Öffentlich-rechtlicher Rundfunk

<h4>Rundfunk:</h4>„Pauschalkritik halte ich für falsch“

Rundfunk:

„Pauschalkritik halte ich für falsch“

von am 18.01.2017

SPD: Der Sinn zweier großer öffentlich-rechtlicher Sender liegt im journalistischen Wettbewerb

18.01.17 Interview mit Martin Dörmann (SPD), medienpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion des Deutschen Bundestages

Die SPD-Fraktion des Deutschen Bundestages hat sich in den zurückliegenden Monaten ausführlich mit einer Reform der Medien- und Kommunikationsordnung befasst. Dazu gehören auch die Strukturreformen beim [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4> Digitale Revolution: Zeitenwende

Rundfunk:

Digitale Revolution: Zeitenwende

von am 16.01.2017

ARD will sich zu einem crossmedial integrierten föderalen Medienverbund entwickeln

16.01.17 Von Prof. Dr. Karola Wille, Vorsitzende der ARD, Intendantin des MDR

Es geht in der aktuellen Diskussion sehr grundsätzlich um den Beitrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks für die Gesellschaft, welche Leistungen muss der öffentlich-rechtliche Rundfunk für die Zukunft bringen, welchen Wert hat er für [mehr…]

<h4>Rundfunk: </h4>„Wir brauchen Qualität, Qualität und nochmals Qualität im Journalismus“

Rundfunk:

„Wir brauchen Qualität, Qualität und nochmals Qualität im Journalismus“

von am 09.11.2016

ORF entwickelt sich zu einem öffentlich-rechtlichen Multimedia-Dienstleister für Österreich

09.11.16 Interview mit Dr. Alexander Wrabetz, Intendant des ORF

Der ORF wird der von der österreichischen Nachrichtenagentur APA geplanten „Austria Videoplattform“ als Content-Provider für Bewegtbildinhalte beziehungsweise Videocontent eigenproduzierte TV-Nachrichtenbeiträge [mehr…]

<h4>Rundfunk: </h4>„Es gibt keine Denkverbote“

Rundfunk:

„Es gibt keine Denkverbote“

von am 25.10.2016

Länderarbeitsgruppe zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk will ohne Tabus Vorschläge erarbeiten. Reformprozess soll transparent und mit Unterstützung von ARD und ZDF gestaltet werden

25.10.16 Fragen an Staatssekretärin Heike Raab, Rheinland-Pfalz und Minister Dr. Fritz Jaeckel, Sachsen

Heike Raab und Dr. Fritz Jaeckel leiten seit dem Frühjahr die Länderarbeitsgruppe „Auftrag und Strukturoptimierung der Rundfunkanstalten“, die Vorschläge für eine relative Beitragsstabilität über das Jahr 2021 hinaus, unterbreiten soll. Bei der Tagung der Regierungschefs der Länder Ende Oktober sollen erste ... [mehr…]

<h4>Rundfunk: </h4>„Wir reden über Jahrzehnte“

Rundfunk:

„Wir reden über Jahrzehnte“

von am 26.09.2016

Vorstoß der CSU: Rundfunkbeitrag soll durch Strukturveränderungen stabil bleiben

26.09.16 Interview mit Markus Blume (CSU), Vorsitzender der CSU-Wirtschaftskommission, Abgeordneter des Bayerischen Landtages und Vorsitzender der CSU-Grundsatzkommission

Die CSU hat medienpolitisch nach länger Zeit mal wieder für Schlagzeilen gesorgt: ARD und ZDF sollen fusionieren, verkündete der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer. Für Markus Blume, einer der CSU-Strategen und Vorsitzender der CSU-Wirtschaftskommission, ist aber klar, „dass man eine Beseitigung von [mehr…]

<h4>Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: </h4>Im Widerspruch zur Rechtsprechung

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk:

Im Widerspruch zur Rechtsprechung

von am 18.02.2015

Beirat des Finanzministeriums betrachtet öffentlich-rechtlichen Rundfunk einseitig durch wirtschaftsliberale Brille

18.02.15 Von Tabea Rößner, MdB, Bündnis 90/Die Grünen

Das jüngst vom wissenschaftlichen Beirat des Bundesministeriums für Finanzen veröffentlichte Gutachten zu den Aufgaben und der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hat nicht zu Unrecht für einige Aufregung gesorgt. Dass eine Reduzierung von Werbung sicherlich sinnvoll ist, darin werden viele mit dem Gutachten übereinstimmen. Dennoch hat der Beirat hier ein Papier [mehr…]

Pressemeldung vom 22. Dezember 2014

Pressemeldung vom 22. Dezember 2014

von am 22.12.2014

TOP-Thema: „Wir hätten uns noch mehr gewünscht“
Beermann-Nachfolger, Staatskanzleichef Dr. Fritz Jaeckel, in Sachsen will ebenfalls in der Medienpolitik aktiv sein
Berlin, 22. Dezember 2014. [mehr…]

<h4>Medienpolitik: </h4>„Wir hätten uns noch mehr gewünscht“

Medienpolitik:

„Wir hätten uns noch mehr gewünscht“

von am 22.12.2014

Sachsen drängt auf weitere Einsparungen beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk

22.12.14 Interview mit Dr. Fritz Jaeckel, Staatsminister und Chef der Sächsischen Staatskanzlein

Sachsen will auch weiterhin in der Medienpolitik mitmischen. Wie der neue Staatskanzleichef Dr. Fritz Jaeckel in einem medienpolitik.net-Gespräch deutlich machte, will die Regierung des Freistaates auch nach dem politischen Abschied des medienpolitisch umtriebigen Kanzleichefs Johannes Beermann hier weiter Akzente setzen- auch beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk. So zeigte sich [mehr…]

<h4>Urheberrecht: </h4>„Die ARD ist ein kommerzieller Betrieb“

Urheberrecht:

„Die ARD ist ein kommerzieller Betrieb“

von am 26.11.2014

ARD diskutiert über Einführung von Creative-Commons-Lizenzen – Komponisten protestieren

26.11.14 Interviews mit Christoph Rinnert, Vorstandsmitglied im Composers Club ( Berufsverband der Auftragskomponisten), und Wolfgang Utz, Unternehmenssprecher des SWR

Seit langem kursiert innerhalb der ARD ein vertrauliches Positionspapier, in dem dargelegt wird, ob und wie öffentlich-rechtliche Sender ihre Inhalte unter Creative-Commons-Lizenzen zur Verfügung stellen sollten. Die Online-Plattform iRights.info, die seit langem für Open Access und den freien Zugang [mehr…]

<h4>Medienordnung: </h4>Es geht um sehr viel

Medienordnung:

Es geht um sehr viel

von am 24.11.2014

Leitlinien für eine konvergente Medienordnung müssen definiert werden

24.11.14 Von Dr. Marc Jan Eumann, Staatssekretär für Medien in NRW

Schon lange nicht mehr steht so viel auf der medienpolitischen Agenda der Länder und schon lange nicht mehr geht es um so viel. Nach der erfolgreichen Umstellung der Finanzierung des öffentlichen-rechtlichen Rundfunks geht es jetzt darum, Leitlinien für eine konvergente Medienordnung zu definieren. Die wesentlichen Eckpunkte sind klar: Das veränderte Nutzungsverhalten, die technischen Entwicklungen, die Internationalisierung der Medienmärkte und der Eintritt [mehr…]