Medienkonzentration

<h4>Medienpolitik:</h4>„Der Schein trügt“

Medienpolitik:

„Der Schein trügt“

von am 14.12.2015

Positive Vielfaltssicherung muss nicht nur angebots-, sondern auch Nutzer orientiert erfolgen

14.12.15 Interview mit Prof. Dr. Birgit Stark, Institut für Publizistik, Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Welche Medien sind für unsere Meinungsbildung relevant? Welche Auswirkungen hat die Konvergenz der Medien auf die Meinungsvielfalt und wie müsste ein zukunftsfähiges Medienkonzentrationsrecht gestaltet sein? Diese Fragen diskutierte die Kommission zur Ermittlung der Konzentration [mehr…]

<h4>Medienpolitik:</h4>„Debatten in konkretes politisches Handeln umsetzen“

Medienpolitik:

„Debatten in konkretes politisches Handeln umsetzen“

von am 22.06.2015

Ministerpräsident Albig fordert Auflagen für Google zur Sicherung der Meinungsvielfalt

22.06.15 Interview mit Torsten Albig, Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein

In einem medienpolitik.net- Gespräch verweist Torsten Albig, Ministerpräsident Schleswig-Holsteins, auf die hohe gesellschaftliche Relevanz der Google-Suchmaschine: „Googles Algorithmen bestimmen inzwischen unser Bild von der Wirklichkeit und beeinflussen unser Meinungsbild. Deshalb benötigen wir eine diskriminierungsfreie Anzeige von Suchergebnissen sowie Transparenzverpflichtungen für meinungsrelevante Algorithmen.“ [mehr…]

<h4>Medienpolitik:</h4>Fünf Mediengruppen teilen sich rund 60 Prozent der Meinungsmacht

Medienpolitik:

Fünf Mediengruppen teilen sich rund 60 Prozent der Meinungsmacht

von am 29.08.2013

MedienVielfaltsMonitor der BLM gibt Aufschluss über Medienkonzentration in Deutschland

29.08.13 ARD, Bertelsmann, Axel Springer, ProSiebenSat.1 sowie das ZDF verfügen über rund 60 Prozent der Meinungsmacht in Deutschland und prägen die Meinungsbildung durch Medien. Dies geht aus dem MedienVielfaltsMonitor für das 1. Halbjahr 2013 hervor [mehr…]

<h4>Regulierung:</h4>„Wer sagt, dass eine Zentrale effizienter ist?“

Regulierung:

„Wer sagt, dass eine Zentrale effizienter ist?“

von am 26.08.2013

Landesmedienanstalten konzentrieren in Berlin jetzt alle gemeinsamen Kommissionen

26.08.13 Interview mit Dr. Jürgen Brautmeier, Vorsitzender der Medienanstalten und Direktor der Landesanstalt für Medien in NRW

Mitte September ziehen die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) von München und die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) von Potsdam nach Berlin. Damit sind alle gemeinsamen Kommissionen der Medienanstalten [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4>Der neue Rundfunkbeitrag schafft mehr Transparenz und Gerechtigkeit

Rundfunk:

Der neue Rundfunkbeitrag schafft mehr Transparenz und Gerechtigkeit

von am 20.01.2013

17.1.13 In der Debatte um den neuen Rundfunkbeitrag meldet sich auch Dr. Johannes Beermann, Chef der Sächsischen Staatskanzlei und damit für die Medienpolitik Sachsens zuständig zu Wort.

Nach seiner Auffassung wird mit dem neuen Rundfunkbeitrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk „endlich mehr Transparenz und Gerechtigkeit“ erreicht. Die Länder seien sich einig, so Beermann, „dass wir zur Lösung der Akzeptanzprobleme des öffentlich-rechtlichen Rundfunks nicht nur eine Kosten-, sondern auch eine Strukturdiskussion brauchen“. [mehr…]

<h4>Netzpolitik: </h4> Die Metropole Berlin ist der optimale Standort

Netzpolitik:

Die Metropole Berlin ist der optimale Standort

von am 21.12.2012

Fragen an Björn Böhning, Chef der Berliner Senatskanzlei

21.12.12 - Das wichtigste medienpolitische Thema sind die gesellschaftlichen und technischen Rahmenbedingungen der digitalen Welt. Sie wird dadurch schwerpunktmäßig zur Netzpolitik. Die politische Diskussion über regulatorische Ansätze und Notwendigkeiten – national und europäisch – soll in und aus Berlin geführt werden. Medien- und Netzpolitik werden mehr und mehr zusammenwachsen. Zu den drängenden Themenbereichen zählen: [mehr…]