Medienpolitik:

„Beim Kino wird keine Disruption stattfinden“

von am 17.12.2018 in Archiv, Filmwirtschaft, Internet, Kreativwirtschaft, Medienpolitik

<h4>Medienpolitik:</h4>„Beim Kino wird keine Disruption stattfinden“
Peter Dinges, Vorstand der Filmförderungsanstalt (FFA)

Plattformen sind potentielle Partner in der Finanzierung und dem Vertrieb von Kinofilmen

17.12.2018. Interview mit Peter Dinges, Vorstand der Filmförderungsanstalt (FFA)

„Die VoD-Nutzung ist für das Kino kein Problem, sondern eine Chance“, so FFA-Vorstand Peter Dinges in einem medienpolitik.net-Gespräch. „Ich sehe die Plattformen als potentielle Partner in der Finanzierung und dem nationalen wie internationalen Vertrieb des Kinofilms. Das ist die Zukunft.“ Sollte Netflix oder ein anderer Distributor einen Film finanzieren, der in Deutschland regulär in den Kinos ausgewertet werden soll, müsse er sich aber an die Spielregeln halten, die in Deutschland gelten. Und dazu gehörten natürlich auch die Sperrfristen. Solange die Menschen aber Filme liebten und das Gemeinschaftserlebnis suchten, könne das Kino durch den digitalisierten Individualkonsum nicht ersetzt werden. Eine Disruptionwerde hier nicht stattfinden, so Peter Dinges.Allerdings müsse sich das Kino erneuern und sich neu und moderner aufstellen und Kinobesucherinnen und -besuchern mehr als „König Kunde“ begegnen. Der Kinobesuch werde kein Selbstläufer mehr sein, und mit Wanderbewegungen und Marktveränderungen sei zu rechnen, betont der FFA-Vorstand.

medienpolitik.net: Herr Dinges, warum ist die Trennung bei der Förderung in Kinofilm und sonstige Bewegtbildangebote noch zeitgemäß?
Dinges: Der Kinofilm ist nicht irgendein „Bewegtbildangebot“ – allein bei dem Ausdruck sträuben sich mir die Nackenhaare! Der – gelungene – Kinofilm ist seit gut 100 Jahren die wirkmächtigste Kunstform, die es gibt. Wir wissen auch seine potentielle Subversivität zu schätzen und seine Kraft, die Herzen und Köpfe der Menschen zu erreichen. Der Kinofilm findet zuerst als Gemeinschaftserlebnis im Kino statt. Das ist außerhalb der Städte oft der letzte soziale und kulturelle Knotenpunkt und wirkt zudem der zunehmenden Landflucht entgegen. Die Förderung des Kinofilms ist nicht irgendeine Contentförderung, sondern die Förderung von Kultur, Widerspruch, Kunst, Haltung, politischem Bewusstsein und gesellschaftlicher Relevanz. Sie ist nicht mit der Förderung „sonstiger Bewegtbildangebote“ zu vergleichen, die hergestellt werden,um Programmflächen zu füllen. Wobei ich selbstverständlich ergänzen muss, dass diese Merkmale nicht exklusiv beim Kinofilm anzutreffen sind. Gesellschaftliche und künstlerische Relevanz besitzen auch so manche Serie und so mancher Fernsehfilm. Beim Kinofilm gehören sie aber zum Markenkern.

medienpolitik.net: Netflix produziert auch Kinofilme, ist auf Festivals präsent. Können die strikte Kinofilmförderung und das Auswertungsfenster pro Kinofilm den Trend zur VoD-Nutzung aufhalten?
Dinges: Pardon, aber Netflix produziert gar nichts. Die VoD-Plattformen beauftragen Produzentinnen und Produzenten, Kreative und Filmschaffende mit der Herstellung von Filmen und Serien. Sie sind auch nicht auf Festivals präsent. Zum Beispiel bei „Roma“ war es der Regisseur Alfonso Cuarón, der den Film in Venedig vertreten und den Goldenen Löwen entgegengenommen hat. In den Credits von „Roma“ erscheint Netflix als „Distributor“, sonst als gar nichts. Wir sollten die Kreativen dort hinstellen, wo sie hingehören – in den Vordergrund!
Im Übrigen geht es nicht darum, einen Trend zur VoD-Nutzung aufzuhalten. Die VoD-Nutzung ist für das Kino kein Problem, sondern eine Chance. Ich sehe die Plattformen als potentielle Partner in der Finanzierung und dem nationalen wie internationalen Vertrieb des Kinofilms. Das ist die Zukunft. Sollte Netflix oder ein anderer Distributor einen Film finanzieren, der in Deutschland regulär in den Kinos ausgewertet werden soll, muss er sich aber an die Spielregeln halten, die in Deutschland gelten. Und dazu gehören natürlich auch die Sperrfristen. Das ist nicht nur in Deutschland so, sondern auch in anderen europäischen Ländern. Ziel bleibt es, auch in Zeiten des erhöhten Aufmerksamkeitswettbewerbs dem Kino seinen Platz zu erhalten.

medienpolitik.net: Die VoD-Nutzung von „Babylon Berlin“ oder „Bad Banks“ sind Beispiele wie sich die Mediennutzung wandelt. Wenn Sie dabei bleiben, dass die erste Auswertung von Spielfilmen weiter überwiegend im Kino erfolgt, schaden Sie damit nicht mittelfristig den Produzenten?
Dinges: Wieso? Für die Produktion von Filmen gibt es unterschiedliche Geschäftsmodelle mit unterschiedlichen Chancen, Risiken und Erlöserwartungen. Schätzen die Produzentinnen oder Produzenten einen beschränkten Plattformrelease in ausgewählten Kinos zeitgleich mit der Onlinenutzung alsvielversprechend ein, können sie dies anstreben. Zwar müssen sie dann ohne eine FFA-Produktionsförderung auskommen, aber sie könnten versuchen, einen Verleih zu finden, der das Risiko eingeht, sich trotzdem mit einer Mindestgarantie zu beteiligen. Sie sind auch frei, sich ganz gegen eine Kinoherausbringung zu entscheiden. Dann wird die Finanzierung natürlich eine völlig andere sein, nämlich ganz ohne eine Verleihbeteiligung. Aber die Herausbringung eines Films „straighttoVoD“ hat für den Produzenten auch seine Vorteile. Er bekommt die Herstellungskosten plus der vereinbarten HU- und Gewinnanteile und minimiert so sein Risiko, mit Verlusten aus der Produktion zu gehen. Beim Kinofilm dagegen kann er– auch wenn die Marge kleiner ist – über die Erlöse und die Verwertung eventueller Restrechte am Erfolg beteiligt sein. Das Finanzierungs- und Auswertungsmodell einer Auftragsproduktion ist eben anders als das eines Kinofilms. Flächendeckend und erfolgreich ausgewertet hat er im Idealfall nicht nur ein größeres Gewinnpotential, sondern stellt trotz seiner Komplexität auch die Unabhängigkeit der Produktion sicher und verhindert einen reinen Auftraggebermarkt.

medienpolitik.net: Inwieweit könnte das Kino von solchen Serien profitieren?
Dinges: Sie tun das ja heute schon. Kurz vor dem Serienstart im ARD-Programm hat das Berliner Delphi an zwei Abenden beide Staffeln von „Babylon Berlin“ gezeigt. Das war sozusagen Binge Watching in Kinoqualität. Das wird sich sicherlich entwickeln, denn die damit verbundene Promotion für die gezeigten Serien nutzt ja auch den Plattformbetreibern.
Die Attraktivität von Serien auf der großen Leinwand haben auch die Festivals schon lange erkannt, die Berlinale zeigt seit Jahren in einer Sektion Serien, und es gibt auch zahlreiche Festivals, die sich sogar auf Serien spezialisiert haben.Die Landschaft verändert sich eben, es kommt Neues hinzu, und das ist ja gut.

medienpolitik.net: Die Zahl der Videotheken hat sich innerhalb eines Jahres von 900 auf 600 verringert. Vor zehn Jahren waren es 3.000. Droht den Kinos die gleiche Entwicklung?
Dinges: Nein. Das Ausleihen von Filmen in Videotheken ist ein extrem analoger und umständlicher Vorgang, wenn dieselben Inhalte auch online einfach per Click ausgeliehen werden können. Da ist dann das Modewort Disruption durchaus angebracht. Ich bin mir aber sicher, dass es noch sehr lange Videotheken geben wird, die Nischenbesetzen, die von den Onlinediensten ja nicht abgedeckt werden. Dies gilt gerade in Deutschland, dem Land des digitalen Paradoxons, in dem immer noch gut 900 Millionen Euro im Jahr mit Blu-rays und DVDs umgesetzt werden – das ist im europäischen Vergleich ein einzigartiger Wert.
Solange die Menschen aber Filme lieben und das Gemeinschaftserlebnis suchen, kann das Kino durch den digitalisierten Individualkonsum nicht ersetzt werden. Eine Disruption – um beim Begriff zu bleiben – wird hier nicht stattfinden. Der ungebrochene Erfolg des Kinos weltweit zeigt dies, und die Digitalisierung gibt es schließlich nicht erst seit gestern. Ich will nicht ausschließen, dass das Kino sich erneuern und sich neu und moderner aufstellen muss und dass es den Kinobesucherinnen und besuchernmehr als „König Kunde“ begegnen sollte, statt sich wie bisher auf eine gute Vorführqualität und optimierte Concession-Prozesse zu konzentrieren. Der Kinobesuch wird kein Selbstläufer mehr sein, und mit Wanderbewegungen und Marktveränderungen ist zu rechnen. All dies haben wir bei der Markteinführung des Fernsehens schon einmal erlebt. Gegenwärtig gibt es jedenfalls keinen Anlass, in den immer lauter werdenden Abgesang auf das Kino einzustimmen.

medienpolitik.net: Weshalb dann das „Zukunftsprogramm Kino“?
Dinges: Wie gesagt: Den Kinos droht nicht die gleiche Entwicklung, die wir bei den Videotheken sehen. Der Kinosaalbestand ist seit 2013 kontinuierlich gestiegen, die Zahl der Spielstätten und Filmtheaterunternehmen seit 2014– und nicht umgekehrt. Trotzdem sieht es nach diesem Jahr mit seinem Umsatz- und Besucherrückgang nicht gerade rosig aus. Auch die Vorjahre waren nicht stark genug, dass die Kinos Rücklagen für Modernisierungen bilden konnten. Modernisierungen sind aber notwendig, um die Ausstattung – den Komfort – auf einen Stand zu bringen, der den Erwartungen der Kinobesucherinnen und -besuchern im Jahr 2018 entspricht. Zwar gehen die Menschen wegen der Filme ins Kino, aber sie wollen dort ernst- und wahrgenommen werden und eine angenehme Zeit verbringen. Ein attraktives Filmangebot allein reicht schon länger nicht mehr aus. Die Gäste erwarten auch eine Aufenthaltsqualität, die manche Kinos aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr bieten können. Wenn es das Kino schafft, seinen einzigartigen Eventcharakter mit einem modernen und kundenorientierten Auftritt zu verbinden, ist seine Zukunft gesichert. Und genau da setzt das Zukunftsprogramm Kino an.

medienpolitik.net: Welche Kinos sollten gefördert werden?
Dinges: Idealerweise sollten alle bedürftigen Kinos gefördert werden, aber der entsprechende Passus im Koalitionsvertrag macht Einschränkungen. Ich zitiere: „Damit der kulturell anspruchsvolle Kinofilm in der Fläche wirkt, wollen wir den Kulturort Kino auch außerhalb von Ballungsgebieten durch ein kofinanziertes ‚Zukunftsprogramm Kino‘ stärken und erhalten.“
Und es ist eine Frage des Geldes. Mit den zwei Millionen Euro, die der Bundeshaushalt 2019 für dieses Programm vorsieht, sind natürlich keine großen Sprünge zu machen. Also sollte man es in mehreren Stufen umsetzen. Zuerst brauchen jene Kinos Unterstützung, die in den größten Schwierigkeiten sind. Denkbar wäre eine Basisförderung, um den Strukturcharakter des Programms zu betonen, die um kulturelle Aspekte ergänzt werden kann, die im Koalitionsvertrag ja betont werden. So können strukturelle und kulturelle Ziele in einem Programm zusammengeführt werden. Unsere Erfahrung aus der ersten Welle der Digitalisierung wird bei der Ausgestaltung dieser Stufen sehr hilfreich sein.

medienpolitik.net: Das „Zukunftsprogramm Kino“ ist das zweite nationale Förderprogramm für Kinos innerhalb von wenigen Jahren. Wird das Kino zur Dauerbaustelle?
Dinges: Das Zukunftsprogramm ist die logische Fortsetzung des Digitalisierungsprogramms, die nächste Ausbaustufe, sozusagen Kinodigitalisierung 2.0. Nur, dass es diesmal nicht um Projektoren und Screens geht, sondern darum, die Möglichkeiten der digitalen Kommunikation für Kundenansprache und -bindung zu nutzen, um zu flexiblen und vor allem zu schnellen Pricing- und Bezahlprozessen zu kommen. Ich will auch die großen Herausforderungen von Smart Data undCommunity Building ansprechen, die sicher nicht für jede Kinobetreiberin und jeden Kinobetreiber passen. Eines ist aber im Jahr 2018 sicherlich eindeutig: Ob sich die Besucherinnen und Besucher mit ihrem Kino wohlfühlen, wird nicht erst dann bestimmt, wenn sie das Foyer betreten haben. Die bloße Förderung der Hardware weist jedenfalls keinen Weg in die digitale Zeit.
Ich glaube, dass es den Kinos sehr bewusst ist, dass es heute nicht darauf ankommt, sozusagen die Vergangenheit zu renovieren – also das Bestehende in einen neuwertigen Zustand zurückzuversetzen –, sondern den Schritt in die digitale Kinozeit zu wagen. Da erwarte ich spannende, neue, zukunftsorientierte und individuelle Ansätze.

medienpolitik.net: Die Verleiher fordern eine deutliche Erhöhung der Vermarktungsförderung. Ist die Vermarktung das Hauptproblem deutscher Filme?
Dinges: Wenn man das Verhältnis der P&A- zu den Herstellungskosten etwa in den USA und Deutschland vergleicht, sieht man schon deutliche Unterschiede, und es könnte tatsächlich sein, dass manche Filme mit mehr Werbung erfolgreicher wären. Das würde ich aber keinesfalls ein „Hauptproblem“ nennen. Der deutsche Film leidet unter einer heterogenen Gemengelange von Misslichkeiten. Zu denen gehört die sehr hohe Zahl der Filme im Markt, die sich gegenseitig um die Aufmerksamkeit bringen. Zu denen gehören aber vor allem die Probleme bei der Wertschöpfung von Kinofilmproduktionen. Produzenten klagen zu Recht über viel zu geringe Deckungsbeiträge – auch im internationalen Vergleich. Selbst bei Filmen mit über einer Million Zuschauern spielen sie oftmals nichtmal ihren Eigenanteil wieder ein, von Gewinnen ganz zu schweigen. Das Geschäftsmodell Kino bedarf neuer Rahmenbedingungen. Deshalb müssen wir die Förderbedingungen beim Eigenanteil, der Rückführung des Risikos und einer wettbewerbsfähigen Produzentenmarge verbessern. Und wir müssen über die Verteilung der Auswertungserträge zwischen den Akteuren nachdenken.

medienpolitik.net: Woran mangelt es gegenwärtig den deutschen Filmen vor allem?
Dinges: Weit davon entfernt zu sagen, dass es dem deutschen Film an nichts mangelt, möchte ich aber doch klarstellen, dass es dem deutschen Film auch 2018 nicht schlecht geht. Wir haben einen stabilen Marktanteil von 20–25 Prozent, der nicht von vereinzelten Blockbustern abhängt, sondern auf mehrere Filme verteilt ist. Wir sind auf einem professionellen und international vergleichbaren Standard in allen Bereichen: Above und Below theline. Das war nicht immer so. Zwar sind wir nicht jedes Jahr im Wettbewerb von Cannes oder Venedig, haben nicht jedes Jahr einen Oscar oder wenigstens eine Nominierung, aber insgesamt kann man feststellen, dass sich der deutsche Film auf einem recht hohen Niveau wirtschaftlich und künstlerisch stabilisiert hat. Was ich aber seit ein, zwei Jahren tatsächlich vermisse, ist der Film, über den man spricht, einen „Toni Erdmann“, einen „FackjuGoehte“, vielleicht einen „Oh Boy“. Aber ich bin lange genug dabei, um zu wissen, dass es in dieser Hinsicht so ist wie beim Box Office: Es schwankt. Und ich weiß von ein paar Filmen in der Pipeline, die das Zeug haben, meine Sehnsucht zu stillen.

medienpolitik.net: Kann es gelingen, das Kino zu retten, ohne die gesellschaftliche Relevanz der deutschen Filme, vor allem in Bezug auf aktuelle Themen, zu erhöhen?
Dinges: Es geht dem Kino nicht so schlecht, dass es akut „gerettet“ werden muss. Und dass gesellschaftliche Relevanz und der Bezug auf aktuelle Themen – genau wie Qualität insgesamt – Schlüsselfaktoren für den Filmerfolg sind, ist unstrittig. Ich kann mich auch nicht an eine Klage erinnern, dass deutsche Filme diese Elemente per se vernachlässigen. Eher im Gegenteil.

medienpolitik.net: Alle wichtigen deutschen Produzenten bemühen sich um TV-Serien. Leidet darunter der möglicherweise die Qualität der Kinofilme, weil die kreativen Kapazitäten begrenzt sind?
Dinges: Natürlich wollen die deutschen Produzentinnen und Produzenten bei den High-End-Serien und den VoD-Filmen mitspielen. Es sichert ihnen Auslastung, Umsatz – und nicht zuletzt Aufmerksamkeit. Abgesehen davon, dass es bestimmt sehr reizvoll ist, selbst auszuprobieren, ob es diese vielbeschworene Freiheit bei Netflix & Co. existiert und wie sie sich anfühlt. Und das hat natürlich Folgen für den Markt der Talente, Kreativen und Filmschaffenden. Der boomt nämlich gerade, so dass es für alle, die in der Branche arbeiten – von den Autorinnen und Autoren bis zu den Filmschaffenden – leichter geworden ist, einen vernünftig bezahlten Job zu finden. Und schwerer für die, die nicht vernünftig bezahlen können oder wollen, gute Leute zu finden. Das wirkt sich nicht nur auf Kinofilme aus, sondern auf das gesamte Produktionsgeschehen. Das ist ein vorübergehendes Problem, das sich lösen wird, wenn mehr Menschen – manche zurück, manche neu – in die Produktion gehen.
Wir haben Jahre – ach was: Jahrzehnte! – gefordert, dass in Deutschland mehr produziert werden soll und dass es dafür wirksame Anreize geben muss. Jetzt wird so viel produziert, dass wir in der Branche praktisch Vollbeschäftigung haben. Das ist für mich kein Nachteil.

Dieser Beitrag wurde in promedia Heft 12-2018 erstveröffentlicht.

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