SRG

<h4>Rundfunk:</h4> Signalwirkung

Rundfunk:

Signalwirkung

von am 27.02.2018

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk europaweit in der Kritik

28.02.18 Kommentar von Helmut Hartung, Redaktionsleitung medienpolitik.net, Herausgeber und Chefredakteur des medienpolitischen Magazins promedia

Bei der Volksabstimmung „No Billag“ in der Schweiz am 4. März geht es letztendlich nicht nur um das Schicksal der SRG, der Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft, sondern auch um eine der größten [mehr…]

<h4>Rundfunk: </h4>No Billag – no SRG

Rundfunk:

No Billag – no SRG

von am 31.01.2018

Volksabstimmung in der Schweiz über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk

31.01.18 Von Helmut Hartung, Chefredakteur promedia

Am 4. März soll die Schweizer Bevölkerung darüber abstimmen, ob die Rundfunkgebühren künftig gestrichen werden, wie es die Initiative »No Billag« fordert. Die Billag AG ist eine Tochtergesellschaft der Swisscom [mehr…]

<h4>Rundfunk: </h4>„Die SRG wird sich reformieren müssen“

Rundfunk:

„Die SRG wird sich reformieren müssen“

von am 31.01.2018

Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft erhält Rückendeckung in der Gesellschaft

31.01.18 Interview mit Gilles Marchand, Generaldirektor der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG)

Eine Mehrheit für „No Billag“ würde das Ende des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im viersprachigen Land bedeuten, so die klare Analyse von Gilles Marchand, Generaldirektor der SRG, in einem medienpolitik.net-Gespräch. [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4>„Wir erleben Wind und Wetter, aber keinen Sturm“

Rundfunk:

„Wir erleben Wind und Wetter, aber keinen Sturm“

von am 07.10.2015

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk der Schweiz will stärker mit privaten Medienunternehmen kooperieren

07.10.15 Interview mit Roger de Weck, Generaldirektor der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG)

Die SRG, der Verlag Ringier und die Swisscom wollen im ersten Quartal 2016 eine Vermarktungsfirma gründen, an der jeder Partner zu einem Drittel beteiligt sein wird. Nach Schätzungen fließen über 50 Prozent der Umsätze [mehr…]