DFFF

<h4>Filmpolitik:</h4>„Der Film ist als Kultur- und Wirtschaftsgut unverzichtbar“

Filmpolitik:

„Der Film ist als Kultur- und Wirtschaftsgut unverzichtbar“

von am 29.07.2013

Bernd Bernd Neumann plädiert für eine Fortsetzung des DFFF ohne zeitliche Begrenzung

29.07.13 Interview mit Bernd Neumann (CDU), Staatsminister für Kultur und Medien [mehr…]

<h4>Filmpolitik:</h4>„Die deutsche Filmförderung muss neu justiert werden“

Filmpolitik:

„Die deutsche Filmförderung muss neu justiert werden“

von am 03.07.2013

Constantin-Film-Vorstand kritisiert zu hohe Anzahl von deutschen Spielfilmen

03.07.13 Interview mit Martin Moszkowicz, Vorstand für Film und Fernsehen, Constantin Film AG

„Die Constantin Film ist mit großem Abstand der einzige deutsche Medienkonzern [mehr…]

<h4>Filmpolitik:</h4>„Die FFG-Novelle ist auch ein Signal gegenüber Karlsruhe“

Filmpolitik:

„Die FFG-Novelle ist auch ein Signal gegenüber Karlsruhe“

von am 03.07.2013

Alle Bundestagsparteien wollen den deutschen Film fördern, setzen aber unterschiedliche Akzente - ein Vergleich der Themen und Konzepte

03.07.13 Zur Bilanz von vier Jahren Filmpolitik und zu einem Ausblick auf kommende Aufgaben, Fragen an die Film- und medienpolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen. [mehr…]

<h4>Filmwirtschaft:</h4> Die Bavaria wird weiterhin die Kinofahne hochhalten

Filmwirtschaft:

Die Bavaria wird weiterhin die Kinofahne hochhalten

von am 02.02.2013

Interview mit Dr. Matthias Esche, Geschäftsführer Bavaria Film

30.01.13 Kurz vor Jahresende 2012 ist einer der aufwendigsten deutschen Spielfilme des vergangenen Jahres in die Kinos gekommen: „Ludwig II.“ Nach vier Wochen hatte der Film über 100.000 Besucher. Damit reiht sich „Ludwig II.“ in die erfolgreiche Phalanx historischer Bavaria-Produktionen wie „Buddenbrooks“ oder „Die Manns“ ein. In einem promedia-Gespräch betont der Bavaria Geschäftsführer Dr. Matthias Esche, dass es Jahre, teilweise Jahrzehnte dauert, bis die Kosten solcher attraktiver Produktionen eingespielt werden. Von 100 Filmen seien im Durchschnitt nur maximal acht bis zehn am Ende wirtschaftlich erfolgreich. [mehr…]

<h4>Filmwirtschaft:</h4>„Die Anzahl deutscher Stars ist endlich“

Filmwirtschaft:

„Die Anzahl deutscher Stars ist endlich“

von am 02.02.2013

Interview mit Uli Aselmann, Produzent, Vorsitzender der Sektion Kino der Allianz Deutscher Produzenten

30.01.13 Laut Aussagen des Marktforschungsunternehmens Rentrak kann man davon ausgehen, dass 2012 erstmals die Umsatzmilliarde in den deutschen Kinos erreicht bzw. überschritten wurde. Das ist ein Plus von 7,8 Prozent gegenüber den Rentrak-Zahlen des Vorjahreszeitraums. Gleichzeitig setzte sich dabei jedoch der Trend des überproportionalen Umsatzwachstums der vergangenen Jahre fort, denn die rund 126,9 Mio. Zuschauer, die im Bilanzzeitraum die Kinos besuchten, stehen für ein Besucherplus von fünf Prozent gegenüber 2011. [mehr…]

Pressemeldung vom 02. Januar 2013

von am 02.01.2013

Pressemeldung vom 02. Januar 2013
TOP-Themen auf medienpolitik.net
Interview mit Dr. Christoph Palmer zur aktuellen Lage der Filmwirtschaft in Deutschland
Berlin, den 02. Januar 2013. [mehr…]

<h4>Filmwirtschaft:</h4>Optimismus gehört bei uns zum Geschäft

Filmwirtschaft:

Optimismus gehört bei uns zum Geschäft

von am 02.01.2013

Interview mit Dr. Christoph Palmer, Geschäftsführer Allianz Deutscher Produzenten

02.01.13 Erstmals seit zehn Jahren wurden im Dezember mit der Produzentenstudie 2012 aktuelle Daten zur Filmwirtschaft und zur Lage der Film- und Fernsehproduzenten in Deutschland veröffentlicht. Laut dieser Studie 2012 sind in Deutschland 1.700 Unternehmen im Bereich audiovisuelle Produktion aktiv. Bei 600 Firmen liegt der Umsatzschwerpunkt im Bereich Fernsehproduktion, 300 sind vor allem Produzenten von Kinofilmen. Die übrigen 800 Unternehmen produzieren Image-, Werbe- und Industriefilme [...] [mehr…]

Bavaria modernisiert ihre Studios und setzt weiter auf das TV-Geschäft: „Es sind schon viele Fantasien zu Investitionsruinen geworden“

Bavaria modernisiert ihre Studios und setzt weiter auf das TV-Geschäft: „Es sind schon viele Fantasien zu Investitionsruinen geworden“

von am 29.06.2012

Interview mit Dr. Matthias Esche, Geschäftsführer Bavaria Film

Die Bavaria Film – einer der größten deutschen Film- und TV-Produzenten und- Dienstleister – stellt sich strukturell immer stärker auf den digitalen Wandel ein. Dabei stehen sowohl der Rechteerwerb und Rechtevertrieb für die digitale Distribution als auch Dienstleistungen fur die digitale Verwertung im Fokus. So haben die Bavaria Production Services GmbH und die Telepool GmbH - eine ARD-Tochter - zum 1. Juni 2012 gemeinsam die Bavariapool Services GmbH gegründet. Bereits zum Jahresanfang nahm die Global Screen GmbH, eine gemeinsame Gesellschaft zur weltweiten Vermarktung von Kino- und Fernsehprogrammen ausserhalb des deutschsprachigen Europas den Betrieb auf. Damit entstand eine der größten Vertriebsfirmen Europas. „Ich bin sicher, dass die digitale Distribution in den nächsten Jahren noch mehr an Bedeutung gewinnen, aber gerade im deutschen Markt den physischen Vertrieb zumindest mittelfristig nicht substituieren wird“  so Dr. Matthias Esche, Bavaria Geschäftsführer im promedia-Gespräch.

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Erlöse der Produzenten stagnieren, Hoffnungen ruhen auf digitalen Plattformen: „Der Erfolg kommt bei uns Produzenten nicht an“

Erlöse der Produzenten stagnieren, Hoffnungen ruhen auf digitalen Plattformen: „Der Erfolg kommt bei uns Produzenten nicht an“

von am 27.06.2012

Interview mit Alexander Thies, Vorstandsvorsitzender der Allianz Deutscher Produzenten und Geschäftsführer der NFP

Die Produzentenallianz repräsentiert eine Industrie mit schätzungsweise 4 Milliarden Euro Umsatz. Die Veränderungen durch die Digitalisierung tangieren die Produzenten auch finanziell: Die Erlöse stagnieren. Die neuen Medien können die Ausfälle bei den klassischen Vertriebswegen nicht ausgleichen. Um so wichtiger sind Förderungen, wie der DFFF, der 2012 ausläuft. „Der DFFF ist in Deutschland zu einem essenziellen Finanzierungsbaustein geworden, dessen Wegfall die Stabilität des ganzen Systems gefährden würde“, so der Vorsitzende der Produzentenallianz Alexander Thies. Um sich über Video-on-Demand neue Einnahmequellen erschließen zu können, fordern die Produzenten eine größere Flexibilität bei der Kinoauswertung: „Deshalb sollte das neue FFG auch neue Verwertungsabfolgen möglich machen und auf keinen Fall allzu starre Regelungen vorgeben“ fordert Thies.

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