ZDF „ohne Qualitätseinbußen“

20.11.17 Interview mit Nathanael Liminski, Chef der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen

„Den Telemedienauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im konvergenten Zeitalter unter Berücksichtigung der Nutzererwartungen weiterzuentwickeln, kann nach meiner Überzeugung nicht bedeuten, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk im Internet alles machen kann, was [mehr…]

<h4>Filmwirtschaft: </h4>„Das Zauberwort heißt Beitragsakzeptanz“

Filmwirtschaft:

„Das Zauberwort heißt Beitragsakzeptanz“

von am 08.11.2017

Forderung der Filmwirtschaft: Am Programm darf nicht gespart werden

08.11.17 Interview mit Alfred Holighaus, Präsident der SPIO, Spitzenorganisation der Filmwirtschaft

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk trage wesentlich zur Sicherung von deutschen und europäischen Film- und Fernsehproduktionen als Kulturgut und Teil unseres audiovisuellen Erbes bei. Das sehe der Rundfunkstaatsvertrag als einen Auftrag an, betont Alfred Holighaus, [mehr…]

<h4>Rundfunk: </h4>„Es bleibt noch Luft nach oben“

Rundfunk:

„Es bleibt noch Luft nach oben“

von am 23.10.2017

Hamburg schlägt eine „Budgetierung“ zusammen mit der Neufassung des Auftrages vor

23.10.17 Interview mit Dr. Carsten Brosda (SPD), Senator für Kultur und Medien Hamburgs

Nach dem Prinzip „pay as you go“ sollten die öffentlich-rechtlichen Sender, wenn sie etwas Neues umsetzen möchten, dafür auf Bestehendes verzichten. Dies müsste natürlich im Rahmen des gesetzlichen Auftrags erfolgen [mehr…]

<h4>Rundfunk: </h4>Das gute Öffentliche – das öffentliche Gut

Rundfunk:

Das gute Öffentliche – das öffentliche Gut

von am 27.09.2017

Thüringen setzt sich für relative Beitragsstabilität bis zur „gelernten“ Beitragshöhe von 17,98 Euro ein

27.09.17 Von Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff, Thüringer Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Staatskanzlei

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in der Bundesrepublik Deutschland war zu keiner Zeit gänzlich unumstritten. Entstanden aus den von den Alliierten nach dem Vorbild der britischen BBC genehmigten Sendern, wuchs nur langsam [mehr…]

<h4>Rundfunk: </h4>„Es geht um eine Austarierung mit den Interessen der Presse“

Rundfunk:

„Es geht um eine Austarierung mit den Interessen der Presse“

von am 25.09.2017

Programmauftrag soll auch auf den Prüfstand gestellt werden

25.9.17 Fragen an Dr. Fritz Jaeckel, Dirk Schrödter und Jürgen Lennartz, Chefs der Staatskanzleien Sachsens, Schleswig-Holsteins und des Saarlandes (alle CDU)

Die Regierungschefinnen und -chefs der Bundesländer wollten ursprünglich auf ihrer nächsten Konferenz im Oktober den 21. Rundfunkänderungsstaatsvertrag beschließen, dessen Kern ein neuer Telemedienauftrag sein sollte. Ob [mehr…]

<h4>Rundfunk: </h4>„Qualität ist nicht zum Billigtarif zu haben“

Rundfunk:

„Qualität ist nicht zum Billigtarif zu haben“

von am 06.09.2017

ZDF-Fernsehrat dringt auf „bedarfsgerechte Finanzierung“, um Relevanz des ZDF weiter zu sichern

08.09.17 Interview mit Marlehn Thieme, Vorsitzende des ZDF-Fernsehrates

Der ZDF-Fernsehrat werde sich auf seiner nächsten Sitzung im September mit den Vorschlägen des ZDF zur Strukturreform befassen. Es bleibe abzuwarten, so Marlehn Thieme, die Vorsitzende des ZDF-Fernsehrates, ob ARD und ZDF mit ihren Vorschlägen die Regierungschefinnen und -chefs schon überzeugen [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4> „Das Ziel einer Beitragsstabilität ab 2021 ist ambitioniert“

Rundfunk:

„Das Ziel einer Beitragsstabilität ab 2021 ist ambitioniert“

von am 21.06.2017

Neuer Telemedienauftrag soll ARD und ZDF auch eigenständige audiovisuelle Inhalte ermöglichen

21.06.17 Interview mit Klaus-Peter Murawski, Staatsminister und Chef der Staatskanzlei in Baden-Württemberg

Der Chef der Staatskanzlei in Baden-Württemberg will an der thematischen Breite des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, auch angesichts der Debatte über Einsparungen ab 2021, nicht rütteln lassen: „Zur Meinungsvielfalt [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4> „Weniger kann auch mehr sein“

Rundfunk:

„Weniger kann auch mehr sein“

von am 27.02.2017

Böhning plädiert für Ausweitung des Telemedienauftrages von ARD und ZDF und die Reduktion linearer Angebote

27.2.17 Interview mit Björn Böhning (SPD), Chef der Berliner Senatskanzlei

Björn Böhning hält es für möglich, den Beitragsanstieg ab 2021 auf einen Inflationsausgleich zu begrenzen, wenn sich die Rundfunkanstalten „kostenmäßig bestmöglich aufstellen“. Dazu gehören für Böhning auch [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4>„Die Konvergenz rüttelt an den Grundfesten“

Rundfunk:

„Die Konvergenz rüttelt an den Grundfesten“

von am 23.11.2016

Veränderung des Auftrages ist aus Ländersicht die entscheidende Stellschraube für Beitragsstabilität

23.11.16 Interview mit Thomas Losse-Müller, Chef der Staatskanzlei in Schleswig-Holstein, und Dr. Christian Frenzel, Staatssekretär und Chef der Staatskanzlei in Mecklenburg-Vorpommern

Die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder haben in ihrer Sitzung Ende Oktober in Rostock ein Junktim zwischen der Nichtabsenkung des Rundfunkbeitrages und wirksamen Strukturreformen bei ARD und ZDF [mehr…]

<h4>Rundfunk: </h4>„Wir wollen einen Jojo-Effekt verhindern“

Rundfunk:

„Wir wollen einen Jojo-Effekt verhindern“

von am 06.10.2016

Hamburger Staatsrat für Medien will, dass ARD und ZDF selbst entscheiden, wie sie ihre Inhalte verbreiten

06.10.16 Interview mit Dr. Carsten Brosda (SPD), Staatsrat der Kulturbehörde, Staatsrat in der Senatskanzlei Hamburgs für die Bereiche Medien und Digitalisierung

Hamburg gehört mit zu den Bundesländern, die auf der Sitzung der Ministerpräsidenten im Oktober gegen eine weitere Beitragssenkung stimmen wollen. Damit zeichnet sich eine Mehrheit zugunsten der Beitragsstabilität ab. „Wenn wir jetzt den Beitrag senken, um überschüssige [mehr…]