Top Themen

<h4>Medienpolitik:</h4>„Die Länder müssen den Mut zur politischen Entscheidung haben“

Medienpolitik:

„Die Länder müssen den Mut zur politischen Entscheidung haben“

von am 20.12.2018

Notwendigkeit von Änderungen am Programmauftrag wird aber nicht mehr in Frage gestellt

20.12.2018. Interview mit Dirk Schrödter, Chef der Staatskanzlei Schleswig-Holsteins

Auch nach monatelangen Verhandlungen sind sich die Länder noch nicht einige, wie eine Reform des Auftrages des öffentlich-rechtlichen Rundfunks aussehen soll. Die Notwendigkeit von Änderungen am Programmauftrag werde aber nicht mehr in Frage gestellt, so Dirk Schrödter, Chef der Staatskanzlei Schleswig-Holsteins in einem medienpolitik.net-Gespräch.
[mehr…]

<h4>Medienpolitik:</h4>„Beim Kino wird keine Disruption stattfinden“

Medienpolitik:

„Beim Kino wird keine Disruption stattfinden“

von am 17.12.2018

Plattformen sind potentielle Partner in der Finanzierung und dem Vertrieb von Kinofilmen

17.12.2018. Interview mit Peter Dinges, Vorstand der Filmförderungsanstalt (FFA)

„Die VoD-Nutzung ist für das Kino kein Problem, sondern eine Chance“, so FFA-Vorstand Peter Dinges in einem medienpolitik.net-Gespräch.„Ich sehe die Plattformen als potentielle Partner in der Finanzierung und dem nationalen wie internationalen Vertrieb des Kinofilms. Das ist die Zukunft.“ [mehr…]

<h4>Medienpolitik:</h4>„Die Entscheidung weist eine gewisse Komplexität auf“

Medienpolitik:

„Die Entscheidung weist eine gewisse Komplexität auf“

von am 13.12.2018

Eckpunkte sind die Basis für die Entscheidungen zum künftigen Rundfunkbeitrag

13.12.2018. Medienpolitik.net-Interview mit Heike Raab, Staatssekretärin für Medien in Rheinland-Pfalz

Das von mehreren Bundesländern entwickelte „Indexmodel“, in Verbindung mit einer Fokussierung des Auftrags, hat gute Chancen, die Basis für die künftige Ermittlung des Rundfunkbeitrages zu bilden. Wie Heike Raab, Staatssekretärin für Medien in Rheinland-Pfalz in einem medienpolitik.net – Interview betonte, wurden die in den Eckpunkten festgehaltenen Vorüberlegungen von den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder grundsätzlich begrüßt. [mehr…]

<h4>Medienpolitik:</h4>Relikt aus analogen Zeiten

Medienpolitik:

Relikt aus analogen Zeiten

von am 11.12.2018

6. Konzentrationsbericht der KEK – Zukunft des Medienkonzentrationsrechts

11.12.2018. Die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) hat am 11. Dezember 2018 in Berlin ihren 6. Bericht über die Entwicklung der Konzentration und Maßnahmen zur Sicherung der Meinungsvielfalt im privaten Rundfunk in Deutschland veröffentlicht. Der Bericht liefert Fakten und Analysen zu Medienmärkten und Veranstaltergruppen und zeigt den Reformbedarf des geltenden Medienkonzentrationsrechts auf.
[mehr…]

<h4>Medienpolitik:</h4>„Die Zeit war reif“

Medienpolitik:

„Die Zeit war reif“

von am 10.12.2018

Kritik am Geschäftsmodell von Netflix

10.12.2018. Interview mit Stefan Arndt, Gesellschafter / Produzent von X-Filme

„Babylon Berlin“, die Gemeinschaftsproduktion von X Filme Creative Pool, ARD Degeto, Sky und Beta Film, hat ein Millionenpublikum gefesselt. Sie ist ein Meilenstein in der deutschen Fernsehgeschichte. Mehr als drei Millionen Zuschauer verfolgten die Serie auf Sky. Im Ersten sahen durchschnittlich fast fünf Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer die 16 Folgen, die einen Marktanteil von 15,9 Prozent erzielten. [mehr…]

<h4>Medienpolitik:</h4>„Mit Kleinstaaterei können wir nichts gewinnen“

Medienpolitik:

„Mit Kleinstaaterei können wir nichts gewinnen“

von am 06.12.2018

Monika Grütters unterstützt die Idee einer europäischen Medienplattform

6.12.2018. Interview mit Prof. Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien

„Plattformen für qualitätsvolle europäische Inhalte sind ein langgehegter Wunsch. Europa muss und könnte so im globalen Netz seinen Einfluss wahrnehmen“, so Monika Grütters, Kulturstaatsministerin in einem medienpolitik.net-Gespräch. Sie setze sich gegenwärtig dafür ein, alle Beteiligten an einen Tisch zu bringen. „Denn: Mit Kleinstaaterei können wir gegen US-amerikanische oder asiatische Marktmacht nichts gewinnen.“ [mehr…]

<h4>Medienpolitik:</h4>„RTL steht für Diversität“

Medienpolitik:

„RTL steht für Diversität“

von am 03.12.2018

>strong>RTL will ein Programm bieten, das für Zuschauer und die Gesellschaft relevant ist

3.12.2018. Interview mit Frank Hoffmann, RTL-Senderchef

In einem medienpolitik.net-Interview bekennt sich RTL-Senderchef Frank Hoffmann zu einer hohen gesellschaftlichen Relevanz seines Programms: „Wir sind uns als Unternehmen und insbesondere als Massenmedium unserer Verantwortung bewusst und sollten meiner Überzeugung nach eine Haltung haben. Nicht im parteipolitischen Sinne, im Gegenteil: Politisch und wirtschaftlich unabhängig, mit Blick auf das, was für die Menschen Relevanz hat.“ [mehr…]

<h4>Medienpolitik:</h4>„Das bisherige Modell funktioniert“

Medienpolitik:

„Das bisherige Modell funktioniert“

von am 29.11.2018

ZDF hält unabhängige Funktion der KEF auch bei einer Indexierung weiter für erforderlich

29.11.2018. Interview mit Dr. Thomas Bellut, Intendant des ZDF

„Ich gehe davon aus, dass die Länder den Auftrag von ZDF, ARD und Deutschlandradio im Kern unangetastet lassen“, so der ZDF-Intendant Thomas Bellut in einem medienpolitik.net-Gespräch. Aber sie hätten selbstverständlich das Recht, diesen Auftrag im verfassungsrechtlich gesetzten Rahmen zu verändern, so wie das auch in der Vergangenheit immer wieder geschehen sei. [mehr…]

<h4>„Beide Konzepte sind vorstellbar“</h4>

„Beide Konzepte sind vorstellbar“

von am 27.11.2018

ARD-Vorsitzender fordert klare Entscheidung über die gesellschaftspolitische Rolle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

27.11.2018. Interview mit Ulrich Wilhelm, ARD-Vorsitzender und Intendant des Bayerischen Rundfunks

Der ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm hält in einem medienpolitik.net-Gespräch sowohl die Vorschläge für eine Indexierung des Rundfunkbeitrags als auch eine Budgetierung für sinnvoll, wenn die Vorgaben der Rechtsprechung zu Artikel 5 GG beachtet werden. Kritisch sieht er dagegen die Flexibilisierung des Auftrages. „Ferner überschreiten Überlegungen, den Rundfunk in seinem Auftrag einzuschränken, meines Erachtens klar die Grenzen“, betont Wilhelm. [mehr…]

<h4>Medienpolitik:</h4>Klares Profil und mehr Flexibilität

Medienpolitik:

Klares Profil und mehr Flexibilität

von am 26.11.2018

Blick auf die Diskussion über Aufgabe, Struktur und Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

26.11.2018. Von Dr. Carsten Brosda, Senator der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg

Wir erleben eine Zeit tiefgreifender Umbrüche, die uns gesellschaftlich und politisch, aber auch medial außerordentlich fordern. Für die Zukunft unserer demokratischen Öffentlichkeit ist es wichtig, dass sich die Medien diesem gleich mehrfachen Wandel stellen. [mehr…]