Telemedienauftrag

<h4>Rundfunk:</h4>„Auf die Kraft des besseren Arguments setzen“

Rundfunk:

„Auf die Kraft des besseren Arguments setzen“

von am 20.06.2018

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk soll sparen und zugleich flexibler agieren können

20.06.18 Interview mit Klaus-Peter Murawski, (Bündnis 90/Grüne), Staatsminister und Chef der Staatskanzlei des Staatsministeriums Baden-Württembergs

Baden Württemberg gehört zu den sechs Ländern, die einen radikalen Vorschlag für eine Änderung bei der Festlegung des Rundfunkbeitrages und eine Strukturreform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks unterbreitet haben. Dieser Vorschlag [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4> Rückwärtsgewandt und verfassungswidrig

Rundfunk:

Rückwärtsgewandt und verfassungswidrig

von am 18.06.2018

Telemedienauftrag wird den öffentlich-rechtlichen Rundfunk schwächen

18.06.18 Beitrag von Tabea Rößner, MdB, Medienpolitikerin, Bündnis 90 /Die Grünen

Die von den Regierungschefinnen und Regierungschefs vorgeschlagene Neugestaltung des Telemedienauftrags ist mitnichten der von ihnen hochgelobte Gewinn für alle Beteiligten. Im Gegenteil: Es ist ein Rückschritt [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4> „Es geht nicht nur ums Sparen“

Rundfunk:

„Es geht nicht nur ums Sparen“

von am 29.05.2018

Länder erwarten weiterhin Vorschläge für zusätzliche Strukturveränderungen bei öffentlich-rechtlichen Sendern

29.05.18 Interview mit Heike Raab, Staatssekretärin und Bevollmächtigte beim Bund und in Europa, für Medien und Digitales in Rheinland-Pfalz

Obwohl ARD, ZDF und Deutschlandradio Ende April den Ländern keine weiteren Vorschläge für Einsparungen und eine Reform des Auftrages unterbreitet haben, erwartet die Rheinland-Pfälzische Medienstaatssekretärin Heike Raab [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4> „Ohne Denkverbote eine sinnvolle Ausgestaltung des Auftrags erreichen“

Rundfunk:

„Ohne Denkverbote eine sinnvolle Ausgestaltung des Auftrags erreichen“

von am 27.05.2018

Bayern will Auftrag vor allem auf die Bereiche Bildung, Information und Kultur fokussieren

28.05.18 Interview mit Georg Eisenreich, Staatsminister für Digitales, Medien und Europa in Bayern

Der neue Bayerische Medienminister Georg Eisenreich geht nicht mehr von einer absoluten Beitragsstabilität für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ab 2021 aus, sondern spricht in einem medienpolitik.net-Gespräch davon, den [mehr…]

<h4>Medienpolitik:</h4> Perspektivwechsel in der Medienpolitik

Medienpolitik:

Perspektivwechsel in der Medienpolitik

von am 22.05.2018

Hamburg will Rundfunkstaatsvertrag zu einem Medienstaatsvertrag entwickeln

22.05.18 Von Dr. Peter Tschentscher (SPD), Erster Bürgermeister Hamburgs

Es ist entscheidend, dass wir eine mediale Ordnung sichern, in der redaktionelle Medien ihren festen Platz haben, um Verzerrungen durch digitale Teilöffentlichkeiten entgegenzuwirken und uns bewusst mit der Vielfalt [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4> „Der Telemedienauftrag verändert sich in der Praxis von selbst“

Rundfunk:

„Der Telemedienauftrag verändert sich in der Praxis von selbst“

von am 02.05.2018

Chef der Hessischen Staatskanzlei ist gegen eine Begrenzung von textbasierten Informationen

02.05.18 Interview mit Axel Wintermeyer (CDU), Staatsminister und Chef der Hessischen Staatskanzlei

„Das Verbot von presseähnlichen Angeboten stammt noch aus der analogen Welt, in der man meinte, Online-Angebote der Presse trennscharf von öffentlich-rechtlichen Telemedienangeboten abgrenzen zu können“, so [mehr…]

<h4>Rundfunk: </h4>„Es ist ein neues Denken notwendig“

Rundfunk:

„Es ist ein neues Denken notwendig“

von am 02.05.2018

Thüringen fordert Veränderung der „Ressourcenverteilung“ in der ARD, für mehr regionale und lokale Berichterstattung

02.05.18 Interview mit Malte Krückels, Staatssekretär für Medien und Bevollmächtigter Thüringens beim Bund

Der Auftrag der Ministerpräsidentenkonferenz aus dem Jahre 2016 „war bewusst kooperativ gefasst“, so Thüringens Medien-Staatssekretär Malte Krückels [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4> „Weder Über- noch Unterfinanzierung sind zulässig“

Rundfunk:

„Weder Über- noch Unterfinanzierung sind zulässig“

von am 25.04.2018

• Gremien von ARD und ZDF fordern von den Ländern Vorschläge für einen zukunftsfähigen Auftrag
• Beitrag müsse sich am verfassungsrechtlichen Auftrag und nicht am politischen Willen orientieren

25.04.18 Interviews mit Dr. Lorenz Wolf, Vorsitzender der ARD-Gremienvorsitzendenkonferenz und Vorsitzender des Rundfunkrates des Bayerischen Rundfunks und Marlehn Thieme, Vorsitzende des ZDF-Fernsehrates [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4> „Es bedarf der Legitimation des Gesetzgebers“

Rundfunk:

„Es bedarf der Legitimation des Gesetzgebers“

von am 23.04.2018

• ARD und ZDF legen keine Vorschläge für eine Veränderung des Auftrages vor
• Bei Nichteinigung über Beitragshöhe gilt der Finanzierungsstaatsvertrag weiter

23.04.18 Fragen an Ulrich Wilhelm, ARD-Vorsitzender und Intendant des Bayerischen Rundfunks, Thomas Bellut, ZDF-Intendant, Prof. Dr. Dieter Dörr, Senior-Forschungsprofessor an der Universität Mainz [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4> „Auf den Bildungs- und Informationsauftrag fokussieren“

Rundfunk:

„Auf den Bildungs- und Informationsauftrag fokussieren“

von am 11.04.2018

Eine Diskussion der Höhe des Rundfunkbeitrags ist verfassungsrechtlich nicht Aufgabe der Politik

11.04.18 Interview mit Nicola Beer, MdB, Generalsekretärin der FDP

Die Diskussion in der Schweiz sei falsch geführt worden, so die FDP-Generalsekretärin der FDP gegenüber medienpolitik.net. „Zunächst einmal muss darüber gesprochen werden, welche Aufgabe der öffentlich-rechtliche [mehr…]