Zeitungskrise

<h4>Verlage: </h4> „Der Gesetzgeber muss die Branche unterstützen“

Verlage:

„Der Gesetzgeber muss die Branche unterstützen“

von am 28.11.2012

Positionen von Tabea Rößner (Grüne), Burkhard Müller-Sönksen (FDP) und Wolfgang Börnsen (CDU/CSU)

28.11.12 - Als medienpolitik.net Ende Oktober über die Ideen innerhalb der SPD berichtete, einen Stabilitätspakt zur Sicherung der Zeitungsvielfalt zu schließen, war die „Frankfurter Rundschau“ noch nicht insolvent und die „Financial Times Deutschland“ hoffte noch auf eine rosa-rote Zukunft. Heute zeigt sich, dass ein solcher Pakt für Zeitungsvielfalt, unter Einbeziehung der Politik, der Verlage, der Gewerkschaften und der Mitarbeiter, dringender denn je ist. Die aktuellen Probleme verschiedener Zeitungen und Zeitschriften haben ihre Ursache nicht in jedem Fall im Wandel der Mediennutzung, aber sie werden dadurch verschärft. [mehr…]

Kommentar zur Situation der Zeitungsverlage:</br> Ein Pakt für die Demokratie

Kommentar zur Situation der Zeitungsverlage:
Ein Pakt für die Demokratie

von am 28.09.2012

Ein Kommentar von Helmut Hartung, Chefredakteur promedia-Magazin

Die Situation der Zeitungsverlage hat sich im 1. Halbjahr 2012 verschlechtert. Davon zeugen zahlreiche Meldungen über weitere Personaleinsparungen, Redaktionsschließungen und Auslagerungen. Die Insolvenz von dapd bestätigt diese Tendenz. Bei einem stagnierenden und teilweise rückläufigen Werbemarkt gelingt es den Verlagen nur schwer, die Rückgänge beim Verkauf der Printausgaben durch neue digitale Geschäftsmodelle auszugleichen. [mehr…]