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<h4>Medientechnik:</h4> „Beim Entertainment ist der Fernseher die erste Wahl“

Medientechnik:

„Beim Entertainment ist der Fernseher die erste Wahl“

von am 06.09.2017

TV-Nutzung bleibt attraktiv- jüngere Zuschauer sind bereit, für Programme zu bezahlen

06.09.17 Interview mit Hans-Joachim Kamp, Aufsichtsratsvorsitzender der gfu Consumer & Home Electronics GmbH

Die deutschen Haushalte sind gut mit Kommunikations- und Unterhaltungstechnik ausgestattet und sie wird intensiv genutzt, allerdings unterschiedlich stark in den Altersgruppen. Das ergab eine Studie im Auftrag der gfu Consumer [mehr…]

<h4>Medienpolitik:</h4>„Technisch ist inzwischen alles möglich“

Medienpolitik:

„Technisch ist inzwischen alles möglich“

von am 10.06.2015

Multiscreen, TV Everywhere und NetPVR: Neues Fernsehen braucht neuen Rechtsrahmen

10.06.15 Interview mit Dr. Peter Charissé, Geschäftsführer der ANGA Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber und der Kongressmesse ANGA COM

Die Nutzung weiterer Bildschirme parallel zum TV ist mittlerweile zur Normalität geworden, so eine aktuelle Studie der Mediaagentur Initiative. Der zweite Bildschirm wird nicht mehr überwiegend zur Kommunikation mit anderen genutzt. [mehr…]

WAZ-Gruppe plant Lokaloffensive und den Ausbau digitaler Angebote: „Da müssen wir gegensteuern“

WAZ-Gruppe plant Lokaloffensive und den Ausbau digitaler Angebote: „Da müssen wir gegensteuern“

von am 27.06.2012

Interview mit Christian Nienhaus, Geschäftsführer der WAZ-Gruppe und Vorsitzender des Zeitungsverlegerverbandes in NRW

WAZ-Geschäftsführer Christian Nienhaus hat in einem promedia-Gespräch seine Kritik an den Digitalangeboten der öffentlich-rechtlichen Sender und die passive Haltung der Politik hierzu bekräftigt. Im Zusammenhang mit Überlegungen der NRW-Landesregierung, die Entwicklung des Lokaljournalismus zu fördern, betonte Nienhaus in einem promedia- Gespräch: „Viel wichtiger als Förderungen sind für uns Zeitungsverleger faire politische Rahmenbedingungen. Dazu gehört, dass die gebührenfinanzierten Online-Zeitungen, die der öffentlich-rechtliche Rundfunk auf seinen viel zu textlastigen Internetseiten anbietet, so nicht weitergeführt werden.“ Nienhaus schloss ein Fortsetzung der Gespräche mit ARD und ZDF über die Online-Angebote aus.

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