Top Themen

<h4>Netzpolitik: </h4> Die Metropole Berlin ist der optimale Standort

Netzpolitik:

Die Metropole Berlin ist der optimale Standort

von am 21.12.2012

Fragen an Björn Böhning, Chef der Berliner Senatskanzlei

21.12.12 - Das wichtigste medienpolitische Thema sind die gesellschaftlichen und technischen Rahmenbedingungen der digitalen Welt. Sie wird dadurch schwerpunktmäßig zur Netzpolitik. Die politische Diskussion über regulatorische Ansätze und Notwendigkeiten – national und europäisch – soll in und aus Berlin geführt werden. Medien- und Netzpolitik werden mehr und mehr zusammenwachsen. Zu den drängenden Themenbereichen zählen: [mehr…]

<h4>Verlage: </h4> Medien sind auch Faktor freier Meinungsbildung

Verlage:

Medien sind auch Faktor freier Meinungsbildung

von am 21.12.2012

Fragen an Dr. Angelica Schwall-Düren, Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien in NRW

21.12.12 - Es gibt eine ganze Reihe von Themen, denen wir uns 2013 widmen werden, aber Schlagworte von besonderer Bedeutung sind: Vielfalt, Unabhängigkeit und Wettbewerb. Die Digitalisierung im Medienbereich hat sowohl die Technik als auch das Nutzerverhalten grundlegend verändert. Diese Entwicklung bietet neue Chancen für den Medienstandort Nordrhein-Westfalen. [mehr…]

<h4>Urheberrecht: </h4> In Brüssel tanzen die Mäuse auf dem Tisch

Urheberrecht:

In Brüssel tanzen die Mäuse auf dem Tisch

von am 13.12.2012

Interview mit Prof. Dr. Gerhard Pfennig, Sprecher der Initiative Urheberrecht

13.12.12. Mehr als 30 Organisationen von Urheberinnen und Urhebern in der Initiative Urheberrecht haben gefordert, das Urheberrecht weiterzuentwickeln, um sowohl neuen Anforderungen der Bürger als auch berechtigten Interessen der Urheber gerecht zu werden. Vom Gesetzgeber verlangt die Initiative, die über 140.000 Kreative vertritt, vor allem eine Reform des Urhebervertragsrechts. Ziel müsse sein, die Verhandlungsmacht der Urheber und ausübenden Künstler effektiv und nachhaltig zu stärken. Außerdem sollen die Verwertungsgesellschaften gestärkt werden. Keinen Reformbedarf sieht die Initiative hingegen beim Urheberpersönlichkeitsrecht. [mehr…]

<h4>Medienregulierung:</h4> Länder planen neues Medienkonzentrationsrecht

Medienregulierung:

Länder planen neues Medienkonzentrationsrecht

von am 05.12.2012

Interviews mit Thomas Kreuzer, Chef der Bayerischen Staatskanzlei und Prof. Dr. Ralf Müller-Terpitz, stellvertretender Vorsitzender der KEK

05.12.12 - Die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder haben jetzt den Auftrag zur Modernisierung des Medienkonzentrationsrechts erteilt. Ein entsprechender Rundfunkänderungsstaatsvertrag soll bis zum Sommer 2013 vorliegen. Grundlage des Medienkonzentrationsrechts, das neben dem Wettbewerbsrecht bei Zusammenschlüssen von Medienunternehmen zur Anwendung kommt, soll das geltende fernsehzentrierte Zuschaueranteilsmodell bleiben. [mehr…]

<h4>Verlage: </h4> „Der Gesetzgeber muss die Branche unterstützen“

Verlage:

„Der Gesetzgeber muss die Branche unterstützen“

von am 28.11.2012

Positionen von Tabea Rößner (Grüne), Burkhard Müller-Sönksen (FDP) und Wolfgang Börnsen (CDU/CSU)

28.11.12 - Als medienpolitik.net Ende Oktober über die Ideen innerhalb der SPD berichtete, einen Stabilitätspakt zur Sicherung der Zeitungsvielfalt zu schließen, war die „Frankfurter Rundschau“ noch nicht insolvent und die „Financial Times Deutschland“ hoffte noch auf eine rosa-rote Zukunft. Heute zeigt sich, dass ein solcher Pakt für Zeitungsvielfalt, unter Einbeziehung der Politik, der Verlage, der Gewerkschaften und der Mitarbeiter, dringender denn je ist. Die aktuellen Probleme verschiedener Zeitungen und Zeitschriften haben ihre Ursache nicht in jedem Fall im Wandel der Mediennutzung, aber sie werden dadurch verschärft. [mehr…]

<h4>Dualer Rundfunk: </h4> Ja zu einem Jugendkanal von ARD und ZDF

Dualer Rundfunk:

Ja zu einem Jugendkanal von ARD und ZDF

von am 26.11.2012

Interview mit Dr. Reiner Haseloff, Ministerpräsident Sachsen-Anhalts

26.11.12 - In der Debatte um das zukünftige Profil des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hat sich auch der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt zu Wort gemeldet. Dr. Reiner Haseloff sieht unter anderem die Notwendigkeit eines trimedialen Jugendangebotes, das „durch die Einstellung bisheriger Programme, durch die Reduzierung des Erwerbs teurer Verwertungsrechte für kommerzielle Sportevents und durch Umschichtungen aufgebracht werden“ sollte. Ein trimediales Jugendangebot könne neue Inhalte für die Hauptprogramme zur Verfügung stellen und alte Formate ablösen. [mehr…]

<h4>Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: </h4>„ARD und ZDF sind keine Konkurrenten sondern Partner“

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk:

„ARD und ZDF sind keine Konkurrenten sondern Partner“

von am 26.11.2012

Interview mit Dr. Christine Hawighorst (CDU), Chefin der Niedersächsischen Staatskanzlei

26.11.12 - Die Chefin der Staatskanzlei von Niedersachsen, Christine Hawighorst, gehörte zu den ersten Medienpolitikern, die für einen öffentlich-rechtlichen Jugendkanal eintraten. Inzwischen hat die Rundfunkkommission der Länder die öffentlich-rechtlichen Anstalten gebeten Vorschläge für eine Neuordnung Ihres Gesamtangebotes zu unterbreiten, wozu auch ein trimediales Jugendangebot gehören könnte. Ein solches Angebot soll aber nicht mit einer Gebührenerhöhung verbunden werden, macht Christine Hawighorst im Interview deutlich. [mehr…]

<h4>EXKLUSIVES Interview</h4> medienpolitik.net mit dem neuen VPRT-Präsidenten Dr. Tobias Schmid

EXKLUSIVES Interview

medienpolitik.net mit dem neuen VPRT-Präsidenten Dr. Tobias Schmid

von am 26.11.2012

30.11.12 - Nach 16 jähriger Amtszeit von Jürgen Doetz übernimmt nun der ehemalige Vize-Präsident des VPRT, Dr. Tobias Schmid den Posten des VPRT-Präsidenten. Im Interview geht er auf neue Schwerpunkte seiner Arbeit ein. Dabei hält er fest,dass diese nicht am Personenwechsel festgemacht werden, sondern sich durch die Umstände ergeben. Welche Hauptlasten private Anbieter zukünftig haben werden und welche Forderungen der Verband dazu aufstellt sehen Sie hier im Video-Interview. [mehr…]

<h4>Medienregulierung:</h4> „Nicht jedes lineare Angebot, verdient einen besonderen Auffindbarkeitsschutz“

Medienregulierung:

„Nicht jedes lineare Angebot, verdient einen besonderen Auffindbarkeitsschutz“

von am 26.11.2012

Thomas Fuchs, Vorsitzender der Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK)

19.11.12 - Ist Auffindbarkeit das neue Paradigma der Medienregulierung, fragt Thomas Fuchs auf der Navigationstagung "Suchen, finden, navigieren. Der digitale Zugang" vom 14.11.2012 der ALM. Seiner Meinung werde Auffindbarkeit zum Dreh- und Angelpunkt der Vielfaltssicherung, konstatiert Thomas Fuchs in seiner Grußrede. Da Auswahlentscheidungen mit dem Ende der Kapazitätsknappheit bedeutungslos werden, müssen auch die Medienanstalten ihr Aufgabenverständnis wandeln. [mehr…]

<h4>Dualer Rundfunk: </h4> „Ein Jugendkanal ist nicht erforderlich“

Dualer Rundfunk:

„Ein Jugendkanal ist nicht erforderlich“

von am 26.11.2012

Interview mit Dr. Tobias Schmid, Bereichsleiter Medienpolitik Mediengruppe RTL Deutschland

26.11.12 - Für Tobias Schmid, VPRT-Vizepräsident und bei RTL für Medienpolitik zuständig, entbehrt ein öffentlich-rechtlicher Jugendkanal jeglicher Begründung: „Das Problem von ARD und ZDF scheint mir nicht die fehlende Sendefläche zu sein, mit der man Heranwachsende erreichen könnte. Jedenfalls ist es ein bemerkenswerter Ansatz, dem vollständigen Auftragsversagen bei den jungen Zielgruppen auf allen Sendern durch die Gründung eines weiteren Kanals begegnen zu wollen.“ [mehr…]