24.02.16 – Öffentliches Fachgespräch zu den „Auswirkungen der EU-Datenschutzregelungen“ im Ausschuss Digitale Agenda

von am 24.02.2016

© Deutscher Bundestag

Vier Jahre lang wurde verhandelt. Ende 2015 war es dann soweit: Europäischer Rat, Europäisches Parlament und Europäische Kommission einigten sich auf eine neue Datenschutzgrundverordnung. Damit sollen der Datenschutz innerhalb Europas vereinheitlicht und die Nutzerrechte gestärkt werden. Ob dies mit der Verordnung gelungen ist und welche Auswirkungen die Änderungen auf Nutzerrechte, Innovationen und Wettbewerbsbedingungen haben, will der Ausschuss Digitale Agenda unter Vorsitz von Jens Koeppen (CDU/CSU) am Mittwoch, 24. Februar 2016, ab 16 Uhr im Saal E200 des Paul-Löbe-Hauses in Berlin bei einer zweistündigen öffentlichen Anhörung von fünf Sachverständigen wissen.

Liste der geladenen Sachverständigen:

  • Andrea Voßhoff, Beauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit
  • Jan Oetjen, Vorstandsmitglied Consumer Applications, United Internet AG
  • Dagmar Hartge, Landesbeauftragte für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht Brandenburg
  • Dr. Waltraut Kotschy, Expertin für Datenschutz und E-Government
  • Prof. Dr. Alexander Roßnagel, Leiter des Fachgebiets Öffentliches Recht, Universität Kassel

Eine Zusammenfassung der Sitzung können Sie hier nachlesen.

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