Medienpolitik

<h4>Medienpolitik: </h4>„Europa muss sich klar zur Netzneutralität bekennen“

Medienpolitik:

„Europa muss sich klar zur Netzneutralität bekennen“

von am 28.05.2014

Saarländische Ministerpräsidentin fordert bei TTIP Generalklausel zum Schutz der Kultur und Medien

28.05.14 Interview mit Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), Ministerpräsidentin des Saarlandes

Die Saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer hat in einem medienpolitik.net-Gespräch auf europäischer Ebene ein klares Bekenntnis zur Netzneutralität angemahnt. „Ich habe aber leider den Eindruck, dass die EU-Kommission davon ausgeht, dass schon der Wettbewerb [mehr…]

Pressemeldung vom 28. Mai 2014

Pressemeldung vom 28. Mai 2014

von am 28.05.2014

TOP-Themen auf medienpolitik.net

Forderung nach Generalklausel zum Schutz von Kultur und Medien bei TTIP-Gesprächen
Neuer Jugendmedienschutz-Staatsvertrag bis 2015

Berlin, 28. Mai 2014. Unmittelbar nach der [mehr…]

<h4>Medienpolitik: </h4>„Die Verlage müssen im Netz mit Journalismus Geld verdienen können“

Medienpolitik:

„Die Verlage müssen im Netz mit Journalismus Geld verdienen können“

von am 16.04.2014

SPD-Fraktion will Medienvielfalt sichern und Kinos weiter fördern

16.04.14 Interview mit Martin Dörmann, MdB, Obmann für Kultur- und Medien der SPD-Fraktion

Seit Beginn dieser Legislaturperiode ist der Jurist Martin Dörmann neuer Obmann für Kultur- und Medien der SPD-Fraktion. In einem ausführlichen Gespräch mit medienpolitik.net zählt er zu den wichtigsten Zielen seiner Fraktion [mehr…]

<h4>Urheberrecht: </h4>„Provider-Privilegien sind nicht mehr zeitgemäß“

Urheberrecht:

„Provider-Privilegien sind nicht mehr zeitgemäß“

von am 07.04.2014

CDU-Politiker: Mindestlohn gefährdet Pressevielfalt im ländlichen Raum

07.04.14 Interview mit Ansgar Heveling (CDU), MdB, Obmann für Kultur und Medien der CDU/CSU-Fraktion

Der CDU-Politiker Ansgar Heveling gehörte in der vergangenen Legislaturperiode zu den Politikern des Deutschen Bundestags, die sich konsequent für den Schutz des geistigen Eigentums eingesetzt hatten. Dafür wurde er [mehr…]

Pressemeldung vom 27. März 2013

Pressemeldung vom 27. März 2013

von am 27.03.2013

Pressemeldung vom 27. März 2013
TOP-Themen auf medienpolitik.net
„Netzpolitik ist Medienpolitik“: Bayerns Medienminister Thomas Kreuzer schlägt gemeinsame Behörde für Rundfunk und Telemedien vor
Berlin, 27. [mehr…]

<h4>Medienordnung: </h4> Medien- und Netzpolitik werden zusammenwachsen

Medienordnung:

Medien- und Netzpolitik werden zusammenwachsen

von am 21.12.2012

Zum Jahresende hat medienpolitik.net Chefs von Staatskanzleien und Senatskanzleien nach den medienpolitischen Schwerpunkten für 2013 befragt

21.12.12 - Thomas Kreuzer (CDU), Medienminister und Chef der Staatskanzlei Bayerns, fordert u.a. eine Überarbeitung der Werberichtlinien für das Fernsehen; Björn Böhning (SPD), Chef der Berliner Senatskanzlei, schlägt als Sitz eines ARD-ZDF-Jugendkanals Berlin vor; Dr. Christoph Krupp (SPD), Chef der Senatskanzlei Hamburgs, tritt für eine Reform des klassischen Rundfunkbegriffs und der Rundfunkregulierung ein und Dr. Angelica Schwall-Düren, Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien in NRW, plädiert angesichts der aktuellen Probleme einiger Zeitungsverlage für eine Stärkung der Meinungsvielfalt im regionalen und lokalen Bereich. [mehr…]

<h4>Dualer Rundfunk: </h4> Die Zeit der rundfunkinternen Grabenkämpfe ist vorbei

Dualer Rundfunk:

Die Zeit der rundfunkinternen Grabenkämpfe ist vorbei

von am 21.12.2012

Fragen an Thomas Kreuzer, Medienminister und Chef der Staatskanzlei Bayerns

21.12.12 - Thema heute wie vor einem Jahr – nur noch dringlicher – ist die Bewältigung der Herausforderungen der Digitalisierung. Die Zeit der rundfunkinternen Grabenkämpfe ist vorbei, das haben die Münchener Medientage gezeigt. Mit dem vom Bayerischen Ministerpräsidenten angekündigten „Runden Tisch“ wollen wir ein Signal setzen für den Abbau asymmetrischer Regulierung und zugleich für die Öffnung notwendiger Freiräume für Medienunternehmen. [mehr…]

<h4>Netzpolitik: </h4> Die Metropole Berlin ist der optimale Standort

Netzpolitik:

Die Metropole Berlin ist der optimale Standort

von am 21.12.2012

Fragen an Björn Böhning, Chef der Berliner Senatskanzlei

21.12.12 - Das wichtigste medienpolitische Thema sind die gesellschaftlichen und technischen Rahmenbedingungen der digitalen Welt. Sie wird dadurch schwerpunktmäßig zur Netzpolitik. Die politische Diskussion über regulatorische Ansätze und Notwendigkeiten – national und europäisch – soll in und aus Berlin geführt werden. Medien- und Netzpolitik werden mehr und mehr zusammenwachsen. Zu den drängenden Themenbereichen zählen: [mehr…]

<h4>Dualer Rundfunk: </h4> Der digitale Wandel birgt mehr Chancen als Gefahren

Dualer Rundfunk:

Der digitale Wandel birgt mehr Chancen als Gefahren

von am 21.12.2012

Fragen an Dr. Christoph Krupp, Chef der Senatskanzlei Hamburgs

21.12.12 - Die großen Linien werden sich in 2013 nicht so sehr von denen 2012 unterscheiden. Die erste Linie beschreibt den Erhalt der ökonomischen Basis der Medien im Zeitalter der Digitalisierung, kurz: die Antwort auf die Frage, wie mit den qualitativ hochwertigen Inhalten, die wir als Bürgerinnen und Bürger abstrakt alle wollen, auch konkret Geld verdient werden kann. Wir sind zuversichtlich, dass der digitale Wandel mehr Chancen als Gefahren birgt. [mehr…]

<h4> Medienpolitik: </h4> Für smartere Regulierung und ein elektronisches Grosso

Medienpolitik:

Für smartere Regulierung und ein elektronisches Grosso

von am 09.11.2012

Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien Hansestadt Hamburg

09.11.12 - Olaf Scholz fordert in seiner Rede auf dem Publishers' Summit 2012 des VDZ die Politik auf, sich "um die Rahmenbedingungen zu kümmern", damit qualitativ hochwertige Berichterstattung auch im Online-Bereich gesichert werden kann. Scholz hält es für wichtig, „dass wir intelligenter, smarter regulieren.“ Auf Fragen der „Auffindbarkeit von Inhalten“, „der Schaffung faire Bedingungen zwischen globalen Unternehmen und der hiesigen Medienbranche“, müssen Antworten gefunden werden. Als eine Möglichkeit bringt Scholz die Initiierung eines „elektronischen Grossos“ ins Gespräch. [mehr…]