Verlage

„Die Flexibilisierung darf keinen unermesslichen Bedarf auslösen“

„Die Flexibilisierung darf keinen unermesslichen Bedarf auslösen“

von am 15.03.2022

Nathanael Liminski fordert die Anstalten zu mehr Eigenverantwortung beim Sparen auf und kritisiert die Idee eines ARD-News-Kanals

15.03.2022. Interview mit Nathanael Liminski, Staatssekretär und Chef der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen

Nathanael Liminski, Chef der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalens und damit für Medienpolitik in einem der bedeutendsten Medienstandorte Deutschlands zuständig, stellt im Zusammenhang mit der Auftragsreform klare Forderungen an den öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Mit neuen Online-Inhalten muss eine Reduzierung der linearen Angebote verbunden sein, neue Angebote müssten dem Profil, und mit den vorhandenen Ressourcen, auch dem Qualitätsstandard des öffentlich-rechtlichen Rundfunks entsprechen, die Sender müssen ihre Eigenverantwortung durch die Identifizierung von Einsparpotenzialen wahrnehmen. Im Vorfeld der heutigen Sitzung der Rundfunkkommission der Länder appelliert an die Anstalten bei den non-linearen Inhalten zu fokussieren und priorisieren, um neue Online-Angebote entwickeln zu können, ohne bisherige „klassische“ Formate zu vernachlässigen. „Die Flexibilisierung darf nicht dazu führen, online alle Ideen umsetzen zu wollen, die möglich erscheinen“, so Liminski. Kritik übt der NRW-Medienpolitiker auch an der Idee eines ARD-News-Kanals: „Ein Newskanal darf kein Feigenblatt dafür werden, dass sie an irgendeiner Stelle ihrer Informationsverpflichtung nachkommen – obwohl sie damit die Mehrheit der Zuschauer nicht mehr erreichen.“

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„Wenn Informationen nicht gesichert sind, wird dies transparent gemacht“

„Wenn Informationen nicht gesichert sind, wird dies transparent gemacht“

von am 03.03.2022

Sender verifizieren die Informationen über den Krieg gegen die Ukraine sehr genau

03.03.2022. Von Helmut Hartung, Chefredakteur medienpolitik.net

Seite einer Woche befinden sich die Medien in Deutschland in einem Ausnahmezustand. Am 24. Februar um vier Uhr morgens rückten russische Militärfahrzeuge von Norden, Osten und Süden auf ukrainisches Staatsgebiet vor. Dem Vormarsch ging ein Beschuss ukrainischer Ziele, darunter bei Kiew, mit weitreichenden Waffen voraus. Von dieser Stunde an informieren Tageszeitungen, Hörfunk- und TV-Sender sowohl über die klassischen Verbreitungswege als auch auf ihrer Website und in sozialen Netzwerken aktuell und ausführlich über diesen Überfall durch Russland. Der Krieg gegen die Ukraine ist das Schwerpunktthema der Nachrichten- und Magazinsendungen sowie täglicher Sondersendungen. Ein zunehmendes Problem stellen unbestätigte Bilder und Informationen dar, vor allem aus sozialen Netzen, die überprüft werden müssen. Eine wichtige Rolle kommt dabei den Auslandskorrespondenten zu, die die oft schwierige Nachrichtenlage mit eigener Analyse und teilweise aus hautnahem Erleben einordnen können. Das Informationsbedürfnis über die russische Invasion ist auch in den jüngeren Altersgruppen sehr hoch. So wurde am gestrigen Mittwoch durch die 1,83 Millionen 14- bis 49-jährigen Zuschauer der "Brennpunkt" um 20.15 Uhr die meistgesehene Sendung des Tages. Die höchste informierende Tagesreichweite verzeichnet gegenwärtig das Fernsehen, gefolgt von Internet und Radio.
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„Das ist ein steiniger Weg“

„Das ist ein steiniger Weg“

von am 01.03.2022

Personalisierung kann bei den Tageszeitungsverlagen Paid-Content-Nutzung beschleunigen

01.03.2022. Interview mit Dr. Christoph Mayer, Partner bei der Unternehmensberatung Schickler

Personalisierung könnte bei den Tageszeitungsverlagen zum Booster für Paid Content werden: Was bei Entertainment und im Handel bereits funktioniert, wird nun auch für die Zeitungsbranche relevant. Verlage bauen Algorithmen für personalisierte Angebote auf. Dabei liegt der Fokus auf Artikelempfehlungen und Newslettern, so eine Analyse der Unternehmensberatung Schickler. 57 Prozent der Mitgliedsverlage im BDZV mit einer verkauften Auflage von > 100.000 Exemplaren schätzen die Relevanz personalisierter Produkte mit Blick auf die nächsten drei Jahre als strategisch hoch oder sehr hoch ein. Binnen fünf Jahren erwarten dies sogar 83 Prozent. Bei Verlagen mit einer Auflage < 100.000 Exemplaren sind die Erwartungen sogar noch größer: Hier billigen binnen drei Jahren 67 Prozent der Personalisierung hohe bis sehr hohe Relevanz zu; in fünf Jahren sind es 91 Prozent. „Niemand scrollt durch alle Seiten, so wie jemand Print durchblättert. Die Startseite ist im Digitalen sehr wichtig“, so Dr. Christoph Mayer, Partner bei der Unternehmensberatung Schickler. Wenn die Nutzer auf der Startseite nicht weit oben etwas Spannendes fänden, springen sie ab. Daher müssten wichtige Teile personalisiert werden. Dies betrefft die Startseite, aber zum Beispiel auch personalisierte Empfehlungen innerhalb der Artikel. [mehr…]

ARD-Vorstoß gefährdet die Medienvielfalt

ARD-Vorstoß gefährdet die Medienvielfalt

von am 24.02.2022

Keine Notwendigkeit für einen ARD-Nachrichtenkanal

24.02.2022. Von Helmut Hartung, Chefredakteur medienpolitik.net

Sowohl ARD und ZDF als auch RTL und ProSiebenSat.1 informieren ausführlich über die aktuelle Entwicklung im Russland-Ukraine-Konflikt in den Nachrichtenausgaben und auch in Sondersendungen. Diese Informationsangebote stoßen erwartungsgemäß auf breites Interesse: 6,21 Millionen Menschen sahen am Dienstag den "Brennpunkt" um 20:15 Uhr, was einem Marktanteil von 20,2 Prozent entsprach. Das Erste erreichte so die meisten Zuschauer. Auf dem zweiten Platz lag die „Tagesschau“ um 20.00. "heute“ im ZDF, kam mit 4,85 Millionen Zuschauer auf einen Marktanteil von 19,6. "ZDF Spezial" im Anschluss interessierte 4,68 Millionen Zuschauer. Doch auch die Specials bei RTL, Sat.1. und ProSieben fanden ein großes Publikum, vor allem bei jüngeren Zuschauern. Die beiden Nachrichtensender n-tv und „Welt“ verdoppelten an diesem Tag nahezu ihre durchschnittlichen Marktanteile mit 2,1 bzw. 1,9 Prozent. Umfangreich wird auch auf den Websites der Rundfunkanstalten und Tageszeitungen den ganzen Tag über aktuell berichtet. Nichts spricht dafür, dass ein spezieller ARD-Nachrichtenkanal vermisst wird.
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„Diskriminierungsfreie Förderung von Zeitschriften und Zeitungen Gebot der Stunde“

„Diskriminierungsfreie Förderung von Zeitschriften und Zeitungen Gebot der Stunde“

von am 24.01.2022

Zeitungs- und Zeitschriftenverbände sehen dringenden politischen Handlungsbedarf

24.01.2022. Fragen an Dietmar Wolff, Hauptgeschäftsführer des BDZV, Stephan Scherzer, Hauptgeschäftsführer des VDZ und Dr. Jörg Eggers, Hauptgeschäftsführer des BVDA

„Es besteht nicht nur Prüfungs-, sondern auch Handlungsbedarf auf Seiten der Politik“ formuliert Dietmar Wolff, Hauptgeschäftsführer des BDZV die Erwartungen des Verbands an die Politik. Das gelte auch für die weitere Regulierung der Gatekeeper im Internet. Der Vorschlag der EU-Kommission hierzu für einen so genannten Digital Market Act der EU wäre eher ein Plattformschutzgesetz. Es werde Aufgabe des EU-Parlamentes und auch der Mitgliedstaaten sein, im laufenden Trilog hieraus tatsächlich eine Regulierung zu formen, die Marktvielfalt in der digitalen Welt garantiert und Meinungsvielfalt sichere.
Stephan Scherzer, Hauptgeschäftsführer des VDZ, sieht die „Zeitschriften im Sturm“. Die Kosten für die digitale Transformation seien enorm, Preise für Papier stiegen. Das Erscheinen einzelner Titel sei schon in den kommenden Monaten nicht mehr gesichert. Deshalb sei es richtig und notwendig, dass die Koalition mit der Gewährleistung der „Versorgung mit periodischen Presseprodukten“ diskriminierungsfrei Zeitschriften und Zeitungen fördern will. Die Lage der Zeitschriftenmedien werde durch die Dominanz digitaler Monopolplattformen weiter verschärft, die in Teilen und allmählich klassische Pressedistribution substituierten.
Dr. Jörg Eggers, Hauptgeschäftsführer des BVDA) erwartet von der Ampel-Koalition, dass sie ihrem Bekenntnis zur Sicherung der Versorgung mit periodisch erscheinenden Presseprodukten auch Taten folgen lässt. Dazu gehöre, dass sie zügig eine Infrastrukturförderung auf den Weg bringt, die diesen Namen auch verdient - gerade auch mit Blick auf die postulierte Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse zwischen Stadt und Land.
1. Vor welchen wichtigen Herausforderungen steht Ihre Branche 2022?
2. Was erwarten Sie an medienpolitischen Entscheidungen und Initiativen im Jahr 2022?
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„Maß und Mitte dürfen in der Politik nicht verloren gehen“

„Maß und Mitte dürfen in der Politik nicht verloren gehen“

von am 17.01.2022

Der Werbemarkt könnte 2022 das Vor-Corona-Niveau übertreffen

17.01.2022. Interview mit Dr. Bernd Nauen, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft (ZAW)

Die Werbewirtschaft geht für 2021 von einem Wachstum von rund fünf Prozent aus. Damit sei sie aber nicht wieder auf Vor-Corona-Niveau, Dr. Bernd Nauen, Hauptgeschäftsführer des ZAW in einem medienpolitik.net-Gespräch betont. Wegen Omikron stehe die Branche aber derzeit aber vor nicht absehbaren weiteren Herausforderungen. Dennoch rechnet der ZAW für das laufende Jahr mit einem Wachstum von drei Prozent, womit der Gesamtmarkt das Vor-Corona-Niveau erstmals übertreffen könnte. Um dieses Ziel zu erreichen, würden die politischen Rahmenbedingungen für die Werbeträger mit ihren unterschiedlichen Entwicklungen eine besonders gewichtige Rolle spielen. Gesetzliche Werbeverbote, Vorabgenehmigungserfordernisse oder ausufernde Informationspflichten dürften beispielsweise „nicht einfach postuliert werden“, so Nauen. Hier müsse genau abgewogen werden. Gerade der Beitrag von Werbeverboten zur Lösung gesamtgesellschaftlicher Herausforderungen ist bei evidenzbasierter Betrachtung sehr schmal. „Der Koalitionsvertrag spricht davon, wie wichtig funktionierende Medien für diese Gesellschaft sind. Dann darf, wenn es um ihre ökonomischen Grundlagen geht, in anderen Politikbereichen aber nicht Maß und Mitte verloren gehen.“

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Verlagsbranche an der Spitze der Digitalisierungsoffensive in der Wirtschaft

Verlagsbranche an der Spitze der Digitalisierungsoffensive in der Wirtschaft

von am 08.11.2021

08.11.2021. Zeitschriftenverlage setzen auf Reader Revenue, Nachhaltigkeit und Prozess-Optimierung

Die Zeitschriftenverlage haben die gewaltigen Herausforderungen seit Beginn der Corona-Krise Anfang 2020 in weiten Teilen erfolgreich gemeistert und arbeiten derzeit intensiv daran, ihr Unternehmen, ihre Geschäftsfelder und ihre Arbeitsweisen zukunftsfest neu auszurichten. Dies zeigt die aktuelle „Verlagsstudie 2021: Aufbruch mit Reader Revenue – Innovationen, Strategien, Prioritäten“ des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) in Zusammenarbeit mit KPMG und der Ludwig-Maximilians-Universität München, die auf der Befragung von 102 Verlagshäusern basiert. Die strategischen Handlungsfelder mit höchster Priorität sind danach die Optimierung von Prozessen und Arbeitsabläufen (82 Prozent), die Verbesserung der Innovationsfähigkeit (77 Prozent) und die Optimierung der hauseigenen IT-Infrastruktur (75 Prozent). Ein Jahr zuvor wurde die strategische Priorität dieser Felder in den Verlagen mit 70, 66 bzw. 53 Prozent noch deutlich niedriger eingeschätzt. „Die krisenerprobte Verlagsbranche befindet sich mitten in der Transformation der Geschäftsfelder und liegt an der Spitze der Digitalisierungsoffensive in der Wirtschaft“, so Lutz Drüge, Geschäftsführer Print und Digitale Medien im VDZ.
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Staatspresse ist grundsätzlich verfassungswidrig

Staatspresse ist grundsätzlich verfassungswidrig

von am 05.11.2021

Verleger fordern von Ampel-Koalition belastbare Bedingungen für gedruckte wie für digitale Zeitschriftenangebote

05.11.2021. Von Dr. Rudolf Thiemann, Präsident des VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger und geschäftsführender Gesellschafter der Liborius-Verlagsgruppe

Wie alle anderen auch müssen wir mit Auflagen leben, mit Freiheitsbeschränkungen, an die wir uns möglicherweise gewöhnt haben, die wir allerdings so bald wie möglich hinter uns bringen sollten. Wie so oft kommt es darauf an, Rechtsgüter abzuwägen, in diesem Fall Gesundheit versus Freiheit, und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Was richtig ist oder falsch, in dieser Frage gehen die Meinungen bekanntlich auseinander. Also empfehle ich die Verständigung auf das Angemessene. „In der Pandemie hat unsere Branche Resilienz bewiesen“, so Philipp Welte, Sprecher der Publikumszeitschriften im VDZ. Medienmarken der Zeitschriftenverleger haben sich behaupten können, ihre Position in der Informationshierarchie der Bundesbürger gefestigt sowie digital signifikante Zuwächse erzielt. Es ist zudem kein Geheimnis, dass die Pandemie den Strukturwandel in unserer Branche noch einmal beschleunigt hat. Die Nachfrage am Lesermarkt jedoch, funktionierende 360 Grad – Geschäftsmodelle und die nach wie vor ungebrochene Innovationskraft unserer Mitglieder gepaart mit unternehmerischem Mut beweisen die Zukunftsfähigkeit der Verlagsunternehmen.
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„Der digitale Wandel schwächt Bereiche mit hohen analogen Umsätzen“

„Der digitale Wandel schwächt Bereiche mit hohen analogen Umsätzen“

von am 19.10.2021

Bereits 2022 wird die Entertainment- und Medienbranche das Niveau von 2019 erreichen

19.10.2021. Interview mit Werner Ballhaus, Global Entertainment & Media Sector
Leader, PricewaterhouseCoopers GmbH

Die deutsche Entertainment- und Medienbranche verzeichnete im Jahr 2020 starke Umsatzeinbußen. Mit einem Rückgang von 9,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr lag der Gesamtumsatz bei 55,4 Milliarden Euro. Das ist der stärkste Umsatzrückgang in der Geschichte des German Entertainment & Media Outlooks. Nichtsdestotrotz verbuchten die digitalen Segmente im Jahr 2020 ein sprunghaftes Wachstum. Die mobile Onlinewerbung übertraf mit einem Zuwachs von 12,6 Prozent erstmals die TV-Werbung. Wie asymmetrisch die Auswirkungen der Pandemie auf die einzelnen Segmente auch sind, für das Jahr 2021 ist bereits wieder ein Anstieg des Branchenumsatzes auf 59 Milliarden Euro zu erwarten. Bis 2025 sollen die Umsätze bei einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 4,5 Prozent auf 69 Milliarden Euro steigen. Zu diesen Ergebnissen kommt der "German Entertainment & Media Outlook 2021-2025" (GEMO) der PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Der GEMO ist die umfangreichste Studie zur Medien- und Unterhaltungsbranche in Deutschland und wird seit 2002 von PwC erstellt und herausgegeben.
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Kein europäisches Plattformschutzgesetz!

Kein europäisches Plattformschutzgesetz!

von am 14.10.2021

Rahmenbedingungen für die Zukunft der Presse in der digitalen und analogen Welt

14.10.2021. Von Helmut Verdenhalven, Leiter Medienpolitik, Mitglied der Geschäftsleitung des Bundesverbandes Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV)

Mit 344 gedruckten Titeln und 2.800 digitalen journalistischen Angeboten der Zeitungsverlage (u.a. Zeitungswebsites, E-Paper-Apps, Podcasts, redaktionelle Newsletter, News-Apps) verfügt Deutschland über eine lokale, regionale und überregionale Zeitungsvielfalt wie kaum ein anderes Land in der Welt. Die Gesamtauflage der gedruckten Zeitungen liegt bei rund 16 Millionen. Zusätzlich steigt der Verkauf digitaler Abos deutlich. So werden mit digitalen und Printprodukten im Monatsschnitt etwa 90 Prozent aller Bundesbürger ab 14 Jahren erreicht. Auch wenn die digitalen Umsätze noch vergleichsweise gering sind, wachsen sie doch überproportional.
Mit dem Wachstum des digitalen Journalismus und des digitalen Handels sind zum Teil neue (Markt-)Regeln entstanden. Die hieraus entstehenden Chancen für neue journalistische Produkte werden schon jetzt mit zum Teil grundlegenden Änderungen der Arbeitsweise in den Verlagen genutzt. Hierzu sind aber auch die richtigen rechtlichen und medienpolitischen Rahmenbedingungen zentral.
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