Tagesschau-App

<h4>Rundfunk:</h4>„Unsere Bedeutung für die Gesellschaft wächst“

Rundfunk:

„Unsere Bedeutung für die Gesellschaft wächst“

von am 08.02.2016

Für die ARD-Vorsitzende sind Glaubwürdigkeit und Vertrauen das Grundkapital der Medien

08.02.16 Interview mit Prof. Dr. Karola Wille, ARD-Vorsitzende und Intendantin des MDR

In einem medienpolitik.net-Gespräch hat die neue ARD-Vorsitzende Karola Wille deutlich gemacht, dass die Bedeutung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wächst, sich daraus aber auch eine hohe Verantwortung für die Qualität aller Angebote ergibt. „Ich verstehe Qualität im Zusammenhang [mehr…]

<h4>Rundfunk: </h4>„Ein Jugendkanal kann nur ein Baustein sein“

Rundfunk:

„Ein Jugendkanal kann nur ein Baustein sein“

von am 22.04.2013

22.04.13 Interview mit Jacqueline Kraege, Chefin der Staatskanzlei in Rheinland-Pfalz

Die Ministerpräsidenten hatten ARD und ZDF aufgefordert, bis Ende April ein Konzept für die weitere Ausgestaltung der Fernsehangebote, besonders der Digitalkanäle zu unterbreiten. Dabei sollte vor allem [mehr…]

<h4>Medienregulierung:</h4> „Die Politik will die Medienvielfalt stärken“

Medienregulierung:

„Die Politik will die Medienvielfalt stärken“

von am 22.03.2013

22.03.13 Rede von Jacqueline Kraege, Chefin der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, am 21. März 2013, 16.00 Uhr, beim DLM-Symposium 2013 in Berlin

In ihrer ersten öffentlichen medienpolitischen Rede hat die neue Chefin der Staatskanzlei in Rheinland-Pfalz, Jacqueline Kraege, die zugleich die Rundfunkkommission der Länder leitet, Kritik am für Presseverlage geübt [mehr…]

<h4>Medienordnung: </h4>Tagesschau-App: Kein Handlungsbedarf für die Politik

Medienordnung:

Tagesschau-App: Kein Handlungsbedarf für die Politik

von am 23.10.2012

Ein Interview mit Martin Stadelmaier (SPD), Chef der Staatskanzlei in Rheinland-Pfalz

02.11.12 - Die App der Tagesschau in der Version vom 15. Juni 2011 ist nach einem Urteil des Landgerichts Köln nicht mit dem Rundfunkstaatsvertrag vereinbar. Die Kammer bewertete die Tagesschau-App als „presseähnlich“. Damit darf diese Version nicht weiter verbreitet werden. Aus Sicht von Martin Stadelmaier ergeben sich aus dem Urteil weder Konsequenzen für den Rundfunkstaatsvertrag noch für die Online-Angebote von ARD und ZDF generell. [mehr…]

Urteil zur Tagesschau.de-App: </br> Von der Schwierigkeit des Wägens und Messens

Urteil zur Tagesschau.de-App:
Von der Schwierigkeit des Wägens und Messens

von am 28.09.2012

Ein Kommentar von Helmut Hartung, Chefredakteur promedia

Es ist verständlich, dass sich Verlage gerichtlich zur Wehr setzen, wenn sie der Auffassung sind, dass sich ein Wettbewerber unfair verhält. Zweifelsohne sind bei Online-Angeboten die Zeitungs- und Zeitschriftenverlage und der öffentlich-rechtliche Rundfunk, aber auch der private Rundfunk, Google und Facebook oder auch eigenständige Online-Sites, Wettbewerber bei publizistischen Angeboten. Da der öffentlich-rechtliche Rundfunk zudem aus einem Beitrag der Bevölkerung finanziert wird, ist es erst recht wichtig, dass durch ihn die Geschäftsmodelle privater Anbieter nicht beschädigt werden. [mehr…]

Landesregierung NRW will eine strategisch-orientierte Medienpolitik betreiben – Konkrete Aktionen dürfen nicht zum Aktionismus führen

Landesregierung NRW will eine strategisch-orientierte Medienpolitik betreiben – Konkrete Aktionen dürfen nicht zum Aktionismus führen

von am 04.07.2012

04.07.12 Von Hannelore Kraft (SPD), Ministerpräsidentin in NRW

Eines der wirklich „dicken Bretter“, an denen wir im vergangenen Jahr gearbeitet haben, war die Neuordnung bei der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Das bisherige Gebührenmodell wird ab 2013 durch ein Beitragsmodell ersetzt. Es gab Skepsis, ob der entsprechende Staatsvertrag angesichts der Mehrheitsverhältnisse in Nordrhein-Westfalen durchgesetzt werden könnte. Doch der Landtag Nordrhein-Westfalen hat Ende letzten Jahres diesem Staatsvertrag mit großer Mehrheit zugestimmt.

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WAZ-Gruppe plant Lokaloffensive und den Ausbau digitaler Angebote: „Da müssen wir gegensteuern“

WAZ-Gruppe plant Lokaloffensive und den Ausbau digitaler Angebote: „Da müssen wir gegensteuern“

von am 27.06.2012

Interview mit Christian Nienhaus, Geschäftsführer der WAZ-Gruppe und Vorsitzender des Zeitungsverlegerverbandes in NRW

WAZ-Geschäftsführer Christian Nienhaus hat in einem promedia-Gespräch seine Kritik an den Digitalangeboten der öffentlich-rechtlichen Sender und die passive Haltung der Politik hierzu bekräftigt. Im Zusammenhang mit Überlegungen der NRW-Landesregierung, die Entwicklung des Lokaljournalismus zu fördern, betonte Nienhaus in einem promedia- Gespräch: „Viel wichtiger als Förderungen sind für uns Zeitungsverleger faire politische Rahmenbedingungen. Dazu gehört, dass die gebührenfinanzierten Online-Zeitungen, die der öffentlich-rechtliche Rundfunk auf seinen viel zu textlastigen Internetseiten anbietet, so nicht weitergeführt werden.“ Nienhaus schloss ein Fortsetzung der Gespräche mit ARD und ZDF über die Online-Angebote aus.

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ARD-Vorsitzende kündigt „junge Mediathek“ auch für mobile Nutzung an – „Zur Erreichbarkeit Jüngerer gibt es keinen Königsweg“

ARD-Vorsitzende kündigt „junge Mediathek“ auch für mobile Nutzung an – „Zur Erreichbarkeit Jüngerer gibt es keinen Königsweg“

von am 19.06.2012

Interview mit Monika Piel, Intendantin des WDR und ARD-Vorsitzende

Die ARD-Vorsitzende hält die Gespräche mit den Verlegern über digitale Angebot von ARD und ZDF nicht für gescheitert. Ihr wichtigstes Kriterium ist das ein regelmäßiger Dialog bestehen bleibt, um Missverständnisse aus dem Weg zu räumen und Probleme gar nicht erst entstehen zu lassen. Welche Innovationen die ARD für Jüngere auf allen ihren Verbreitungswegen bereitstellen will, wo genau Prioritäten gesetzt werden und ob die Tagesschau-App für gescheitert gilt, erläutert Monika Piel in einem Interview. [mehr…]