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<h4>Rundfunk:</h4>„ARD und ZDF müssen sich an Kinofilmen beteiligen“

Rundfunk:

„ARD und ZDF müssen sich an Kinofilmen beteiligen“

von am 21.05.2013

21.05.13 Berlin lehnt verbindliche Vorgaben für Kinoproduktionen von ARD und ZDF ab, Interview mit Björn Böhning, Chef der Senatskanzlei Berlins

13 Verbände und Organisationen der Filmwirtschaft haben von den Rundfunkgesetzgebern der Länder gefordert, sicher zu stellen, „dass der deutsche und europäische Kinofilm im Programm [mehr…]

Pressemeldung vom 22. April 2013

Pressemeldung vom 22. April 2013

von am 22.04.2013

Pressemeldung vom 22. April 2013
TOP-Themen auf medienpolitik.net
ARD hält sich bei Digitalkanälen alle Optionen offen – Länder entscheiden erst im Sommer
Lutz Marmor und [mehr…]

Rundfunk:

„Wir haben keine fertigen Konzepte“

von am 22.04.2013

22.04.13 ARD kämpft mit vollem Einsatz um einen Jugendkanal, Interview mit Lutz Marmor, ARD-Vorsitzender und NDR-Intendant

Die Intendantinnen und Intendanten der ARD haben sich für eine grundlegende Reform der Digitalkanäle ausgesprochen. In den vergangenen Monaten hatte sich die ARD intensiv darum bemüht, mit dem ZDF einen gemeinsamen Jugendkanal zu initiieren. [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4>„Ich schaue gelassen auf mögliche Klagen“

Rundfunk:

„Ich schaue gelassen auf mögliche Klagen“

von am 25.02.2013

25.02.13 Interview mit Björn Böhning, Chef der Berliner Senatskanzlei

„Seit Jahresanfang sind Kritiker unterwegs, die auf den Rundfunkbeitrag zielen – aber das System des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks insgesamt treffen wollen. Hier sage ich ganz klar: Dem werden wir uns entgegenstellen – das Land Berlin aus demokratischen und historischen Gründen allemal“, so kommentiert Björn Böhning die Kritik am neuen Rundfunkbeitrag. [mehr…]

<h4>Dualer Rundfunk: </h4> Noch gibt es dafür kein ausgearbeitetes Konzept

Dualer Rundfunk:

Noch gibt es dafür kein ausgearbeitetes Konzept

von am 28.12.2012

Interview mit Dr. Thomas Bellut, Intendant des ZDF

28.12.12 - Das ZDF plant für das kommende Jahr rückläufige Einnahmen in Höhe von ca. zwei Millionen Euro. Die Ursachen hierfür sind geringere Umsätze bei der Werbung wegen der fehlenden Sportgroßereignisse und die neue gesetzliche Beschränkung für das Sponsoring. Für 2013 wird ein negatives Betriebsergebnis von 9,3 Millionen erwartet, das gemäß einer Einsparauflage des Verwaltungsrates ausgeglichen werden soll. Das ZDF bleibt trotz der engeren Finanzplanung mit einem Budget von 515 Millionen Euro der größte einzelne Auftraggeber für die deutschen Produzenten. [mehr…]