Mediennutzung

<h4>Plattformen und Aggregatoren: </h4>Keine Plattformisierung des offenen Internets

Plattformen und Aggregatoren:

Keine Plattformisierung des offenen Internets

von am 18.02.2015

Von echten Knappheiten und neuen Zugängen

18.02.15 Von Dr. Eva Flecken, Head of Public Policy, Sky Deutschland

Seit der letzten Novellierung des Rundfunkstaatsvertrags 2010 wird auf den medienpolitischen Foren der Republik hitzig darüber diskutiert, wie die Plattformregulierung im konvergenten Medienzeitalter ausgestaltet sein muss. Wer muss wie geschützt werden? Wer darf aus der Regulierung entlassen werden? Wie soll die goldene oder doch zumindest bronzene Zukunft einer zeitgemäßen Regulierung von Gatekeepern im digitalen Zeitalter aussehen? [mehr…]

<h4>Datenschutz: </h4>„Selbstregulierung als Ergänzung zu Gesetzen“

Datenschutz:

„Selbstregulierung als Ergänzung zu Gesetzen“

von am 17.11.2014

Verhaltenskodizes für die Wirtschaft für den Umgang mit persönlichen Daten schaffen mehr Sicherheit

17.11.14 Interview mit Prof. Dr. Gerald Spindler, Juristische Fakultät Georg-August-Universität Göttingen

Angesichts der aktuellen Debatte um den Schutz persönlicher Daten und Regeln für deren Nutzung verweist der Jurist Prof. Dr. Gerald Spindler auf die „erprobten“ Möglichkeiten von Selbstverpflichtungen. In einem medienpolitik.net-Gespräch plädiert er für einen „Verhaltenskodex“ der Wirtschaft als wirksames Instrument für einen besseren Datenschutz: „Es kann nicht für jeden erdenklichen Fall [mehr…]

<h4>Kreativwirtschaft: </h4>„Sie werden von mir nicht hören, dass die Unterhaltung tot ist“

Kreativwirtschaft:

„Sie werden von mir nicht hören, dass die Unterhaltung tot ist“

von am 12.06.2014

„Deutschland sucht den Superstar“ ist nicht Vergangenheit

12.06.14 Interview mit Ute Biernat, Geschäftsführerin UFA Show & Factual

„Sie werden von mir nicht hören, dass die Unterhaltung tot ist“, das war einer der ersten Sätze aus einem Interview mit der Chefin einer der wichtigsten deutschen Entertainment-Schmieden, der UFA Show & Factual. Natürlich begründet Ute Biernat ihre These, die in den vergangenen Wochen von einigen Medien geäußert worden ist [mehr…]

<h4>Rundfunk: </h4>Der Programmauftrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist ein Gesamtpaket

Rundfunk:

Der Programmauftrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist ein Gesamtpaket

von am 06.05.2014

Über Slow TV, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und die Zukunft des Fernsehens

06.05.14 Von Dagmar Reim, Intendantin des rbb

„media rules!“ – so der Titel der neuen „Media Convention“ in Berlin. „Digital“, „global“ und selbstverständlich „innovativ“ soll es zugehen. Wer dort wie ich die öffentlich-rechtliche Senderwelt in den Panels und Foren vertritt, gerät schnell in die Rolle der medialen Keilschriftkundlerin: Kompetent in Sachen [mehr…]

<h4>Rundfunk: </h4>„Fernsehen ist und bleibt das Leitmedium“

Rundfunk:

„Fernsehen ist und bleibt das Leitmedium“

von am 09.04.2014

Programmbericht der Landesmedienanstalten 2014

09.04.14 Von Dr. Jürgen Brautmeier, Vorsitzender der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM)

Fernsehen ist und bleibt einstweilen das Leitmedium für die Mediennutzer in Deutschland und in anderen Ländern. Das bedeutet: Auch wenn seine absolute Nutzung in den letzten Jahren immer weiter zurück geht, rangiert das Fernsehen nach wie vor in der Beliebtheit [mehr…]

<h4>Medienwissenschaft: </h4>Internetnutzung zulasten traditioneller Medien

Medienwissenschaft:

Internetnutzung zulasten traditioneller Medien

von am 17.03.2014

Der Einfluss der verfügbaren Zeit auf die Mediennutzung

17.03.14 Von Prof. Dr. Wolfgang Seufert, Lehrstuhl Kommunikationswissenschaft mit dem Schwerpunkt Ökonomie und Organisation der Medien an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Die Kommunikationswissenschaft beschäftigt sich unter anderem mit der Frage, warum Menschen bestimmte Medien [mehr…]

<h4>Medienpolitik:</h4>„Ein Meilenstein in der Medienpolitik Deutschlands“

Medienpolitik:

„Ein Meilenstein in der Medienpolitik Deutschlands“

von am 17.06.2013

Die Deutsche Welle kooperiert künftig verstärkt mit ARD, ZDF und Deutschlandradio

17.06.13 Interview mit Erik Bettermann, Intendant der Deutschen Welle [mehr…]

Kommentar zur Situation der Zeitungsverlage:</br> Ein Pakt für die Demokratie

Kommentar zur Situation der Zeitungsverlage:
Ein Pakt für die Demokratie

von am 28.09.2012

Ein Kommentar von Helmut Hartung, Chefredakteur promedia-Magazin

Die Situation der Zeitungsverlage hat sich im 1. Halbjahr 2012 verschlechtert. Davon zeugen zahlreiche Meldungen über weitere Personaleinsparungen, Redaktionsschließungen und Auslagerungen. Die Insolvenz von dapd bestätigt diese Tendenz. Bei einem stagnierenden und teilweise rückläufigen Werbemarkt gelingt es den Verlagen nur schwer, die Rückgänge beim Verkauf der Printausgaben durch neue digitale Geschäftsmodelle auszugleichen. [mehr…]

DSDS: 100 Millionen Videos wurden von der aktuellen Staffel im Internet abgerufen – „Auch TV-Formate haben eine Art Lebenszyklus“

DSDS: 100 Millionen Videos wurden von der aktuellen Staffel im Internet abgerufen – „Auch TV-Formate haben eine Art Lebenszyklus“

von am 28.06.2012

Interview mit Tom Sänger, Bereichsleiter Unterhaltung Show & Daytime, RTL Television

In den letzten Wochen ist viel von einer „Krise der Fernsehunterhaltung“ die Rede. Das Scheitern von „Gottschalk live“, das Aus von Harald Schmidts Late-Night-Show, sinkende Quoten bei DSDS und dem „Dschungelcamp“ werfen Fragen nach dem Erfolg von Unterhaltungsangeboten in einer sich schnell verändernden Medienlandschaft auf. Deshalb sprach promedia mit Tom Sänger, Bereichsleiter Unterhaltung Show & Daytime, RTL Television über die „Krise“. [mehr…]

Plattformregulierung in Zeiten medialer Konvergenz – Weichenstellung für einen fairen Wettbewerb

Plattformregulierung in Zeiten medialer Konvergenz – Weichenstellung für einen fairen Wettbewerb

von am 25.06.2012

Von Dr. Tobias Schmid, Bereichsleiter Medienpolitik, Mediengruppe RTL Deutschland

Kaum wurde zehn Jahre darüber diskutiert, schon wird die vielbeschworene konvergente Mediennutzung Realität und mit ihr die Möglichkeit, auf einem Bildschirm sowohl klassische lineare Bewegtbildinhalte über Broadcastingtechnologien als auch interaktive, IP-basierte Dienste abzubilden. Auch wenn die Zahl mit dem Internet verbundener hybrider TV-Geräte im Gesamtmarkt noch vergleichsweise übersichtlich ist, wird sich dieser Trend wohl nicht mehr umkehren.

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