Rundfunkstaatsvertrag

<h4>Medienpolitik: </h4>„Die Trennung von Werbung und Programm muss weiter gelten“

Medienpolitik:

„Die Trennung von Werbung und Programm muss weiter gelten“

von am 18.07.2016

Medienanstalten sprechen sich für die Förderung redaktioneller Inhalte aus

18.07.16 Interview mit Thomas Langheinrich, Präsident der Landesanstalt für Kommunikation in Baden-Württemberg und Beauftragter für Europa der DLM

Die Medienanstalten beteiligen sich derzeit intensiv an dem Diskussionsprozess um eine Anpassung der europäischen Regulierungsvorgaben. So haben sie in Stellungnahmen und Gesprächen in Brüssel darauf hingewiesen [mehr…]

<h4>Regulierung: </h4>„Fernsehfokussierung ist ein Auslaufmodell“

Regulierung:

„Fernsehfokussierung ist ein Auslaufmodell“

von am 05.03.2015

KEK: Das Medienkonzentrationsrecht ist nicht mehr zeitgemäß

05.03.15 Interview mit Prof. Dr. Ralf Müller-Terpitz, Vorsitzender der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich

Die medienkonzentrationsrechtliche Kontrolle müsse letztlich den Bewegtbildern folgen, so der KEK-Vorsitzende Prof. Dr. Ralf Müller-Terpitz. „Nur eine Betrachtung, die in stärkerem Maße als bislang alle meinungsrelevanten Angebote [mehr…]

<h4>Plattformen und Aggregatoren: </h4>Keine Plattformisierung des offenen Internets

Plattformen und Aggregatoren:

Keine Plattformisierung des offenen Internets

von am 18.02.2015

Von echten Knappheiten und neuen Zugängen

18.02.15 Von Dr. Eva Flecken, Head of Public Policy, Sky Deutschland

Seit der letzten Novellierung des Rundfunkstaatsvertrags 2010 wird auf den medienpolitischen Foren der Republik hitzig darüber diskutiert, wie die Plattformregulierung im konvergenten Medienzeitalter ausgestaltet sein muss. Wer muss wie geschützt werden? Wer darf aus der Regulierung entlassen werden? Wie soll die goldene oder doch zumindest bronzene Zukunft einer zeitgemäßen Regulierung von Gatekeepern im digitalen Zeitalter aussehen? [mehr…]

<h4>Rundfunk: </h4>Und sie bewegen sich doch…

Rundfunk:

Und sie bewegen sich doch…

von am 28.01.2015

Die Konvergenz wartet nicht auf föderale Abstimmungsmechanismen

28.01.15 Von Claus Grewenig, Geschäftsführer des Verbandes Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT)

Der WDR will allem durch neue Unterhaltungsangebote mehr jüngere Zuschauer erreichen. Wie Der Paukenschlag kam ganz zum Jahresende: Die Bundeskanzlerin und die Spitzen der Länder haben sich auf die Einsetzung einer Bund-Länder-Kommission verständigt und sich für eine der Medienkonvergenz angemessene Medienordnung [mehr…]

<h4>Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: </h4>Ein Blankoscheck auf die Zukunft?

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk:

Ein Blankoscheck auf die Zukunft?

von am 27.10.2014

Online-Jugendangebot von ARD und ZDF

27.10.14 Fragen an Jacqueline Kraege (SPD), Chefin der Staatskanzlei von Rheinland-Pfalz, Rainer Robra (CDU), Chef der Staatskanzlei von Sachsen Anhalt, und Claus Grewenig, VPRT-Geschäftsführer

ARD und ZDF können ein Jugendangebot starten – im Internet. Finanziert werden soll das neue Angebot vor allem durch den Wegfall von zwei Digitalkanälen: EinsPlus (ARD) und ZDFkultur. Die neue Plattform soll ohne Drei-Stufen-Test an den Start gehen können, bei der Nutzung der Inhalte gibt es keine zeitliche Befristung mehr und diese müssen auch nicht programmbezogen sein. [mehr…]

<h4>Rundfunk: </h4>„Wir müssen Jüngere abholen, wo sie sind“

Rundfunk:

„Wir müssen Jüngere abholen, wo sie sind“

von am 09.07.2014

WDR will mehr jüngere Zuschauer digital erreichen

09.07.14 Interview mit Tom Buhrow, Intendant des WDR

Tom Buhrow, seit einem knappen Jahr Intendant des Westdeutschen Rundfunks, will mehr Jugendliche mit seinem Programm erreichen. Mit einem Budget von drei Millionen Euro jährlich sollen neue, möglichst auch crossmedial angelegte Formatideen gefördert werden. Die Kunst sei es, ein jüngeres Programm zu bieten und gleichzeitig das Stammpublikum [mehr…]

<h4>Medienordnung: </h4>„Das Internet bietet keine Gewähr für eine inhaltliche Vielfalt“

Medienordnung:

„Das Internet bietet keine Gewähr für eine inhaltliche Vielfalt“

von am 30.06.2014

Die Springer-Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts und ihre Folgen

30.06.14 Interview mit Professor Dr. Karl-E. Hain, Direktor des Instituts für Medienrecht und Kommunikationsrecht der Universität zu Köln und Direktor des Instituts für Rundfunkrecht an der Universität zu Köln

Gegenwärtig wird intensiv über die Vielfaltsicherung im digitalen Zeitalter diskutiert. Dabei spielt auch die Anfang des Jahres verkündete Springer-Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts eine wichtige Rolle. Die Konsequenzen des Revisionsurteils sind weitreichend. [mehr…]

<h4>Medienpolitik: </h4>„Der Staat darf nicht über Programminnovationen richten“

Medienpolitik:

„Der Staat darf nicht über Programminnovationen richten“

von am 29.04.2014

Der Drei-Stufen-Test sollte auch für neue lineare Programme Anwendung finden

29.04.14 Interview mit Prof. Dr. Hubertus Gersdorf, Professor für Kommunikationsrecht und Öffentliches Recht der Universität Rostock

Die Bundesländer wollen im Herbst – nach dem dritten Anlauf - endgültig entscheiden, ob es ein crossmediales Jugendangebot von ARR und ZDF, dessen Bestandteil auch ein Digitalkanal sein soll, geben wird. Inzwischen baut der SWR seinen Digitalkanal EinsPlus weiter zum Jugendkanal um [mehr…]

<h4>Rundfunk: </h4>„Rundfunk ist Bullerbü“

Rundfunk:

„Rundfunk ist Bullerbü“

von am 09.04.2014

Fragen einer rundfunkrechtlichen Opt-In-Regulierung

09.04.14 Von Lutz Reulecke, Vice President Regulatory Affairs & Public Policy bei Sky

In Bullerbü ist das Leben einfach. Man muss seine Haustür nicht abschließen, man wartet nicht stundenlang auf den Zug und man steht schon gar nicht im Stau. In Bullerbü können Kinder den ganzen Tag lang spielen und toben und sind keinerlei Gefahren ausgesetzt. [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4>„Radio muss explizit erwähnt werden“

Rundfunk:

„Radio muss explizit erwähnt werden“

von am 04.12.2013

04.12.13 Interviews mit Klaus Schunk, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des VPRT, und Joachim Knuth, Vorsitzender der ARD-Hörfunkkommission

Der VPRT fordert, dass dem privaten Radio mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird. Von speziellen Passagen im Rundfunkstaatsvertrag bis zu einem eigenen Staatsvertrag reichen die Vorstellungen privater Radioanbieter. [mehr…]