WDR

<h4>Rundfunk: </h4>„Es geht nicht um Sparen sondern um Effizienzverbesserung“

Rundfunk:

„Es geht nicht um Sparen sondern um Effizienzverbesserung“

von am 21.11.2016

Thüringen fordert von der ARD mehr regionale und lokale Berichterstattung

21.11.16 Interview mit Malte Krückels, Medienstaatssekretär in Thüringen

„Aus meiner Sicht geht es gar nicht nur ums Sparen, sondern darum, wie die Bestands- und Entwicklungsgarantie für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Zukunft eingelöst werden kann. Das reine Postulieren [mehr…]

<h4>Rundfunk: </h4>„Selbstverständlich wird es einen 2000. ‘Tatort‘ geben“

Rundfunk:

„Selbstverständlich wird es einen 2000. ‘Tatort‘ geben“

von am 02.11.2016

Älteste Krimireihe im deutschen Fernsehen: 1.000 „Tatort“-Folgen in 46 Jahren

02.11.16 Interview mit Prof. Gebhard Henke, Leiter des Programmbereichs Fernsehfilm, Kino und Serie des WDR und ARD – „Tatort“-Koordinator

Am Sonntag, den 13. November 2016, läuft der 1000. „Tatort“ im Ersten der ARD. Mit der 1.000. Episode erinnert der Jubiläums-„Tatort“ „Taxi nach Leipzig“ (NDR) im Titel an seinen Anfang und erzählt zugleich eine aktuelle und [mehr…]

<h4>Rundfunk: </h4>„Innovation ist kein Selbstzweck“

Rundfunk:

„Innovation ist kein Selbstzweck“

von am 23.05.2016

WDR will medienübergreifend redaktionelle Bereiche aufbauen

23.05.16 Interview mit Tom Buhrow, Intendant des WDR

In einem medienpolitik.net-Gespräch erläutert WDR-Intendant Tom Buhrow die Konsequenzen aus dem jüngsten KEF-Bericht und charakterisiert seine Sparstrategie: „Wir können nicht genauso weiter arbeiten, wenn wir 500 Mitarbeiter weniger und deutlich weniger Geld für das Programm haben“, so Tom [mehr…]

<h4>Rundfunk:</h4>Transparent, staatsfern, zukunftsfest

Rundfunk:

Transparent, staatsfern, zukunftsfest

von am 13.10.2015

Der Entwurf zum neuen WDR-Gesetz in NRW

13.10.15 Von Dr. Marc-Jan Eumann, SPD, Medien-Staatssekretär in NRW

Es ist eine Binsenweisheit. Durch Globalisierung und Digitalisierung verändert sich alles. Diesen Veränderungen muss sich auch die Medienpolitik stellen und ihren Kurs justieren. NRW ist dabei entschlossen, seine Führungsrolle im Kreis der Länder zu festigen. Wohin soll die Reise gehen? In analogen Zeiten haben alle Medien weitgehend in eigenen Gewässern fischen [mehr…]

<h4>Medienpolitik:</h4>Disruption – Schlüsselwort des digitalen Zeitalters

Medienpolitik:

Disruption – Schlüsselwort des digitalen Zeitalters

von am 15.06.2015

Politik muss Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Digitalisierung schaffen

15.06.15 Von Hannelore Kraft (SPD), NRW-Ministerpräsidentin

„What's next?“ fragen Medienforum und die Anga-Com in diesem Jahr. Sie fragen „Whats next?“ und sie fragen nicht „Whats now?“. Das macht sehr klar deutlich, dass angesichts der ungeheuren Dynamik in der Branche die Gegenwart praktisch schon Vergangenheit ist. [mehr…]

<h4>Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: </h4>„Wir werden unser Programm reduzieren“

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk:

„Wir werden unser Programm reduzieren“

von am 21.01.2015

Herausforderungen durch die Digitalisierung der Arbeitswelt

21.01.15 Interview mit Jörg Schönenborn, Fernsehdirektor des WDR

Der WDR will allem durch neue Unterhaltungsangebote mehr jüngere Zuschauer erreichen. Wie Fernsehdirektor Jörg Schönenborn in einem medienpolitik.net-Gespräch betont, gehe es dem ARD-Sender dabei vor allem um die 35-55-Jährigen. Diese Gruppe, die man auch noch mit normalem Fernsehen erreichen könne, habe man in den letzten Jahren verloren. Schönenborn [mehr…]

<h4>Rundfunk: </h4>„Wir müssen Jüngere abholen, wo sie sind“

Rundfunk:

„Wir müssen Jüngere abholen, wo sie sind“

von am 09.07.2014

WDR will mehr jüngere Zuschauer digital erreichen

09.07.14 Interview mit Tom Buhrow, Intendant des WDR

Tom Buhrow, seit einem knappen Jahr Intendant des Westdeutschen Rundfunks, will mehr Jugendliche mit seinem Programm erreichen. Mit einem Budget von drei Millionen Euro jährlich sollen neue, möglichst auch crossmedial angelegte Formatideen gefördert werden. Die Kunst sei es, ein jüngeres Programm zu bieten und gleichzeitig das Stammpublikum [mehr…]

<h4>Rundfunk: </h4>„Ob noch Sport oder nur Geschäft – das ist die Frage“

Rundfunk:

„Ob noch Sport oder nur Geschäft – das ist die Frage“

von am 05.06.2014

WDR-Rundfunkrat hinterfragt Sportbericht- erstattung in der ARD

05.06.14 Interview mit Ruth Hieronymi, Vorsitzende des WDR-Rundfunkrates

In einem medienpolitik.net-Gespräch hat Ruth Hieronymi, Vorsitzende des WDR-Rundfunkrates, ausführlich das Veto des Rundfunkrates gegen die Übertragung von Profiboxveranstaltungen erläutert und auch auf die Kosten verwiesen: „Die Kosten unterliegen wie alle Haushaltsansätze der Notwendigkeit wirtschaftlichen und sparsamen Handelns. [mehr…]

Bavaria modernisiert ihre Studios und setzt weiter auf das TV-Geschäft: „Es sind schon viele Fantasien zu Investitionsruinen geworden“

Bavaria modernisiert ihre Studios und setzt weiter auf das TV-Geschäft: „Es sind schon viele Fantasien zu Investitionsruinen geworden“

von am 29.06.2012

Interview mit Dr. Matthias Esche, Geschäftsführer Bavaria Film

Die Bavaria Film – einer der größten deutschen Film- und TV-Produzenten und- Dienstleister – stellt sich strukturell immer stärker auf den digitalen Wandel ein. Dabei stehen sowohl der Rechteerwerb und Rechtevertrieb für die digitale Distribution als auch Dienstleistungen fur die digitale Verwertung im Fokus. So haben die Bavaria Production Services GmbH und die Telepool GmbH - eine ARD-Tochter - zum 1. Juni 2012 gemeinsam die Bavariapool Services GmbH gegründet. Bereits zum Jahresanfang nahm die Global Screen GmbH, eine gemeinsame Gesellschaft zur weltweiten Vermarktung von Kino- und Fernsehprogrammen ausserhalb des deutschsprachigen Europas den Betrieb auf. Damit entstand eine der größten Vertriebsfirmen Europas. „Ich bin sicher, dass die digitale Distribution in den nächsten Jahren noch mehr an Bedeutung gewinnen, aber gerade im deutschen Markt den physischen Vertrieb zumindest mittelfristig nicht substituieren wird“  so Dr. Matthias Esche, Bavaria Geschäftsführer im promedia-Gespräch.

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ARD-Vorsitzende kündigt „junge Mediathek“ auch für mobile Nutzung an – „Zur Erreichbarkeit Jüngerer gibt es keinen Königsweg“

ARD-Vorsitzende kündigt „junge Mediathek“ auch für mobile Nutzung an – „Zur Erreichbarkeit Jüngerer gibt es keinen Königsweg“

von am 19.06.2012

Interview mit Monika Piel, Intendantin des WDR und ARD-Vorsitzende

Die ARD-Vorsitzende hält die Gespräche mit den Verlegern über digitale Angebot von ARD und ZDF nicht für gescheitert. Ihr wichtigstes Kriterium ist das ein regelmäßiger Dialog bestehen bleibt, um Missverständnisse aus dem Weg zu räumen und Probleme gar nicht erst entstehen zu lassen. Welche Innovationen die ARD für Jüngere auf allen ihren Verbreitungswegen bereitstellen will, wo genau Prioritäten gesetzt werden und ob die Tagesschau-App für gescheitert gilt, erläutert Monika Piel in einem Interview. [mehr…]