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<h4>Verlage:</h4> „Wir geben mächtig Gas“

Verlage:

„Wir geben mächtig Gas“

von am 02.05.2016

Funke Mediengruppe will auch im Zeitungsbereich mehr zielgruppenspezifische Produkte anbieten

02.05.16 Interview mit Manfred Braun, Geschäftsführer Funke Mediengruppe

Die Funke Mediengruppe ist eine der größten deutschen Mediengruppen, mit den Schwerpunkten auf Tageszeitungen und Zeitschriften. Der in Essen beheimateten Gruppe macht im Moment, wie den meisten anderen Verlagen auch, der Anzeigenmarkt Sorgen. Die Werbeverluste im Print-Bereich werden durch den digitalen Bereich nicht ausgeglichen, denn auch die Display-Anzeigen [mehr…]

<h4>Verlage: </h4>„Ich blicke zuversichtlich in die Zukunft“

Verlage:

„Ich blicke zuversichtlich in die Zukunft“

von am 29.10.2014

„Die Zeit“ will weiterhin keine Paywall einführen

29.10.14 Interview mit Dr. Rainer Esser, Geschäftsführer Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co. KG

Mit 1,62 Mio. Lesern liegt „Die Zeit“ mit großem Abstand vor den Sonntagszeitungen „Welt am Sonntag“ (0,99 Mio. Leser) und „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (0,78 Mio. Leser). „Zeit Wissen“, das Wissenschaftsmagazin des Zeitverlags verkaufte im zweiten Quartal durchschnittlich 99.465 Exemplare von jeder Ausgabe und damit 6.054 Exemplare (+6,5 Prozent) mehr als im Vorjahresquartal. „Zeit Leo“ [mehr…]

<h4>Verlage:</h4>Man muss aus dem klassischen Denken aussteigen

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Man muss aus dem klassischen Denken aussteigen

von am 10.06.2013

Ein neues Aggregationsmodell für personalisierte Nachrichten könnte zukünftig ein neue Vermarktungsstrategie für Verlage werden

10.06.13 Interview mit Wanja Sören Oberhof, Gründer und Geschäftsführer (Verlage & Marketing/Vertrieb) von NIIU [mehr…]

WAZ-Gruppe plant Lokaloffensive und den Ausbau digitaler Angebote: „Da müssen wir gegensteuern“

WAZ-Gruppe plant Lokaloffensive und den Ausbau digitaler Angebote: „Da müssen wir gegensteuern“

von am 27.06.2012

Interview mit Christian Nienhaus, Geschäftsführer der WAZ-Gruppe und Vorsitzender des Zeitungsverlegerverbandes in NRW

WAZ-Geschäftsführer Christian Nienhaus hat in einem promedia-Gespräch seine Kritik an den Digitalangeboten der öffentlich-rechtlichen Sender und die passive Haltung der Politik hierzu bekräftigt. Im Zusammenhang mit Überlegungen der NRW-Landesregierung, die Entwicklung des Lokaljournalismus zu fördern, betonte Nienhaus in einem promedia- Gespräch: „Viel wichtiger als Förderungen sind für uns Zeitungsverleger faire politische Rahmenbedingungen. Dazu gehört, dass die gebührenfinanzierten Online-Zeitungen, die der öffentlich-rechtliche Rundfunk auf seinen viel zu textlastigen Internetseiten anbietet, so nicht weitergeführt werden.“ Nienhaus schloss ein Fortsetzung der Gespräche mit ARD und ZDF über die Online-Angebote aus.

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