Rundfunkbeitrag

<h4>Rundfunk</h4>„Die Zuschauerkritik hat sich in Grenzen gehalten“

Rundfunk

„Die Zuschauerkritik hat sich in Grenzen gehalten“

von am 12.03.2013

11.03.13 Interview mit Ruprecht Polenz (CDU), MdB, Vorsitzender des ZDF-Fernsehrates

Der Vorsitzende des ZDF-Fernsehrates, Ruprecht Polenz, hat in einem medienpolitik.net-Interview die öffentlich-rechtlichen Sender im Zusammenhang mit dem neuen Rundfunkbeitrag zu mehr Transparenz aufgefordert. „Hier können die öffentlich-rechtlichen Sender noch stärker vom Zuschauer her denken“. Zugleich übte Polenz Kritik an der 7-Tage-Regelung [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4>„Bei Bedarf werden die Länder schnell handeln“

Rundfunk:

„Bei Bedarf werden die Länder schnell handeln“

von am 25.02.2013

25.02.13 Interview mit Olaf Scholz (SPD), Erster Bürgermeister Hamburgs

In einem medienpolitik.net-Gespräch hat der Erste Bürgermeister Hamburgs Olaf Scholz, als erster Regierungschef eines Bundeslandes nach der heftigen Kritik der vergangenen Wochen, den neuen Rundfunkbeitrag verteidigt und zugleich Änderungen in Aussicht gestellt. [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4>„Ich schaue gelassen auf mögliche Klagen“

Rundfunk:

„Ich schaue gelassen auf mögliche Klagen“

von am 25.02.2013

25.02.13 Interview mit Björn Böhning, Chef der Berliner Senatskanzlei

„Seit Jahresanfang sind Kritiker unterwegs, die auf den Rundfunkbeitrag zielen – aber das System des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks insgesamt treffen wollen. Hier sage ich ganz klar: Dem werden wir uns entgegenstellen – das Land Berlin aus demokratischen und historischen Gründen allemal“, so kommentiert Björn Böhning die Kritik am neuen Rundfunkbeitrag. [mehr…]

<h4>Presse:</h4> Fairer Wettbewerb sichert die Vielfalt

Presse:

Fairer Wettbewerb sichert die Vielfalt

von am 21.02.2013

21.02.13 Stellungnahme von Burkhardt Müller-Sönksen, medienpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, zum öffentlichen Expertengespräch zur "Zukunft der Presse" des Ausschusses für Kultur und Medien

Sinkende Auflagenzahlen, schrumpfende Anzeigenmärkte und schließlich die Rede vom "Zeitungssterben": die Signale aus der Verlagsbranche waren alarmierend. Entsprechend herrschte im Ausschuss für Kultur und Medien seltene Einigkeit, ein öffentliches Expertengespräch zur Zukunft der Presse durchzuführen. [mehr…]

Pressemeldung vom 30. Januar 2013

von am 30.01.2013

Pressemeldung vom 30. Januar 2013
TOP-Themen auf medienpolitik.net

Rundfunkbeitrag: Neues Beitragsmodell verfassungskonform, so Rainer Robra, Chef der Staatskanzlei Sachsen-Anhalt
Filmförderung: Ohne FFA würde sie in [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4>Der Wechsel von der Gebühr zum Beitrag ist ein Systemwechsel

Rundfunk:

Der Wechsel von der Gebühr zum Beitrag ist ein Systemwechsel

von am 10.01.2013

Interviews mit Hans W. Färber, Verwaltungs-direktor des WDR und Verwaltungsratsvorsitzender des Beitragsservice und Dr. Heinz Fischer-Heidlberger, Vorsitzender der KEF

10.01.13 Am 1. Januar startete ein neues Finanzierungsmodell für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Der Rundfunkbeitrag. Er wird im Gegensatz zur Rundfunkgebühr nicht pro Empfangsgerät erhoben, sondern pro Haushalt bzw. Betriebsstätte. Über die organisatorischen Fragen der Umstellung, die mögliche Beitragssumme, die ARD, ZDF und Deutschlandradio künftig erhalten werden, sowie eine mögliche Senkung des Beitrags und den Bedarf der Sender [...] [mehr…]

<h4>Dualer Rundfunk: </h4> Noch gibt es dafür kein ausgearbeitetes Konzept

Dualer Rundfunk:

Noch gibt es dafür kein ausgearbeitetes Konzept

von am 28.12.2012

Interview mit Dr. Thomas Bellut, Intendant des ZDF

28.12.12 - Das ZDF plant für das kommende Jahr rückläufige Einnahmen in Höhe von ca. zwei Millionen Euro. Die Ursachen hierfür sind geringere Umsätze bei der Werbung wegen der fehlenden Sportgroßereignisse und die neue gesetzliche Beschränkung für das Sponsoring. Für 2013 wird ein negatives Betriebsergebnis von 9,3 Millionen erwartet, das gemäß einer Einsparauflage des Verwaltungsrates ausgeglichen werden soll. Das ZDF bleibt trotz der engeren Finanzplanung mit einem Budget von 515 Millionen Euro der größte einzelne Auftraggeber für die deutschen Produzenten. [mehr…]