Deutschlandradio

<h4>Medienpolitik: </h4>„Die Einsparvorschläge relativieren sich stark“

Medienpolitik:

„Die Einsparvorschläge relativieren sich stark“

von am 25.10.2017

Böhning schlägt gemeinsamen Nachrichtenkanal von ARD und ZDF vor

25.10.17 Interview mit Björn Böhning (SPD), Chef der Berliner Senatskanzlei

Der Chef der Berliner Senatskanzlei Björn Böhning schlägt in einem Gespräch gegenüber medienpolitik.net Veränderungen bei den Digitalkanälen vor. So sollte über die Beauftragung eines neuen Nachrichtenkanals von ARD und ZDF [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4>„Keine Reformprojekte, die wirtschaftlich unsinnig sind“

Rundfunk:

„Keine Reformprojekte, die wirtschaftlich unsinnig sind“

von am 06.02.2017

Kooperation und Arbeitsteilung sollen zum Prinzip der Strukturveränderung bei der ARD werden

06.02.17 Interview mit Prof. Dr. Karola Wille, ARD-Vorsitzende und MDR-Intendantin

In einem ausführlichen Interview charakterisiert die ARD-Vorsitzende Prof. Dr. Karola Wille den schwierigen Reformprozess, in dem sich die ARD gegenwärtig befindet: „Kooperation und Arbeitsteilung werden jetzt zum Prinzip [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4>Öffentlich-rechtlicher Rundfunk auf dem Prüfstand

Rundfunk:

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk auf dem Prüfstand

von am 02.02.2017

Auftrag und Strukturoptimierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks - Positionen und Anregungen für die medienpolitische Diskussion

02.02.17 Von Rainer Robra, Staatsminister und Minister für Kultur, Chef der Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt

Der Beschluss der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vom 28. Oktober 2016 zu „Auftrag und Strukturoptimierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks“ hat die Diskussion über die Zukunft des [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4>„Die Konvergenz rüttelt an den Grundfesten“

Rundfunk:

„Die Konvergenz rüttelt an den Grundfesten“

von am 23.11.2016

Veränderung des Auftrages ist aus Ländersicht die entscheidende Stellschraube für Beitragsstabilität

23.11.16 Interview mit Thomas Losse-Müller, Chef der Staatskanzlei in Schleswig-Holstein, und Dr. Christian Frenzel, Staatssekretär und Chef der Staatskanzlei in Mecklenburg-Vorpommern

Die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder haben in ihrer Sitzung Ende Oktober in Rostock ein Junktim zwischen der Nichtabsenkung des Rundfunkbeitrages und wirksamen Strukturreformen bei ARD und ZDF [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4> „Wir sind in einem intensiven Dialog mit den Hörern“

Rundfunk:

„Wir sind in einem intensiven Dialog mit den Hörern“

von am 09.03.2016

Deutschlandradio plant mehr Videos und eine Mediathek mit personalisierten Empfehlungen

09.03.16 Interview mit Andreas-Peter Weber, Programmdirektor des Deutschlandradios

Vor zwei Jahren hat das Deutschlandradio eine Programmreform gestartet die dem deutschlandweiten Angebot mit seinen drei Programmen mehr Hörer sichern soll. Dazu war es erforderlich, die Programme besser abzugrenzen, inhaltlich differenzierter zu gestalten, um verschiedene Zielgruppen [mehr…]

<h4>Hörfunk: </h4>„Ein Abschaltdatum bringt Druck in den Markt“

Hörfunk:

„Ein Abschaltdatum bringt Druck in den Markt“

von am 14.01.2015

UKW soll 2025 abgeschaltet und durch DAB+ ersetzt werden

14.01.15 Interview mit Dr. Willi Steul, Intendant des Deutschlandradios

Die ARD will den Umstieg zur Radioverbreitung via DAB+ konsequent vorantreiben. Aus Sicht des Senderverbunds ist Digitalradio eine relevante Verbreitungsplattform mit hohem Mehrwert für Hörerinnen und Hörer. Die Simulcastphase, also die gleichzeitige Radioverbreitung über UKW und DAB+, soll so lange wie nötig und so kostengünstig wie möglich gehalten werden. [mehr…]

<h4>Rundfunk: </h4>„Man darf auf die Umsetzung gespannt sein“

Rundfunk:

„Man darf auf die Umsetzung gespannt sein“

von am 31.03.2014

Es ist für die Rundfunkfreiheit nicht von Nutzen, wenn Regierungsvertreter in den Rundfunkgremien sitzen.

31.03.14 Interviews mit Prof. Dr. Karl-Eberhard Hain, Direktor des Instituts für Rundfunkrecht Köln, und Tabea Rößner (B90/Grüne), medienpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion B90/Grüne

Der ZDF-Staatsvertrag ist in wesentlichen Teilen verfassungswidrig. Die Regelungen über die Zusammensetzung des Fernsehrats und des Verwaltungsrats des Senders verstoßen gegen die Rundfunkfreiheit, entschied das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. [mehr…]

<h4>Medienpolitik: </h4>Vielfalt, Partizipation und Transparenz

Medienpolitik:

Vielfalt, Partizipation und Transparenz

von am 04.02.2014

NRW-Landesmediengesetz geht neue Wege.

05.02.14 Von Marc Jan Eumann, Medien-Staatsekretär in NRW

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat am 4. Februar einem Gesetzentwurf zugestimmt, mit dem die Grundlagen für eine wirtschaftlich tragfähige, vielfältige und weiterhin starke Medienlandschaft in NRW geschaffen werden sollen. Der Gesetzentwurf greift hierzu die im Koalitionsvertrag benannten Aufgaben auf und reagiert zugleich auf aktuelle Bedarfe [mehr…]

<h4>Öffentlich-rechtlicher Rundfunk:</h4>„Die Umstellung dauert bis 2015“

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk:

„Die Umstellung dauert bis 2015“

von am 23.09.2013

Erste Hochrechnung des neuen Rundfunkbeitrages bereits im Oktober

24.09.13 Interview mit Ilka Steinhausen, ARD-Pressesprecherin

Der Autoverleiher Sixt hat mit seiner Ankündigung, gegen den Rundfunkbeitrag Klagen zu wollen, die neue Regelung des Beitrages für die öffentlich-rechtlichen Angebote wieder in die Schlagzeilen gebracht. Fragen zum Stand der Umstellung, weitere Klagen und die Kosten des Procederes an die Sprecherin der ARD, Ilka Steinhausen. [mehr…]

Pressemeldung vom 7. August 2013

von am 07.08.2013

Berlin, 7. August 2013. Im Gespräch mit medienpolitik.net (http://www.medienpolitik.net) wies Jacqueline Kraege, Chefin der Staatskanzlei von Rheinland-Pfalz und Koordinatorin der Medienpolitik der Länder, Forderungen des Bundeswirtschaftsministeriums und der Bundesnetzagentur zurück, weitere Rundfunkfrequenzen für den Mobilfunk freizugeben. [mehr…]