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<h4>Medienpolitik:</h4>„Die Zeit war reif“

Medienpolitik:

„Die Zeit war reif“

von am 10.12.2018

Kritik am Geschäftsmodell von Netflix

10.12.2018. Interview mit Stefan Arndt, Gesellschafter / Produzent von X-Filme

„Babylon Berlin“, die Gemeinschaftsproduktion von X Filme Creative Pool, ARD Degeto, Sky und Beta Film, hat ein Millionenpublikum gefesselt. Sie ist ein Meilenstein in der deutschen Fernsehgeschichte. Mehr als drei Millionen Zuschauer verfolgten die Serie auf Sky. Im Ersten sahen durchschnittlich fast fünf Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer die 16 Folgen, die einen Marktanteil von 15,9 Prozent erzielten. [mehr…]

<h4>Medienpolitik:</h4>„Mit Kleinstaaterei können wir nichts gewinnen“

Medienpolitik:

„Mit Kleinstaaterei können wir nichts gewinnen“

von am 06.12.2018

Monika Grütters unterstützt die Idee einer europäischen Medienplattform

6.12.2018. Interview mit Prof. Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien

„Plattformen für qualitätsvolle europäische Inhalte sind ein langgehegter Wunsch. Europa muss und könnte so im globalen Netz seinen Einfluss wahrnehmen“, so Monika Grütters, Kulturstaatsministerin in einem medienpolitik.net-Gespräch. Sie setze sich gegenwärtig dafür ein, alle Beteiligten an einen Tisch zu bringen. „Denn: Mit Kleinstaaterei können wir gegen US-amerikanische oder asiatische Marktmacht nichts gewinnen.“ [mehr…]

<h4>Medienpolitik:</h4>„RTL steht für Diversität“

Medienpolitik:

„RTL steht für Diversität“

von am 03.12.2018

>strong>RTL will ein Programm bieten, das für Zuschauer und die Gesellschaft relevant ist

3.12.2018. Interview mit Frank Hoffmann, RTL-Senderchef

In einem medienpolitik.net-Interview bekennt sich RTL-Senderchef Frank Hoffmann zu einer hohen gesellschaftlichen Relevanz seines Programms: „Wir sind uns als Unternehmen und insbesondere als Massenmedium unserer Verantwortung bewusst und sollten meiner Überzeugung nach eine Haltung haben. Nicht im parteipolitischen Sinne, im Gegenteil: Politisch und wirtschaftlich unabhängig, mit Blick auf das, was für die Menschen Relevanz hat.“ [mehr…]

<h4>Medienpolitik:</h4>„Das bisherige Modell funktioniert“

Medienpolitik:

„Das bisherige Modell funktioniert“

von am 29.11.2018

ZDF hält unabhängige Funktion der KEF auch bei einer Indexierung weiter für erforderlich

29.11.2018. Interview mit Dr. Thomas Bellut, Intendant des ZDF

„Ich gehe davon aus, dass die Länder den Auftrag von ZDF, ARD und Deutschlandradio im Kern unangetastet lassen“, so der ZDF-Intendant Thomas Bellut in einem medienpolitik.net-Gespräch. Aber sie hätten selbstverständlich das Recht, diesen Auftrag im verfassungsrechtlich gesetzten Rahmen zu verändern, so wie das auch in der Vergangenheit immer wieder geschehen sei. [mehr…]

<h4>„Beide Konzepte sind vorstellbar“</h4>

„Beide Konzepte sind vorstellbar“

von am 27.11.2018

ARD-Vorsitzender fordert klare Entscheidung über die gesellschaftspolitische Rolle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

27.11.2018. Interview mit Ulrich Wilhelm, ARD-Vorsitzender und Intendant des Bayerischen Rundfunks

Der ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm hält in einem medienpolitik.net-Gespräch sowohl die Vorschläge für eine Indexierung des Rundfunkbeitrags als auch eine Budgetierung für sinnvoll, wenn die Vorgaben der Rechtsprechung zu Artikel 5 GG beachtet werden. Kritisch sieht er dagegen die Flexibilisierung des Auftrages. „Ferner überschreiten Überlegungen, den Rundfunk in seinem Auftrag einzuschränken, meines Erachtens klar die Grenzen“, betont Wilhelm. [mehr…]

<h4>Medienpolitik:</h4>Klares Profil und mehr Flexibilität

Medienpolitik:

Klares Profil und mehr Flexibilität

von am 26.11.2018

Blick auf die Diskussion über Aufgabe, Struktur und Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

26.11.2018. Von Dr. Carsten Brosda, Senator der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg

Wir erleben eine Zeit tiefgreifender Umbrüche, die uns gesellschaftlich und politisch, aber auch medial außerordentlich fordern. Für die Zukunft unserer demokratischen Öffentlichkeit ist es wichtig, dass sich die Medien diesem gleich mehrfachen Wandel stellen. [mehr…]

<h4>Medienpolitik:</h4>„Fokussierung bedeutet Profilschärfung“

Medienpolitik:

„Fokussierung bedeutet Profilschärfung“

von am 22.11.2018

Indexierter Rundfunkbeitrag soll nach zweijähriger Übergangszeit 2023 starten

22.11.2018. Interview mit Oliver Schenk (CDU), Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Chef der Sächsischen Staatskanzlei

Oliver Schenk (CDU), Chef der Sächsischen Staatskanzlei, zeigt sich in einem medienpolitik.net-Gespräch zuversichtlich, dass sich Überlegungen und Reformansätze von acht Bundesländern in dem für Dezember geplanten Eckpunktepapier zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk wiederfinden werden. Dieses Eckpunktepapier soll die Grundlage für einen Staatsvertragsentwurf bilden. [mehr…]

<h4>Medienpolitik:</h4> Vielfalt schützt vor der Einfalt der Populisten

Medienpolitik:

Vielfalt schützt vor der Einfalt der Populisten

von am 21.11.2018

Das Urheberrecht ist auch im digitalen Zeitalter unverzichtbar

21.11.2018. Von Prof Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien

In zwei Wochen wird uns der erste Advent wieder einmal daran erinnern, dass wir unsere Weihnachtsgeschenke eigentlich viel früher hätten besorgen wollen. Weil diesen schönen Vorsatz fast jeder hegt, aber fast niemand einlöst, boomt pünktlich zum Fest der Einzelhandel – und auch für die Kultur herrscht dann Hochkonjunktur [mehr…]

<h4>Medienpolitik:</h4>„Es geht um relative Beitragsstabilität“

Medienpolitik:

„Es geht um relative Beitragsstabilität“

von am 19.11.2018

Bis Dezember 2018 soll Klarheit über Auftrag und Finanzierung beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk bestehen

19.11.2018. Interview mit Malu Dreyer (SPD), Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz

Die Bundesländer wollen zur künftigen Ausgestaltung des Auftrags von ARD, ZDF und Deutschlandradio bis zur nächsten Sitzung der Regierungschefinnen und -chefs der Länder am 5. Dezember 2018 ein Eckpunktepapier erarbeiten. In einem medienpolitik.net-Interview bekräftigte die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz Malu Dreyer diesen Zeitplan. Zugleich machte sie deutlich, „dass ein neues Konzept einer etwaigen verfassungsrechtlichen Prüfung in Karlsruhe Stand halten müsse“. [mehr…]

<h4>Medienpolitik</h4>Qualität statt Quantität

Medienpolitik

Qualität statt Quantität

von am 18.11.2018

Zur Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

19.11.2018. Von Hans Demmel, Vorstandsvorsitzender des VAUNET - Verband Privater Medien und Geschäftsführer von n-tv

Eines muss vorneweg geschickt werden: Die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hängt eng damit zusammen, ob und wie sich das duale System weiterentwickeln wird. Und jede Diskussion um die Positionierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks scheint auf den ersten Blick rückwärtsgewandt. Es ist aber keine Diskussion von gestern, es ist die Frage, welches Mediensystem wir morgen haben wollen. [mehr…]