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<h4>Verlage: </h4>„Online ist zum Motor geworden“

Verlage:

„Online ist zum Motor geworden“

von am 10.06.2014

Handelsblatt Online macht auch ohne Paywall Gewinn

10.06.14 Interview mit Oliver Stock, Chefredakteur von Handelsblatt Online und Mitglied der Chefredaktion des „Handelsblatt“

Die Verlagsgruppe Handelsblatt hat Oliver Stock (48), den Chefredakteur von Handelsblatt Online, in die Chefredaktion des „Handelsblatt“ berufen. Damit wird er der erste „Digitale“ in der Chefredaktion seit Gründung der Zeitung 1946. Mit diesem Schritt wächst die Bedeutung des digitalen Bereichs für Deutschlands Wirtschaft- und Finanzzeitung. „Inzwischen“, so Oliver Stock [mehr…]

<h4>Verlage:</h4>„Es zeichnet sich keine Trendwende ab“

Verlage:

„Es zeichnet sich keine Trendwende ab“

von am 06.06.2013

06.06.13 Funke Mediengruppe will digitale Angebote ausbauen und mehr Paid-Content anbieten, Interview mit Christian Nienhaus, Geschäftsführer Funke Mediengruppe

In einem medienpolitik.net-Gespräch hat Christian Nienhaus, Geschäftsführer der Funke Mediengruppe den Stellenabbau in seinem Verlag verteidigt. [mehr…]

WAZ-Gruppe plant Lokaloffensive und den Ausbau digitaler Angebote: „Da müssen wir gegensteuern“

WAZ-Gruppe plant Lokaloffensive und den Ausbau digitaler Angebote: „Da müssen wir gegensteuern“

von am 27.06.2012

Interview mit Christian Nienhaus, Geschäftsführer der WAZ-Gruppe und Vorsitzender des Zeitungsverlegerverbandes in NRW

WAZ-Geschäftsführer Christian Nienhaus hat in einem promedia-Gespräch seine Kritik an den Digitalangeboten der öffentlich-rechtlichen Sender und die passive Haltung der Politik hierzu bekräftigt. Im Zusammenhang mit Überlegungen der NRW-Landesregierung, die Entwicklung des Lokaljournalismus zu fördern, betonte Nienhaus in einem promedia- Gespräch: „Viel wichtiger als Förderungen sind für uns Zeitungsverleger faire politische Rahmenbedingungen. Dazu gehört, dass die gebührenfinanzierten Online-Zeitungen, die der öffentlich-rechtliche Rundfunk auf seinen viel zu textlastigen Internetseiten anbietet, so nicht weitergeführt werden.“ Nienhaus schloss ein Fortsetzung der Gespräche mit ARD und ZDF über die Online-Angebote aus.

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