Öffentlich-rechtlicher Rundfunk

Pressemeldung vom 27. November 2013

von am 27.11.2013

P r e s s e m e l d u n g
Top-Thema: Länder halten weiterhin an ARD-ZDF-Jugendkanal fest – ARD-Vorsitzender sichert Finanzierungsbedarf von [mehr…]

Pressemeldung vom 21. Mai 2013

von am 21.05.2013

Pressemeldung vom 21. Mai 2013
Was ist der Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks?
TOP-Themen auf medienpolitik.net
Berlin, 21. Mai 2013. Die öffentlichen Forderungen an ARD und [mehr…]

<h4>Dualer Rundfunk:</h4>Regulierung als Qualitätssiegel

Dualer Rundfunk:

Regulierung als Qualitätssiegel

von am 19.01.2013

Von Lutz Reulecke, Vice President Regulatory Affairs & Public Policy von Sky Deutschland

07.01.13 Eine seltsame Beklommenheit umhüllt einen, wenn man eine öffentlich-rechtliche Sendeanstalt betritt. Eben noch munter und guter Dinge fühlt man sich jedes Mal schlagartig in ein Paralleluniversum versetzt, von dem man nur eines weiß: „Hier hast Du keine Freunde, hier bist Du ganz allein!“. Diese Einschätzung hätte noch vor einigen Jahren vermutlich fast jeder Vertreter eines privat finanzierten Fernsehunternehmens unterschreiben können. Doch in letzter Zeit hat sich die Welt grundlegend geändert und langsam kristallisiert sich ein gemeinsames Interesse bei den Anbietern qualifizierter Medienangebote heraus. [mehr…]

<h4>Dualer Rundfunk: </h4> Ja zu einem Jugendkanal von ARD und ZDF

Dualer Rundfunk:

Ja zu einem Jugendkanal von ARD und ZDF

von am 26.11.2012

Interview mit Dr. Reiner Haseloff, Ministerpräsident Sachsen-Anhalts

26.11.12 - In der Debatte um das zukünftige Profil des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hat sich auch der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt zu Wort gemeldet. Dr. Reiner Haseloff sieht unter anderem die Notwendigkeit eines trimedialen Jugendangebotes, das „durch die Einstellung bisheriger Programme, durch die Reduzierung des Erwerbs teurer Verwertungsrechte für kommerzielle Sportevents und durch Umschichtungen aufgebracht werden“ sollte. Ein trimediales Jugendangebot könne neue Inhalte für die Hauptprogramme zur Verfügung stellen und alte Formate ablösen. [mehr…]

<h4>Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: </h4>„ARD und ZDF sind keine Konkurrenten sondern Partner“

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk:

„ARD und ZDF sind keine Konkurrenten sondern Partner“

von am 26.11.2012

Interview mit Dr. Christine Hawighorst (CDU), Chefin der Niedersächsischen Staatskanzlei

26.11.12 - Die Chefin der Staatskanzlei von Niedersachsen, Christine Hawighorst, gehörte zu den ersten Medienpolitikern, die für einen öffentlich-rechtlichen Jugendkanal eintraten. Inzwischen hat die Rundfunkkommission der Länder die öffentlich-rechtlichen Anstalten gebeten Vorschläge für eine Neuordnung Ihres Gesamtangebotes zu unterbreiten, wozu auch ein trimediales Jugendangebot gehören könnte. Ein solches Angebot soll aber nicht mit einer Gebührenerhöhung verbunden werden, macht Christine Hawighorst im Interview deutlich. [mehr…]

<h4>EXKLUSIVES Interview</h4> medienpolitik.net mit dem neuen VPRT-Präsidenten Dr. Tobias Schmid

EXKLUSIVES Interview

medienpolitik.net mit dem neuen VPRT-Präsidenten Dr. Tobias Schmid

von am 26.11.2012

30.11.12 - Nach 16 jähriger Amtszeit von Jürgen Doetz übernimmt nun der ehemalige Vize-Präsident des VPRT, Dr. Tobias Schmid den Posten des VPRT-Präsidenten. Im Interview geht er auf neue Schwerpunkte seiner Arbeit ein. Dabei hält er fest,dass diese nicht am Personenwechsel festgemacht werden, sondern sich durch die Umstände ergeben. Welche Hauptlasten private Anbieter zukünftig haben werden und welche Forderungen der Verband dazu aufstellt sehen Sie hier im Video-Interview. [mehr…]

<h4>Dualer Rundfunk: </h4> „Ein Jugendkanal ist nicht erforderlich“

Dualer Rundfunk:

„Ein Jugendkanal ist nicht erforderlich“

von am 26.11.2012

Interview mit Dr. Tobias Schmid, Bereichsleiter Medienpolitik Mediengruppe RTL Deutschland

26.11.12 - Für Tobias Schmid, VPRT-Vizepräsident und bei RTL für Medienpolitik zuständig, entbehrt ein öffentlich-rechtlicher Jugendkanal jeglicher Begründung: „Das Problem von ARD und ZDF scheint mir nicht die fehlende Sendefläche zu sein, mit der man Heranwachsende erreichen könnte. Jedenfalls ist es ein bemerkenswerter Ansatz, dem vollständigen Auftragsversagen bei den jungen Zielgruppen auf allen Sendern durch die Gründung eines weiteren Kanals begegnen zu wollen.“ [mehr…]

Die digitale Zukunft des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks

Die digitale Zukunft des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks

von am 22.10.2012

Ein Kommentar von Udo Hahn, Direktor der Evangelischen Akademie Tutzing

22.10.12 - Am 18. Oktober 2012 fand eine Diskussion zwischen Horst Seehofer, Dr. Thomas Bellut und Ulrich Wilhelm, dem Intendanten des Bayerischen Rundfunks zum Auftrag des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks statt. Dazu ein Kommentar vom Direktor und Veranstalter des Podiumsgesprächs des Evagelischen Akademie Tutzingen Udo Hahn. [mehr…]

Urteil zur Tagesschau.de-App: </br> Von der Schwierigkeit des Wägens und Messens

Urteil zur Tagesschau.de-App:
Von der Schwierigkeit des Wägens und Messens

von am 28.09.2012

Ein Kommentar von Helmut Hartung, Chefredakteur promedia

Es ist verständlich, dass sich Verlage gerichtlich zur Wehr setzen, wenn sie der Auffassung sind, dass sich ein Wettbewerber unfair verhält. Zweifelsohne sind bei Online-Angeboten die Zeitungs- und Zeitschriftenverlage und der öffentlich-rechtliche Rundfunk, aber auch der private Rundfunk, Google und Facebook oder auch eigenständige Online-Sites, Wettbewerber bei publizistischen Angeboten. Da der öffentlich-rechtliche Rundfunk zudem aus einem Beitrag der Bevölkerung finanziert wird, ist es erst recht wichtig, dass durch ihn die Geschäftsmodelle privater Anbieter nicht beschädigt werden. [mehr…]

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: </br> Weil nicht sein kann, was nicht sein darf

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk:
Weil nicht sein kann, was nicht sein darf

von am 24.09.2012

Gastbeitrag von Claus Grewenig, Geschäftsführer VPRT

Das Thema Online-Kanäle ist nicht zuletzt aufgrund der Debatten um ein „ARD Sportradio“ sowie die Berichterstattung zu Olympia 2012 in den Blickpunkt gerückt – betrifft aber eine sehr viel allgemeinere Frage: die Grenze zwischen Beauftragung linearer Programmangebote im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und dem Online-Angebot in Telemedien. Aktuell hat der NDR Sportereignisse wie den „Davis Cup“ im Tennis per Livestream in sein Online-Angebot „verschoben“. [mehr…]