Meinungsbildung

<h4>Medienwissenschaft:</h4> Facebook – kritischer Knotenpunkt der digitalen Öffentlichkeit

Medienwissenschaft:

Facebook – kritischer Knotenpunkt der digitalen Öffentlichkeit

von am 14.09.2017

Die Bedeutung von Intermediären für die Meinungsbildung wird überschätzt

14.09.17 Von Prof. Dr. Birgit Stark, Institut für Publizistik, Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Die Bedeutung sogenannter Intermediäre wie Facebook für die Meinungsbildung (Stichworte: Echokammern, Filterblasen) wird überschätzt. Einer neuen Expertise zufolge ist Facebook für die meisten Nutzer eine Nachrichtenquelle unter vielen, aber nicht die alleinige Informationsquelle. Die Befürchtung [mehr…]

<h4>Netzpolitik:</h4> „Algorithmen sind wie Berater“

Netzpolitik:

„Algorithmen sind wie Berater“

von am 26.06.2017

Die grundsätzlichen Kriterien, nach denen ein Algorithmus arbeitet, müssen veröffentlicht werden

26.06.17 Interview mit Prof. Dr. Sebastian Stiller, Technische Universität Braunschweig, Carolo-Wilhelmina Institut für Mathematische Optimierung

Der Mathematiker Prof. Dr. Sebastian Stiller hält die These von Algorithmen, die außer Kontrolle geraten, für „Science Fiction“. „Ein sogenannter lernender Algorithmus ist nichts weiter als ein statistisches Verfahren“, so Prof. Stiller in einem medienpolitik.net-Gespräch. „Wir verschätzen uns schnell, [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4> „Das Ziel einer Beitragsstabilität ab 2021 ist ambitioniert“

Rundfunk:

„Das Ziel einer Beitragsstabilität ab 2021 ist ambitioniert“

von am 21.06.2017

Neuer Telemedienauftrag soll ARD und ZDF auch eigenständige audiovisuelle Inhalte ermöglichen

21.06.17 Interview mit Klaus-Peter Murawski, Staatsminister und Chef der Staatskanzlei in Baden-Württemberg

Der Chef der Staatskanzlei in Baden-Württemberg will an der thematischen Breite des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, auch angesichts der Debatte über Einsparungen ab 2021, nicht rütteln lassen: „Zur Meinungsvielfalt [mehr…]

<h4>Medienwissenschaft: </h4>„Soziale Netzwerke sind ergänzende Nachrichtenquellen“

Medienwissenschaft:

„Soziale Netzwerke sind ergänzende Nachrichtenquellen“

von am 19.06.2017

Klassische Medien spielen in sozialen Netzwerken eine wichtige Rolle

19.06.17 Interview mit Prof. Dr. Wiebke Möhring, Lehrstuhl für Online-/Printjournalismus am Institut für Journalistik der TU Dortmund

Die Medienvielfalt bei klassischen Medien hat auch Rückwirkung auf die Vielfalt im Internet. „Traditionelle Medienmarken haben im Internet ihren festen Platz bei der Informationsnutzung und -suche durch Nutzerinnen und Nutzer“ [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4>„Das Medienkonzentrationsrecht ist nicht mehr zeitgemäß“

Rundfunk:

„Das Medienkonzentrationsrecht ist nicht mehr zeitgemäß“

von am 06.06.2017

KEK fordert, dass bereits eine „erhebliche Beeinträchtigung von Meinungsvielfalt“ verhindert wird

06.06.17 Interview mit Prof. Dr. Georgios Gounalakis, Vorsitzender der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK)

Das Fernsehen bleibt trotz eines zu verzeichnenden Verlustes nach wie vor das relevanteste Medium für die Meinungsbildung und zwar noch deutlich vor dem Internet, der Tageszeitung und [mehr…]

<h4>Medienpolitik:</h4> „Man kommt an sozialen Netzwerken nicht vorbei“

Medienpolitik:

„Man kommt an sozialen Netzwerken nicht vorbei“

von am 11.04.2017

Journalisten müssen sich mehr als bisher mit sozialen Netzwerken auseinandersetzen

11.04.17 Interview mit Prof. Dr. Christian Stöcker, Professor für Digitale Kommunikation an der HAW Hamburg

Nach mehr als zehn Jahren als Leiter des Ressorts „Netzwelt“ des „Spiegel“ wechselte Dr. Christian Stöcker im vergangenen Jahr an die [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4>Den Markenkern erhalten

Rundfunk:

Den Markenkern erhalten

von am 04.04.2017

Qualität und Glaubwürdigkeit als Markenkern des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

04.04.17 Von Dr. Fritz Jaeckel, Staatsminister und Chef der Staatskanzlei Sachsens

Die Frage nach dem publizistischen Qualitätsbeitrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks betrifft unmittelbar die Funktionsfähigkeit unserer Demokratie. Es geht um nichts weniger als um die Frage nach der Sicherung der Funktionsfähigkeit der öffentlichen Meinungsbildung. [mehr…]

<h4>Medienwissenschaft:</h4>„Es gibt bei Intermediären Regulierungsbedarf“

Medienwissenschaft:

„Es gibt bei Intermediären Regulierungsbedarf“

von am 25.01.2017

Die öffentliche Kommunikation soll besser geschützt werden

25.01.17 Interview mit Siegfried Schneider, Vorsitzender der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten, Dr. Jan-Hinrik Schmidt und Prof. Dr. Uwe Hasebrink, Hans-Bredow-Institut

Zwei Studien der Medienanstalten, vom Hans-Bredow-Institut und von Kantar TNS belegen: Meinungsbildungsprozesse sind ohne Intermediäre nicht mehr denkbar. Sie durchdringen die Informations- und Kommunikationspraktiken heute in vielfältiger Weise. Täglich nutzen [mehr…]

<h4>Verlage:</h4> „Die sozialen Medien leben von unserer Arbeit“

Verlage:

„Die sozialen Medien leben von unserer Arbeit“

von am 17.10.2016

Bayerische Zeitungsverleger hoffen auf Änderungen beim Mindestlohn und Urhebervertragsrecht

17.10.16 Interview mit Andreas Scherer, Vorsitzender des Verbandes Bayerischer Zeitungsverleger (VBZV), Sprecher der Geschäftsführung der Presse-Druck- und Verlags-GmbH Augsburg

„Der Einfluss der Verlagsangebote ist durch die sozialen Medien noch deutlich gewachsen“, so Andreas Scherer, Vorsitzender des Verbandes Bayerischer Zeitungsverleger, in einem medienpolitik.net-Gespräch. Ohne den Beitrag [mehr…]

<h4>Medienpolitik: </h4>„Die Medien haben weiterhin eine Kontrollfunktion“

Medienpolitik:

„Die Medien haben weiterhin eine Kontrollfunktion“

von am 25.08.2016

Eine „Integrationspflicht“ von Medien zu fordern, ist verfassungsrechtlich bedenklich

25.08.16 Interview Prof. Dr. Matthias Cornils, Lehrstuhl für Medienrecht, Kulturrecht und öffentliches Recht der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Die Mehrheit der Deutschen hat Umfragen zufolge wenig oder gar kein Vertrauen in die Medien. Große Teile der Bevölkerung beklagen Einseitigkeit und fehlende Objektivität in der medialen Berichterstattung. Umgekehrt treibt [mehr…]