lineares Fernsehen

<h4>Rundfunk:</h4>„Das Medienkonzentrationsrecht ist nicht mehr zeitgemäß“

Rundfunk:

„Das Medienkonzentrationsrecht ist nicht mehr zeitgemäß“

von am 06.06.2017

KEK fordert, dass bereits eine „erhebliche Beeinträchtigung von Meinungsvielfalt“ verhindert wird

06.06.17 Interview mit Prof. Dr. Georgios Gounalakis, Vorsitzender der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK)

Das Fernsehen bleibt trotz eines zu verzeichnenden Verlustes nach wie vor das relevanteste Medium für die Meinungsbildung und zwar noch deutlich vor dem Internet, der Tageszeitung und [mehr…]

<h4>Medienpolitik:</h4>„Technisch ist inzwischen alles möglich“

Medienpolitik:

„Technisch ist inzwischen alles möglich“

von am 10.06.2015

Multiscreen, TV Everywhere und NetPVR: Neues Fernsehen braucht neuen Rechtsrahmen

10.06.15 Interview mit Dr. Peter Charissé, Geschäftsführer der ANGA Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber und der Kongressmesse ANGA COM

Die Nutzung weiterer Bildschirme parallel zum TV ist mittlerweile zur Normalität geworden, so eine aktuelle Studie der Mediaagentur Initiative. Der zweite Bildschirm wird nicht mehr überwiegend zur Kommunikation mit anderen genutzt. [mehr…]

<h4>Regulierung: </h4>„Fernsehfokussierung ist ein Auslaufmodell“

Regulierung:

„Fernsehfokussierung ist ein Auslaufmodell“

von am 05.03.2015

KEK: Das Medienkonzentrationsrecht ist nicht mehr zeitgemäß

05.03.15 Interview mit Prof. Dr. Ralf Müller-Terpitz, Vorsitzender der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich

Die medienkonzentrationsrechtliche Kontrolle müsse letztlich den Bewegtbildern folgen, so der KEK-Vorsitzende Prof. Dr. Ralf Müller-Terpitz. „Nur eine Betrachtung, die in stärkerem Maße als bislang alle meinungsrelevanten Angebote [mehr…]

<h4>Plattformen und Aggregatoren: </h4>Das lineare Fernsehen lebt!

Plattformen und Aggregatoren:

Das lineare Fernsehen lebt!

von am 24.09.2014

Digitalisierungsbericht 2014

24.09.14 Von Thomas Fuchs, Direktor Medienanstalt Hamburg / Schleswig-Holstein

Ein Gespenst geht um in der deutschen Medienlandschaft! Es trägt den Namen und erscheint derzeit vor allem in Gestalt von Netflix. Kaum ein Thema hat die Fachmedien in diesen Tagen so sehr beschäftigt wie der Launch von Netflix in Deutschland. Wollte man dem Tenor der Berichterstattung folgen, so müsste sich das klassische lineare Fernsehen hierzulande schleunigst neu erfinden, um nicht durch [mehr…]